Apps & Mobile Entwicklung
Chatkontrollen-Pflicht vor dem Aus: Dänische Ratspräsidentschaft will freiwillige Lösung
Eine verpflichtende Chatkontrolle für Messenger-Dienste rückt in immer weitere Ferne. Die dänische Ratspräsidentschaft, die die entsprechenden Pläne verfolgt hat, will nun auf eine freiwillige Lösung setzen, berichtet Euroactiv.
Im Kern ist die dänische Regierung immer noch dafür eine allgemeine Chatkontrolle, bei der Internetdienste auch verschlüsselte Inhalte scannen müssen. Im EU-Rat gibt es dafür jedoch keine Mehrheit, Anfang Oktober ist erneut ein Anlauf unter anderem am Widerstand aus Deutschland gescheitert. Weil die bestehenden Regeln im April 2026 auslaufen, will sich Dänemark jetzt für freiwillige Vorgaben einsetzen.
Schon jetzt dürfen Internetdienste die Inhalte der Nutzer scannen, ob Missbrauchsdarstellungen von Kindern zu entdecken. Ob sie es machen, liegt aber im Ermessen der Unternehmen. Eine Pflicht, im Zweifel selbst verschlüsselte Inhalte zu prüfen, besteht nicht. Und dieses Instrument möchte man behalten, erklärte der dänische Justizminister Peter Hummelgaard lokalen Medien am Donnerstag.
Freiwillige Chatkontrolle wurde ebenfalls schon abgelehnt
Die Sorge ist in erster Linie, dass die aktuellen Regeln auslaufen, ohne dass Ersatz besteht. Inwieweit dieser Vorschlag eine Mehrheit findet, ist aber ebenfalls noch nicht sicher. Wie Netzpolitik.org berichtet, hatte Polen bereits versucht, die Chatkontrolle auf freiwilliger Basis durchzusetzen. Dieser Vorstoß hatte ebenfalls keine Mehrheit.
Gegen eine freiwillige Lösung ist etwa die EU-Kommission. Und diese müsste einer Regelung auch zustimmen, wenn sich EU-Kommission, Parlament und EU-Rat auf die finale Richtlinie einigen.
Die dänische Ratspräsidentschaft läuft noch bis Ende des Jahres. Bis dahin hat Dänemarks Regierung also Zeit, um für die freiwillige Regelung zu werben.
„Großer Sprung“ mit Nachbesserungsbedarf
Den neuen Vorschlag bezeichnen Bürgerrechtler wie Patrick Breyer, Ex-Abgeordneter für die Piraten im EU-Parlament, als großen Sprung. „Der Vorschlag würde sichere Verschlüsselung schützen und damit die Sicherheit unserer Smartphones“, so Breyer. Drei Probleme würden seiner Ansicht nach aber bestehen bleiben.
Die erste Baustelle: Wenn Anbieter wie Meta (Facebook, Instagram), Microsoft und Google (Gmail) auf freiwilliger Basis scannen, handele es sich immer noch um eine Massenüberwachung, die Millionen von Nutzern treffe. Ein Vorgehen, das auch bei der Strafverfolgung nicht zielführend wäre. Breyer wirbt daher für den Vorschlag des EU-Parlaments, der eine richterlich angeordnete Telekommunikationsüberwachung von Personen und Gruppen vorsieht, die mit sexuellem Kindesmissbrauch in Verbindung stehen. So eine Begrenzung fehle im dänischen Vorschlag noch.
Der nächste Punkt ist die Altersprüfung, die Anbieter womöglich durchführen müssen, wenn das Risiko besteht, dass die Dienste zur Kontaktaufnahme mit Kindern genutzt werden. Um Kinder vor sexuellen Annäherungen zu schützen, könnte so eine Regelung laut Breyer dazu führen, dass Nutzer unter 16 Jahren offiziell keine alltäglichen Apps mit Chat-Funktionen wie WhatsApp, soziale Netzwerke wie Facebook und TikTok oder Spiele wie Fifa und Minecraft installieren können.
Als weiteres Problem bezeichnet er die Identifizierungspflicht beim Einrichten von Kommunikationsdiensten. Damit wäre es etwa nicht mehr möglich, anonyme E-Mail- oder Messenger-Konten einzurichten, was etwa auch Auswirkungen auf politische Aktivitäten oder die vertrauliche Kommunikation von Whistleblowern hätte.
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RAM ist zu teuer? Ein Modul tut es bei Ryzen 9000X auch!?
Übergangsweise kommt man auf einem Ryzen 9000X3D auch mit nur einem RAM-Riegel (Single-Channel) selbst in Spielen aus. Aber wie sieht es bei einem Ryzen 9000X ohne großen 3D V-Cache aus? ComputerBase hat mit dem AMD Ryzen 5 9600X mit einem (Single-) und zwei RAM-Modulen (Dual-Channel) den Test in Anwendungen und Spielen gemacht.
Single-Channel: Ryzen 9000X folgt Ryzen 9000X3D
Nach dem überaus erfolgreichen Test des AMD Ryzen 7 9850X3D mit Single-Channel-RAM hat sich die Redaktion die nächste CPU vorgenommen: Der jetzt mit Single-Channel-RAM getestete Ryzen 5 9600X kostet mit Preisen ab 194 Euro (Boxed) weniger als die Hälfte als ein Ryzen 7 9850X3D (ab 495 Euro) und weniger als der Griff nach einmal 16 GB oder zweimal 16 GB DDR5 ausmacht. Aber holt diese CPU am Ende ihre mutmaßlich größere Abhängigkeit von der Speicherbandbreite im Praxistest ein?
Im Dual-Channel-Betrieb liegt der Ryzen 5 9600X selbst in Spielen vor einem alten AMD Ryzen 7 5800X3D, von Anwendungen und dem Stromverbrauch ganz zu schweigen. Zusammen mit den Features der viel moderneren Plattform und der Tatsache, dass sie von AMD mit „Support bis 2027+“ beworben wird, macht AM5 damit zu einem überlegenen Gesamtpaket. Doch fällt das Kartenhaus mit nur einem RAM-Riegel ohne X3D-CPU zusammen?
Single- vs. Dual-Channel auf 9600X im Test
Beim 9850X3D war das selbst im CPU-Limit in Spielen nicht der Fall: Der im Test ermittelte Leistungsverlust lag bei maximal 20 Prozent, ausgehend von dem extrem hohen Leistungsniveau des Ryzen 9000X3D – das Niveau war also immer noch hoch genug um selbst schnellste Grafikkarten auszulasten. Aber wie sieht das beim Ryzen 5 9600X aus?
Auswirkungen auf die Speicherbandbreite
Der Wechsel von 2× 16 GB DDR5-5600CL26 auf 1× 16 GB DDR5-5600CL26 hat – wie erwartet – einen gravierenden Rückgang der Speicherbandbreite zur Folge: 43 statt 64 GB/s meldet der Speichertest von AIDA64. In diesem theoretischen Test ist der Dual-Channel-Betrieb also wie erwartet der klare Gewinner.
Auswirkungen in Anwendungen
Mit stetig wachsendem Praxisbezug bleibt von den theoretischen Unterschieden aber kaum noch etwas übrig. Vielen Alltagsanwendungen ist es auch mit kleinem Prozessor schlichtweg egal, ob dort ein oder zwei Module verbaut sind. Der Unterschied ist oft maximal messbar, nicht aber spürbar und hat keine relevante Auswirkungen. Im Durchschnitt über die Anwendungs-Benchmarks sind es beim Ryzen 5 9600X wie beim Ryzen 7 9850X3D vier Prozent Leistungsverlust.
Auswirkungen in Spielen
In Spielen sieht es auf den ersten Blick nicht mehr ganz so gut aus. Mit nur einem Modul ausgestattet, leistet ein ganz aktuelles System mit AMD Ryzen 5 9600X im Durchschnitt über den Parcours im CPU-Limit 11 Prozent weniger bei den FPS, bei den Frametimes sind es im Durchschnitt 12 Prozent. Der Ryzen 5 9600X hat dabei natürlich deutlich weniger Spielraum als der Ryzen 7 9850X3D, der selbst im Single-Channel-Betrieb im Durchschnitt noch 188 FPS schafft, während der 9600X mit Dual-Channel bei 126 FPS startet.
Auf der anderen Seite sind im Durchschnitt 113 FPS und 79 FPS Frametimes immer noch ausreichend für ein flüssiges Spielgefühl, erst recht, wenn man die 200 Euro Preisersparnis beim RAM mit berücksichtigt. Die Ersparnis in eine schnellere Grafikkarte zu investieren, dürfte für die meisten Spieler zielführender sein.
Größere Ausnahmen bestätigen die Regel
Der Blick auf die Einzelergebnisse macht auch in diesem Fall negative Ausreißer von der Regel sichtbar: In Anwendungen ist es erneut Geekbench im Multi-Core-Test, der den größten Unterschied von 18 Prozent zeigt, wobei das sogar etwas weniger Leistungsverlust als mit dem Ryzen 7 9850X3D darstellt.
In Spielen sind die Auswirkungen dafür teilweise größer – die Erwartungen werden also erfüllt. Einigen Titeln ist es im Benchmark zwar nach wie vor nicht so wichtig, wie viele Speicherriegel zum Einsatz kommen. Im Worst-Case-Fall sind es bei den Frametimes aber dann doch bis zu 24 Prozent Verlust vom Dual-Channel- auf den Single-Channel-Betrieb.
Weil der Ryzen 5 9600X auch mit Dual-Channel-RAM schon wesentlich langsamer als ein High-End-X3D-Prozessor ist, können die Frametimes dann auch schon mal unter die 60 FPS fallen. Ob das relevant ist, liegt am Ende im Auge des Betrachters. Was sich sagen lässt: Ein Ryzen 9000X verliert in Spielen im Single-Channel-Betrieb mehr als ein Ryzen 9000X3D, zur unspielbaren Ruckelorgie werden Spiele deshalb aber noch lange nicht.
Diagramme
- Anno 1800 – FPS, Durchschnitt
- Anno 1800 – FPS, 1% Perzentil
- Avowed – FPS, Durchschnitt
- Avowed – FPS, 1% Perzentil
- Baldur’s Gate 3 – FPS, Durchschnitt
- Baldur’s Gate 3 – FPS, 1% Perzentil
- CP2077 Phantom Liberty – FPS, Durchschnitt
- CP2077 Phantom Liberty – FPS, 1% Perzentil
- F1 24 – FPS, Durchschnitt
- F1 24 – FPS, 1% Perzentil
- Horizon Forbidden West – FPS, Durchschnitt
- Horizon Forbidden West – FPS, 1% Perzentil
- Marvel’s Spider-Man 2 – FPS, Durchschnitt
- Marvel’s Spider-Man 2 – FPS, 1% Perzentil
- Outcast A New Beginning – FPS, Durchschnitt
- Outcast A New Beginning – FPS, 1% Perzentil
- Star Wars Outlaws – FPS, Durchschnitt
- Star Wars Outlaws – FPS, 1% Perzentil
- Starfield – FPS, Durchschnitt
- Starfield – FPS, 1% Perzentil
Fazit und Empfehlung
Auch mit einem AMD Ryzen 5 9600X kann man im Alltag problemlos mit einem Speichermodul arbeiten. In Spielen sind die Auswirkungen dann tendenziell größer als mit einem X3D-Prozessor. Im Durchschnitt sind es -11 Prozent bei den FPS und -12 Prozent bei den Frametimes. Der Blick in die Einzelergebnisse zeigt: Von keinem Unterschied bis hin zu über 20 Prozent, die man im Worst-Case bei den Frametimes verlieren kann, ist alles in den Ergebnissen vertreten.
Weil der Ryzen 5 9600X mit Dual-Channel-RAM bereits auf einem deutlich niedrigeren Niveau als ein Ryzen 7 9850X3D startet, sind diese Verluste kritischer zu beurteilen als auf der großen CPU. Zur Ruckelorgie werden Titel auch auf dem Ryzen 5 9600X im Single-Channel-Betrieb aber nicht.
Zumal es beim Ryzen 5 9600X noch stärker als beim Ryzen 7 9850X3D den Preis für Speicher zu bedenken gilt: Über 200 Euro für 16 GByte DDR5 zu zahlen oder eben nicht zu zahlen bei einer CPU, die ab 194 Euro kostet, das macht einen Unterschied. Der Griff zu Single-Channel-RAM erscheint damit abermals sehr attraktiv.
Aber was ist mit zweimal 8 GB statt einmal 16 GB? Abgesehen davon, dass mehr Kapazität dann in Zukunft den potenziell kritischeren Betrieb mit vier Modulen oder den Wechsel der Module bedeutet, sind Kits mit zwei 8-GByte-Modulen im Handel ganz klar in der Minderheit, denn die Hersteller haben aufgrund der vergleichsweise niedrigen Preise beim Wechsel zu DDR5 nahezu ausschließlich auf Module mit 16 GByte und mehr gesetzt: Unter knapp 1.200 Listungen von DDR5 mit 5.600 MT/s und höher sind nicht einmal 50 mit 8-GByte-Modulen vertreten, 20 Prozent davon entfallen zudem auf SO-DIMM. Am Ende bleiben effektiv vielleicht 20 Angebote übrig, lieferbar sind noch die Hälfte (zu eventuell annehmbarem Preis).
Im Einstiegsbereich steht der Kunde deshalb klar vor einem noch größeren Dilemma und bekommt die massiv gestiegenen Kosten noch viel deutlicher zu spüren. Zugleich bekommen Gamer den Griff zu nur einem Modul tendenziell mehr zu spüren (Verluste + Ausgangsniveau).
DDR4-Plattformen als realistische alternative Option verschwinden zudem täglich weiter vom Markt, die Preissteigerungen bei DDR4 sind in den letzten Tagen doppelt so hoch ausgefallen wie bei DDR5. „Günstiger“ DDR4-Speicher wird damit in sehr naher Zukunft ebenfalls der Vergangenheit angehören, denn die Produktion wurde zugunsten von DDR5 (und HBM) fast überall aufgegeben. Unter diesen Vorzeichen ist ein Einstiegssystem mit Sockel AM5, 9600X und vielleicht nur einem DDR5-Modul also dennoch eine sehr gute Option, wenn nicht sogar alternativlos.
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Besser als Philips Hue? Amazon haut smarte Glühbirnen raus
Philips Hue gilt als Primus im Bereich der smarten Beleuchtung. Doch das bedeutet nicht, dass Ihr gleich zig Euro ausgeben müsst, um Euer Zuhause in ein besonderes Ambiente zu hüllen. Bei Amazon gibt es jetzt smarte Glühbirnen von einem echten Top-Hersteller schon ab 7 Euro pro Stück.
Die Rede ist von den Govee-Modellen mit einer E27-Fassung. Damit passen sie in die meisten herkömmlichen Lampen und bieten zudem über 16 Millionen Farben. Der Versandriese haut jetzt einen Doppelpack zum Bestpreis raus. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist eine bestimmte Sache zu beachten.
Darum lohnen sich die Govee-Glühbirnen bei Amazon
Neben einer riesigen Farbauswahl, durch die Ihr Euer Zuhause nicht nur in verschiedenste Weißtöne eintauchen, sondern ganz nach Eurem Beliebn gestalten könnt, bieten die angebotenen Leuchtmittel eine Matter-Kompatibilität. Sie lassen sich somit problemlos in bestehende Netzwerke einbinden. Ein Hub ist ebenfalls nicht möglich und Ihr könnt sie direkt über 2,4 GHz WLAN verbinden. Die smarten Glühbirnen sind zudem dimmbar, bieten eine Musik-Synchronisation und ermöglichen das Erstellen von Zeitplänen. Mit 800 Lumen werden sie darüber hinaus ungefähr so hell, wie klassiche 60 Watt Birnen, kosten jedoch deutlich weniger Strom (9 Watt). Steuern könnt Ihr sie einfach per App oder Sprachbefehl via Alexa und Google. Insgesamt 54 voreingestellte Szenen ermöglichen zudem den direkten Farbeinstieg.
Damit bekommt Ihr hier einen Doppelpack aus soliden smarten Leuchten geboten. Preislich ist der Deal ebenfalls interessant. Während die 1.100-Lumen-Variante von Philips Hue im Doppel mindestens 49,99 Euro kostet, zahlt Ihr bei Amazon gerade nur 13,99 Euro für die Govee-Variante und somit rund 7 Euro pro Birne. Mit 4,6 Sternen aus 4.600 Bewertungen zählen sie zudem als Bestseller im Bereich der WLAN-Lampen. Auf der Produktseite bekommt Ihr allerdings einen Preis von 19,99 Euro angezeigt. Um Euch das Angebot zu schnappen, müsst Ihr lediglich darauf achten, ein Häkchen bei „Spare 30 % an der Kasse“ zu setzen.

Damit gibt es die Matter-fähigen Birnen nicht nur zum Bestpreis, sondern deutlich günstiger als die Konkurrenz. Einziger wirklicher Nachteil ist hier die etwas schwächere Leuchtkraft, die jedoch kaum ins Gewicht fällt. Interessiert Ihr Euch für Smart Home und eine entsprechende Beleuchtung, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Sind die smarten Lampen von Govee eine sinnvolle Alternative zu Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Apple: MacBook Pro mit M5 Pro/Max steht in Lagerhäusern bereit

Auf das seit Oktober letzten Jahres verfügbare MacBook Pro mit M5 (Test) sollen alsbald die Varianten mit den leistungsfähigeren Chips M5 Pro und M5 Max folgen, wie Bloomberg berichtet. Entsprechend ausgestattete Apple-Notebooks in 14 und 16 Zoll stehen angeblich bereits in den Lagerhäusern für die Auslieferung bereit.
Der M5 zeigte letzten Herbst eindrucksvoll, dass die höchste CPU-Single-Core-Leistung weiterhin an Apple geht. Selbst nach dem Start von Intel Panther Lake (Test) hält Apple noch einen Vorsprung von 50 Prozent. M5 Pro und M5 Max sollen daran anknüpfen und die Leistung in die Breite bringen. Es werden unter anderem mehr CPU-Kerne, eine aufgebohrte Grafikeinheit und eine höhere Speicherbandbreite erwartet. Die Fertigung dürfte – wie beim M5 – in 3 nm bei TSMC erfolgen.
Neue Modelle bereits in Lagerhäusern
Die zugehörigen MacBook Pro in 14 und 16 Zoll laufen bei Apple intern unter den Bezeichnungen „J714“ und „J716“. Wie Bloomberg berichtet, seien die neuen Modelle zeitlich auf den Release von macOS 26.3 abgestimmt, dessen Zyklus von Februar bis März angesetzt sei. Apple habe die neuen Notebooks bereits global an Lagerhäuser ausgeliefert, um nach der Ankündigung mit dem Versand beginnen zu können.
Längere Lieferzeiten für M4-Modelle
Auf den baldigen Marktstart neuer Modelle soll auch die schwindende Verfügbarkeit der noch aktuellen Modelle mit M4 Pro (Test) und M4 Max hinweisen. Schaut man im deutschen Apple Store, ist das Basismodell des MacBook Pro 14″ sofort lieferbar, beim 16-Zoll-Modell muss man aber rund zwei Wochen warten. Längere Lieferzeiten haben vom Basismodell abweichende Konfigurationen: Mit M4 Max und Nanotextur-Bildschirm ist das Notebook erst Anfang bis Mitte März lieferbar.
Neues Studio Display in Vorbereitung
Schlecht lieferbar sei derzeit auch das Studio Display (Test), wobei dies aktuell (noch) nicht auf den deutschen Apple Store zutrifft. Auch hier soll demnächst eine neue Generation auf den Markt kommen; Bloomberg gibt die erste Jahreshälfte 2026 an.
Mehr M5-Modelle folgen
Dieses Jahr starten sollen außerdem das MacBook Air mit M5, der Mac mini mit M5 sowie der Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Ende 2026 bis Anfang 2027 soll dann das vollständig neue MacBook Pro mit OLED-Bildschirm und M6 folgen.
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