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ChatGPT: AI Agent Deep Research mit GPT-5.2


Dank des Trainings der KI können sie unterschiedliche Berichte zusammenstellen lassen, von Wettbewersvergleichen, etwa einer Gegenüberstellung der wichtigsten Streaming-Plattformen, bis hin zu einer Analyse der besten Verkehrsmittel für bestimmte Wege. Im Rahmen der Analyse durch Deep Research wird während der Arbeit des Agents in einer Sidebar angezeigt, welche Schritte ausgeführt und welche Quellen genutzt werden. Denn es handelt sich um eine Multi-Step-Reasoning-Option. Diese soll den Unterschied zur schnellen Zusammenfassung einer KI nach einem simplen Prompt ausmachen können.

Zugriff und Hürden für Deep Research

Das neue agentische Feature kommt zunächst für User des Pro-Abonnements. Diese können dann pro Monte bis zu 100 Anfragen stellen. In der Folge sollen Plus, Team und Enterprise User den Zugriff erhalten. Noch arbeitet OpenAI daran, auch Nutzer:innen im UK, in der Schweiz und im EWR den Zugriff zu ermöglichen.

Während der Einsatz von Deep Research für viele User vielversprechend daherkommt, hat dieser auch seine Fallstricke. Zum einen gibt OpenAI an, dass der Agent mitunter zu Halluzinationen neigt. Dann können auch falsche Fakten oder Zusammenhänge auftreten, was für die Analyse insgesamt zum Problem wird, vor allen, wenn sich der Bericht darauf stützt. Auch die Unterscheidung zwischen gesicherten Fakten und Gerüchten funktioniert nicht immer. Zudem können Fehler bei der Formatierung auftreten. Künftig sollen auch interne Ressourcen und solche hinter Paywalls (mit Erlaubnis) genutzt werden können; noch bezieht sich die Analyse auf das Open Web samt hochgeladener Dokumente. Zum Problem könnte dabei womöglich noch werden, dass Deep Research Inhalte integriert, die zwar für die Öffentlichkeit gedacht sind, im Falle einer wörtlichen und direkten Übernahme aber zu einer Art des Zueigenmachens der Inhalte Dritter avancieren könnte. In diesem Kontext ist eine Differenzierung vonnöten.

OpenAI verspricht weitere Optimierungen von Deep Research, vor allem im Zuge der Modellweiterentwicklung von o3. Derweil bietet das Unternehmen neuerdings für ChatGPT User auch die hilfreiche Funktion Tasks, während die überholten Custom Instructions und der Screensharing Mode für den Advanced Voice Mode endlich in der EU verfügbar sind.


Tasks revolutioniert ChatGPT:

Intelligente Aufgabenplanung für alle?

ChatGPT Tasks Screenshot vor abstraktem Hintergrund
© OpenAI via Canva





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Hospitality-Vermarktung: DFB wechselt von Sportfive zu Beyond Hospitality


Beyond Hospitality soll die VIP.-Angebotefür den DFB attraktiver machen

Der DFB stellt seine Hospitality-Vermarktung neu auf und beendet nach mehr als zwei Jahrzehnten die Zusammenarbeit mit Sportfive: Künftig übernimmt die 2023 gegründete Beyond Hospitality Group die Vermarktung aller Länderspiele und Pokalfinals – ein Schritt, der das bisher eher statische VIP-Produkt verändern soll.

Damit beendet der DFB in Sachen Hospitality Vermarktung eine mehr als zwanzig Jahre alte Zusammenarbeit mit der renommierten Sportmarketing-Agentur

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Wachstum als Systemfrage: Wie Sport zur Wachstumswährung für Marken wird


Holger Hansen verlässt Accenture Song und geht zu Publicis

Auf der Spobis Conference, dem größten Sportbusiness-Event Deutschlands, wurde vergangene Woche eines deutlich: Wer im Sport Marke, Community, Technologie und Daten nicht zusammenführt, optimiert zwar Reichweite, verliert aber Profil. Publicis-Sportmarketingexperte Holger Hansen erläutert in seinem Gastbeitrag, auf welche Strategien es ankommt und was das Wachstum im Sportbusiness wirklich treibt.

Im CCH, irgendwo zwischen Kreativität und KPI

Hamburg, zwei Tage Anfang Februar, das CCH ist einm

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Welche Quellen zitiert KI? 70.000 LLM-Antworten


Welche Quellen besonders viel Sichtbarkeit bei ChatGPT, AI Overviews und Co. erhalten, zeigt eine große blinq-Analyse. Tausende LLM-Antworten wurden ausgewertet und verraten, dass Corporate Websites und News-Seiten besonders gut abschneiden, aber auch UGC von LinkedIn und YouTube.

Wer im Jahr 2026 sichtbar sein möchte, muss sich auf neue Suchrealitäten einstellen. Die KI-Suche wird auf ChatGPT, Google und bei anderen Diensten zum Fokusthema und beeinflusst massiv, wie Menschen Inhalte rezipieren. Während Lösungen wie AI Overviews die Klickraten von Publishern senken und die Unternehmen wie Google selbst mit Core Updates – wie neuerdings für den Bereich Discover – die Sichtbarkeit einzelner Seiten neu anordnen, optimieren immer mehr Seitenbetreiber:innen ihren Content für die Auffindbarkeit durch Large Language Models. Von den Grounding Pages bis zum Common Crawl Project, von der Nutzung diverser LLM Checking Tools bis zur Content-Übertragung in soziale Netzwerke wie Reddit und YouTube gibt es zahlreiche Off- und On-Model-Lösungen, um die eigene Visibility langfristig zu verbessern.

Im Rahmen dieser Entwicklung hat das Kommunikations-Software-Unternehmen blinq eine Analyse von rund 70.000 LLM-Antworten aus KI-Systemen angestellt, um einen Status quo zur Sichtbarkeit der Seiten zu liefern. Die Ergebnisse zeigen, welche Seiten von Gemini in AI Overviews, ChatGPT und Perplexity besonders gern zitiert werden.


So krass senken AI Overviews die Klickrate

Smartphone und Laptop Screen mit AI Overviews und AI Mode von Google
© Google via Canva

Corporate Websites im Fokus, UGC und Consumer-Plattformen ebenfalls präsent

Die aktuelle Analyse von blinq offenbart, dass 51,5 Prozent aller Referenzen von Corporate Sites stammen. Damit bezeichnet blinq Unternehmens-Blogs oder offizielle Websites. Owned Content bildet demnach weiterhin das Fundament der Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten. 13,3 Prozent der Antworten entfallen auf Review-Medien, die bei Zusammenfassungen für Nachfragen zu Produkten, popkulturellen Medien oder Dienstleistungen helfen könnten. Weitere zehn Prozent entfallen je auf die Fachpresse sowie auf UGC, während News nur 8,9 Prozent der Antworten ausmachen.

Corporate Websites werden am meisten von den LLMs zitiert, © blinq, Kreisdiagramm lila mit Prozentangaben
Corporate Websites werden am meisten von den LLMs zitiert, © blinq

Beim Blick auf die News-Seiten aus der Analyse ist zu erkennen, dass neben renommierten News Publishern auch und besonders Wirtschafts- und Tech Publisher für Antworten herangezogen werden. Insgesamt greifen die LLMs in fast 20 Prozent der Fälle auf Nachrichten- und Fachportale zurück. Besonders häufig zitiert werden dabei Chip (34,2 Prozent), Utopia (10,7 Prozent) und WELT (9,8 Prozent) sowie Techradar (6,3 Prozent) und das Handelsblatt (5,7 Prozent).

Diese News-Seiten wurden in der Analyse besonders viel zitiert, © blinq, Kreisdiagramm grün mit Prozentzahlen
Diese News-Seiten wurden in der Analyse besonders viel zitiert, © blinq

Wirft man einen Blick auf die Top-URL-Quellen aus der Analyse, werden über 35 Prozent der zitierten Antworten aus diesen Quellen von Social-Media-Inhalten gespeist. Dabei führen Reddit (15,3 Prozent) und YouTube (14,3 Prozent) das Ranking an, doch auch LinkedIn spielt mit 6,1 Prozent eine besonders wichtige Rolle. Zu den meistzitierten Review- und Testplattformen zählen Kununu, Öko-Test, StepStone, Idealo und Test.de.

Auf diese URLs griffen die LLMs besonders häufig zu, © blinq, Balkendiagramm, lila, mit Prozentzahlen
Auf diese URLs griffen die LLMs besonders häufig zu, © blinq

Authentische Erfahrungen werden gern zitiert – Einflussnahme auf Social Media und Testplattformen wird zur Aufgabe

Diese Ergebnisse zeigen nicht zuletzt, dass LLMs gezielt authentische Erfahrungen von Menschen und den Dialog zurückgreifen. Deshalb versuchen einige Unternehmen, ihre Inhalte gezielt auf Reddit, YouTube sowie LinkedIn, aber auch Testplattformen zu platzieren und zu lancieren, um im Web ein konsistentes Bild ihres Content-Portfolios, ihrer Leistungen und Produkte bieten zu können, auf das Gemini, ChatGPT und Perplexity an verschiedenen Touchpoints zugreifen können. Julian Gottke, Gründer von blinq, erklärt:

ChatGPT und Co. verändern Sichtbarkeit grundlegend. Unternehmen müssen umdenken. Wer relevant bleiben will, muss dort stattfinden, wo KI ihre Informationen bezieht. Entscheidend sind eine saubere technische Basis und der Aufbau von Autorität durch konsistente, zielgerichtete Kommunikationsarbeit. Genau dafür entwickeln wir unsere Software.

Unternehmen sollten ihre Botschaften konsistent über Corporate Content, Fachpresse, UGC und strukturierte Testformate hinweg ausspielen, um langfristig von LLMs berücksichtigt zu werden. Zusätzliche Hilfestellung können umfassende GEO-Techniken bieten. Gerade Grounding Pages sind 2026 ein zentraler Baustein für viele Seitenbetreiber:innen, selbst wenn sie nur als technische Ergänzung zur Sichtbarkeitsstrategie im KI-Zeitalter dienen.


GEO meets PR:

Best Practices für deinen Einstieg

orangefarbener Himmel im Hintergrund, OpenAI-Schriftzug in verschiedenen Größen auf Textfeld davor
© OpenAI via Canva





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