Schwebende Handtaschen, Baby-Giraffen – und Emotion: Jung von Matt Stuttgart stellt das »House of Brands« der s.Oliver Group in einem vollständig KI-generierten Spot vor – und setzt dabei auf einen ganz eigenen Dreh.

Mit dem »House of Brands« erweitert die s.Oliver Group ihren Firmensitz um einen neuen Campus, der die Zusammenarbeit mit Handelspartner:innen stärken soll.
Und das auf mehr als 1.500 Quadratmetern – und mit einem 85-sekündigen Spot, der Partner-Marken wie lala Berlin, Comma, Copenhagen Studios oder Liebeskind Berlin vorstellt und vollständig KI-generiert ist.
Der Titel »85 Sekunden Zukunft« erzählt von dem Weg, den die s.Oliver Group geht, aber könnte sich auch genauso auf JvM Stuttgart beziehen, die den Spot entwickelt haben.
Denn die Kreativen sehen ihn als »klares Signal für die Zukunft von Fashion-Kommunikation«: Produktion wird »flexibler, kreativer und technologisch radikaler – ohne an Emotionalität zu verlieren«.
Aber auch innovativer? Was wir sehen sind schwebende Handtaschen und Frauen, die abheben, ein Wohnzimmer, in dem ein Garten sprießt oder Baby-Giraffen, die sich wie Haustiere benehmen …

»Make. Tech. Feel.«
Beeindruckend ist allerdings, wie die verschiedenen Markenwelten in dem Spot zu einem großen Ganzen zusammenfließen, ohne dabei ihre Eigenständigkeit zu verlieren.
Für das Projekt arbeiteten das JvM Beauty Collective mit der Unit JvM Artivicial Crafts zusammen während der »kreative Impuls« von Johannes und Julian Rellecke stammt, die seit September die s.Oliver Group führen.
Während Welten und Modelle mit generativer KI entstanden, integrierten die Kreativen originale Kleidungsstücke und Accessoires in die Szenerie.
»Generative KI ist für uns kein Effizienz-Tool, sondern eine neue kreative Dimension« betont Andreas Brunsch, Geschäftsführer JvM in Stuttgart und genau in dieser Verbindung liege das kreative Potenzial.
Gleichzeitig bezeichnet JvM Artificial Crafts ihre Maxime zur »Emotionalisierung von Markenidentitäten« mit generativer KI als »Make. Tech. Feel.« und sieht dafür vor allem auch in den Bereichen Fashion und Beauty Potenzial, die besonders visuell getrieben sind.
»85 Sekunden Zukunft« wird jetzt schrittweise über Business-Netzwerke, Owned Media, Social- und Corporate-Kanäle ausgespielt.