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Assetto Corsa Rally: Update 0.2 bringt Schnee und Eis in Livigno

Das zweite Update für Assetto Corsa Rally ergänzt mit dem Ghiacciodromo Livigno einen Eisrundkurs und ein neues Rallyeauto von Alpine, den Alpine A110 Baujahr 1973 in der Gruppe-4-Ausführung. Passend für den Rundkurs mit Schnee und Eis gibt es Winterreifen. Die Physik der Reifen sowie für Schotter und Asphalt wurde verändert.
Es wird eisig – ein eiskalter neuer Kurs
Das Update 0.2 für den Early Access zu Assetto Corsa Rally fügt dem Fuhrpark mit dem Alpine A110 Gruppe 4 von 1973 ein neues Rallyeauto hinzu. Mit 175 PS aus einem im Heck des Fahrzeugs befindlichen 1,8-Liter-Reihen-Vierzylinder-Motor erreicht das nur 710 kg schwere französische Auto eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und soll in rund sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen können.
Mit dem Ghiacciodromo Livigno erhält zwar keine eigene Schneeetappe Einzug in Assetto Corsa Rally, doch mit dem Eisrundkurs in der Nähe der norditalienischen Gemeinde Livigno können Spieler die neue Schneephysik und Schneereifen ausprobieren. Der Kurs lässt sich vorwärts und rückwärts fahren. Zusammen mit dem neuen Fahrzeug und der Eisstrecke kommen 25 zusätzliche Events in zwei neuen Eventgruppen hinzu. Die bereits vorhandenen Etappen können nicht im Schnee gefahren werden; die Wetteroptionen bleiben bei Trocken bis Regen oder Sturm.
Viele Verbesserungen in allen Bereichen
Das Update 0.2 für Assetto Corsa Rally bietet mit einer Downloadgröße von rund 8,1 GB eine Vielzahl von unterschiedlichen Veränderungen und Verbesserungen an den Fahrzeugen, den Strecken, den Eingabegeräten und der Physik, dem Gameplay und den Online-Funktionen sowie auf technischer Seite beim Ton und bei der Grafik.
- Verbessertes Force-Feedback und Support für mehr Lenkräder
- Optimierte Schotter- und Asphaltphysik nebst Reifenmodell auf Basis neuer Daten
- Physik für Schnee und schneetaugliche Reifen
- Verkehrsschild in Saverne repariert
- Probleme mit der Federung sind behoben
- Platz für eine Tastenbelegung der Scheibenwischer
- Optimierte Shader für geringere GPU- und Speicherlast
- Neues Partikelsystem für Staub und Schnee
Der vollständige Changelog kann im Steam-Store nachgelesen werden.
Ranglisten-Reset nach Anpassungen an der Physik
Durch die Änderungen an der Physik werden die Ranglisten am 19. Dezember 2025 um 09:00 Uhr MEZ zurückgesetzt. Doch für die Zukunft wollen sich die Entwickler einen Weg überlegen, um die Ranglisten künftig zu sichern, beispielsweise in einer Art Hall of Fame. Genaueres soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.
Due to recent physics changes that have impacted achievable times, and in the interest of maintaining fair competition, we will be resetting the leaderboards. […] This was not a decision made lightly, and we understand it may be disappointing for some players. […]
Assetto Corsa Rally ist seit dem 13. November 2025 im Steam-Store als Early-Access-Titel für rund 30 Euro erhältlich. Die Entwickler von den Supernova Games Studios planen den Release des Spiels in Version 1.0 innerhalb von 18 Monaten seit Erstveröffentlichung.
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Arm Flexible Access: Lizenzmodell öffnet sich mit neuer IP für größere Start-ups

Arm reduziert für Start-ups die Hürden bei der Nutzung des Lizenzmodells Arm Flexible Access, sodass jetzt auch höhere Fördersummen und Umsätze dennoch eine zunächst kostenfreie Nutzung zulassen. Außerdem stellt Arm das Gebührenmodell auf ein Angebot für alle Partner um und ermöglicht für weniger Geld unlimitierte Tape-outs.
Arm Flexible Access Entry sowie die kostenfreie Variante für Start-ups sind Lizenzmodelle, die bislang als Bindeglied zwischen dem günstigsten Flexible-Lizenzmodell „DesignStart“ und dem Komplettpaket „Standard Licensing“ fungierten. Bei Arm Flexible Access werden Lizenzgebühren für jedes lizenzierte Produkt erst nach der Entwicklung des SoCs und nicht schon vorab fällig. Flexible Access gibt Partnern Zugriff auf ein breites Spektrum an IP, darunter zahlreiche Cortex-Kerne, GPUs, Interconnects, System-Controller, Sicherheits-IP, Peripherie, Debug und Trace sowie Design-Kits. Auch Zugriff auf physische IP, Werkzeuge sowie Support erhalten Partner über die Lizenz.
Start-ups dürfen mehr Förderung erhalten
Start-ups konnten bislang kostenlos auf den Flexible Access zugreifen, sofern sie gewisse Fördersummen und Umsätze nicht überschreiten. Das sollte sicherstellen, dass das Programm tatsächlich nur von gewissen Start-ups genutzt werden kann. Die maximale Fördersumme eines Start-ups lag bislang bei 20 Millionen US-Dollar, fortan liegt das Limit aber bei 50 Millionen US-Dollar. Auch der Jahresumsatz darf mit 5 Millionen statt 1 Million US-Dollar jetzt auf höherem Niveau liegen.
Neue IP im Arm Flexible Access
Neuerdings gehört zu dem Programm mit der Ethos-U85 auch eine deutlich stärkere NPU. Damit will Arm die Künstliche Intelligenz an der Edge, also die KI direkt auf dem Endgerät des Nutzers, in breiterem Maße in den technischen Lösungen der Start-ups fördern. Die Ethos-U85 hatte Arm bereits letztes Jahr für den Flexible Access in Aussicht gestellt, als mit dem Cortex-A320 auch der erste CPU-Kern mit Armv9 Einzug hielt.
Arm Flexible Access umfasst jetzt außerdem die Corstone-320, eine Referenzplattform aus IP und Software, die unter anderem Cortex-M85 CPU, Ethos-U85 NPU und Arm Mali-C55 ISP zu einer Lösung zusammenfasst. SoC-Designer sollen damit vergleichsweise schnell AI-Edge-Lösungen für Wearables, Vision-Geräte, Sprachinterfaces und IoT-Systeme auf die Beine stellen können. Mit dem Cortex-M52 gehört zudem die laut Arm flächen- und energieeffizienteste Umsetzung der Armv8.1-M-Architektur zum Portfolio.
Ein Lizenzmodell für 85.000 US-Dollar
Wie sich an dem Programm teilnehmen lässt, hat Arm ebenfalls umgestellt. Für alle Partner gilt nun eine einzige jährliche Gebühr von 85.000 US-Dollar. Start-ups bleiben bis zu den genannten Grenzen davon ausgenommen. Bislang waren für 80.000 US-Dollar maximal drei Tape-outs pro Jahr möglich, wenn gewisse M-Prozessoren als Hauptprozessor der Gesamtlösung fungierten, ansonsten war sogar nur ein Tape-out möglich. Erst für 212.000 US-Dollar pro Jahr waren unlimitierte Tape-outs möglich. Diese Einschränkung fällt mit der jetzt einheitlichen Gebühr weg.
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MediaMarkt drückt den Preis: Google-In-Ears zum Tiefstpreis
Wenn Ihr gerade auf der Suche nach neuen In‑Ears seid oder einfach wissen wollt, warum diese Kopfhörer plötzlich für Aufsehen sorgen, solltet Ihr jetzt kurz dranbleiben. Ein seltener Preis, coole Features und ein starkes Rundumpaket machen diesen Deal spannend.
Es geht um die Google Pixel Buds Pro 2, denn sie gehören mit zu den spannendsten In-Ear-Kopfhörern für Android-Nutzer. Ein aktuelles Angebot von MediaMarkt macht es noch spannender, denn das Modell wird in verschiedenen Farben zu dem Tiefstpreis angeboten. Wer also auf der Suche nach starken ANC-In-Ears mit guter Akkulaufzeit und anderen Funktionen ist, der sollte sich dieses Angebot unbedingt mal anschauen.
Alles dabei, was gute Kopfhörer brauchen
Die zweite Generation der Pixel Buds Pro 2 liefert ein ausgewogenes Klangbild, das sowohl bei Musik als auch bei Podcasts angenehm natürlich wirkt. Das Active Noise Cancelling sorgt dafür, dass Ihr unterwegs, im Büro oder in der Bahn deutlich weniger von der nervigen Umgebung mitbekommt. Der natürliche Transparenzmodus sorgt dafür, dass Gespräche oder Durchsagen klar verständlich bleiben.
Ein besonders cooles Feature: Die Kopfhörer können plötzliche, laute Geräusche automatisch absenken, um Euer Gehör zu schützen. Selbst bei hoher Wiedergabelautstärke wird ein vorbeifahrendes Polizeiauto dadurch deutlich gedämpft und kaum mehr wahrgenommen.
Verbesserte Mikrofone liefern saubere Sprachausgabe bei Telefonaten, gesteuert wird alles über das Touchpad an den In-Ears. Technisch setzen die In-Ears auf Bluetooth 5.4 und unterstützen die Audio-Codecs AAC und SBC. Dank IPX4-Zertifizierung sind die Buds außerdem gegen Spritzwasser geschützt.
Eine enge Einbindung ins Android-Ökosystem ermöglicht Funktionen wie Fast Pair, automatisches Umschalten zwischen Geräten, und „Find my Device“. Das macht sie im Alltag besonders praktisch.
Die Pixel Buds Pro 2 punkten vor allem mit ihrer starken Ausdauer. Bis zu 12 Stunden Wiedergabezeit ohne ANC und rund 8 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung sorgen dafür, dass man problemlos durch den Tag kommt. Praktisch ist auch das Schnelladen, denn in fünf Minuten am Kabel erreicht man bereits bis zu anderthalb Stunden Musikgenuss. Werden die Kopfhörer getragen, kann das Case auch alleine geladen werden, so entsteht auch unterwegs keine Sorge um eine Lademöglichkeit.
Hochwertige Kopfhörer zum Tiefstpreis
Zwei der verfügbaren Farben sind bei MediaMarkt derzeit für 169 Euro erhältlich und bilden damit den absoluten Tiefstpreis. Gegenüber dem offiziellen UVP von 249 Euro spart Ihr also satte 80 Euro, was einem Rabatt von rund 32 Prozent entspricht. Für ein Premium‑In‑Ear‑Modell mit starkem ANC, langer Akkulaufzeit und nahtloser Android‑Integration ist das ein außergewöhnlich gutes Angebot, vor allem, weil die Pixel Buds Pro 2 erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind.
Tipp: Bei Amazon bekommt Ihr die Pixel Buds Pro 2 in der Farbe Moonstone ebenfalls für den gleichen Preis.
Was haltet Ihr von diesem Angebot? Würdet Ihr Euch die Google Pixel Buds für diesen Preis zulegen? Lasst es uns wissen!
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Neue S-Klasse: Drive Pilot mit Level 3 wird vorerst nicht mehr angeboten
Mercedes-Benz hat in der letzten Woche die Modellpflege der aktuellen S-Klasse angekündigt. Mittlerweile lässt sich die Luxuslimousine auch im Konfigurator zusammenstellen. Unter den auswählbaren Assistenzsystemen ist aber nicht länger der nach Level 3 agierende Drive Pilot zu finden. Mercedes-Benz hat den Wegfall bestätigt.
MB.OS zieht in die S-Klasse ein
Die neue S-Klasse sei „verfeinert bis in jedes Detail“, wie es in der Ankündigung des Herstellers heißt. Wie zuerst beim CLA setzt jetzt auch die S-Klasse auf MB.OS mit einer komplett neu gestalteten Elektrik- und Elektronik-Architektur, dem „digitalen Rückgrat des Fahrzeugs“, wie es Mercedes-Benz erklärt.
Es handelt sich um ein komplett neu gestaltetes Netzwerk aus leistungsstarken Rechnern, die über Highspeed-Ethernet mit jedem Sensor, jedem Steuergerät und jeder Funktion im Fahrzeug verbunden sind. Dieses zukunftweisende Netzwerk lässt die Limousine schneller denken und intelligenter handeln.
Mercedes-Benz
Kein Drive Pilot für Modellpflege verfügbar
Nicht dazu gehört allerdings eine Erweiterung des Drive Pilot, des bislang leistungsfähigsten Assistenzsystems von Mercedes-Benz, das das hochautomatisierte Fahren nach Level 3 mit aktuell bis zu 95 km/h ermöglicht. Da es sich um ein Level-3-System handelt, lässt sich die Fahraufgabe vollständig an das Auto übergeben, sodass auch Nebentätigkeiten erlaubt sind, ohne das Verkehrsgeschehen weiterhin im Blick zu behalten. Der Drive Pilot war zuerst in der S-Klasse und im EQS mit bis zu 60 km/h (Test) verfügbar, später folge ein Upgrade auf 95 km/h (Test).
Gegenüber Golem hat Mercedes-Benz für die Modellpflege der S-Klasse bestätigt: „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, Drive Pilot wie bei der Modellpflege der S-Klasse auch bei der Modellpflege des EQS nicht anzubieten. Unser Anspruch ist es, unseren Kundinnen und Kunden ein System anzubieten, das ihnen einen noch größeren Mehrwert und Komfort bietet.“
Im EQS noch verfügbar
Das Aus steht dem Drive Pilot demnach auch für die bevorstehende Modellpflege des EQS bevor. Wer das aktuelle Modell der elektrischen Limousine konfiguriert, kann noch das Fahrassistenz-Paket mit Drive Pilot für 8.841,70 Euro auswählen. Aufgrund mehrerer Abhängigkeiten belaufen sich die tatsächlichen Zusatzkosten beim Basismodell EQS 450+ auf 13.792,10 Euro.
Level 3 soll mit erweiterter ODD zurückkehren
Das Ende von Level 3 bei Mercedes-Benz bedeutet das aktuelle Aussetzen des Drive Pilot aber nicht. „Wir arbeiten bereits an einer neuen Version, die sich MB.Drive Pilot nennt und eine deutlich erweiterte ODD bieten wird (z.B. 130 km/h). Damit ist unser Level-3-System dann sehr viel häufiger und auch bei unterschiedlichen Wetterbedingungen einsatzbereit.“ Die Operational Design Domain definiert, unter welchen Bedingungen sich das System nutzen lässt. Demnach will der Hersteller zunächst eine Reihe bislang bestehender Einschränkungen loswerden und den Drive Pilot auch für höhere Geschwindigkeiten auslegen, bevor ein Level-3-System wieder angeboten wird.
Der Konzern strebt bis zum Ende der Dekade das hochautomatisierte Fahren mit 130 km/h an. Das ist kein Geheimnis und bereits mehrfach so von offizieller Seite kommuniziert worden. Im Herbst 2024 wiederholte Mercedes-Benz diese Aussage erneut. Gemeinsam mit Nvidia wird auch an einer Flotte luxuriöser Level-4-Robotaxis auf Basis der S-Klasse gearbeitet.
Drive Assist Pro in Entwicklung
Die bisherigen Entwicklungserfolge hat das Unternehmen für die S-Klasse aber vorerst wieder aus dem Sortiment genommen. Der Fokus der Entwicklung liegt bei Mercedes-Benz aktuell auf dem Drive Assist Pro, der der Eigenbezeichnung „Level 2++“ entspreche. Gemeint ist Level 2, aber ohne noch selbst ans Lenkrad greifen zu müssen. Die Aufmerksamkeit muss – im Gegensatz zu Level 3 – vollständig dem Fahrgeschehen gewidmet werden, Gas, Bremse und Lenkung übernimmt aber das Auto – vom Start bis zum Ziel, deswegen „Level 2++“. Der Drive Assist Pro wird seit Ende 2025 in China angeboten, dieses Jahr sollen die USA folgen, Europa perspektivisch erst 2027.
Die Konkurrenz kann bei Level 2 mehr
Beim Fahren nach Level 2 muss Mercedes-Benz aktuell Wettbewerbern wie BMW den Vortritt lassen. Dort wird bereits in mehreren Modellen und im neuen iX3 der Autobahnassistent für freihändiges Fahren mit bis zu 130 km/h angeboten. Für den Spurwechsel genügt ein Blick in den Außenspiegel. Zum Launch vor zwei Jahren im damals neuen i5 war dafür noch eine Ausnahmegenehmigung notwendig, seit Herbst 2025 liegt BMW aber eine reguläre Zulassung der Fahrerassistenzsysteme gemäß der UN-Regelung Nr. 171 für Driver Control Assistance Systems (DCAS) vor.
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