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Ausblick: Was den Handel 2026 erwartet


Das Jahr 2026 wird für die Branche nicht einfach – bietet aber auch Chancen.

Wo liegen trotz Konsumtief Umsatzchancen? Wie entwickelt sich der Wettstreit zwischen Vollsortiment und Discountern? Gewinnen Handelsmarken weiter an Boden? Das erwarten Experten und Manager 2026 für den Handel.

Der Konjunkturmotor kommt allmählich in Gang

Zugegeben, die Rahmenbedingungen für 2026 sind

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Instagrams Dos and Dont’s für mehr Reels-Reichweite


Statt Hochglanz zählen auf Instagram zunehmend eigene Ideen, Meinungen und Inhalte, die Reaktionen auslösen. Das sind Instagrams Tipps für erfolgreiche Reels in 2026.

Instagram hat jüngst Creator-Tipps veröffentlicht, die zeigen, welche Faktoren die Reichweite von Reels positiv und negativ beeinflussen. Wenn du 2026 wachsen willst, geht es weniger um Perfektion und mehr um Beiträge mit Substanz. Schon Anfang des Jahres zeichnete sich dieser Kurs ab, als Instagram erklärte, dass der klassische Hochglanz-Feed ausgedient hat.


„Der Hochglanz-Feed ist tot“:
Instagrams Kurs für 2026


Was deine Instagram-Reichweite gerade killt – laut Creator Guidelines

Instagram wird jetzt deutlich und erklärt, warum manche Reels-Inhalte kaum noch empfohlen werden. Nachdem der Plattform-CEO Adam Mosseri den Kurswechsel für 2026 angekündigt hat, zeigt Instagram nun, welche Signale die Ausspielung bremsen. Diese Punkte sind Reichweiten-Killer für deine Kurzvideos:

  • Nicht empfehlenswerter Content. Dazu gehört alles, was gegen die Recommendation Guidelines verstößt oder Interaktionen künstlich erzwingen soll. Klassisches Engagement Baiting kann dazu führen, dass dein Content weniger verteilt wird.
  • Reels mit Wasserzeichen anderer Plattformen. Wenn ein Video offensichtlich von TikTok oder einer anderen Apps stammt, wird es oft weniger häufig ausgespielt. Instagram bevorzugt Inhalte, die direkt für die eigene Plattform erstellt wurden.
  • Fremde Inhalte neu hochladen. Wer Videos oder Posts anderer Creator einfach kopiert und erneut veröffentlicht, riskiert, dass der Content gar nicht mehr empfohlen wird.
  • Zu lange Reels. Videos über drei Minuten werden laut Creator-Hinweisen seltener neuen Zielgruppen angezeigt. Entscheidend ist, dass dein Content schnell verständlich ist und die Aufmerksamkeit früh hält. Zwar experimentiert Instagram immer wieder mit längeren Videos, der Fokus auf kurze Inhalte bleibt aber zentral.

Was Instagram aktuell pusht und wie du deine Reichweite verbessern kannst

Neben den No Gos zeigt Instagram im Beitrag auch, was aktuell besser funktioniert. Entscheidend ist nicht mehr nur, wie gut dein Content aussieht, sondern wie Menschen darauf reagieren und ob dein Video technisch sauber umgesetzt ist. Diese Faktoren nennt Instagram als Reichweiten-Booster:

  • Echte Interaktionen im Kommentarbereich. Wenn Menschen kommentieren, miteinander diskutieren und Creator antworten, wertet Instagram das als starkes Relevanzsignal und spielt Inhalte häufiger aus. Sei einiger Zeit lassen sich vor diesem Hintergrund eigene Kommentare in Posts anpinnen, was neue Möglichkeiten für Storytelling und Community Management eröffnet.
  • Relatable Content. Wenn Menschen sich in einem Reel wiedererkennen und denken, das bin genau ich, steigt die Wahrscheinlichkeit für Likes, Shares und Weiterleitungen.
  • Inhalte, die Gespräche starten. Offene Fragen, Meinungen oder spannende Perspektiven können Diskussionen auslösen. Aktive Kommentarspalten zeigen Instagram, dass Content relevant ist.
  • Hohe Videoqualität. Gut ausgeleuchtete Clips mit mindestens 720p-Auflösung und einer stabilen Bild-Rate helfen Instagram, Inhalte besser einzuordnen und erhöhen die Chance auf Distribution.
  • Bewusster Einsatz von Trend-Sounds. Beliebte Audiosignale werden stärker ausgespielt und können die Sichtbarkeit erhöhen. Auch Karussells oder statische Posts profitieren davon, wenn passende Sounds genutzt werden.
  • Analyse der Insights. Account- und Content-Daten zeigen, welche Formate funktionieren und wie Zielgruppen reagieren. Wer diese Signale versteht, kann Inhalte weiter optimieren.
  • Schneller Einstieg. Besonders die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob Zuschauer:innen dranbleiben oder weiterscrollen. Ein früher Spannungsaufbau erhöht die Chance auf Watchtime und Reichweite.
  • Verständlichkeit ohne Ton. Viele Reels werden stumm geschaut. Professionelle Bilder, konkrete Botschaften und Texteinblendungen sorgen dafür, dass Inhalte trotzdem nachvollziehbar bleiben.

Nicht mehr perfekt, sondern echt

Während Trends und visuelle Perfektion lange als Reichweitenmotor galten, rücken nun eigenständige Ideen und echte Community-Dynamiken stärker in den Mittelpunkt. Reels, die ihre zentrale Aussage früh transportieren, eine spannende Perspektive bieten und Diskussionen auslösen, senden jene Signale, die im Ranking zunehmend Gewicht bekommen. Engagement über Watchtime, Shares oder Diskussionen lässt sich kaum erzwingen. Es entsteht eher dann, wenn Inhalte schnell verständlich sind, eine eigene Perspektive zeigen und bei Menschen tatsächlich etwas auslösen. In der Praxis bedeutet das eine Abkehr vom austauschbaren Feed hin zu Formaten, die Haltung zeigen, schneller auf den Punkt kommen und im Explore sowie im Reels Tab organisch weitergetragen werden.


Mehr passende Follower?
Instagram plant Interessen-Tags direkt im Profil

Neue Instagram App Icons für Teen Accounts
© Instagram via Canva





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„50 Shades of Scharf“: Diese sexy Harry-&-Sally-Parodie bringt KFC-Kunden zum Stöhnen


In der Vergangenheit war die Werbung des Hähnchenbraters KFC eher brav und produktorientiert. Das will Marketingchef Philipp Wachholz nun ändern und setzt zusammen mit der neuen Leitagentur La Red auf deutlich mehr Risiko. Den Auftakt macht ein verboten scharfer Burger.

Filmfans haben diese ikonische Szene sofort parat: Die Protagonisten der romantischen Komödie „Harry & Sally“ sitzen zusammen in einem Restau

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Social-Media-Battle: So frech reagiert Edeka auf die „Trolley Bag“ von Lidl


Edeka teilt in den sozialen Netzwerken mal wieder gegen Lidl aus

Dass sich die großen deutschen Lebensmitteleinzelhändler in Social Media battlen und gegenseitig Seitenhiebe verteilen, hat seit vielen Jahren Tradition. Jetzt teilt Edeka mal wieder gegen Lidl aus – und adressiert mit einem cleveren Post gleich zwei Themen, mit denen Lidl vorige Woche Schlagzeilen machte.

Die vergangene Woche war aus PR-Sicht für Lidl durchaus ereignisreich – im positiven wie im negativen Sinne. Am Donnerstag urteilte das Landgericht Heilbronn, dass die Preiskampagne mit dem Titel „Unsere größte Preissenkung aller Zeiten“ aus dem Vorjahr irreführend war, soweit Lidl in den Werbemitteln mit der Aussage „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“ warb – ein schwerer Schlag im Kampf um die Preisführerschaft mit Aldi. Am selben Tag sorgte Lidl International mit einem ganz anderen und unterm Strich deutlich weniger bedeutsamen Thema für Aufsehen: einer neuen Fashion-Kooperation mit dem Designer Nik Bentel, der für den Discounter eine Handtasche im Look eines Einkaufswagens kreierte. Die „Trolley Bag“, die in limitierter Stückzahl verlost wird, sorgte – wie vom Unternehmen erhofft – schnell in den sozialen Netzwerken für Buzz.

Urteil

Lidl-Werbekampagne um „größte Preissenkung“ war irreführend

Die Aussage „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“ von Lidl war wettbewerbswidrig. Das hat das Landgericht Heilbronn heute auf eine Klage der Verbraucherzentrale Hamburg hin entschieden.

Wenn Lidl dachte, mit seinem ungewöhnlichen Fashion-It-Piece die zuvor erlittene Schlappe vor Gericht vergessen zu machen, hat das Unternehmen die Rechnung ohne Edeka gemacht. Denn der Hamburger Lebensmittel-Riese veröffentlichte am vergangenen Freitag einen Post, in dem man Konkurrent Lidl dessen eigene Werbelüge genüsslich unter die Nase rieb – und gleichzeitig den Hype um die „Trolley Bag“ mit einbezog.
„Wir wollen ja nichts sagen, aber Lügen haben kurze Einkaufskörbchen“ steht in der Headline des Posts auf Instagram und Facebook. Darunter ist rechts ein Edeka-Einkaufskorb mit langen Beinen und gelben Sneakern zu sehen, daneben ein Abbild der Lidl-Handtasche von Nik Bentel mit – na klar – deutlich kürzeren Beinen und blauen Schuhen. In der Caption heißt es zudem vielsagend: „Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Eventuell, also gaaaanz vielleicht nimmt man es ‚woanders‘ mit der Wahrheit beim Thema Preis nicht ganz sooo ernst.“ Dieser Seitenhieb hat gesessen.
Während es von den direkten Lidl-Konkurrenten Aldi und Penny (bislang) keine vergleichbare Reaktion auf das Werbelüge-Urteil des Landgerichts Heilbronn gab, hat auch Edeka-Tochter Netto in Social Media gegen den Discounter aus Neckarsulm ausgeteilt: In einem kurzen KI-Clip greift Netto das Viral-Phänomen um einen nihilistischen Pinguin auf, das Lidl vor einigen Wochenn wie viele andere Marken für Echtzeit-Marketing nutzte: Nachdem Lidl den einsamen Pinguin in seinen Backshop führte, dreht Netto die Story vor dem Hintergrund des Urteils gegen Lidl weiter – und lässt den Antarktis-Bewohner weinend von dannen ziehen, nachdem auch er „beim Preisversprechen getäuscht“ wurde.

Fashion-Statement

Lidl verblüfft mit Handtasche im Einkaufswagen-Design

Es ist ein It-Piece der besonders skurrilen Art: Lidl hat gemeinsam mit Avantgarde-Designer Nik Bentel eine Handtasche entwickelt, die von einem handelsüblichen Einkaufswagen inspiriert ist. Wie das gebrandete Fashion-Accessoire aussieht und wie man es ergattern kann.

Auch wenn Lidl das Momentum in den sozialen Netzwerken trotz „Trolley Bag“ aktuell nicht auf seiner Seite hat, darf man gespannt sein, wie es in der Angelegenheit weitergeht. Denn der Discounter prüft nach der empfindlichen Schlappe vor Gericht, Berufung vor dem Oberlandesgericht Stuttgart einzulegen. Das letzte Wort im jüngsten Battle der deutschen LEH-Riesen ist womöglich noch nicht gesprochen.



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