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Blackstar: So geht eine starke visuelle Sprache! › PAGE online


Schaut man sich die neue Identity von BlackStar an, der Institution in Sachen Film, die sich ganz den Arbeiten von Schwarzen, People of Color und Indigenen widmet, versteht man, warum die New Yorker Kreativagentur Pacific weltweit so gefeiert wird.

BlackStar ist 15 Jahre alt geworden, die Institution aus Philadelphia, die sich den Regiearbeiten von Schwarzen, People of Color und von Indigenen widmet, die mit ihren visionären Arbeiten neue Maßstäbe in Sachen Film setzen.

Das macht die Organisation durch gezielte Förderung, in ihrem Magazin »Seen«, in Vorführungen, Ausstellungen, Seminaren – und vor allem auf ihrem Filmfestival, das, in Anlehnung an Robert Redfords Indie-Filmfestival Sundance auch »Black Sundance« genannt wird.

Mehrere Jahre haben die Kreativen von Pacific aus New York an der neuen Identity gearbeitet, die jetzt die unterschiedlichen Initiativen von Blackstar vereint, und haben dafür ein Markensystem entwickelt, dem die Filmklappe zugrunde liegt.

Perfekte Metapher

Vor jeder Szene, die gedreht wird, wird die Filmklappe vor die Kamera gehalten und geschlagen. Sie hält fest, welche Szene gerade gedreht wird, welche Einstellung und welcher Take und sie garantiert, dass anschließend Bild und Ton bei getrennter Aufnahme in der Nachbearbeitung synchronisiert werden können.

Die Filmklappe ist also die perfekte Metapher für die neue Identity, die ihr Querformat und ihre übersichtliche Aufteilung zitiert und daraus ein modulares Layoutsystem entwickelt.

Das lässt sich nahtlos über digitale Anwendungen, Printmedien und Außenwerbung hinweg einsetzen – und verbindet dabei gleichzeitig die unterschiedlichen Segmente von BlackStar.

Selbstbewusst und nachdrücklich

Oben in der Kopfzeile der Filmklappe findet sich das überarbeitete BlackStar-Wortlogo, das so klar wie bold, die Institution selbst in den Mittelpunkt stellt.

Dort, wo normalerweise die handgeschriebenen Szenen-Informationen stehen, findet sich bei BlackStar ein Visual. Und nicht irgendeines, sondern unglaublich prägnante Szenen-Fotografie.

Die Farbwelt ist leuchtend, aber nicht grell, und setzt sich markant, aber nicht in einem zu harten Kontrast, von dem Schwarz, der das Erscheinungsbild bestimmt, ab.

Alles das zusammen formt eine so prägnante und wirkungsvolle Bildsprache, die dem Selbstbewusstsein von BlackStar entspricht und die Pacific mit dem Claim Cinema For a Global Majority versehen hat.

Gleichzeitig fügt sich das BlackStar-Filmmagazin »Seen« in das Branding ein, das zuvor häufig nicht mit der Organisation in Verbindung gebracht wurde. Jetzt ist es mit der starken Bildsprache mit den neuen Identity-Farben versehen und zeigt ein Auge versehen, das sich in eine Weltkugel verwandelt.

Im August wird die neue Identity ihren ersten großen öffentlichen Auftritt haben: wenn das 15. BlackStar Filmfestival in Philadelphia stattfindet.

 

 

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