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Bladerunner lässt grüßen: Geniale Trend-Geräte für Sportfans


Normalerweise kennt man diesen Begriff nur aus Science-Fiction-Filmen, doch Exoskelette sind auch heute schon erhältlich. Vor allem im Sportbereich sollen die Geräte unterstützend wirken und die körperliche Belastung spürbar senken. Hersteller Hypershell gibt jetzt bis zu 200 Euro Rabatt.

Vor allem ausdauernde Sportarten, wie Bergsteigen oder Radfahren, können extrem anstrengend werden. Es gibt jedoch Geräte, die auch aus Bladerunner oder ähnlichen Filmen stammen könnten. Genauer gesagt handelt es sich um Exoskelette von Hersteller Hypershell. Diese lassen sich einfach anbringen, sollen Eure sportlichen Fähigkeiten steigern und reduzieren gleichzeitig die Belastung für Euer Herz. Das klingt nicht nur cool, sondern hat tatsächlich auch das Potenzial, zum nächsten Tech-Trend zu avancieren. Jetzt gibt das Unternehmen gleich 200 Euro Rabatt.

Bis zu 200 Euro günstiger: Die Exoskelette von Hypershell

Für 1.599 Euro, und damit ganze 200 Euro günstiger als sonst, gibt es im Moment das Hypershell X Carbon. Während des Aktionszeitraums bis zum 17. Dezember wird Euch außerdem noch ein Wechselakku sowie ein Charging-Hub mit vier Anschlüssen ins Paket gepackt.

Das Exoskelett selbst wiegt lediglich 1,8 Kilogramm und ist aus atmungsaktiven Materialien gefertigt, die einen hohen Tragekomfort versprechen. Einmal angelegt, erkennt es mittels KI automatisch Eure Bewegungen und passt sich dementsprechend automatisch an. Es unterstützt dabei zehn verschiedene Modi, darunter Treppensteigen, Joggen, oder normales Gehen.

Die nötige Power dafür erhält das Exoskelett über einen Motor mit einer Maximalleistung von 800 W und einem inkludierten Akku. Letzterer liefert eine Reichweite von bis zu 17,5 km. Es ist damit eine ideale Begleitung auf langen Trekkingtouren. Dabei kann es bis zu 30 kg Gewicht ausgleichen, perfekt also, wenn Ihr schweres Gepäck dabei habt und Euch nicht allzu sehr damit plagen wollt.

Ebenfalls im Angebot findet Ihr das Hypershell X Pro. Hier senkt der Händler den ursprünglichen Preis um 100 Euro, sodass Ihr bereits für 1.099 Euro zuschlagen könnt. Genau wie beim X Carbon bekommt Ihr auch beim X Pro eine zusätzliche Batterie sowie den Charging-Hub direkt mitgeliefert. Mit einem Akku schafft Ihr Distanzen von bis zu 17,5 Kilometern. Zudem unterstützt das X Pro – genauso wie das X Carbon – zehn verschiedene Bewegungsmodi, darunter Radfahren, Wandern oder ganz normales Gehen.

Einsteigermodell schon für unter 1.000 Euro

Für 899 statt 999 Euro bekommt Ihr alternativ ebenso das Hypershell X Go noch bis zum 17. Dezember – inklusive einer praktischen Wechselbatterie. Während die anderen Modelle eher auf maximale Leistung ausgelegt sind, richtet sich dieses Exoskelett mit seiner Motorleistung von 400 W vor allem an den Alltag.

Wenn Euch eine Reichweite von 15 Kilometern und sechs Bewegungsmodi – darunter Treppensteigen, Walking und normales Gehen – völlig ausreichen, lohnt sich hier definitiv ein genauerer Blick. Dieses Modell bietet solide Unterstützung, ohne überdimensioniert zu sein, und ist damit ideal für alle, die ein Exoskelett für tägliche Wege oder entspannte Touren suchen.

Alle Exoskelette von Hypershell findet Ihr direkt auf der Herstellerseite. Dort wartet unter anderem auch das neue Flaggschiff, das X Ultra mit 1.000 W Leistung, bis zu 30 km Reichweite und zwölf Bewegungsmodi, für 1.999 Euro.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Hypershell.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Ein kurzer Erfahrungsbericht von DLSS MFG Dynamic und 6×


ComputerBase hatte am Donnerstag die Möglichkeit, sich DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG vor dem Start „im Frühjahr“ einmal selber anzusehen. Der Dynamic-MFG-Modus, der ein immer optimales Verhältnis zwischen Framerate und Latenz ermöglichen kann, hat im kurzen Selbstversuch dabei gut funktioniert.

DLSS MFG 6× und Dynamic MFG im ersten Selbsttest

Nachdem DLSS 4.5 beziehungsweise der neue Super-Resolution-Modi „Preset M“ hohe Wellen in der ComputerBase-Community geschlagen hat, steht „im Frühjahr“ (und bei diesem Termin bleibt es offiziell) noch ein weiteres Update an: DLSS Multi Frame Generation 6× und Dynamic MFG optimieren DLSS 4.5 gegenüber DLSS 4 auch im Bereich Frame Generation. ComputerBase hatte die Gelegenheit, beides einmal auszuprobieren.

Ein Selbstversuch auf Systemen von Nvidia

Dabei sei gesagt, dass Nvidia die Systeme auf dem Event in München konfiguriert und das Testszenario ausgewählt hat. ComputerBase konnte keine Änderungen vornehmen, sondern schlicht nur das ausprobieren, was auf dem Rechner gerade lief. Dabei handelte es sich um The Outer Worlds 2, die genauen Grafikeinstellungen sind unklar.

Zwei Systeme standen zur Verfügung, beide waren mit einer GeForce RTX 5080 Founders Edition ausgestattet. Auf dem einen war DLSS Multi Frame Generation 4× aktiv, wie es alle RTX 5000 bis dato beherrschen (3 künstliche Zwischenbilder), auf dem anderen dagegen DLSS MFG 6× (5 künstliche Zwischenbilder) inklusive Dynamic MFG (der MFG-Faktor wird dynamisch angepasst). Zum neuen 6×-Modus lässt sich schwerlich etwas sagen. Dazu ist die Zeit zu knapp gewesen und nur ein Spiel sagt schlussendlich ohnehin nicht sonderlich viel aus. Das Spielgefühl ist absolut vergleichbar mit MFG 4× gewesen, die Steuerung hat sich nicht indirekter angefühlt.

Dynamic MFG könnte richtig spannend werden

Spannender waren dagegen die ersten Erfahrungen mit dem neuen Dynamic-Modus. Ist dieser aktiviert, lässt sich entweder eine manuell festgelegte Framerate oder die Bildwiederholfrequenz des Monitors als Zielwert einstellen. Der „FG-Faktor“ wird dann dynamisch so gewählt, dass der eingestellte Wert – ausgehend von möglich viel wirklich gerenderten FPS (mit oder ohne Super-Resolution) erreicht, aber nicht massiv überschritten wird. Das hat in dem kurzen Testszenario gut funktioniert.

Nvidia DLSS 4.5 (Dynamic) Multi Frame Generation 6×
Nvidia DLSS 4.5 (Dynamic) Multi Frame Generation 6× (Bild: Nvidia)

Dynamisch bedeutet auch mal „MFG off“

Dynamic MFG ist dabei sehr flexibel. Sämtliche Frame-Generation-Modi können die Technik nutzen. Also nicht nur 6×, auch 5×, 4× sowie 3× stehen zur Verfügung, Dynamic MFG kann auch auf 2× zurückschalten. Und auch der nächste Schritt ist möglich: Kann für die anvisierte Framerate auf Frame Generation verzichtet werden, schaltet Dynamic MFG die künstlichen Bilder auch komplett ab. Das soll zu einer bestmöglichen Latenz führen.

Der MFG-Modus wird dabei je nach Szene unterschiedlich schnell gewechselt, allem Anschein nach aber nicht mehrfach innerhalb einer Sekunde. Zumindest laut dem in München angezeigten Overlay ist es nicht so, dass der Faktor mehrmals in der Sekunde hin und herspringt. Pro Sekunde etwa eine Änderung ist aber möglich. In einem kurzen Selbsttest war die Änderung nicht zu spüren. Doch ob das auch für andere Spielszenen oder für andere Spiele gilt, wird sich erst mit richtigen Tests zeigen.

DLSS 4.5 direkt im Spiel: Der Entwickler hat die Wahl

Eine weitere interessante Information konnte die Redaktion Nvidia noch entlocken. Sie betrifft die Integration von DLSS 4.5 Super Resolution direkt in Spielen per SDK.

Das SDK zu DLSS 4.5 wurde bereits zum Start der Technologie ausgeliefert, bis jetzt gibt es aber noch kein Spiel, das es nutzt. Spieler müssen stattdessen den Override in der Nvidia App konsultieren, um aktuell DLSS 4.5 Super Resolution zu nutzen, in der Regel über den Override „Recommended“. Die App gibt dann vor, in welchem DLSS-Modus (Quality, Balanced etc.) im Spiel überhaupt „DLSS 4.5“ (Preset M) zum Einsatz kommt – denn DLSS 4.5 Preset M kostet noch einmal deutlich mehr Leistung als DLSS 4, insbesondere auf RTX 2000 und RTX 3000. Deshalb ist Preset M über die App „default“ beim Override „Recommended“ nicht bei DLSS Quality oder Ultra Quality aktiv – auch nicht auf RTX 5000. Wer das anders haben will, muss in der App auf globaler, oder auf Spiele-Ebene ein anderes Preset wählen.

  • DLSS 4.5 vs DLSS 4 vs. FSR AI im Test: Benchmarks mit RTX 5000, RTX 3000, RX 9000 und RX 6000

Mit dem SKD haben laut Nvidia aber auch Entwickler die Wahl. Sie können zum Beispiel durchweg das neue, bessere Model M von DLSS 4.5 verwenden, wenn DLSS in ihrem Spiel aktiviert ist. Genauso ist es aber auch denkbar, dass das Model M nur im Performance-, nicht aber im Quality- und Balanced-Modus genutzt wird. Und es ist möglich, dass es in Spielen einen zusätzlichen Schalter geben wird, mit dem zwischen Model M (DLSS 4.5) und Model K (DLSS 4) gewechselt werden kann. Hier wird sich zeigen müssen, was sich durchsetzt.

Per Override in der App sollen Spieler auf jeden Fall auch in Zukunft immer die Möglichkeit haben, den für sie besten DLSS-Algorithmus auf globaler oder Spiele-Ebene einzustellen.

Passend zum Thema findet auf ComputerBase aktuell ein Blindtest statt, bei dem die Community abstimmen kann, welcher Upsampling-Algorithmus in 6 verschiedenen Spielen besser aussieht. Zur Auswahl stehen Nvidia DLSS 4.5 Quality, AMD FSR Upscaling AI Quality und Nativ – doch welcher Modus welcher ist, bleibt noch ein Geheimnis. Dieses wird die Redaktion in absehbarer Zeit lüften:

Jetzt mitmachen!
  • Nativ vs. DLSS 4.5 vs. FSR AI: Ihr wählt euren Favoriten in sechs Spielen im Blindtest

ComputerBase hat die Eindrücke für diesen Artikel bei einem Termin bei Nvidia in München erhalten. Die Reisekosten wurden von Nvidia übernommen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Bericht fand darüber hinaus nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.



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Warnung an iPhone-Nutzer: Installiert dieses iOS-26-Update nicht


Apples neuestes iOS 26-Update sollte eigentlich Fehler beheben, aber Nutzer berichten von App-Abstürzen, verzögerten Kameras und einem schnelleren Batterieverbrauch. Hier ist der Grund, warum ihr diesen Patch vielleicht lieber überspringen und auf iOS 26.3 warten solltet.

Apple hat vor Kurzem iOS 26.2.1 als scheinbar durchdachtes Update veröffentlicht, das neben verschiedenen Qualitätsverbesserungen auch Unterstützung für den neuen AirTag 2 bietet. Während die Firmware das iPhone-Erlebnis verbessern sollte, berichten viele Nutzer das Gegenteil: Es gibt Beschwerden über zufällige Neustarts, träge Leistung, App-Abstürze und gestiegenen Batterieverbrauch.

In den offiziellen Diskussionsforen von Apple und auf Reddit berichten frustrierte Nutzer von ihren Erfahrungen nach der Installation von iOS 26.2.1, das letzte Woche veröffentlicht wurde.

Kamera und Apps verzögern sich nach Update

Den Nutzerberichten zufolge reichen die Probleme von fehlerhaftem App-Verhalten bis hin zu Geräten, die unerwartet neu starten. Ein Nutzer beschrieb die Kamera als „stotternd“ und bezeichnete das Update eher als eine Verschlechterung denn als ein Upgrade. Ein anderer Besitzer eines iPhone 15 Pro bemerkte, dass die Kamera-App merklich träger geworden ist und einige Fotos unscharf werden. Der Account weist darauf hin, dass dies auf eine schlechte RAM-Verwaltung durch die Software zurückzuführen sein könnte.

Andere Nutzer haben langsamere Animationen des Sperrbildschirms beobachtet und beschreiben sie als weniger flüssig als zuvor. In Apples Forum (via MacObserver) berichtete ein iPhone-14-Besitzer von noch schwerwiegenderen Problemen und beschrieb, dass mehrere Apps abstürzten oder nicht mehr reagierten. Noch schlimmer sei, dass dies mit wiederholten erzwungenen Neustarts einhergehe, die innerhalb weniger Minuten wiederkehren. Der Beitrag hat seit seiner Veröffentlichung mehr als 100 „Up“-Stimmen erhalten.

Während einige die Schuld direkt auf iOS 26.2.1 schieben, vermuten andere, dass die Probleme von beschädigten Systemdaten oder Speicherproblemen herrühren könnten und empfehlen ein Backup und einen vollständigen Reset des Geräts.

In einem separaten Beitrag berichtet ein Nutzer, dass er nach dem Update auf mehrere Fehler gestoßen ist. Dazu gehörte das Verschwinden von gespeicherten oder favorisierten Orten in Apple Maps. Derselbe Nutzer bemerkte auch, dass die Face-ID-Authentifizierung in bestimmten Apps nicht mehr funktioniert. In einem weiteren Bericht wurde auf Probleme mit Safari hingewiesen. In einem Reddit-Thread berichtete ein Nutzer, dass alle seine Safari-Tabs nach der Installation der neuen Firmware unerwartet gelöscht wurden.

iPhone-Batterieentladung macht Sorgen

Neben den Leistungsproblemen scheint die Akkulaufzeit ein weiteres Opfer von iOS 26.2.1 zu sein. Im MacRumors-Forum wurde in einem Thread auf die verschlechterte Akkuleistung des iPhone 17 Pro Max hingewiesen. Mehrere Nutzer schrieben dies der Hintergrundindizierung zu, die sich normalerweise nach einigen Tagen stabilisiert. Ein iPhone 16 Pro Max-Besitzer berichtete jedoch, dass der Batterieverbrauch auch nach der anfänglichen Post-Update-Phase anhielt.

Derzeit ist noch unklar, wie weit verbreitet diese Probleme sind. Apple hat die Beschwerden noch nicht offiziell bestätigt.

Solltet ihr auf iOS 26.2.1 aktualisieren?

Wenn ihr noch nicht aktualisiert habt, solltet ihr warten, bis Apple einen Patch oder die nächste inkrementelle Version herausgibt. iOS 26.3 wird in den nächsten Tagen erwartet, nachdem der Release Candidate gestern veröffentlicht wurde. Es ist jedoch noch nicht bekannt, ob damit die von diesen Nutzern geäußerten Bedenken behoben werden.

Insgesamt ist die Akzeptanz von iOS 26 im Vergleich zu früheren Hauptversionen geringer. Viele Nutzer zögern noch, weil sie Bedenken wegen des neuen Liquid Glass UI-Designs und wegen Berichten über Leistungseinbußen haben.

Was ist mit euch? Welche iOS-Version verwendet ihr derzeit auf eurem iPhone? Habt ihr auf iOS 26.2.1 aktualisiert, und wenn ja, wie waren eure Erfahrungen?



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China macht den Anfang: AMDs und Intels CPU-Lieferzeiten wachsen, Preise steigen


China macht den Anfang: AMDs und Intels CPU-Lieferzeiten wachsen, Preise steigen

Bild: Intel

Es hatte sich in den Quartalsberichten bereits angedeutet, nun gibt es die ersten Folgen: Lieferzeiten für CPUs von AMD und Intel nehmen zu. Zuerst ist China betroffen, hier kann sich die Wartezeit vor allem für Serverprozessoren um zwei Monate oder gleich bis zu ein halbes Jahr verlängern. Zudem werden CPUs teurer.

Intel hat die Nachfrage unterschätzt

Vor allem Intel musste im Quartalsbericht zugeben, dass man die Nachfrage unterschätzt hat und dieser nun hinterherlaufe. Der Inventarbestand soll im ersten Quartal extrem niedrig ausfallen und sich vermutlich ab dem zweiten Quartal langsam erholen. Der sogenannte Backlog, also die erteilten, aber bisher nicht erfüllten Aufträge, sei ziemlich groß. Vor allem in China müssen Kunden nun sechs Monate auf ihre Server-CPU warten. Obendrauf kommt, dass diese wohl mindestens zehn Prozent mehr kosten werden, schreibt Reuters.

Für Intel ist das ärgerlich, denn vor allem im Server-Segment kam das Unternehmen in den letzten Jahren unter die Räder und wird die Marktführerschaft in Kürze wohl auch offiziell an AMD abgeben. Eine schnelle Rückkehr an die Spitze ist zudem unwahrscheinlich, selbst Intels CEO Lip-Bu Tan erklärte hierzu, dass der Verzicht auf SMT auch noch beim kommenden Serverprozessor Intel Diamond Rapids sie in eine Position gebracht hat, in der man nicht so konkurrenzfähig ist. Erst mit dem Nachfolger Intel Coral Rapids ab frühestens 2028+ wird SMT zurückkehren. Bis dieser dann breit im Markt vertreten ist, dürfte es das Jahr 2029 oder 2030 sein.

AMD will besser Schritt halten können

Aber auch bei AMD gibt es Verschiebungen. Hier sind diese noch nicht ganz so stark ausgeprägt, können aber auch bereits bis zu zehn Wochen betragen, berichtet Reuters unter Berufung auf mehrere Quellen. Vor allem Ryzen- und Epyc-Prozessoren verkaufen sich sehr gut. AMD unterstrich im Quartalsbericht vor wenigen Tagen, dass alle Aufträge erfüllt werden und die Versorgung mit neuen Chips sichergestellt ist. Dies untermauerte das Unternehmen heute in einem Statement an Reuters.

We remain confident in our ability to meet customer demand globally based on our strong supplier agreements and supply chain, including our partnership with TSMC.

AMD



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