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Aus der Community: Der Große Astrofotografie-Thread


Der Moderator PS828 ist begeisterter Astrofotograf und möchte diese Leidenschaft mit der Community teilen. Ihr seid also dazu aufgerufen fleißig zu lesen, zu kommentieren und eure eigenen Bilder zu zeigen. Alles Wichtige dazu findet sich in seinem „Der Große Astrofotographie-Thread“.

Die Anfänge

Diese gehen auf das Jahr 2022 zurück, als PS828 alias Philipp seine Leidenschaft vom kleinen als Nanotechnologe auf das Große und weit entfernte ausdehnte. Zwar begeisterte er sich seit Kindheitsbeinen an dafür, aber damals rückte auch erstmals die Ausrüstung in einen bezahlbaren Bereich, da Philipp sein Studium beendet hatte und der erste, feste Job vor der Tür stand. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie beschäftigt, weiß, dass schnell Hunderte von Euro in die Ausrüstung investiert werden kann.

Die Hürden

Gerade gute Objektive gehen schnell ins Geld und bei den hier gewünschten Brennweiten wird es mit gebrauchten und gleichzeitig günstigen schwer. Nikon mit seinem alten F-Bajonett war lange Zeit günstig, sofern man zum Beispiel auf den Autofokus verzichten konnte. Brennweiten um die 200 oder 300 mm sind in diesem Fall aber kaum zu gebrauchen (zur Erklärung: Die Brennweite kann dabei als „Maßeinheit“ für den Zoom angesehen werden. Entsprechende Angaben beziehen sich auf einen Vollformatsensor, was dazu führt, dass bei kleineren Sensoren (APS-C) der Zoomfaktor größer ist).

Eine weitere Hürde ist die Dunkelheit – oder dass es sie kaum noch gibt. Denn die Lichtverschmutzung hat die letzten Jahrzehnte stark zugenommen und der geneigte Fotograf muss am besten auf abgelegenere Orte ausweichen.

Einige Beispielfotos

Das erste Foto der Sonne wurde dabei von René Kupfer, einem Freund von PS828 aufgenommen und stärker nachbearbeitet. Nachfolgend der Mond bei verschiedenen Brennweiten:

XF70-300mm+1.4TC @ 420mm
XF70-300mm+1.4TC @ 420mm (Bild: JackA)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
108 mm auf einem 1/2,33" Sensor
108 mm auf einem 1/2,33″ Sensor

Für das erste Foto musste E1M1:Hangar 96 GB an Daten sammeln und verarbeiten.
Das letzte Foto ist mit der Panasonic DMC FZ200 entstanden, während die 200- und 300-mm-Fotos mit einer Nikon D3300 und einem APS-C-Sensor erstellt worden sind, man sollte hier besser von knipsen reden.

Weitere Foto-Threads

Dies ist aber nicht der einzige Fotografie-Thread auf ComputerBase.
Ebenso finden sich noch der Thread Top Photos der ForumBasler für Fortgeschrittene User, der Tipps bitte! Bilderthread für Ein- und Aufsteiger sowie der „Retroflair im digitalen Zeitalter“-Thread. Letzterer ist dabei nicht an rein analoge Fotografen gerichtet, sondern an User, die oft und gerne „Altglas“ an modernen Kameras nutzen.

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Astrofotografie-Thread sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.

Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht



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Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre


Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre

Ein jüngster Vergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI verdeutlicht, welche Fortschritte Upsampling-Technologien seit der Einführung und damit in vergleichsweise kurzer Zeit gemacht haben. Dieser Test hat diese Woche die meisten Leser angezogen. Bei den Tagesmeldungen hat erneut die Speicherkrise die Nachrichten dominiert.

Moderne Upsampling-Technologien machen seit der Ersteinführung 2019 noch immer teils große Entwicklungsschritte, wie die aktuellen Versionen von Nvidia DLSS und AMD FSR zeigen. Nach Einzeltests der verschiedenen Versionen hat die Redaktion diese Woche einen Direktvergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI veröffentlicht, der auf großes Interesse der Leser gestoßen ist, wie der Spitzenplatz in den Charts zeigt.

Schlecht ist keine aktuelle Upsampling-Technologie mehr

Zwischenzeitlich haben Nvidia und AMD derart gute Lösungen entwickelt, dass alle im Vergleich angebrachten Kritikpunkte am Ende Meckern auf hohem Niveau sind. Einen Gewinner gab es am Ende aber trotzdem: DLSS 4.5. Nvidia liefert damit zwar nicht immer, aber meistens das beste Upsampling. Nvidia hat es innerhalb eines Jahres nach dem Release von DLSS 4 geschafft, das beste Upsampling noch einmal besser zu machen. DLSS 4.5 geht die Fehler von DLSS 4 effektiv an und reduziert diese entweder sichtbar oder stellt sie komplett ab. Das Endergebnis ist ein nach heutigen Maßstäben nahezu perfektes Bild.

DLSS 4.5 führt das Feld an

Auch AMD FSR Upscaling AI ist eine sehr gute Upsampling-Technologie, die oft der nativen Auflösung überlegen oder mindestens ebenbürtig ist. Doch sollte sich FSR AI zum Release mit DLSS 4 duellieren und nicht mit dem neuen DLSS 4.5. Der größte Unterschied ist in dem mit mehr Details versehenen Bild zu erkennen. Gerade in Bewegung schneidet das neue DLSS derzeit noch klar besser ab als FSR AI.

Intel will Speicherkrise entschärfen

Die anhaltende Speicherkrise hat auch diese Woche wieder für Schlagzeilen gesorgt. Während die Stimmung bei den Verbrauchern im Allgemeinen betrachtet eher pessimistisch ist und die Preissteigerungen real sind, sieht Intel die Situation weniger dramatisch. Zumindest versuchte Nish Neelalojanan, Senior Director of Product Management bei Intel, im Gespräch mit Tom’s Guide die Lage zu entschärfen.

Die (noch) höheren Kosten kommen erst noch

Demnach werde vor allem bei Laptops sehr lange im Voraus geplant und entsprechend für Reserven gesorgt. Daher könne die Branche die Krise voraussichtlich gut überstehen, auch ohne die Preise anzuheben. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass schon jetzt RAM für die kommenden Jahre eingekauft werden muss. Und dieser ist bekanntlich derzeit extrem teuer. Mittelfristig könnten sich diese höheren Kosten also doch auf die Notebooks auswirken oder dazu führen, dass weniger Speicher verbaut wird. Marktforscher gehen für dieses Jahr von Preissteigerungen im Bereich von 20 Prozent aus, bedingt sowohl durch teureren RAM als auch durch höhere NAND-Kosten für SSDs.

Das leidige 12V-2×6-Problem im Podcast

In eine gänzlich andere Richtung ging es diese Woche beim ComputerBase-Podcast. Anstelle von AI-Upsampling und Speicherkrise ging es dort (unter anderem) mal wieder um das leidige 12V-2×6-Problem und die ersten Produkte, die versprechen, vor angeschmorten Kabeln, Grafikkarten und Netzteilen zu schützen. Mit dem Anti-Melt-Kabel von Cybenetics (Test) und dem WireView Pro II (Test) hat sich ComputerBase zwei Möglichkeiten angesehen, die zumindest vor den Symptomen eines auf Abwege geratenen 12V-2×6-Kabels bewahren können.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag! In der kommenden Woche wird der Deep Dive zu DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI fortgesetzt. Nachdem es diese Woche um die Bildqualität ging, stehen nächste Woche Benchmarks im Fokus.



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Dieser Netflix-Thriller zieht euch rein


Ein mysteriöser Mord reißt eine Großstadt aus dem Alltag und setzt eine Ermittlerjagd in Gang, bei der jede Stunde zählt. Keine Umwege, kein Leerlauf – nur Spannung, Atmosphäre und ein Fall, der dich nicht mehr loslässt. Diese Serie ist ein perfekter Netflix-Fund.

Manchmal braucht es keine fünf Staffeln, keinen riesigen Mythos und keinen Cliffhanger-Marathon. Manchmal reicht eine Serie, die genau weiß, was sie erzählen will – und wann Schluss ist. Stadt der Schatten ist genau so ein Fall: kompakt, düster und ideal, wenn Ihr Euch einfach mal für ein paar Stunden verlieren wollt. Die Thriller-Miniserie setzt nicht auf laute Effekte, sondern auf Spannung, Atmosphäre und Tempo. Und genau deshalb funktioniert sie so gut als Streaming-Tipp für zwischendurch.

Eine Geschichte, die Euch nicht loslässt

Stadt der Schatten spielt in Barcelona – und nutzt die Stadt nicht nur als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Als der Leichnam eines mächtigen Bauunternehmers an der Fassade der Casa Milà entdeckt wird, ist sofort klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Mord. Alles deutet auf ein Ritual hin, auf einen Täter mit Plan.

Der Ermittler Milo Malart und seine neue Partnerin Rebecca Garrido übernehmen den Fall. Was als klassische Mordermittlung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Denn es bleibt nicht bei einem Opfer – und jede Stunde zählt. Die Serie verzichtet auf große Umwege. Ihr seid von Anfang an mitten im Geschehen und merkt schnell: Diese Geschichte will nicht vertrösten, sondern vorantreiben.

Kurz, abgeschlossen und perfekt zum Bingen

Ein großer Pluspunkt von Stadt der Schatten ist ihr Format. Die Serie besteht aus sechs Folgen, die jeweils zwischen 42 und 53 Minuten laufen. Damit eignet sie sich ideal für einen langen Nachmittag oder einen entspannten Serienabend.

Die Handlung ist als abgeschlossene Miniserie konzipiert. Es gibt keine offenen Enden, keine künstlichen Verlängerungen und keinen Zwang zur nächsten Staffel. Ihr schaut die Serie – und seid fertig. Gerade das fühlt sich heutzutage fast schon erfrischend an.

Die Geschichte beginnt und endet in einem engen zeitlichen Rahmen. Dieses klare Korsett sorgt dafür, dass das Tempo hoch bleibt und jede Episode Gewicht hat.

Ermittler statt Superhelden halten Geschichte lebendig

Im Mittelpunkt stehen keine überzeichneten Genies, sondern Menschen mit Ecken und Kanten. Milo Malart, gespielt von Isak Férriz, wirkt erfahren, aber nicht unfehlbar. Seine neue Partnerin Rebecca Garrido, dargestellt von Verónica Echegui, bringt frische Perspektiven – und Reibung.

Gerade diese Dynamik trägt die Serie. Statt endloser Erklärdialoge entstehen Spannung und Fortschritt durch Zusammenarbeit, Konflikte und Entscheidungen unter Druck. Ihr beobachtet weniger Ermittlungsroutine und mehr Menschen, die versuchen, die Kontrolle zu behalten.

Düsterer Thriller ohne Schnörkel

Stadt der Schatten ist kein Wohlfühl-Streaming. Die Serie setzt auf eine ernste, teils beklemmende Atmosphäre. Gewalt wird nicht ausgeschlachtet, aber auch nicht beschönigt. Der Fokus liegt auf Konsequenzen, nicht auf Effekthascherei.

Der Thriller erzählt seine Geschichte geradlinig, verzichtet auf Nebenplots und bleibt nah an seinem Kern: der Jagd nach einem Täter, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Genau diese Konzentration macht den Reiz aus.

Unser Fazit als Streaming-Tipp

Wenn Ihr eine Serie sucht, die Ihr komplett an einem Tag schauen könnt, ohne Euch auf jahrelange Serienbindung einzulassen, dann ist Stadt der Schatten eine klare Empfehlung. Die Miniserie ist spannend, kompakt und erzählt ihre Geschichte konsequent zu Ende. Ihr findet Stadt der Schatten exklusiv bei Netflix. Perfekt für alle, die Thriller mögen – und wissen, dass weniger manchmal mehr ist.



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MediaMarkt lockt mit zusätzlichen Rabatten auf Philips Hue


Ein smarteres Zuhause ist deutlich günstiger, als viele denken. Das beste Beispiel liefert MediaMarkt mit einem aktuellen Deal zu Philips Hue. Hier könnt Ihr Euch ein Doppelpack der beliebten smarten Beleuchtung so günstig wie nie zuvor schnappen.

Noch bis zum 31. Januar schwingt MediaMarkt den Rabatt-Hammer und bietet verschiedene Leuchtmittel von Philips Hue deutlich günstiger an. Mit dabei ist auch ein Doppelpack der aktuellen Philips Hue White & Color Ambiance-Serie. Mit den LED-Glühbirnen könnt Ihr aus über 16 Millionen Farben wählen und so immer das passende Ambiente erzeugen. Jetzt gibt’s das Set zum bisherigen Bestpreis von 49,99 Euro.

Philips Hue im Preissturz: Perfektes Ambiente zum kleinen Preis

Neben der Farbvielfalt, mit der Ihr Euer Zuhause in das optimale Ambiente tauchen könnt, bieten die dimmbaren Lichter natürlich auch ein Weißlicht-Spektrum von warm bis kühl. Mit einer Helligkeit von bis zu 1.100 Lumen sind die Philips-Hue-Leuchten zudem sehr leuchtstark. Über die Hue-App könnt Ihr aus verschiedenen Szenarien wählen oder die Lampen nach Euren Vorlieben nutzen. Zudem ermöglicht die Integration in Euer Smart Home eine Sprachsteuerung via Alexa, Google Assistant oder Siri.

Normalerweise sind smarte Leuchten von Philips Hue recht kostspielig. Die UVP reduziert MediaMarkt jetzt um 27 Prozent, wodurch Ihr nur noch 49,99 Euro zahlt. Der nächstbeste Preis im Netz ist mit 69,99 Euro deutlich teurer und auch der bisherige Bestpreis wird unterboten. Zusätzlich kostet Euch eine einzelne der smarten Leuchtmittel derzeit mindestens 39,99 Euro. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen. Dadurch handelte es sich hier also um einen echten Top-Deal.

Weitere Angebote zu Philips-Hue findet Ihr auf der MediaMarkt-Aktionsseite. Möchtet Ihr ein stimmungsvolleres Zuhause, legt Wert auf energiesparende Lampen oder besitzt sogar bereits andere Hue-Produkte, kommt dieser Deal wie gerufen. Selbst am Black Friday gab es kein vergleichbares Angebot, wodurch Ihr bei MediaMarkt ordentlich sparen könnt.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Produkte von Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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