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+++ Clark +++ Unicorn +++ Vambiant +++ Roll-ups +++ Unframe +++ FinTech +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ InsurTech Clark verliert wohl Einhorn-Status +++ Roll-up-Boom: SellerX-Gründer Malte Horeyseck startet Vambiant +++ Unframe – eine transatlantische Erfolgsgeschichte +++ Endlich wieder große Deals im FinTech-Segment +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 22. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Clark
+++ Ein Fabeltier weniger! Das Frankfurter InsurTech Clark ist wohl kein Unicorn mehr – wie das Manager-Magazin berichtet. „Der Umsatz ist eingebrochen, die Verluste sind explodiert, und die Investoren haben Clark still und leise von einer Milliarde auf 613 Millionen Euro abgewertet“, heißt es im Bericht. Hauptinvestor des umtriebigen Unternehmens ist der Versicherungsriese Allianz. Die Allianz hielt zuletzt knapp 23 % am Unternehmen, das 2021 zum Einhorn aufgestiegen ist. In den vergangenen Jahren verloren zahlreiche Startups weltweit ihre einstige Milliardenbewertung. Hierzulande traf es auch den Technikvermieter Grover. (Manager Magazin) Mehr über Clark

Vambiant OG3
+++ Erfahrene Gründer setzen auf den Roll-up-Trend! Im derzeit boomenden Roll-up-Segment tummeln sich auch einige Seriengründer! Darunter SellerX-Gründer Malte Horeyseck. Er treibt derzeit Vambiant voran. „Wir investieren in inhabergeführte Ingenieurbüros, die eine langfristige Nachfolgelösung durch einen Mehrheits- oder Komplettverkauf suchen. Voraussetzung ist ein starkes Team und ein erfolgreiches Geschäftsmodell“, teilt die Jungfirma mit. Außerdem baut Onefootball-Gründer Lucas von Cranach gemeinsam mit Marcel Hartmann, Simon Freiherr von Poschinger-Bray und Richard Malley OG3 auf, ein Roll-up-Konzept rund um Optiker. „Unsere Vision ist es für Sie langfristig einen Unterschied zu machen. Ihr Lebenswerk und Ihre Berufung in Ihrem Sinne fortzuführen“, heißt es auf der Website. Zu den Investoren der Jungfirma gehören unter anderem die Flix-Gründer. Mehr über den Roll-up-Boom

Unframe
+++ Transatlantische Erfolgsgeschichte! Die deutsche KI-Gründerin Larissa Schneider (stammt aus Ostwestfalen) erhält für ihr Startup Unframe (Cupertino, Tel Aviv, Berlin) weitere 50 Millionen US-Dollar. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2024 von Larissa Schneider, Shay Levy und Adi Azarya gegründet, innerhalb von zwölf Monaten 100 Millionen ein. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Highland Europe, Bessemer Venture Partners, Craft Ventures, TLV Partners, Third Point Ventures, Cerca Partners und Vintage Investment Partners. Das Startup, dessen operatives Geschäft von Gründerin Schneider maßgeblich aus Berlin heraus gesteuert wird, entwickelt für seine Kundinnen und Kunden innerhalb von wenigen Tagen maßgeschneiderte KI-Lösungen für alle möglichen operativen Anwendungsfälle. Neben Unframe konnte zuletzt auch das deutsch-amerikanische KI-Startup Dash0 überzeugen. Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital investierten kürzlich 110 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Im Zuge der Investmentrunde stieg das Unternehmen zum Unicorn auf (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Insgesamt sammelte das Team nun bereits 155 Millionen ein. Das Startup (New York, Solingen), 2023 vom Seriengründer Mirko Novakovic (Instana), Miel Donkers, Marcel Birkner, Ben Blackmore und Michaele Mancioppi gegründet, entwickelt eine Plattform, die Entwickler:innen dabei hilft, Probleme zu beheben. Mit einem Fuß in den USA sollte es auf jeden Fall einfacher sein, große Summen einzusammeln. Schade nur, dass bei Unframe keine deutschen Geldgeber an Bord sind. Mehr über Unframe

FinTech
+++ Endlich wieder große Deals im FinTech-Segment! Neben DefenseTech, KI und HealthTech ist auch das Thema FinTech derzeit bei Investoren extrem angesagt – mit einem starken Fokus auf B2B. Neben der Investment-App Getquin konnten zuletzt auch Bunch (AI-Native Private Markets Infrastructur), Upvest (digitale Investment-Produkte), finperks (API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt), Diligent (KI-Analysten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität) und Duna (KI-native Business-Identity-Plattform) Geld einsammeln. Insbesondere Upvest sticht dabei hervor! Das Berliner FinTech, 2017 gegründet, sammelte zuletzt 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) ein – unter anderem von Sapphire Ventures. Aber auch die Investments in Getquin (12 Millionen) und Bunch (35 Millionen) können sich sehen lassen. Kurzum, im FinTech-Segment bewegt sich – nach einer heftigen Durststrecke – wieder einiges. Mehr über FinTech

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ ClearOps sammelt 8,5 Millionen ein +++ SportsTech coachbetter erhält 8,2 Millionen +++ ComplyDo bekommt 1,3 Millionen +++ uni-assist investiert in Compounder +++ Finanzspritze für Femi-ON +++ Infinite Roots übernimmt Bosque Foods. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): KI



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