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Burger neben dem Gamingsceen: Warum McDonald’s jetzt E-Sport fördert


McDonald‘s will im kulturellen Umfeld von E-Sports und Gaming relevant werden

McDonald’s Deutschland und die E-Sport-Organisation G2 bauen ihre Zusammenarbeit strategisch aus: Community‑Building rückt dabei in den Fokus. Und das Systemgastrounternehmen löst sich vom strikten Reichweiten-Sponsoring und wendet sich etwas Neuem zu.

Denn die Partnerschaft bedeutet auch, dass McDonald’s stärker im sozialen und kulturellen Raum stattfinden will. Gemeint ist dabei nicht, dass der Big Mac öfter neben dem Screen von E-Sportlern steht, sondern den langfristigen Ansatz, kulturelle Relevanz zu erlangen. Also geht die Zusammenarbeit bewusst über klassische Sponsoring-Mechaniken hinaus. Im Zentrum steht das League-of-Legends-Academy-Team G2 NORD, dessen Presenting Partner McDonald’s Deutschland wird.

Das Team tritt in der deutschen Prime League an und soll gezielt junge Talente an den professionellen E-Sport heranführen. Ergänzend unterstützt McDonald’s die Rückkehr von G2 Hel, dem Female-Team der Organisation, das künftig im „Game Changers“-Format antritt und für mehr Sichtbarkeit von Frauen im E-Sport sorgen soll.

Time To Feed | G2 x McDonald’s

Zum Start der Partnerschaft veröffentlichten die beiden Unternehmen ein gemeinsames Announcement-Video. Mit dabei sind Jankos, Sola, Tolkin, Team NORD und Caltys, allesamt Persönlichkeiten und Teams aus der E-Sport-Szene des Spiels League of Legends. Das Video, in dem die Gamer durchaus größeren Appetit beweisen, wurde intern von G2 produziert. Vor Ort wurde die Umsetzung der Partnerschaft von McDonald’s Deutschland und der Lead-Agentur Scholz & Friends begleitet.

Neben der Branding-Präsenz auf Trikots setzt die Kooperation auf Content-Formate, Behind-the-Scenes-Einblicke und eine ganzjährige Videoreihe, die den Alltag der Teams dokumentiert. Ziel ist es, authentische Berührungspunkte mit der Gaming-Community zu schaffen und die Marke langfristig im kulturellen Kontext der Szene zu verankern.

Den Mehrwert der Partnerschaft erklärt G2-CEO Alban Dechelotte so: „Gemeinsam wollen wir echte Möglichkeiten im E-Sport schaffen“, sagt Er. Im Fokus stehe die Förderung von Talenten ebenso wie die Stärkung von Diversität innerhalb der Branche.

Auch McDonald’s Deutschland verfolgt mit dem Engagement eine klare strategische Linie: Gaming gilt als eines der dynamischsten Community-getriebenen Felder mit hoher Relevanz für junge Zielgruppen. „Community first“ lautet entsprechend der Ansatz, mit dem die Marke stärker in den Dialog mit Fans treten will. Statt punktueller Aktivierungen setzt McDonald’s auf kontinuierliche Präsenz und Inhalte mit Unterhaltungswert. Die B-to-B-Kooperation unterstreicht den Anspruch beider Partner, E-Sport stärker mit Lifestyle, Kultur und Entertainment zu verzahnen. 



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