Connect with us

Entwicklung & Code

Android 17 Beta 1 steht vor der Tür


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Während Google noch das letzte größere Update für Android 16 finalisiert, das voraussichtlich im März als QPR3 (Quarterly Platform Release) erscheinen wird, stimmt der Konzern Pixel-Nutzerinnen und -nutzer, die im Betaprogramm registriert sind, auf das nächste große Update ein: Android 17.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wie Google auf Reddit schreibt, wird die erste Beta von Android 17 schon sehr bald erscheinen. Laut Konzern wird die frisch erschienene Betaversion Android 16 QPR3 Beta 2.1 der letzte Build vor der Veröffentlichung der finalen Version sein. Als Nächstes stehe dann Android 17 (26Q2) an.

Android 17 Beta 1 basiert laut Google „auf der Android 16 QPR-Plattformversion und enthält die neuesten Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Leistung“. Nutzer, die weiterhin am Beta-Programm teilnehmen, erhalten automatisch Android 17 Beta 1.

Lesen Sie auch

Möchten Nutzer aus dem Beta-Programm aussteigen, um die stabile Version von Android 16 QPR3 zu erhalten, müssen sie bestimmte Dinge beachten, erklärt Google. Zum einen müssen sie vor der Veröffentlichung von Android 17 Beta 1 das Beta-Programm verlassen. Hierbei sei zu beachten, dass Nutzer nach dem Ausstieg auf keinen Fall das angebotene Downgrade-OTA installieren. Damit würden sie das Gerät komplett zurücksetzen und sämtliche Daten verlieren. Laut Google müsse man „auf die endgültige öffentliche stabile Version von Android 16 QPR3 (CP1A)“ warten. Diese soll in Kürze verfügbar sein.

Sollten Nutzer sich erst abmelden, nachdem auf ihrem Gerät bereits das Update auf Android 17 Beta 1 angeboten wurde, sollen sie das Update nicht installieren. Stattdessen müsse man sich zunächst vom Programm abmelden, ebenso das Downgrade-OTA-Update ignorieren und abwarten, bis man die stabile Version von Android 16 QPR3 angeboten bekomme.

Weiterlesen nach der Anzeige

Mit Android 17 beschreitet Google neue Wege der Entwicklung: Bot das Unternehmen mit Android 16 noch Developer-Previews an, können Entwickler neue Funktionen seit Juli 2025 im Android-Canary-Kanal ausprobieren. Im Unterschied zu den Developer-Previews, die nur zu Beginn eines Android-Releasezyklus angeboten wurden, ist das Canary-Programm das ganze Jahr geöffnet.

Laut Google sollen Entwickler mit dem neuen Canary-Preview-Kanal „einen früheren, konsistenteren Zugang zu den in der Entwicklung befindlichen Funktionen“ erhalten. Der Konzern beschreibt dieses Programm als eine „bedeutende Weiterentwicklung“ des Pre-Release-Programms. Die Änderung soll Entwicklern die Möglichkeit geben, „neue Funktionen der Plattform zu testen und das ganze Jahr über Feedback zu geben, nicht nur in den ersten Monaten eines neuen Release-Zyklus“, erklärt Google.

Des Weiteren scheinen Hauptversionen von Android einen immer kleineren Stellenwert in der Entwicklung einzunehmen. Zwar hieven diese Android auf ein neues API-Level, jedoch sollen neue Funktionen künftig dann erscheinen, wenn sie fertig sind. Das stabile Update auf Android 17 wird im Juni 2026 erwartet.


(afl)



Source link

Entwicklung & Code

Webframework: Astro 6.0 experimentiert mit neuem Rust-Compiler


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das quelloffene JavaScript-Framework Astro hat Version 6.0 erreicht. Darin sind zahlreiche Neuerungen enthalten, unter anderem eine Überarbeitung des Entwicklungsservers und eine integrierte Fonts-API. Die bestehenden Features Live Content Collections und Content-Security-Policy-API sind nun stabil. Als experimentelle Funktion steht ein neuer Rust-Compiler als Nachfolger des Go-basierten Compilers in den Startlöchern.

Weiterlesen nach der Anzeige




(Bild: jaboy/123rf.com)

Tools und Trends in der JavaScript-Welt: Die enterJS 2026 wird am 16. und 17. Juni in Mannheim stattfinden. Das Programm dreht sich rund um JavaScript und TypeScript, Frameworks, Tools und Bibliotheken, Security, UX und mehr. Frühbuchertickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.

Wie das Astro-Team ausführt, begann der neue Rust-Compiler zunächst nur als KI-Experiment. Aber da er sich als schneller und teils sogar zuverlässiger erwiesen hat als der Go-Compiler, soll er in Zukunft zum Standard werden. Interessierte können ihn bereits ausprobieren, indem sie das rustCompiler-Flag aktivieren und das entsprechende Package installieren (npm install @astrojs/compiler-rs). Auch an weiterem Rust-basierten Tooling arbeiten die Astro-Entwickler nach eigenen Angaben bereits.

In Astro 6.0 finden Entwickler eine integrierte Fonts-API vor. Damit lassen sich Fonts mithilfe lokaler Dateien oder Anbietern wie Google oder Fontsource konfigurieren. Anschließend übernimmt Astro weitere Arbeiten wie das Herunterladen und Caching für Selbst-Hosting oder das Generieren optimierter Fallbacks.

Bereits seit Astro 2.0 sind Content Collections mit an Bord. Damit können Entwicklerinnen und Entwickler Sets an strukturierten Inhalten in Astro-Projekten verwalten, beispielsweise Blogeinträge oder Produktbeschreibungen. Astro kann hierfür mit lokal gespeicherten Daten in den Formaten Markdown, MDX, Markdoc, YAML, TOML oder JSON umgehen. Bisher erforderten Content Collections einen Rebuild, wenn sich Inhalte änderten.

Das gehört dank der nun stabilen Live Content Collections der Vergangenheit an: Sie erfassen den Content zur Request-Zeit und erlauben eine unverzügliche Aktualisierung von Inhalten ohne Rebuild. Astro-Developer können eine Live-Quelle in der Datei src/live.config.ts mittels defineLiveCollection() festlegen. Parallel zu den Live Content Collections lassen sich im gleichen Projekt auch die klassischen Content Collections nutzen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ebenfalls stabil ist ein sicherheitsrelevantes Feature, die Content-Security-Policy-API. Laut dem Astro-Team ist Astro eines der ersten JavaScript-Metaframeworks, die integrierten Support für Content Security Policy (CSP) für statische und dynamische Seiten sowohl in Server- als auch Serverless-Umgebungen bieten.

Astros Entwicklungsserver astro dev wurde überarbeitet, um mit Runtimes abseits von Node.js, wie Cloudflares workerd-Laufzeit, zusammenzuspielen. Dazu kommt Vites neue Environment API zum Einsatz. Da der Dev-Server ursprünglich auf Node.js ausgelegt war, konnten Developer unter Verwendung anderer Runtimes wie Cloudflare Workers, Bun oder Deno die eigentliche Produktionslaufzeit bisher nicht während der Entwicklung einsetzen. Nun können sie während der Entwicklung eine benutzerdefinierte Laufzeitumgebung auswählen. Dev-Server und Build-Pipeline verwenden in Astro 6.0 die gleichen Codepfade.

Diese Überarbeitung entspringt der offiziellen Partnerschaft mit dem Unternehmen Cloudflare, das im Herbst letzten Jahres Astro mit 150.000 US-Dollar unterstützte. Im Januar 2026 wurde Astro von Cloudflare übernommen, soll jedoch Open Source bleiben.

Weitere Details zu den Neuerungen in Astro 6.0 lassen sich dem Astro-Blog entnehmen.

Lesen Sie auch


(mai)



Source link

Weiterlesen

Entwicklung & Code

Community-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB


Nach Protesten der Open-Source-Community hat das Unternehmen MariaDB plc die geplante Entfernung der Galera-Clustering-Technologie aus dem Community-Server von MariaDB zurückgenommen. Die Open-Source-Hochverfügbarkeit bleibt damit in Version 12.3 enthalten, Alternativen dazu hätte es nur in den kommerziellen Angeboten gegeben.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wie Max Mether, Vice President, Server Product Management der Firma, in einem Blogbeitrag erklärte, ist das Feedback der Community „ein wichtiger Bestandteil von MariaDB, und kürzlich habt ihr euch zur Aufnahme von Galera Cluster in die Version 12.3 geäußert“. Nach sorgfältiger Prüfung habe man daraufhin entschieden, die Galera-Cluster-Bibliotheken in unveränderter Form mit dem Community-Server weiterhin auszuliefern.

Anfang Februar 2026 war bekannt geworden, dass MariaDB offenbar plante, die unter GPLv2 lizenzierte Galera-Technik aus künftigen Versionen des Community-Servers zu entfernen. Federico Razzoli, Gründer des Datenbankdienstleisters Vettabase – einem Silber-Sponsor der MariaDB Foundation –, hatte unter Berufung auf einschlägige Diskussionen bei GitHub auf LinkedIn öffentlich dokumentiert, dass Galera-Abhängigkeiten bereits ohne Commit-Meldungen oder Aufgabenbeschreibungen aus den Binärdateien entfernt worden waren. Die Kritik verbreitete sich schnell in der Community. Besonders einflussreich für das Umdenken des Unternehmens waren laut MariaDB die Rückmeldungen von Frédéric (lefred) Descamps (Community Advocate der MariaDB Foundation) und René Bonvanie (Board Member der MariaDB Foundation).

Galera ermöglicht synchrone Multi-Master-Replikation für MariaDB-Datenbanken. Dabei fungieren mehrere Server als gleichberechtigte Knoten in einem Cluster, wobei jeder Knoten Schreibvorgänge akzeptieren und automatisch an andere Knoten replizieren kann. Die Technik gilt als essenziell für hochverfügbare Produktionsumgebungen. Nachdem MariaDB die Galera-Technik von Codership bereits erstmals 2013 integriert hatte, entschlossen sich die Verantwortlichen im Mai 2025, das Entwicklerunternehmen Codership Oy komplett zu übernehmen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die MariaDB Foundation bestätigte in einem eigenen Blogbeitrag, dass es einen offenen Dialog zwischen Foundation und Unternehmen gegeben habe. Kaj Arnö, Executive Chairman der Foundation, charakterisierte die Zusammenarbeit als von „gegenseitigem Respekt und einem gemeinsamen langfristigen Interesse am MariaDB-Ökosystem“ geprägt. Unklar bleibt jedoch, wie die weitere Zukunft für die Galera-Entwicklung als Teil von MariaDB aussehen kann und ob die Community Edition weiterhin Galera-Updates erhalten wird.

Denn wie Max Mether in seinem Blogbeitrag auch unmissverständlich deutlich macht, verfolgt das Unternehmen mehrere Wege, Anwenderinnen und Anwendern Funktionen für die Hochverfügbarkeit bereitzustellen. Neben Galera im Community-Server sind dies vor allem der auf Galera aufbauende MariaDB Enterprise Cluster sowie der als Tech Preview verfügbare MariaDB Advanced Cluster, der das Raft-Protokoll verwendet, um verbesserte Skalierbarkeit und Datenkonsistenz auch über geografische Regionen hinweg zu gewährleisten. Beide Versionen stehen ausschließlich als kommerzielle Angebote von MariaDB zur Verfügung.

Während sich die MariaDB Foundation vor diesem Hintergrund weiter für eine vertrauensvolle Nutzung von Galera durch die Community einsetze, stellt die offizielle Erklärung von CEO Anna Widenius im Blog der Foundation aber auch klar, dass Entscheidungen über die zukünftige Entwicklung und Zuweisung von technischen Ressourcen allein in der Verantwortung von MariaDB plc liegen. Als Eigentümer von Galera kontrolliere das Unternehmen sowohl dessen Roadmap und die Namensgebung als auch die dahinterstehenden Entwicklungsressourcen.

Die Affäre offenbart einmal mehr strukturelle Spannungen zwischen den kommerziellen Interessen von MariaDB plc und den Open-Source-Idealen der Foundation. Razzoli forderte öffentlich, MariaDB plc solle auf seiner Website zusichern, dass die Open-Source-Software offen bleibe. Die Sorge: Das Unternehmen könnte Funktionen aus der freien Version entfernen, um Nutzer zu proprietären Angeboten zu bewegen.

Lesen Sie auch

MariaDB hat in den vergangenen Jahren turbulente Zeiten hinter sich. Nach einem SPAC-gestützten Börsengang Ende 2022 folgten Entlassungen, Warnungen zur Unternehmensfortführung und ein Kursverfall. Im Dezember 2023 gliederte das Unternehmen seinen DBaaS-Dienst SkySQL aus und wurde selbst im September 2024 privatisiert und holte SkySQL Mitte 2025 wieder zurück. Kaj Arnö hatte nach der Privatisierung erklärt, dass „Vernunft“ in die Beziehung zwischen Community und Unternehmen zurückgekehrt sei. Die Galera-Kontroverse zeigt jedoch, dass das Vertrauen weiterhin fragil ist – und dass die Community bereit ist, sich lautstark für den Erhalt offener Technologien einzusetzen.


(map)



Source link

Weiterlesen

Entwicklung & Code

KI-Agenten unter sich: Meta schluckt Moltbook-Plattform


Meta hat sich den Reddit-Klon der KI-Agenten einverleibt: Die Plattform Moltbook erregte vor einigen Wochen Aufsehen als Treffpunkt für KI-Agenten. Verschiedene Computer, auf denen die KI-Software OpenClaw installiert war, tauschten sich in dem Forum offenbar über ihre menschlichen Besitzer und ihre Erfahrungen aus. Jetzt hat Meta mit dem Portal auch die Gründer Matt Schlicht und Ben Parr angeheuert und will sie künftig in seinen Meta Superintelligence Labs (MSL) beschäftigen. Den Kaufpreis hat das Unternehmen nicht bekanntgegeben.

Weiterlesen nach der Anzeige

Was genau Meta sich von der Übernahme von Moltbook verspricht, ist unklar. Meta-CTO Andrew Bosworth sagte noch im Februar während einer Fragestunde auf Instagram, dass er es nicht besonders interessant finde, wenn auf Moltbook KI-Agenten menschenähnlich schreiben. Schließlich seien sie auf menschlichen Daten trainiert.

Moltbook sorgte primär dafür, dass OpenClaw einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Die eigentliche KI-Leistung ging aber von OpenClaw aus. Der Wrapper für KI-Modelle, der es ermöglicht, KI-Agenten über populäre Chat-Apps wie iMessage, Discord, Slack oder WhatsApp in natürlicher Sprache anzusprechen, war zuvor vor allem in der Tech-Community bekannt. OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger wurde übrigens auch von der KI-Industrie übernommen – er schloss sich OpenAI an.

Beide Projekte – Moltbook und OpenClaw – haben gemeinsam, dass sie per Vibecoding entstanden sind. Die jeweiligen Entwickler haben dabei natürlichsprachliche Prompts eingesetzt, um von KI-Modellen Code generieren zu lassen – klassisches Programmierhandwerk war kaum gefragt.

Hinzu kommt, dass schnell Zweifel an der Authentizität der Beiträge auf Moltbook aufkamen. Sicherheitsforscher fanden heraus, dass es recht einfach möglich war, Tokens aus einer ungesicherten öffentlichen Datenbank zu laden, um sich damit als beliebiger Agent auszugeben. Für Furore sorgte etwa ein Post, der scheinbar zeigte, wie ein KI-Agent andere dazu anstiftete, eine geheime Sprache zu entwickeln, um sich ohne Wissen der Menschen zu organisieren. Dahinter steckte jedoch in Wirklichkeit ein Mensch.

Lesen Sie auch


(mki)



Source link

Weiterlesen

Beliebt