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UX/UI & Webdesign

BusinessBike jetzt mit BusinessMike › PAGE online


Die Kampagne für BusinessBike von Jung von Matt SPORT ist in schönstes monochromes Rot oder Blau getaucht. Neu ist auch BusinessMike. Doch muss der so lustig lustig sein? Aber Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache.

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»locker leicht leasen« lautet der Claim von BusinessBike, einer der führenden Dienstradleasing-Anbieter in Deutschland. Ein tolles Projekt weg vom gnadenlos überholten Dienstwagen hin zu einer nachhaltigen Lösung.

Um die Marktposition von BusinessBike 2026 weiter auszubauen, startet das Unternehmen jetzt mit einer großangelegten Digitalkampagne ins neue Jahr.

Entwickelt von Jung von Matt SPORT, die gleich auch den gesamten Markenauftritt geschärft haben, zeigt sich BusinessBike jetzt klar, einprägsam und in einer ganz eigenen Ästhetik in sattem monochromen Blau oder Rot.

Sie strahlen gleichzeitig eine gewisse Ruhe aus und sind aus dem Erscheinungsbild von BusinessBike abgeleitet.

Rot steht für Emotion, Dynamik und Begeisterung, heißt es von den Kreativen, Blau für Funktion, Struktur und Verlässlichkeit.

Easy going mit BusinessMike

Neu an Bord ist zudem der BusinessMike, dessen Name sich so gschmeidig auf BusinessBike reimt und der einige übertriebene Gesichter aufsetzt. Und sich auch so von der Konkurrenz absetzen soll.

Wem’s gefällt. Fahrradfahrer sind hier anscheinend die locker-lustigen Typen. Aber einen eigenen, spannenden Stil findet das nicht.

Vor allem aber auch soll BusinessMike durch seine Kompetenz glänzen, die Vorteile des BusinessBike Angebots zu präsentieren. Und das verständlich und auf den Punkt.

Dabei ist er nahbar und freundlich, wird so zur Identifikationsfigur und lebt die Leichtigkeit, die BusinessBike bietet, die unkomplizierte Anmeldung samt Leasing und Rest des Handlings.

Seit 2021 bereits arbeitet Jung von Matt mit BusinessBike zusammen, das mehr als 50.000 Unternehmenskund:innen zählt. Bis zum Jahresende wird die Digitalkampagne über Meta, LinkedIn, TikTok, Google Demand Gen und YouTube ausgespielt.

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Norisbank präsentiert sich mit neuem Markenauftritt – Design Tagebuch


Die Norisbank hat ihren Markenauftritt geändert. Im Rahmen des kürzlich vorgenommenen Relaunchs des Webauftritts unter norisbank.de wurde das neue Erscheinungsbild ausgerollt. Erstmals seit zwei Jahrzehnten erfährt auch das Logo ein Redesign.

Die Norisbank (Eigenschreibweise „norisbank“) mit Sitz in Bonn ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Ihre Ursprünge liegen in der 1954 ins Leben gerufenen „Noris Kaufhilfe“ des Versandhauses Quelle; die formelle Gründung als Noris Kreditbank GmbH erfolgte 1965 in Nürnberg.

Nach mehreren Eigentümerwechseln und der Übernahme durch die Deutsche Bank im Jahr 2006 wurde das Institut 2012 zu einer reinen Direktbank umgewandelt. Heute konzentriert sich die norisbank auf standardisierte Privatkundenprodukte wie Girokonten und Kredite.

Derzeit stellt die Norisbank ihren Markenauftritt auf ein neues Design um, beginnend mit der digitalen Präsenz. Nachdem der Webauftritt unter norisbank.de vor wenigen Tagen relauncht wurde, sollen Online-Banking, App, Anträge und alle anderen Medien sukzessive folgen. Ziel der Maßnahme ist es, wie die Bank auf einer Infoseite zum neuen Look erklärt, gegenüber „Kundinnen und Kunden noch klarer, schneller und d…

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.



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Über die Ästhetik des Erlebens › PAGE online


»Überall sehen wir die Manifestation unseres Bedürfnisses, aus den digitalen goldenen Käfigen auszubrechen«, sagt Cultural Trend Scout Isabelle – Isi – Rogat.

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Schöne neue Welt? Koto rebranded MachineX › PAGE online


Es ist die Frage, wie sehr man sich eine Machine Economy herbeiwünscht, die ohne direkte menschliche Eingriffe funktioniert. MachineX auf jeden Fall setzt darauf – und das mit einem emotionalen Redesign von Koto Berlin, das Mensch und Maschine verbindet.

Schöne neue Welt? Koto rebranded MachineX › PAGE online

Maschinen, die selber Entscheidungen treffen und Handel treiben? Eine Mischung des Internets of Things (IoT), KI und einer Blockchain-Technologie, um sichere Transaktionen durchzuführen, ermöglicht die Marke MachineX.

Und die blickt mit einem Rebranding von Koto Berlin, das die dezentrale Börse, an der von »DePIN-Utility-Token bis hin zu Raum, Zeit und Energie« alles gehandelt werden kann, in eine leuchtende Zukunft.

Es legt nicht nur das autonome Wirtschaftsmodell, für das MachineX steht, dar, sondern versieht die Marke mit Glaubwürdigkeit und kultureller Relevanz – und mit farbenfrohen Welten, die das Konzept Human x Machine mit reichlich Emotion aufladen.

Etwas Star Wars, viel Gefühl

Der Himmel strahlt Blau, die Sonne leuchtet im satten Gelb, rosarote Wölkchen ziehen am Horizont entlang, während sich blaue Zypressen aus einer sandfarbenen Landschaft empor schrauben und am Himmel Drohnen schwirren.

Inspiriert ist der »retro-futuristische« Stil des Rebrandings (ausgerechnet) von dem berüchtigten Schmuggler-Raumhafen Mos Eisley aus Start Wars und von den Ideen des Biochemikers und Science-Fiction-Autors Isaac Asimov (»I, Robot«).

Gleichzeitig setzt sich das Rebranding mit seinen leuchtenden, warmen Farben meilenweit von anderen Technologie-Produkten ab, die in der Regel kühler und distanzierter erscheinen. Stattdessen zeigt Koto’s Blick in die Zukunft ein Morgen, das warm, lebendig und sonnig ist.

Lächelnde Maschinen

Darüber hinaus führt der Roboter Dexter durch die Szenerie und schafft Nähe und Verbindung. Mal sieht man ihn in leuchtendem Orange, mit Knopfaugen und dazu springt er auch mal hoch und reißt die Beine – ganz menschlich und mit Humor versehen –  auseinander. Dann wieder findet man ihn fein liniert und in changierenden Umrissen im Webauftritt.

Und damit ist nicht Schluss, denn die Kreativen beschreiben die Machine Economy von MachineX als eine Welt, in der »sogar Maschinen lächeln können«, wie es heißt.

Selbstbewusste Typografie

Wird das Wortlogo selbst in prägnanten Versalien geschrieben, die mit kleinen Serifen versehen sind, stechen gleichzeitig unique gezeichnete Buchstaben wie das E hervor, das an das Euro-Zeichen erinnert. Gleichzeitig sind Buchstaben zum Teil kursiv gesetzt und an einer Stelle sogar übereinanderlegt.

Die Feature Deck von Commercial Type wird für schmal laufende Überschriften verwendet, die ABC Rom und ABC Rom Mono bestimmen die längeren Texte.

Im Mittelpunkt des Rebrandings aber stehen das Worldbuilding und die Illustrationen, die von einer farbenfrohen Zukunft für Human x Machine erzählen.

Das ist mitreißend und visuell eine Freude, obwohl man über die positive Vision, die dieses Rebranding versprüht, sicherlich geteilter Meinung sein kann. Oder?

 

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