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Amazfit Active Max wird vorgestellt: Eine Profiuhr zum Budgetpreis?


Kurz vor Jahresende hat Zepp das Amazfit Active Max vorgestellt. Mit einem deutlich helleren Display und einer enormen Akkulaufzeit wirft sie die Frage auf: hat Amazfit endlich den perfekten Mittelweg zwischen einer Modeuhr und einem professionellen Trainingsgerät gefunden?

Amazfit von Zepp ist auch an der Schwelle zum Jahresende noch nicht fertig mit der Ankündigung von Smartwatches. Die Wearable-Marke hat offiziell die Amazfit Active Max angekündigt, die sportlichste Uhr der Active-Serie des Unternehmens. Es wurde speziell für Hochleistungsnutzer und Outdoor-Sportler entwickelt.

Größer, aber heller

Mit dem Namen „Max“ könnt Ihr einige bedeutende Hardware-Upgrades erwarten. Die Amazfit Active Max hat ein rundes Profil, das sie von den eckigen Lifestyle-Modellen der Serie unterscheidet. Mit 39,5 Gramm ohne Armband ist sie schwerer als die Standard Active 2, aber sie bleibt bemerkenswert leicht für das Läufer- und Aktivsegment.

Die Uhr besteht aus einem Rahmen aus einer Aluminiumlegierung und misst 48,5 mm im Durchmesser bei einer Dicke von 12,2 mm. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Sie ist etwas größer als die Balance 2, die derzeit das Premium-Multisport-Flaggschiff der Marke ist.

Amazfit Active Max smartwatch launch US price
Die Active Max von Amazfit verfügt über ein größeres Aluminiumgehäuse mit 5 ATM Wasserdichtigkeit. Bildquelle: Amazfit

Das Active Max verfügt über ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln. Das Panel verfügt jedoch über eine beeindruckende Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, was eine große Verbesserung für die Serie darstellt. Diese hohe Helligkeit sorgt dafür, dass das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung während des Radfahrens oder Laufens in der Mittagszeit perfekt ablesbar bleibt. Das Display ist durch eine Schicht aus gehärtetem Glas mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung geschützt.

Auf Sport und Läufer ausgerichtete Trainingswerkzeuge

Amazfit positioniert die Active Max für jeden, vom Anfänger bis zum Spitzensportler. Die Smartwatch unterstützt über 170 Sportmodi und wird mit dem offiziellen Hyrox Race Tracking ausgeliefert. Sie verfügt über die neue Zepp Coach AI für intelligentere Anleitungen und schrittweise Trainingspläne. Es gibt auch spezielle Herzfrequenz-Zonen-Anzeigen sowie erweiterte Metriken für Trainingsbelastung und Erholung über den PeakBeats-Algorithmus.

Ihr erhaltet außerdem eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Blutes sowie ein Schlaf- und Stress-Tracking. Eine neue Funktion namens BioCharge dient als dynamische Energiemetrik, die Euch hilft, Eure tägliche Bereitschaft zu verstehen, ähnlich wie der Readiness Score von Garmin. Ihr können Eure Daten mit externen Plattformen wie Strava, Adidas Running und Google Fit synchronisieren.

Outdoor-Enthusiasten werden die Unterstützung für Offline-Karten zu schätzen wissen, darunter topografische Karten, Konturkarten und sogar Karten von Skigebieten. Ähnlich wie das Standard Active 2 verfügt das Active Max über ein GPS-Band mit einer einzigen Frequenz. Das bedeutet, dass Ihr Euch für das Balance oder das T-Rex 3 (Testbericht) entscheiden sollten, wenn Ihr ein Dual-Band-GPS wollt.

Mehrwöchige Akkulaufzeit zwischen den Aufladungen

Zu den weiteren Funktionen gehören ein eingebautes Mikrofon und ein Lautsprecher für Bluetooth-Anrufe, NFC-Unterstützung für Zepp Pay und Kompatibilität mit iPhone und Android. Für die Unterhaltung bietet die Uhr 4 GB Speicherplatz für Musik- und Podcast-Downloads. Das Gerät wird von einem riesigen 658-mAh-Akku angetrieben, der seine Lebensdauer auf 25 Tage bei normaler Nutzung oder etwa 10 Tage bei aktiviertem Always-on-Display verlängert.

Das Amazfit Active Max ist in den USA für 169 US-Dollar und in Europa für 169 Euro erhältlich. Es wird ab heute im Amazfit Store und bei Amazon erhältlich sein.

Seid Ihr auf der Suche nach einer Smartwatch mit mehr Active-Style-Funktionen? Was haltet Ihr von der Active Max in diesem Preissegment? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.





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Kindle 5.19.2: Kleines Update trotz längerer Wartezeit


Kindle 5.19.2: Kleines Update trotz längerer Wartezeit

Bild: Amazon

Amazon hat eine neue Firmware für die Kindles der 11. und 12. Generation sowie für sämtliche Versionen des Kindle Scribe veröffentlicht, einschließlich des neuen Kindle Scribe Colorsoft. Große Neuerungen bringt das Update allerdings nicht mit, auch die seit Längerem angekündigten KI-Funktionen sind nicht enthalten.

Kleine, aber nützliche Neuerungen

Neben den üblichen, nicht näher spezifizierten allgemeinen Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen können Nutzer nach der Installation der neuen Software in den Verbindungseinstellungen festlegen, ob von Google Drive oder Microsoft OneDrive importierte Dateien auf den Kindle-Geräten freigegeben werden sollen. Darüber hinaus lassen sich auf einem Kindle Scribe erstellte Notizen und Dokumente künftig auch an Alexa+ senden, um daraus Zusammenfassungen erstellen, Fragen stellen oder Ideen sammeln zu können.

Zudem soll das System eine neue Filteroption für Anmerkungen erhalten haben, mit der sich nun nach Notizen, Markierungen und Lesezeichen sortieren lässt.

Angekündigte KI-Funktionen lassen auf sich warten

Die seit Längerem von Amazon für 2026 und diverse Kindle-Geräte angekündigten KI-Funktionen wie „Ask This Book” und „Story So Far” fehlen hingegen weiterhin. In der Vergangenheit hatte Amazon jedoch bereits mehrfach neue Funktionen per Firmware-Update verteilt, diese aber erst zu einem späteren Zeitpunkt per Fernzugriff für bestimmte Lesegeräte freigeschaltet.

Ältere Kindles haben das Nachsehen

Das Update auf Version 5.19.2 steht ab sofort für alle Kindle-Reader der 11. und 12. Generation sowie für die Scribe-Modelle bereit. Für ältere Lesegeräte dürfte die neue Firmware hingegen nicht erscheinen.



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Blender 4.5.7 LTS & 4.2.18 LTS: Fehler bei Versio­nen mit Langzeit-Support beseitigt


Blender 4.5.7 LTS & 4.2.18 LTS: Fehler bei Versio­nen mit Langzeit-Support beseitigt

Bild: Blender

Während ein erstes Update für den Hauptzweig von Blender in diesem Jahr weiterhin auf sich warten lässt und dieser noch immer bei Version 5.0.1 verharrt, haben die Entwickler der freien 3D-Software mit Version 4.5.7 LTS und 4.2.18 LTS nun bereits die zweite Aktualisierung für die Varianten mit Langzeit-Support verpasst.

Vier gravierende Fehler behoben

Dabei wurden 19 beziehungsweise 4 teils gravierende Fehler behoben. In Version 4.5.7 LTS führte etwa die Wiederherstellungsfunktion im Sculpt-Modus in der Vergangenheit zu einem Absturz, was mit dem nun veröffentlichten Update korrigiert wurde. Gleiches gilt für bei der Nutzung von Subsurface Scattering in EEVEE gelegentlich auftretende weiße Artefakte. Zudem wurde im Compositor ein Fehler beseitigt, bei dem das Gruppieren eines Knotens mit Animationsdaten bei gleichzeitigem Entfernen von Sockets Werte ohne Animation zurückließ.

Wie schon in den vergangenen Versionen sorgte auch diesmal das Grease-Pencil-Objekt für Probleme: Ein Springen in der Zeitleiste konnte einen vollständigen Absturz der Anwendung verursachen. Darüber hinaus ließen sich Assets nicht aus dem benutzerdefinierten Asset-Regal ziehen, wenn die Ansicht gescrollt wurde. Unter bestimmten Umständen konnte zudem das Ablegen von Bildern im Bildeditor fehlschlagen, was ebenfalls mit der neuen Version behoben wurde. Außerdem kam es vor, dass der Operator „Kamera an Marker binden” nicht alle Fenster aktualisierte. Unter der PyAPI konnte es zudem aufgrund einer unklaren Funktionsweise von „Image.pack()“ zu möglichen Bildverlusten kommen. Das Hinzufügen eines Standbilds am Ende einer Video- oder Bildsequenz im VSE konnte wiederum einen Absturz auslösen. Gleiches galt für das Laden einer unvollständigen EXR-Datei, was ebenfalls behoben wurde.

Auch an der Benutzeroberfläche haben die Entwickler nachgebessert: So führte „Remap Users“ zu mehreren übereinanderliegenden Dialogen, zudem konnten instanzierte Bedienfelder in einer falschen Registerkarte erscheinen. Eine vollständige Übersicht aller Änderungen findet sich in den Release Notes.

Kleine Korrekturen bei Version 4.2.18 LTS

Der noch bis Juli dieses Jahres mit Updates versorgte Versionszweig 4.2 hat mit der Iteration 4.2.18 ebenfalls weitere Fehlerbehebungen erhalten. Auch hier konnte die sehr sporadisch auftretende Meldung „Das Schreiben in ID-Klassen ist in diesem Kontext nicht zulässig” beim Aktualisieren einer Eigenschaft nach dem Rendern erscheinen, was nun behoben wurde. Ebenso wurde der Fehler im Zusammenhang mit Image.pack() korrigiert, gleiches gilt für die fehlerhaften Registerkarten und auch die Funktion „Kamera an Marker binden“ sollte nun sämtliche Fenster aktualisieren.

Auch bei Version 4.2.18 lassen sich die – wenn auch wenigen – Änderungen den Release Notes entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Blender 4.5.7 LTS und 4.2.18 LTS stehen ab sofort auf der Website von Blender zum Download bereit. Alternativ können die neuen Versionen wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Blender

    4,8 Sterne

    Blender ist ein freies Render-Tool, mit dem man Objekte modellieren, texturieren und animieren kann.

    • Version 4.5.7 LTS Deutsch
    • Version 4.2.18 LTS Deutsch
    • Version 5.0.1 Deutsch



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Nach Stranger Things kommt die Horror-Hochzeit


Ein luxuriöses Anwesen, tiefer Schnee und das Versprechen ewiger Treue. Doch wenn die Duffer-Brüder zur Hochzeit laden, fließen Tränen statt Champagner. Seid Ihr bereit für einen Trip, der Eure schlimmsten Beziehungsängste wahr werden lässt? Etwas wirklich Schreckliches nähert sich.

Folgendes Szenario: Ein junges Paar will heiraten und diese Hochzeit soll in einer Hütte tief in dichten, verschneiten Wäldern, fernab der Zivilisation stattfinden. Da klingelt doch direkt der Spinnensinn und man ahnt, dass das nicht gut ausgehen kann, oder? Okay, möglicherweise ist auch der Titel der Serie „Something Very Bad Is Going To Happen“ ein subtiler Hinweis.

Nach Stranger Things kommt Hochzeits-Horror

Wichtig ist in diesem Fall, wer hinter dieser Serie steht: Als erstes Projekt von Matt und Ross Duffer nach dem Abschluss ihrer Kultserie Stranger Things markiert die achtteilige Miniserie Something Very Bad Is Going To Happen schon so etwas wie eine strategische Zäsur für Upside Down Pictures. Können die Duffer-Brüder auch Erwachsenen-Horror, weit weg von dem gemütlichen Hawkins der Achtziger?

Also ja, es geht um eine Hochzeit – und um die Frage der Braut: Ist er der Richtige? Rachel Harkin, gespielt von Camila Morrone (Daisy Jones & the Six) und Nicky Cunningham (Adam DiMarco, den wir aus The White Lotus kennen) reisen fünf Tage vor ihrer Trauung in ein isoliertes Waldhaus. Showrunnerin Haley Z. Boston (Brand New Cherry Flavor, Guillermo del Toro’s Cabinet of Curiosities) inszeniert hier nicht weniger als die Horror-Version des Schritts zum Altar.

Unter der Regie von Weronika Tofilska (Rentierbaby, Love Lies Bleeding) wird die narrative Beklemmung durch ein Ensemble um Jennifer Jason Leigh, Ted Levine, Jeff Wilbusch, Karla Crome, Gus Birney und Zlatko Burić getragen. Gedreht in Mississauga (Ontario), möchte Netflix das Werk als tonangebendes Highlight im Frühjahrs-Line-up platzieren. Was Ihr Euch merken müsst: am 26. März 2026 geht’s los!

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Der Schatten von Hawkins

Nachdem sich der Vorhang für das epische Stranger-Things-Finale geschlossen hat, blickt die gesamte Geek-Welt gespannt auf die nächste strategische Weichenstellung der Duffer-Brüder. Jetzt muss sich zeigen, ob das Duo auch jenseits von Hawkins ein Händchen für popkulturelle Phänomene beweist.

Die Serie spielt mit einer existenziellen Angst: Was bedeutet es eigentlich, mich lebenslang an einen mir eigentlich Fremden zu binden. Dabei geht es eigentlich romantisch los: Wir begleiten das Paar auf den fünf Tagen bis zur Hochzeit. Es geht ins luxuriöse, isolierte Familiendomizil der Cunninghams. Schnell wird klar, dass die grundsätzliche Aufgeregtheit vor einer Hochzeit nun wahrlich nicht ihr größtes Problem darstellt. Während das Paar in die tief verschneite Abgeschiedenheit eintaucht, wird nämlich schnell klar, dass hinter der Fassade der Romantik bereits der Wahnsinn lauert.

Abrundung: Zwischen Paranoia und Popkultur

Die kreativen Einflüsse der Serie greifen dabei tief in die Geschichte der Genre-Klassiker: Während Carrie den Horror des Erwachsenwerdens und Rosemary’s Baby die Ängste der Mutterschaft thematisiert, wird hier der Schritt in die Ehe als paranoider Albtraum inszeniert. Das Fan-Echo auf den Teaser, in dem eine fast schon hypnotische Montage aus verzweifelten „I’m sorry“-Rufen zu hören ist, sorgt in der Community bereits für ordentlich Gesprächsstoff. Übrigens mit einem witzigen Unterton: So mancher Witzbold spekuliert in den sozialen Medien, ob das „I’m sorry“ die Entschuldigung der Duffers fürs vermeintlich verpatzte Stranger-Things-Finale sein soll.

Davon ab sind die Leute gespannt auf das, was uns da ab Ende März erwartet, und nehmen den ersten Teaser-Trailer sehr wohlwollend wahr. Und ganz ehrlich: Ja, natürlich bin ich auch hyped. Ihr auch?



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