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COD: Black Ops 7: Corsair, Elgato und SCUF im Spiel-Design


COD: Black Ops 7: Corsair, Elgato und SCUF im Spiel-Design

Bild: Corsair

Der Start von Call of Duty: Black Ops 7 steht unmittelbar bevor. Am 14. November, also diese Woche Freitag, wird es mit neuer Kampagne und Multiplayer-Modus losgehen. Da überrascht es nicht, dass es auch Kooperationen mit Hardwareherstellern gibt, die entsprechende Produkte im COD-Design ankündigen.

Gaming-Produkte im Fokus

So hat Corsair bekannt gegeben, dass gleich drei der eigenen Marken Produkte im Black-Ops-7-Design veröffentlichen: Corsair selbst, Elgato sowie Scuf Gaming. Als vierte Marke ist ebenso Origin PC als System Builder mit dabei, doch werden entsprechende Systeme nicht in Deutschland angeboten.

Corsair hat vier Produkte im COD-Black-Ops-7-Design angekündigt, die sich rein auf Eingabegeräte konzentrieren. Mit der M75 Wireless ist eine kabellose Maus dabei, darüber hinaus gibt es mit dem K65 Plus Wireless eine Tastatur im 75-%-Format, mit dem HS80 RGB Wireless ein Headset und dann noch mit dem MM300 2XL ein Mauspad.

Mehrere Corsair-Marken sind mit dabei

Die Elgato-Produkte konzentrieren sich dann wenig verwunderlich auf das Thema Streaming. Das Stream Deck MK.2 bekommt eine Black-Ops-7-Version, darüber hinaus gibt es auch optional das BO7-Faceplate alleine zu kaufen.

Die Corsair-Marke Scuf Gaming startet mit 5 verschiedenen Gamepads: Das Valor Pro mit und ohne Kabel für Xbox-Konsolen, das Reflex Pro für die PlayStation 5, das Reflex FPS für Competitive-Spieler und das Envision Pro für PC-Spieler.

COD-Black-Ops-7-Produkte von Corsair (Bild: Corsair)

Preislich orientiert sich die Hardware an den Kosten der Originalprodukte, kann aber unter Umständen auch einmal günstiger oder teurer sein. Das K65 Plus Wireless ist zum Beispiel eigentlich für 160 Euro zu haben, die Call-of-Duty-Variante kostet jedoch 170 Euro. Anders dagegen die kabellose Maus M75, die als BO7-Version 100 Euro kostet, im Webshop als normale Variante aber 130 Euro kostet. Zu beachten ist jedoch, dass die Variante im Webshop sich an der UVP orientiert, der Marktpreis der M75 liegt aktuell bei knapp über 80 Euro.

Corsair hatte bereits Produkte im Black-Ops-6-Design, nun folgen Ableger für das neue Black Ops 7. Weltweit soll es diese geben, erworben werden können diese im Corsair-eigenen Webshop*.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Im Test vor 15 Jahren: Gainwards GeForce GTX 580 mit doppeltem Speicher


Im Test vor 15 Jahren: Gainwards GeForce GTX 580 mit doppeltem Speicher

Die Nvidia GeForce GTX 580 war vor 15 Jahren die schnellste Single-GPU-Grafikkarte. Boardpartner wie MSI und Gainward boten ihre eigenen Modelle der GeForce GTX 580 (Test) mit eigens entwickelten Kühlern, höheren Taktraten und – bemerkenswerterweise – mehr Grafikspeicher an.

Bewährte Kühler und mehr Speicher

Die MSI GTX 580 Twin Frozr II OC bot genau das, was der Name versprach. Es handelte sich dabei um eine GeForce GTX 580 mit dem bewährten Twin-Frozr-II-Kühler mit zwei 75-mm-Axiallüftern, fünf Heatpipes und einem großen Aluminium-Kühlkörper.

Abseits von dem überarbeiteten Kühler beließ MSI das PCB und die restlichen Komponenten der Grafikkarte unverändert gegenüber dem Referenzdesign. Der Hersteller hob allerdings die Taktraten der GPU von 772 auf 822 MHz und die des Speichers von 2.004 auf 2.138 MHz an. Preislich lag sie zum Testzeitpunkt bei 496 Euro.

MSI GeForce GTX 580 Twin Frozr II OC

Ein etwas ausgefalleneres Design hatte die Gainward GeForce GTX 580 Phantom. Wie bei MSI kam ein eigens entwickelter Kühler zum Einsatz, der unter der Haube auf sechs Heatpipes und einen großen Aluminium-Kühlkörper setzte. Besonders war, dass die drei 70-mm-Axiallüfter unter den Lamellen saßen und somit von außen nicht zu sehen waren.

Gainward GeForce GTX 580 Phantom

Die Gainward GeForce GTX 580 Phantom verfügte zudem über ein anderes PCB als das des Referenzdesigns. Die augenscheinlich wichtigste Änderung war der mit 3.072 MByte gegenüber dem Referenzdesign doppelt so große GDDR5-Speicher. In puncto Taktraten kam die Phantom mit einer homöopathischen Übertaktung von 11 MHz auf der GPU und 6 MHz auf dem Speicher daher. Der Preis des Gainward-Modells lag bei 529 Euro.

Gainward GeForce GTX 580 Phantom

Drei GByte Speicher waren 2011 überflüssig

Wie erwartet waren beide Modelle der GeForce GTX 580 in den Benchmarks sehr schnell. In 2.560 × 1.600 Bildpunkten ergab sich trotz hoher Qualitätseinstellungen kein messbarer Vorteil für den größeren Grafikspeicher der Gainward GeForce GTX 580 Phantom. Anders sah es bei der MSI GeForce GTX 580 Twin Frozr II OC aus, die dank der Übertaktung im Mittel um gute sechs Prozent gegenüber dem Referenzdesign zulegen konnte.

Performancerating

    • MSI GTX 580 Twin Frozr II OC

    • Gainward GTX 580 Phantom 3GB

    • Nvidia GeForce GTX 580

    • AMD Radeon HD 6970

    • AMD Radeon HD 6950

    • Nvidia GeForce GTX 570

Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Bei der Leistungsaufnahme nahmen sich die beiden Modelle gegenüber dem Referenzdesign nicht viel. Der Schalldruckpegel war unter Last jedoch deutlich niedriger als bei dem Referenzdesign, wobei die Twin Frozr II OC insgesamt am besten abschnitt. Das genau gleiche Ergebnis stellte sich bei den Temperaturmessungen heraus: Die Twin Frozr II OC war am kühlsten, gefolgt im dichten Abstand von der Phantom und dann weit hinterher kam das Referenzdesign. Das Übertaktungspotenzial der Karten war nahezu identisch, wodurch die Phantom leicht auf die gleiche Geschwindigkeit der Twin Frozr II OC angehoben werden konnte.

Fazit

Sowohl die MSI GeForce GTX 580 Twin Frozr II OC als auch die Gainward GeForce GTX 580 Phantom machten im Test eine gute Figur. Der Schalldruckpegel und die GPU-Temperaturen lagen deutlich unter denen des Referenzdesigns. Der doppelt so große Grafikspeicher der Phantom war im Jahr 2011 – auch unter für damalige Verhältnisse extremen Bedingungen – nicht sinnvoll. Wer auf Nummer sicher gehen wollte und für zukünftige Titel extra Speicher parat halten wollte, der hatte mit der Phantom aber die Option. In beiden Fällen war der Aufpreis gegenüber einer herkömmlichen GeForce GTX 580, die es ab etwa 425 Euro gab, aber für die meisten Anwender zu hoch.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Dieses Abenteuer-Highlight kehrt endlich zurück


Drei Jahre Funkstille. Drei Jahre Hoffen, Bangen und nostalgisches Rewatchen. Und jetzt steht plötzlich wieder alles auf Anfang. Ein charmanter Antiheld, ein alter Lehrmeister und ein Galgen, der verdächtig nah wirkt. Klingt nach Ärger? Ist es auch.

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an das letzte Bild. An diese eine Szene, die alles offenließ und Euch mit hochgezogenen Augenbrauen zurück auf die Startseite katapultierte. Genau dort setzt die Geschichte wieder an. Und sie verliert keine Sekunde.

Abenteuer mit Dickens-DNA

The Artful Dodger kehrt am 10. Februar 2026 mit Staffel 2 auf Disney+ zurück. Die Serie basiert lose auf Oliver Twist, denkt die Vorlage aber radikal weiter. Aus dem Taschendieb Jack Dawkins wird ein erwachsener Chirurg im australischen Port Victoria. Klingt nach Karrierewechsel mit Happy End. Wäre da nicht seine Vergangenheit. Und ein gewisser Fagin.

Schon Staffel 1 mischte Historienabenteuer mit frechem Humor und einer Energie, die stark an Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl erinnerte. Tropische Kulisse, schillernde Figuren und Dialoge mit scharfem Unterton. Statt Piratenschiff gibt es hier Operationsbesteck. Und trotzdem knistert es.

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Alte Freunde, neue Probleme für Dawkins

Jack Dawkins, gespielt von Thomas Brodie-Sangster, versucht eigentlich ein neues Leben zu führen. Doch sein ehemaliger Mentor Fagin, verkörpert von David Thewlis, landet als Strafgefangener in Australien. Und mit ihm kehrt das Chaos zurück. Hinzu kommt Belle Fox, gespielt von Maia Mitchell. Adelig, klug, medizinisch interessiert und alles andere als begeistert von Dawkins dunkler Vergangenheit. Ihre Beziehung ist mehr Drahtseilakt als Romanze. Staffel 2 startet exakt dort, wo es weh tat. Dawkins droht der Galgen. Ein neuer Gegenspieler namens Inspector Boxer will ihn endgültig zu Fall bringen. Und Ihr wisst genau, dass Jack nicht kampflos aufgibt.

Warum Ihr das Comeback nicht verpassen solltet

Die Serie funktioniert wie ein gut geöltes Uhrwerk. Jede Figur hat Ecken und Kanten. Jede Szene treibt die Handlung mit Tempo voran. Statt staubigem Literaturunterricht bekommt Ihr ein Abenteuer mit Augenzwinkern. Showrunner James McNamara hat aus einer bekannten Figur ein modernes Serienformat gebaut, das Genregrenzen ignoriert. Comedy trifft Drama, Medizin trifft Kriminalität, Romantik trifft Galgenhumor.

Nach drei Jahren Pause wirkt dieses Comeback nicht wie eine Pflichtfortsetzung, sondern wie ein bewusst gezündetes Feuerwerk. Acht neue Episoden, die wieder alles riskieren. Wenn Ihr also Lust auf ein Abenteuer habt, das Euch gleichzeitig zum Lachen, Mitfiebern und Stirnrunzeln bringt, dann wisst Ihr, was morgen auf Eurer Watchlist ganz oben stehen sollte.



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iOS 26.3 veröffentlicht: Leichterer Wechsel zu Android mit Sicherheitsupdates


iOS 26.3 veröffentlicht: Leichterer Wechsel zu Android mit Sicherheitsupdates

Bild: Dennis Krause

Apple betreibt mit iOS 26.3 größtenteils Softwarepflege. Doch neben notwendigen Sicherheitsupdates erfüllt der Konzern nun auch still und heimlich weitere Auflagen der EU. So wird der Wechsel zu Android und das Koppeln von Drittanbieter-Kopfhörern nun leichter.

iOS 26.3: Leichter zu Android

Sowohl Apple als auch Google gehen mit dem Update einen Schritt aufeinander zu: Die bisher notwendigen Apps namens „Auf iOS übertragen“ (PlayStore) oder „Android Switch-App“ (App Store) sollen mit dem Update überflüssig werden. In Zukunft können Nutzer zudem bereits im Einrichtungsprozess den Wechsel vollziehen.

Damit wird der Wechsel zwischen Android und iOS ein Stück leichter. Die EU lobt diesen Schritt daher als erfolgreiche Teil-Umsetzung des Gesetzes über digitale Märkte (DMA), das Konzerne wie Google und Apple dazu zwingt, ihre Plattformen zu öffnen und die Interoperabilität, also den einfachen Wechsel zwischen Systemen, zu verbessern.

Dranhalten ans iPhone, jetzt für alle Anbieter

Exklusiv in Europa können Drittanbieter nun ein Pairing über den Annäherungssensor der iPhones starten. Was bisher für AirPods und anderes Apple-Zubehör vorbehalten war, können nun auch andere Hersteller von Zubehör, insbesondere von Kopfhörern und Smartwatches, nutzen. Der Nutzer soll dann auch andere Geräte an das iPhone halten können, um diese zu koppeln. Die Funktion wurde von der EU bereits im letzten Jahr von Apple verlangt. Smartwatches von Drittanbietern sollen mit dem Update zudem den gleichen Zugang zu Benachrichtigungen wie die Apple Watch erhalten.

Mehr hierzu
  • Wegen DMA und EU: Apple öffnet iOS weiter für Kopfhörer und Smartwatches

Einschränkung Mobilfunkortung per Apple Modem

Mit iOS 26.3 soll je nach Anbieter und Modell die Mobilfunkortung eingeschränkt werden können. In Deutschland unterstützt dies bislang nur die Telekom und auch nur iPhones mit einem Apple-Modem (C1, C1X). Benötigt wird daher zudem ein iPhone 16e oder iPhone Air.

Sicherheitsupdates

Neben den neuen Funktionen hat Apple etliche Sicherheitslücken geschlossen. Laut einer Übersicht sind zahlreiche Schwachstellen bei Bluetooth und Schnittstellen geschlossen worden. Aber auch in Apps wie dem Game Center wurde ein Fehler behoben, wie auch der Zugriff auf Fotos über den Sperrbildschirm.

Mac ohne neue Funktionen

Auch der Mac erhält mit macOS 26.3 ein Update, das sich jedoch nur auf ähnliche Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen beschränkt.

Weitere Updates veröffentlicht

Neben macOS 26.3 und iOS/iPadOS 26.3 hat Apple ebenfalls visionOS 26.3, watchOS 26.3 wie auch tvOS 26.3 sowie ein Update für den HomePod veröffentlicht. Für die Vision Pro, die Apple Watch, den Apple TV und den HomePod gibt es jedoch ebenfalls keine neuen Funktionen, sondern nur unspezifische Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates.

Nächstes Update in Kürze

Während iOS 26.3 damit eine eher unaufgeregte Softwarepflege darstellt, dürfte mit iOS 26.4 demnächst die Sprachassistentin Siri grundlegend überarbeitet werden. Laut Gerüchten soll Apple bereits bis Ende des Monats eine erste Beta-Version veröffentlichen und Siri mit KI-Elementen und Gemini-Modellen neu aufstellen und damit nach bald zwei Jahren die großen Versprechen der WWDC 2024 einlösen.



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