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Audio-Player Dopamine 3.0.1: Update will Organisation der Musiksammlung vereinfachen


Audio-Player Dopamine 3.0.1: Update will Organisation der Musiksammlung vereinfachen

Bild: Dopamine

Mit dem Update auf Version 3.0.1 legen die Entwickler den Fokus vor allem darauf, Anwendern des freien Audio-Players das Organisieren der eigenen Musiksammlung durch neue Funktionen deutlich zu erleichtern. Gleichzeitig wurden verschiedene Fehler behoben, die in früheren Versionen aufgetreten sind.

So erhielt die Anwendung im Bereich „Ordner“ eine neue Option zum Sortieren der Musiktitel. Außerdem können Nutzer nach dem Update über eine neue Schaltfläche zwischen der standardmäßig erweiterten Albumansicht und der aus Dopamine 2 bekannten kompakten Anzeige wechseln. Darüber hinaus wurde ein Plugin für Wechselmedien in die Snap-Konfiguration integriert, wodurch die Snap-Version von Dopamine auf „/media“ zugreifen kann. Zudem unterstützt Dopamine 3.0.1 nun auch Bewertungen mit halben Sternen, wodurch die Bewertungsskala für Musikstücke auf 0 bis 10 erweitert wurde.

Darüber hinaus sind weitere sowie aktualisierte Übersetzungen in die neue Version integriert.

Dopamine ist ein einfacher und leichter Audio-Player
Dopamine ist ein einfacher und leichter Audio-Player (Bild: Dopamine)

Auch Fehler behoben

Neben den Neuerungen haben die Entwickler mit der neuen Version auch zahlreiche Fehler beseitigt. So konnte es in der Vergangenheit vorkommen, dass Wiedergabelisten im Format m3u8 nicht korrekt aus den Dateien gelesen wurden. Dieser Fehler sollte nun behoben sein. Ebenso führte das Abspielen einer gelöschten Datei, das Fehlen eines Musikverzeichnisses oder das Starten von Dateien aus dem Datei-Browser des Betriebssystems in früheren Versionen zu einem Absturz – auch diese Probleme wurden korrigiert. Ein weiterer Absturz trat bei den Vorgängern auf, wenn versucht wurde, nicht unterstützte ALAC-M4A-Dateien abzuspielen. Mit dem Update werden Anwender nun auf den Umstand hingewiesen, dass diese Dateien vom Programm nicht unterstützt werden.

Eine vollständige Auflistung aller Neuerungen und Änderungen kann den offiziellen Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

Dopamine 3.0.1 steht ab sofort über die Projektseite auf GitHub zum Download bereit.

Bei Dopamine handelt es sich um einen quelloffenen Audio-Player, der bis zur Version 2 noch ausschließlich für Windows verfügbar war. Seit Version 3 werden hingegen auch macOS und Linux unterstützt. Die Anwendung bietet darüber hinaus einen portablen Modus und kann im Erscheinungsbild an die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Auf Wunsch lässt sich die Bedienung auch über die Taskleiste oder die Systemablage steuern.



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Google-Geschäftszahlen: KI-Investitionen sollen auf 175 bis 185 Mrd. US-Dollar steigen


Googles Mutterkonzern Alphabet hat im Geschäftsjahr 2025 erstmals die Umsatzmarke von 400 Milliarden US-Dollar geknackt. Nach den Rekordumsätzen und Rekordgewinnen plant der Konzern aber auch Rekordausgaben für die KI-Entwicklung.

Allein im vierten Quartal 2025 verzeichnete Alphabet einen Umsatz von 113,8 Milliarden US-Dollar, was einem Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht. Der Nettogewinn lag bei 34,5 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs um 30 Prozent.

Im Gesamtjahr 2025 kommt Alphabet auf einen Umsatz von 402,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 15 Prozent. Beim Nettogewinn legte man um 32 Prozent zu, der nun bei 132,2 Milliarden US-Dollar liegt.

Das Werbegeschäft bringt die Umsätze

Umsatztreiber bleibt das Werbegeschäft rund um die Suchdienste. Damit machte Alphabet im vierten Quartal 2025 einen Umsatz von 82,2 Milliarden US-Dollar (+13,5 Prozent). YouTube-Werbung fällt mit einem Umsatz von 11,4 Milliarden US-Dollar ebenfalls in diese Kategorie. Mit Abonnements und Geräten nimmt Google nochmals 13,6 Milliarden US-Dollar ein, sodass die Sparte der Google-Dienste insgesamt auf einen Umsatz von 95,9 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2025 kam – ein Zuwachs um 14 Prozent.

Höher sind die Wachstumsraten in der Cloud-Sparte. In dieser verzeichnete Google im vierten Quartal einen Umsatz von 17,7 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 48 Prozent. Weitere Bereiche des Konzerns, die man in der Sparte „Other bets“ zusammenfasst, spielen mit einem Quartalsumsatz von 370 Millionen US-Dollar nur eine untergeordnete Rolle.

KI-Dienste sind Antreiber für Nutzerwachstum

Alphabet- und Google-CEO Sundar Pichai macht die Fortschritte in der KI-Entwicklung für das Wachstum verantwortlich. „Die Veröffentlichung von Gemini 3 war ein wichtiger Meilenstein und wir haben ein großartiges Momentum“, so Pichai. Bemerkbar macht sich das bei der Gemini-App, die nun auf über 750 Millionen aktive Nutzer pro Monat kommt.

Gemini hat sich damit bei den generativen KI-Assistenten hinter ChatGPT auf Rang 2 etabliert. ChatGPT kam Ende 2025 auf 800 Millionen wöchentlich aktive Nutzer.

Von Funktionen wie dem AI Overview sowie dem neuen KI-Modus profitiert auch die Suchmaschine. Diese wurde laut Pichai häufiger als je zuvor verwendet, die KI-Dienste nennt er als Grund für das starke Wachstum.

Enorme Investitionen in 2025

Die KI-Entwicklung steht aber auch für Rekordausgaben. Die Höhe der Investitionsausgaben (CapEx) lag allein im vierten Quartal bei 27,9 Milliarden US-Dollar, im Gesamtjahr 2025 waren es 91,4 Milliarden US-Dollar, erklärte Alphabet-CFO Anat Ashkenazi im Analysten-Call zur Vorstellung der Geschäftszahlen. Der Großteil dieser Summe floss in die technische Infrastruktur. Rund 60 Prozent wurden in Server investiert, 40 Prozent gingen in Rechenzentren und Netzwerk-Komponenten.

Rekordausgaben für 2026 angekündigt

Für das kommende Jahr kündigt Google-CEO Pichai nochmals deutlich größere Ausgaben an. Die CapEx-Investitionen sollen im Jahr 2026 im Bereich von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar liegen. Man verdoppelt die Ausgaben also praktisch. Nötig wäre diese Summe, um „die Kundennachfrage zu bedienen und die sich bietenden Wachstumschancen zu nutzen“, so Pichai.

Google argumentiert also genauso wie OpenAI, Microsoft oder Meta: Der begrenzende Faktor im KI-Geschäft ist Rechenleistung. Wer mehr investiert, kann demnach mehr verdienen. Microsoft hatte daher im letzten Quartal 2025 insgesamt 37 Milliarden US-Dollar investiert. Meta hat derweil für 2026 Investitionen in Höhe von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Wie schon bei Microsoft reagierten Analysten angesichts der angekündigten Ausgaben skeptisch. Der Börsenkurs von Alphabet fiel auch nach Verkündung der Quartalszahlen zunächst um 3 Prozent, hat sich aber fast wieder vollständig erholt.



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Amazon: Neue Smart-TVs starten mit bis zu 450 Euro Rabatt


Amazon: Neue Smart-TVs starten mit bis zu 450 Euro Rabatt

Bild: Amazon

Auf dem Amazon Devices & Services Event 2025 Ende September hatte das Unternehmen mehrere neue Smart-TVs vorgestellt – sowohl Modelle der QLED-Serie als auch der günstigeren Fire-TV-2- und Fire-TV-4-Serie. Nun starten die neuen Fernseher auch in Deutschland in den Verkauf – mit Rabatt.

Zum Start gewährt Amazon einen Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von bis zu 450 Euro. So kostet die 75-Zoll-Variante des Fire TV Omni QLED zum Start 999,99 Euro statt 1449,99 Euro.

Neue Generation mit hellerem QLED

Die neue Omni-QLED-Serie soll im Vergleich zum Vorgänger (Test) über ein 60 Prozent helleres Display verfügen, das darüber hinaus beinahe doppelt so viele Dimming-Zonen bieten soll. Dies soll gleichsam für hellere Weißtöne und klarer abgegrenzte Schwarztöne sorgen. Die Farbe des Fernsehers kann automatisch an das Licht im Raum angepasst werden. Neben Dolby Vision wird auch HDR10+ Adaptive unterstützt. Ein verbesserter Prozessor soll für eine 40 Prozent höhere Leistung sorgen, was auch die Navigation schneller werden lässt. Die Serie wird mit 50, 55, 65 und 75 Zoll angeboten.

Fire TV Omni QLED-Serie (Bild: Amazon)

Mithilfe der integrierten Omnisense-Technologie schaltet sich der Fernseher ein, sobald jemand den Raum betritt und zeigt Fotos oder Kunstwerke an. Verlässt man den Raum wieder und wird keine Person mehr erkannt, wird der Bildschirm ausgeschaltet. Omnisense kommt auch bei der Interaktive-Kunst-Funktion zum Einsatz, die vom Omni Mini-LED-QLED (Test) bekannt ist. Bewegen sich Nutzer im Raum, wird die Darstellung des Kunstwerks auf dem Fernseher angepasst. Serien und Filme lassen sich wie bisher zudem per Sprachbefehl an Alexa starten.

Fire TV 2-Serie und Fire TV 4-Serie

Die neue Fire-TV-2-Serie liefert HD-Qualität auf 32 oder 40 Zoll, während die neue Fire-TV-4-Serie 4K-Auflösung auf wahlweise 43, 50 oder 55 Zoll bietet. Beide Produktreihen verfügen über dünnere Rahmen und sind dank des neuen Quad-Core-Prozessors 30 Prozent schneller als die Vorgänger. Die Fire-TV-2- und 4-Serie unterstützen zudem erstmals auch die Omnisense-Technologie. Mit Dialog-Boost können Nutzer die Lautstärke der Gespräche erhöhen, ohne die Hintergrundgeräusche zu verstärken.

Fire TV 4-Serie
Fire TV 4-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 4-Serie
Fire TV 4-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 2-Serie
Fire TV 2-Serie (Bild: Amazon)
Fire TV 2-Serie
Fire TV 2-Serie (Bild: Amazon)

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Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht


Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht

Ganz so dramatisch, wie es ein bulgarischer Händler nahelegte, werden die Preise für die Galaxy-S26-Serie wohl doch nicht steigen. Dealabs aus Frankreich will Einblick in die Preisliste für die Eurozone haben und nennt moderate Anpassungen für S26 und S26+ und den gleichen Preis für das S26 Ultra. Mehr Speicher wird aber teurer.

Der vorherigen Listung aus Bulgarien zufolge war bei der Galaxy-S26-Familie mit Aufpreisen von 20 bis 36 Prozent gegenüber der Galaxy-S25-Serie zu rechnen. Für das Galaxy S26+ mit 512 GB Speicher wurde als Extrembeispiel etwa ein 460 Euro höherer Preis im Vergleich zum UVP des Galaxy S25+ mit 512 GB in Deutschland genannt.

Die Listungen sollen aber keine Relevanz für die hiesige Eurozone haben. Bulgarien hat erst am 1. Januar dieses Jahres den Euro als offizielle Währung eingeführt, sodass die Preise nicht so einfach übertragbar seien, erklärt Dealabs aus Frankreich. Die Seite will Einblick in die lokalen Preise erhalten haben, und die zeichnen ein weniger dramatisches Bild, wenngleich Preissteigerungen bis auf eine Ausnahme dennoch für die Serie zu erwarten sind.

40 Euro Aufpreis für den Einstieg mit 256 GB

Mit dem Wegfall des Basismodells des Galaxy S26 mit 128 GB fällt der Einstieg in die Serie ohnehin teurer aus. Das 256-GB-Modell soll in Frankreich für 999 Euro an den Start gehen – 40 Euro mehr als letztes Jahr. 120 Euro mehr werden für das kleinste Galaxy S26+ genannt, während das Basismodell des Galaxy S26 Ultra mit 20 Euro Aufpreis praktisch gleich viel kosten soll. Die unverbindlichen Preise des Galaxy S25 weichen leicht von Deutschland, sodass das Galaxy S26 Ultra auch zum exakt gleichen Preis auf den Markt kommen könnte.

Größere Aufpreise für mehr Speicher

Größere Aufpreise sind bei den größeren Speicherkonfigurationen zu finden. 200 Euro mehr müssen Käufer perspektivisch für ein Galaxy S26+ mit 512 GB auf den Tisch legen. Bei noch 100 Euro soll der Aufpreis des Galaxy S26 Ultra mit 512 GB liegen. Für das Upgrade auf 1 TB stehen aktuell 160 Euro mehr im Raum.

Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt, der laut Gerüchten am 11. März erfolgen soll, nachdem für den 25. Februar die Präsentation erwartet wird.



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