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Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback

Call of Duty heißt 2026 Modern Warfare 4 und verspricht frischen Wind. Der fängt beim Schauplatz – Korea – an und hört erst beim Multiplayer auf. Das ist deutlicher mutiger als die Reihe von Remake-Reboots der vergangenen Jahre. Alte Gesichter sind trotzdem wieder mit dabei.
Das Setting von Modern Warfare 4 ist nicht völlig abwegig und knüpft an alte Traditionen des „was-wäre-wenn“ an. Call of Duty 4: Modern Warfare schaute, was ein Krieg im Nahen Osten bedeuten würde, Call of Duty Nummer 23 tut dies mit der koreanischen Halbinsel. Dort erklärt ein junger Diktator aus dem Norden den Krieg, der zu größeren Verwerfungen führen könnte.
Spieler sind in der Rolle eines jungen Soldaten mittendrin und werfen mit Captain Price auf Rachefeldzug mit Sondereinsätzen ein Schlaglicht hinter die Kulissen rund um die Welt. Schauplätze im Spiel sollen unter anderem New York, Paris und Mumbai sein.
Änderungen am Multiplayer
Erste Medien konnten zudem den Mehrspieler-Modus anspielen. Hier steht Activision unter Zugzwang, denn Black Ops 7 blieb hinter den Umsatzerwartungen zurück. Eurogamer beurteilt die Aussichten auf ein besseres diesjähriges Abschneiden positiv. Zu den vielen Neuerungen zähle Gameplay, das sich ein wenig an Filme wie die Expendables anlehne, etwa durch Schlittern über den Boden.
Explosionen werfen zu Boden, hält die Seite fest, Kugeln streuen bei Hüftschüssen nicht mehr zufällig – und neue „Apex Attachments“ wie ein Schrotflinten-Unterbau für eine Pistole oder ein Mini-Raketenwerfer für Gewehre werden als unterhaltsame Ergänzung bezeichnet. Der Multiplayer, lautet das Fazit, stecke voller „mutiger Ideen und größerer Revisionen“, er verspreche ein „fantastisches Comeback“.
Termin, Plattformen und Preis
Erscheinen wird Modenr Warfare 4 für den PC unter anderem über Steam, die Xbox Series X|Sm die PlayStation 5 und die Nintendo Switch 2 am 23. Oktober 2026. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, die Basisausgabe des Titels kostet auf dem PC rund 70 Euro. Wer den Titel bei Veröffentlichung spielen will, muss dieses Jahr wieder kaufen.
Modern Warfare 4 wird das erste Call of Duty seit der Übernahme durch Microsoft, das nicht mehr sofort Teil des Game-Pass-Abos wird. Im Rahmen der Preisreduzierung im Frühjahr wurde der Shooter aus dem Angebot genommen, er wird für Abo-Kunden erst mit einer Verzögerung von gut einem Jahr spielbar.