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Baue dir jetzt deine eigenen Live Dashboards mit Claude Cowork


A small feature drop in Cowork: Live Artifacts!

Ask Claude to create a dashboard, report, or deck – and whenever you open it, Claude will refetch data from your Connectors to keep all information up to date. Simple idea, super useful in practice.

Get Claude at… pic.twitter.com/M1ImAhhgI4

— Felix Rieseberg (@felixrieseberg) April 20, 2026

Vor allem Marketing, Product und Data Teams profitieren davon, dass einmal erstellte Dashboards, Reports und Auswertungen automatisch weiterlaufen und aktuell bleiben. Statt Daten manuell zusammenzutragen oder Dashboards immer wieder neu aufzusetzen, übernehmen Live Artifacts diese oft zeitaufwendigen Aufgaben. So bleibt mehr Zeit für ausführliche Analysen und Reportings mit stets aktuellen Daten. Für zuständige Teams kommt hinzu, dass sich die Anwendungen teilen und gemeinsam iterativ verbessern lassen, etwa in Kampagnenauswertungen, Produktanalysen oder internen Reportings.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen. Werden externe Datenquellen angebunden, können Fehler direkt in die Ergebnisse einfließen, und bei sensiblen Inhalten wird der Umgang mit Daten kritischer. Zudem steigt der Bedarf an Kontrolle, da automatisch aktualisierte Dashboards nicht automatisch als verlässlich gelten sollten. Fehler in angebundenen Datenquellen oder in der Logik des Artefakts können sonst unbemerkt in Analysen und Entscheidungen einfließen.

Mit Amazon sichert sich Anthropic massive Rechenkapazität für Claude

Dauerhaft arbeitende KI-Systeme wie Live Artifacts binden kontinuierlich Rechenressourcen. Um den steigenden Bedarf an Rechenleistung für Training und Betrieb von Claude zu decken, erweitert Anthropic die Kooperation mit Amazon und sichert sich langfristig bis zu fünf Gigawatt Energie. Wie Anthropic mitteilt, investiert Amazon weitere fünf Milliarden US-Dollar und erhöht die Gesamtbeteiligung damit auf 13 Milliarden. Anthropic verpflichtet sich gleichzeitig, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden US-Dollar in AWS-Technologien zu investieren. Bereits kurzfristig sollen zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt werden, darunter neue Trainium2-Ressourcen sowie insgesamt fast ein Gigawatt an Trainium2- und Trainium3-Leistung bis Ende 2026. Perspektivisch umfasst die Zusammenarbeit mehrere Chip-Generationen von Trainium2 bis Trainium4 sowie weitere spezialisierte Hardware von Amazon.

Amazon hat auch mit OpenAI Ende Februar 2026 eine ähnliche Vereinbarung geschlossen. Im Rahmen einer Finanzierungsrunde über rund 110 Milliarden US-Dollar steuerte Amazon etwa 50 Milliarden US-Dollar bei, wodurch OpenAI mit rund 730 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. Neben Kapital spielte auch hier der Zugang zu Cloud-Infrastruktur eine zentrale Rolle.





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