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Balkonkraftwerk mit und ohne Speicher zum Bestpreis: Ist schon Black Friday?
Zum Beginn der Dunkelflaute gewähren zahlreiche BKW-Händler im Rahmen des „Black Months“ deutliche Rabatte. Wir haben die besten Angebote ausgesucht.
Zahlreiche Händler starten den Beginn der Dunkelflaute, die bekanntlich aufgrund fehlender Sonneneinstrahlung im Herbst/Winter vorherrscht, mit satten Rabatten für Balkonkraftwerke (Bestenliste), mit und ohne Speicher.
Besonders purzeln die Preise in der häufig mit „Black Month“ bezeichneten Rabattaktion für Speicher (Bestenliste). Die beliebte Anker Solarbank 3 gibt es aktuell bereits für unter 900 Euro – ein Preisnachlass um 26 Prozent. Mit 32 Prozent sind die Preise für den Zendure-Speicher Solarflow 800 Pro sogar noch stärker gefallen. Und selbst die erst vor wenigen Wochen vorgestellten Modelle Solakon One und Ecoflow Stream Ultra X sind inzwischen bis zu 19 Prozent günstiger. Unter den Top-Modellen ist aktuell der Ecoflow Stream Ultra X mit 3,84 kWh und einem Preis pro kWh in Höhe von 273 Euro am preiswertesten.
Mit Preisen pro kWh zwischen 171 Euro und 234 Euro sind die Speicher von Marstek noch günstiger. Allerdings können Angreifer in Bluetooth-Reichweite über eine Sicherheitslücke auf die Geräte zugreifen. Diese lässt sich derzeit nur damit schließen, indem man mit seinem Handy ständigen Kontakt zu den Geräten hält. Zu den günstigsten Speichern am Markt sollte man also nur greifen, wenn man sich daran nicht stört.
Warum sollte man ein Balkonkraftwerk mit einem Speicher verwenden?
Mit einem Speicher kann man die Eigenverbrauchsquote des vom Balkonkraftwerk erzeugten Strom deutlich steigern und spart damit gegenüber einer Mini-PV-Anlage ohne Speicher langfristig mehr Stromkosten. Optimal ist dabei eine dynamische Einspeisung, die sich anhand des realen Verbrauchs orientiert. Dafür wird ein Smart Meter wie der Shelly Pro 3EM für aktuell 80 Euro benötigt. Der Shelly Pro 3EM ist zu allen gängigen Speichern kompatibel und lässt sich darüber hinaus, anders als etwa von den Herstellern angebotenen Smart Meter, problemlos in Home Assistant einfügen.
In der Regel rechnen sich Speicher bei den aktuell relativ niedrigen Preisen grundsätzlich. Weiter Informationen dazu bietet der Beitrag Balkonkraftwerk & Amortisation: Gewinn maximieren mit der richtigen Auswahl. Es gibt aber auch Ausnahmen. Liegt die Grundlast im Haushalt unter 100 Watt – das ist zwar selten, kommt aber vor – sollte man lediglich in ein Balkonkraftwerk ohne Speicher investieren. Denn bei einer Einspeisung von unter 100 Watt sinkt die Effizienz von Stromspeichern erheblich, sodass sich der Einsatz in der Regel nicht lohnt.
Wie groß sollte der Speicher sein?
Als Faustregel gilt: Wer ein Balkonkraftwerk mit vier Panels und einer maximal möglichen Solarleistung von 2000 Watt betreibt, sollte zu einem Speicher mit einer Kapazität von 4 kWh greifen. Für Standard-BKWs mit zwei Solarmodulen reichen Modelle mit 2 kWh.
Speicherangebote für Balkonkraftwerke mit 2000 Watt Solarleistung:
- Anker Solarbank 3 (inklusive Zusatzakku) mit 5,38 kWh für 1450 Euro (269 € pro kWh)
- Avocado Orbit M (inklusive Zusatzakku) mit 4,22 kWh für 1097 Euro (260 € pro kWh)
- Ecoflow Stream Ultra X mit 3,84 kWh für 1047 Euro (273 € pro kWh)
- Jackery Home Power 2000 Ultra (inklusive Zusatzakku) mit 4 kWh für 1099 Euro (275 € pro kWh)
- Marstek Jupiter C Plus (inklusive Zusatzakku) mit 5,12 kWh für 878 Euro (171 € pro kWh)
- Marstek Venus E 3.0 mit 5,12 kWh für 1199 Euro (234 Euro pro kWh)
- Solakon One (inklusive Zusatzakku) mit 4,22 kWh für 1178 Euro € (279 Euro pro kWh)
- Sunlit BK215 (inklusive Zusatzakku) mit 4,3 kWh für 1120 Euro (260 Euro pro kWh)
Speicherangebote für Balkonkraftwerke mit zwei Solarmodulen bis 1000 Watt Solarleistung:
- Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh für 888 Euro (329 Euro pro kWh)
- Avocado Orbit M mit 2,11 kWh für 599 Euro (284 Euro pro kWh, siehe Tabelle)
- Ecoflow Stream Pro mit 1,92 kWh für 599 Euro (312 Euro pro kWh)
- Jackery Home Power 2000 Ultra mit 2 kWh für 509 Euro (255 Euro pro kWh)
- Marstek Jupiter C Plus mit 2,56 kWh für 487 Euro (190 Euro pro kWh)
- Solakon One mit 2,11 kWh für 619 Euro (293 € pro kWh)
- Sunlit BK215 mit 2,05 kWh für 592 Euro (260 Euro pro kWh)
Komplett-Angebote mit 2000 Watt Solarleistung und Speicher:
- Kleines Kraftwerk XL Quattro (Testbericht) mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen (2000 Watt) und Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh für 1357 Euro (mit Rabattcode Heise 10, inklusive Versand, Halterung, 5-Meter-Schuko-Anschlusskabel und Anker-Smart-Meter), Zusatzbatterie BP2700 mit 2,68 kWh für 719 Euro.
- Solarmars Balkonkraftwerk mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen (2000 Watt), Anker Solarbank 3 mit 2,69 kWh und integriertem Wechselrichter für 1365 Euro (inklusive Smart Meter, Versand und 3-Meter-Schuko-Anschlusskabel und Halterungen) und mit Ersatzakku und 5,38 kWh für 1974 Euro
- Powerness mit vier bifazialen 500-Watt-Modulen (2000 Watt), Ecoflow Stream Ultra X (Testbericht) mit 3,84 kWh, mit Versand ohne Halterungen für 1399 Euro
- Solakon On Power (Testbericht) mit 4 × 500 Watt-Panel (2000 Watt) und 4,22 kWh für 1698 Euro
Günstiger Einstieg: Balkonkraftwerke ab 900 Watt mit zwei Solarpanels ohne Speicher
Der klassische Einstieg in die Welt der Balkonkraftwerke besteht aus zwei Solarmodulen und einem Wechselrichter. Angebote von bekannten BKW-Händlern (siehe weiter unten) setzen inzwischen vermehrt auf 500-Watt-Module. Immer mehr Solarpanels nutzen dabei auch die Rückseite zur Energiegewinnung. Sogenannte bifaziale Solarmodule (Ratgeber) können unter optimalen Bedingungen bis zu 30 Prozent mehr Energie erzeugen.
Im Folgenden zeigen wir attraktive Angebote zu Balkonkraftwerken von Herstellern, von denen wir bereits einige Varianten getestet haben. Diese Komplettsets beinhalten bis auf eine Ausnahme sämtliches Zubehör wie Halterungen und MC4-Verlängerungskabel.
- Solakon On Lite (Testbericht) mit zwei bifazialen 445-Watt-Modulen für 359 Euro (inklusive Versand, 5-Meter-Schuko-Anschlusskabel und Halterung)
- Solarway 1000 Watt mit Envertech-Wechselrichter EVT800-B und zwei 500-Watt-Solarmodulen mit Code MAISONNE für 371 Euro (inklusive Versand, 5-Meter-Schuko-Kabel und Halterung)
- Kleines Kraftwerk XL Duo Flachdach (Testbericht) mit zwei bifazialen 500-Watt-Modulen und Hoymiles-Wechselrichter HMS-800W-2T und 10-Prozent-Gutschein-Code Heise10 für 386 Euro (inklusive Versand, 5-Meter-Schuko-Kabel und Halterung)
- Solakon On Basic (Testbericht) mit zwei bifazialen 500-Watt-Modulen und Growatt-Wechselrichter für 409 Euro (inklusive Versand, 5-Meter-Schuko-Anschlusskabel und Halterung)
Angebote für Balkonkraftwerke mit vier Solarpanels ohne Speicher
Sparpotenzial erschließen: günstigere Stromtarife
Wer ein Balkonkraftwerk nutzt, möchte Stromkosten sparen. Ein weiteres Einsparpotenzial sollte man außerdem durch die Wahl des günstigsten Stromanbieters erschließen. Spätestens wenn man Post vom Stromlieferanten über eine Preiserhöhung erhält, lohnt sich ein Wechsel. Neutarife sind meist wesentlich günstiger. Gleiches gilt für Gastarife. Auch hierfür bieten wir ein entsprechendes Vergleichsangebot im heise Tarifvergleich.
Wer sich nicht selbst um günstige Preise und Anbieterwechsel kümmern will, kann zu Wechselservices wie Remind.me gehen. Der Anbieter bietet kostenlose Wechsel zwischen Strom- und Gasanbietern an. Dabei erhält der Kunde vorab eine Empfehlung und kann sich dann für oder gegen das jeweilige Angebot entscheiden. Vorteil: Remind.me vergleicht über 12.000 Tarife und meldet sich automatisch, wenn man einen Vertrag wechseln kann.
Wer sich für einen Stromspeicher mit bidirektionaler Lademöglichkeit entscheidet, kann diesen bei Nutzung eines dynamischen Stromtarifs, etwa von Rabot Energy (mit Code RABOT120 erhält man 120 Euro nach einem Jahr ausgezahlt, bei sechs Monaten sind es mit dem Code RABOT60 60 Euro) oder von Tibber, besonders profitabel einsetzen. So ist es möglich, diesen etwa während der Dunkelflaute über die Wintermonate oder bei schlechtem Wetter bei günstigen Konditionen zu laden und ihn bei teuren Strompreisen zu entladen. Wegen der doppelten Stromumwandlung sollte der Preisunterschied aber deutlich über 20 Prozent liegen, damit sich das lohnt.
Für die Nutzung eines dynamischen Tarifs und einer stundengenauen Abrechnung ist allerdings ein intelligentes Messsystem (iMSys) nötig. Ohne einen sogenannten Smart Meter wird man Tibber & Co. monatlich nach dem Standardlastprofil dynamisch abgerechnet.
Fazit
Ob man nun ein Balkonkraftwerk mit oder ohne Speicher, mit viel oder wenig Leistung kauft. Eines haben alle Lösungen gemeinsam: Stromkosten lassen sich dadurch erheblich einsparen. Die Rentabilitätsberechnungen mit dem Stecker-Solar-Simulator der HTW zeigen, dass sich der Einsatz eines Speichers für ein Balkonkraftwerk erst richtig lohnt, wenn man auf leistungsstärkere BKWs setzt, die deutlich mehr Solarleistung als die klassischen 800-Watt-Varianten bieten.
In jedem Fall sollte man beim Erwerb eines Balkonkraftwerks darauf achten, dass die Komponenten von Markenherstellern stammen, die eine langjährige Garantie für ihre Produkte bieten. Bei Wechselrichtern liegt diese in der Regel bei 12 Jahren, Markenhersteller von Solarmodulen gewähren 25 Jahre Garantie oder sogar noch mehr.
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Digital Health: DMEA findet ab 2027 in München statt
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Die Digital-Health-Messe DMEA findet ab April 2027 auf dem Gelände der Messe München statt. Das haben der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und die Messe München bekannt gegeben. Europas Treffpunkt für die digitale Gesundheitsversorgung wechselt damit nach mehreren Jahren von Berlin in die bayerische Landeshauptstadt. Ziel der Kooperation ist es, die DMEA weiter wachsen zu lassen und internationaler auszurichten. Als Termin ist der 13. bis 15. April 2027 vorgesehen. Der neue Standort soll laut den Veranstaltern insbesondere Raum für weiteres Wachstum sowie neue Veranstaltungs- und Kongressformate bieten.
„Epizentrum der digitalen Gesundheitsversorgung“
„Mit diesem Messestandort schaffen wir nichts weniger als das Epizentrum der digitalen Gesundheitsversorgung in Europa. Industrie, Forschung und Selbstverwaltung bündeln hier ihre Kompetenzen gezielt zum Vorteil der Kunden und Patienten – für Innovationen, die Standards setzen und Märkte entscheidend wie nachhaltig prägen“, sagt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg.
Nach Angaben des bvitg ist der Standortwechsel eine Reaktion auf die dynamische Entwicklung der Messe in den vergangenen Jahren. Die DMEA habe sich von einer nationalen Leitveranstaltung zu einem zunehmend europäischen Branchentreff entwickelt. München biete hierfür eine leistungsfähige Messe- und Kongressinfrastruktur sowie eine hervorragende internationale Erreichbarkeit. Der Standortwechsel soll die DMEA als zentralen Marktplatz für digitale Gesundheitslösungen weiter stärken.
München gilt laut Veranstaltern als einer der bedeutendsten Technologie- und Gesundheitsstandorte Europas mit einer hohen Dichte an Kliniken, Forschungseinrichtungen, Universitäten, MedTech-Unternehmen und Start-ups. Diese Nähe zu Wissenschaft und Industrie soll künftig stärker in das Messe- und Kongressprogramm integriert werden. Die inhaltliche Ausrichtung der DMEA bleibe dabei unverändert. Auch am neuen Standort soll die enge Verzahnung von Politik, Industrie, Forschung und Anwendern im Mittelpunkt stehen.
Smart Health Conference in Berlin
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In Berlin soll die entstehende Lücke durch eine neue Veranstaltung geschlossen werden. Die Messe Berlin will gemeinsam mit dem Branchenverband Bitkom die Smart Health Conference für 2027 ausrichten. Sie soll im bisherigen Zeitfenster der DMEA stattfinden und sich als neue, ebenfalls international ausgerichtete Plattform für Digital Health positionieren.
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(mack)
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Wie man mit Spectre Cloud-Systeme angreift
Angriffe auf Lücken wie Spectre prägen seit Anfang 2018 die Sicherheitsforschung. Doch nach anfänglich großer Aufregung in der IT-Sicherheits-Community fragen sich heute viele, ob die kontinuierlich erscheinenden neuen Varianten noch praktische Relevanz haben oder rein akademische Experimente sind.
Spectre ist eine architektonische Schwachstelle moderner Prozessoren. Die beherrschen „spekulative Befehlsausführung“, bei der die CPU rät, welcher Befehl wohl als Nächstes kommt, und damit beginnt, diesen auszuführen, bevor die Befehlsfolge feststeht. Das dient der Leistungsoptimierung, kann aber von Angriffen wie Spectre ausgenutzt werden: Mit Code, der die Sprungvorhersage gezielt manipuliert, veranlassen Angreifer die CPU dazu, sensible Daten aus geschützten Speicherbereichen vorübergehend zu verarbeiten und über Seitenkanäle wie den CPU-Cache preiszugeben.
- Spectre ist ein jahrealtes, aber immer noch viel untersuchtes Architekturproblem.
- Angriffe lassen sich nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch praktisch auf produktiv genutzter Hardware durchführen.
- Gegenmaßnahmen kosten Geld oder Leistung oder beides, was ihre Umsetzung einschränkt.
Nun liegt in Szenarien, die eine lokale Code-Ausführung erfordern, oft bereits eine kritische Kompromittierung vor, und der darauf aufbauende Angriff ist sinnlos. Ihre volle Schlagkraft entfalten solche Angriffe jedoch in Cloudumgebungen. Hier teilen sich durch Virtualisierung verschiedene Mandanten dieselbe physische Hardware. Theoretisch gewährleistet die Virtualisierung eine strikte Trennung dieser Workloads. In der Praxis demonstrierten Forscher jedoch wiederholt, dass die Isolation durch Cache-Timing-Seitenkanäle unterlaufen werden kann. Dies ermöglicht es, sensible Informationen über VM-Grenzen hinweg aus eigentlich isolierten Instanzen zu extrahieren.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wie man mit Spectre Cloud-Systeme angreift“.
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Disney setzt auf Freizeitpark-Chef D’Amaro als neuen Boss
Der US-Entertainmentriese Walt Disney hat sich für einen Nachfolger für Konzernchef Bog Iger entschieden. Der Freizeitpark-Spartenchef Josh D’Amaro wird den Staffelstab von Iger mit der Hauptversammlung am 18. März übernehmen, wie das Unternehmen mitteilte.
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Mit der Berufung des Managers endet eine dreijährige Suche nach einer geeigneten Nachfolge für Iger. D’Amaro leitet mit den Themenparks den seit 2020 gewinnträchtigsten Geschäftszweig des Konzerns, zu dem auch die Kreuzfahrten gehören. Iger wird noch beratend bis zum Jahresende für Walt Disney aktiv sein.
Disney hatte den langjährigen Konzernlenker Iger 2022 zurück an die Spitze des Unternehmens geholt. Der Manager übernahm das Ruder in einem schwierigen Moment für Disney und auch die gesamte Unterhaltungsbranche. Der Konzern musste der gesunkenen Ausgabebereitschaft der Verbraucher in Zeiten hoher Inflation Rechnung tragen. Zugleich sinken die Erlöse im Kabel-TV mit Sendern wie ABC in den USA. Zudem fuhr das Streaming-Geschäft damals trotz starken Wachstums Verluste ein.
(dahe)
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