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AiO bestückt Display mit KI: Bilderzeugung macht Thermaltake-Kühler schick


AiO bestückt Display mit KI: Bilderzeugung macht Thermaltake-Kühler schick

Bild: Thermaltake

Das Rad ist erfunden, der Drops gelutscht. Statt um Leistung geht es bei Kühlern oft mehr um das Aussehen. Thermaltake stattet die Wasserkühlung MAGCurve 360 Ultra ARGB Sync AIO deshalb mit einem gebogenen OLED-Display aus. KI darf im Jahr 2026 nicht fehlen: Sie bestückt den Bildschirm mit Bildern – wenn sie bezahlt wird.

Wozu eine Wasserkühlung entwickelt wird? Laut Thermaltake in erster Linie „um zu beeindrucken“, nicht um zu kühlen. Tatsächlich ist das Modell ein Hingucker, was an einem AMOLED-Display mit 6,67 Zoll Diagonale (2240 × 1080p) liegt, das über zwei Seiten des Pumpenblocks (1.500 bis 3.300 U/Min) gelegt wird. Die Verbindung mit dem Rechner zwecks Datenübertragung erfolgt über einen internen 9-Pin-USB-Header am Mainboard, der mit einem Micro-USB-Anschluss am Display verbunden wird.

Thermaltake MAGCurve Ultra ARGB Sync (Bild: Thermaltake)

KI macht Bilder

Das Display kann Systeminformationen wie Temperaturen, das Wetter oder Videos anzeigen. Darüber hinaus lassen sich darauf Bilder darstellen. Hierbei kommt die „AI-Forge-Funktion“ als Teil der TT-Plus-Software ins Spiel, die Thermaltake als innovatives Highlight präsentiert.

Eigentlich handelt es sich dabei lediglich um schnellen Zugriff auf die Bildgenerierung von OpenAI. Dazu muss das OpenAI-Konto in der Software hinterlegt werden.

Anfrage und die Anzeige des Ergebnisses laufen dann direkt über die Thermaltake-Software. Laut der Dokumentations (PDF) und einem kleinen Hinweis auf der Produktseite müssen dazu Zahlungsinformationen, d.h. eine Kreditkarte, hinterlegt werden – denn das Generieren von Bildern kostet. Laut Hinweis werden für ein Bild aktuell 0,04 US-Dollar fällig, wobei mindestens 5 US-Dollar Guthaben eingezahlt werden müssen.

Alternativ kann auch JiMeng von ByteDance genutzt werden. Dort sind die ersten Bilder kostenlos. In der Software können alternativ eigene Bilder hochgeladen werden – was die Möglichkeit eröffnet, kostenlose Bildgeneration zu nutzen und den Sinn des gesamten Features infrage stellt.

Standard-Kühler mit speziellen Lüftern

Die MAGCurve 360 Ultra kühlt auf Intels LGA 2066, 2011(-3), 1851, 1700, 1200, 115x sowie AMDs Sockeln FM1 bis FM2 sowie AM2 bis AM5. Wärme gibt ein 360-mm-Radiator mit Abmessungen von 396 × 120 × 27 mm ab, der dichter gepackt sein soll, um die Leistung zu erhöhen. Er ist mit drei beleuchteten PWM-Lüftern des Typs Toughfan EX 120 (50 bis 2.500 U/Min) bestückt .

Ihre Lautstärke erreicht maximal 32,9 oder 35,1 dB(A). Abhängig ist das davon, ob invertierte Lüfterblätter verbaut werden, denn diese können einfach abgezogen und ausgetauscht werden. Der Vorteil liegt für Thermaltake in vereinfachter Reinigung und der Möglichkeit, den Luftstrom zu ändern, ohne den Lüfter losschrauben zu müssen. Untereinander können die Lüfter zudem kabellos über Kontaktpins hintereinander geschaltet werden.

Wohin die Reise preislich geht, verrät im Grunde schon die Ausstattung. Auf der Thermaltake-Webseite kostet das in Schwarz oder Weiß erhältliche Modell rund 350 Euro. Im freien Handel wird es ab 310 Euro geführt, ist aber bisher nicht verfügbar.



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Branchenbeben: TV-Markt vor großer Wende


Das ist eine Nachricht, die den TV-Markt ordentlich durchschüttelt: Sony und TCL wollen gemeinsam ein neues Unternehmen gründen. Laut einer offiziellen Absichtserklärung soll ein Joint Venture entstehen, bei dem TCL 51 Prozent der Anteile übernimmt und damit künftig das Sagen hat.

Sony bleibt mit 49 Prozent beteiligt, zieht sich aber ein Stück weit aus der operativen Verantwortung zurück. Für viele Branchenbeobachter ist klar: Das ist kein gewöhnlicher Deal, sondern ein strategischer Einschnitt – für Sony, für den TV-Markt und letztlich auch für Euch als Käufer von Fernsehern und Home-Audio-Produkten.

Die wichtigsten Fakten zum Sony-TCL-Joint-Venture auf einen Blick

Bevor wir tiefer einsteigen, hier die zentralen Eckdaten:

  • Gemeinschaftsunternehmen geplant: Sony und TCL bündeln ihre TV- und Home-Audio-Geschäfte
  • Mehrheit bei TCL: 51 Prozent der Anteile, damit Kontrolle über das Joint Venture
  • Sony bleibt beteiligt: 49 Prozent, Fokus auf Technologie und Marke
  • Marken bleiben bestehen: Sony und Bravia sollen weiterhin genutzt werden

Ziel ist es bis Ende März 2026 die verbindlichen Verträge auszuhandeln und zu unterschreiben. Start des Joint Ventures soll dann voraussichtlich April 2027 sein. Noch ist nichts final, aber die Richtung ist klar: Sony verändert seine Rolle im TV-Geschäft grundlegend.

Sony legt Fokus auf Unterhaltung – aber anders als bisher

Wenn Ihr Sony seit Jahren verfolgt, kommt dieser Schritt nicht völlig überraschend. Sony verabschiedet sich schon länger Stück für Stück aus margenschwachen Hardware-Bereichen. Ein bekanntes Beispiel:

  • Die VAIO-PC-Sparte wurde bereits vor Jahren ausgegliedert
  • Der Fokus liegt zunehmend auf Entertainment, Games, Film, Musik und Sensorik

Fernseher sind zwar ein prestigeträchtiges Produkt – wirtschaftlich aber zunehmend schwierig. Der Preisdruck ist enorm, die Margen sind niedrig und die Konkurrenz aus China und Südkorea ist gnadenlos effizient.

Warum Sony diesen Schritt geht

Sony war einst eine der dominierenden TV-Marken weltweit. Trinitron, Bravia, OLED-Referenzen – all das hat den Markt geprägt. Doch die Realität sieht heute anders aus:

Die Probleme im TV-Markt

  • Sinkende Margen trotz technischer Innovationen
  • Hohe Produktionskosten
  • Aggressive Konkurrenz von Herstellern wie Samsung, LG, TCL oder Hisense
  • Preisgetriebene Kaufentscheidungen statt Markenloyalität

Sony hat zwar technologisch oft die Nase vorn, verdient damit aber immer weniger Geld. Genau hier setzt das geplante Joint Venture an.

Das bringt Sony ein

  • Tiefes Know-how in Bildverarbeitung
  • Starke Audio-Kompetenz
  • Hohe Markenbekanntheit und Premium-Image
  • Erfahrung im High-End-Segment

Das bringt TCL ein

  • Moderne Display-Fertigung
  • Vertikal integrierte Lieferketten
  • Sehr kosteneffiziente Produktion
  • Massive Stückzahlen und Skaleneffekte

Kurz gesagt: Sony liefert die Technologie und das Image – TCL liefert die Industrie-Power.

Technologische Mischung statt kompletter Neuausrichtung

Spannend wird es künftig aber wohl unter der Haube der Fernseher. Künftig ist mit einer stärkeren Verzahnung der Technologien zu rechnen:

  • Sony-typische Bildprozessoren und Audio-Algorithmen
  • TCL-eigene Display-Panels und Fertigungsprozesse
  • Optimierung auf Kosten, Energieeffizienz und Skalierung

Das kann unter dem Strich zwei Effekte haben, die aber noch nicht final bestätigt sind.

  1. Bravia-TVs könnten günstiger werden
  2. Die technische Ausrichtung könnte sich leicht verändern

Vor allem im Mittelklasse-Segment dürfte TCL künftig mehr Einfluss haben als bisher. High-End-Modelle dürften hingegen weiterhin stark von Sony geprägt werden. Die zentrale Botschaft hinter dem neuen Deal ist aber klar:

Analysten sprechen von einem Beben im TV-Markt

In der Branche wird der Deal als Signal mit großer Tragweite gewertet. Denn Sony ist nicht irgendein Hersteller, sondern eine Ikone der Unterhaltungselektronik. Klassische TV-Hardware wird für etablierte Marken immer schwieriger wirtschaftlich zu betreiben. Was heute Sony macht, könnte morgen auch andere Hersteller betreffen.

Was Ihr als Käufer jetzt wissen solltet

Auch wenn das Joint Venture erst 2027 starten soll, lohnt sich der Blick nach vorn:

  • Kurzfristig ändert sich nichts
  • Mittelfristig könnten Preise attraktiver werden
  • Langfristig dürfte sich der TV-Markt weiter konsolidieren

Der TV-Markt bleibt spannend – und dieses Joint Venture ist erst der Anfang.



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Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre


Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre

Ein jüngster Vergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI verdeutlicht, welche Fortschritte Upsampling-Technologien seit der Einführung und damit in vergleichsweise kurzer Zeit gemacht haben. Dieser Test hat diese Woche die meisten Leser angezogen. Bei den Tagesmeldungen hat erneut die Speicherkrise die Nachrichten dominiert.

Moderne Upsampling-Technologien machen seit der Ersteinführung 2019 noch immer teils große Entwicklungsschritte, wie die aktuellen Versionen von Nvidia DLSS und AMD FSR zeigen. Nach Einzeltests der verschiedenen Versionen hat die Redaktion diese Woche einen Direktvergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI veröffentlicht, der auf großes Interesse der Leser gestoßen ist, wie der Spitzenplatz in den Charts zeigt.

Schlecht ist keine aktuelle Upsampling-Technologie mehr

Zwischenzeitlich haben Nvidia und AMD derart gute Lösungen entwickelt, dass alle im Vergleich angebrachten Kritikpunkte am Ende Meckern auf hohem Niveau sind. Einen Gewinner gab es am Ende aber trotzdem: DLSS 4.5. Nvidia liefert damit zwar nicht immer, aber meistens das beste Upsampling. Nvidia hat es innerhalb eines Jahres nach dem Release von DLSS 4 geschafft, das beste Upsampling noch einmal besser zu machen. DLSS 4.5 geht die Fehler von DLSS 4 effektiv an und reduziert diese entweder sichtbar oder stellt sie komplett ab. Das Endergebnis ist ein nach heutigen Maßstäben nahezu perfektes Bild.

DLSS 4.5 führt das Feld an

Auch AMD FSR Upscaling AI ist eine sehr gute Upsampling-Technologie, die oft der nativen Auflösung überlegen oder mindestens ebenbürtig ist. Doch sollte sich FSR AI zum Release mit DLSS 4 duellieren und nicht mit dem neuen DLSS 4.5. Der größte Unterschied ist in dem mit mehr Details versehenen Bild zu erkennen. Gerade in Bewegung schneidet das neue DLSS derzeit noch klar besser ab als FSR AI.

Intel will Speicherkrise entschärfen

Die anhaltende Speicherkrise hat auch diese Woche wieder für Schlagzeilen gesorgt. Während die Stimmung bei den Verbrauchern im Allgemeinen betrachtet eher pessimistisch ist und die Preissteigerungen real sind, sieht Intel die Situation weniger dramatisch. Zumindest versuchte Nish Neelalojanan, Senior Director of Product Management bei Intel, im Gespräch mit Tom’s Guide die Lage zu entschärfen.

Die (noch) höheren Kosten kommen erst noch

Demnach werde vor allem bei Laptops sehr lange im Voraus geplant und entsprechend für Reserven gesorgt. Daher könne die Branche die Krise voraussichtlich gut überstehen, auch ohne die Preise anzuheben. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass schon jetzt RAM für die kommenden Jahre eingekauft werden muss. Und dieser ist bekanntlich derzeit extrem teuer. Mittelfristig könnten sich diese höheren Kosten also doch auf die Notebooks auswirken oder dazu führen, dass weniger Speicher verbaut wird. Marktforscher gehen für dieses Jahr von Preissteigerungen im Bereich von 20 Prozent aus, bedingt sowohl durch teureren RAM als auch durch höhere NAND-Kosten für SSDs.

Das leidige 12V-2×6-Problem im Podcast

In eine gänzlich andere Richtung ging es diese Woche beim ComputerBase-Podcast. Anstelle von AI-Upsampling und Speicherkrise ging es dort (unter anderem) mal wieder um das leidige 12V-2×6-Problem und die ersten Produkte, die versprechen, vor angeschmorten Kabeln, Grafikkarten und Netzteilen zu schützen. Mit dem Anti-Melt-Kabel von Cybenetics (Test) und dem WireView Pro II (Test) hat sich ComputerBase zwei Möglichkeiten angesehen, die zumindest vor den Symptomen eines auf Abwege geratenen 12V-2×6-Kabels bewahren können.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag! In der kommenden Woche wird der Deep Dive zu DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI fortgesetzt. Nachdem es diese Woche um die Bildqualität ging, stehen nächste Woche Benchmarks im Fokus.



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Dieser Netflix-Thriller zieht euch rein


Ein mysteriöser Mord reißt eine Großstadt aus dem Alltag und setzt eine Ermittlerjagd in Gang, bei der jede Stunde zählt. Keine Umwege, kein Leerlauf – nur Spannung, Atmosphäre und ein Fall, der dich nicht mehr loslässt. Diese Serie ist ein perfekter Netflix-Fund.

Manchmal braucht es keine fünf Staffeln, keinen riesigen Mythos und keinen Cliffhanger-Marathon. Manchmal reicht eine Serie, die genau weiß, was sie erzählen will – und wann Schluss ist. Stadt der Schatten ist genau so ein Fall: kompakt, düster und ideal, wenn Ihr Euch einfach mal für ein paar Stunden verlieren wollt. Die Thriller-Miniserie setzt nicht auf laute Effekte, sondern auf Spannung, Atmosphäre und Tempo. Und genau deshalb funktioniert sie so gut als Streaming-Tipp für zwischendurch.

Eine Geschichte, die Euch nicht loslässt

Stadt der Schatten spielt in Barcelona – und nutzt die Stadt nicht nur als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Als der Leichnam eines mächtigen Bauunternehmers an der Fassade der Casa Milà entdeckt wird, ist sofort klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Mord. Alles deutet auf ein Ritual hin, auf einen Täter mit Plan.

Der Ermittler Milo Malart und seine neue Partnerin Rebecca Garrido übernehmen den Fall. Was als klassische Mordermittlung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Denn es bleibt nicht bei einem Opfer – und jede Stunde zählt. Die Serie verzichtet auf große Umwege. Ihr seid von Anfang an mitten im Geschehen und merkt schnell: Diese Geschichte will nicht vertrösten, sondern vorantreiben.

Kurz, abgeschlossen und perfekt zum Bingen

Ein großer Pluspunkt von Stadt der Schatten ist ihr Format. Die Serie besteht aus sechs Folgen, die jeweils zwischen 42 und 53 Minuten laufen. Damit eignet sie sich ideal für einen langen Nachmittag oder einen entspannten Serienabend.

Die Handlung ist als abgeschlossene Miniserie konzipiert. Es gibt keine offenen Enden, keine künstlichen Verlängerungen und keinen Zwang zur nächsten Staffel. Ihr schaut die Serie – und seid fertig. Gerade das fühlt sich heutzutage fast schon erfrischend an.

Die Geschichte beginnt und endet in einem engen zeitlichen Rahmen. Dieses klare Korsett sorgt dafür, dass das Tempo hoch bleibt und jede Episode Gewicht hat.

Ermittler statt Superhelden halten Geschichte lebendig

Im Mittelpunkt stehen keine überzeichneten Genies, sondern Menschen mit Ecken und Kanten. Milo Malart, gespielt von Isak Férriz, wirkt erfahren, aber nicht unfehlbar. Seine neue Partnerin Rebecca Garrido, dargestellt von Verónica Echegui, bringt frische Perspektiven – und Reibung.

Gerade diese Dynamik trägt die Serie. Statt endloser Erklärdialoge entstehen Spannung und Fortschritt durch Zusammenarbeit, Konflikte und Entscheidungen unter Druck. Ihr beobachtet weniger Ermittlungsroutine und mehr Menschen, die versuchen, die Kontrolle zu behalten.

Düsterer Thriller ohne Schnörkel

Stadt der Schatten ist kein Wohlfühl-Streaming. Die Serie setzt auf eine ernste, teils beklemmende Atmosphäre. Gewalt wird nicht ausgeschlachtet, aber auch nicht beschönigt. Der Fokus liegt auf Konsequenzen, nicht auf Effekthascherei.

Der Thriller erzählt seine Geschichte geradlinig, verzichtet auf Nebenplots und bleibt nah an seinem Kern: der Jagd nach einem Täter, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Genau diese Konzentration macht den Reiz aus.

Unser Fazit als Streaming-Tipp

Wenn Ihr eine Serie sucht, die Ihr komplett an einem Tag schauen könnt, ohne Euch auf jahrelange Serienbindung einzulassen, dann ist Stadt der Schatten eine klare Empfehlung. Die Miniserie ist spannend, kompakt und erzählt ihre Geschichte konsequent zu Ende. Ihr findet Stadt der Schatten exklusiv bei Netflix. Perfekt für alle, die Thriller mögen – und wissen, dass weniger manchmal mehr ist.



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