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CPU-Benchmarks in Anno 117: Pax Romana
Welche CPU braucht es für Anno 117: Pax Romana? ComputerBase-Benchmarks mit 10 AMD Ryzen und 8 Intel Core (Ultra) liefern die Antwort. Getestet wurde mit einem 40-Stunden-Savegame. Auf einer GeForce RTX 5090 zeigt sich, dass der Prozessor durchaus einen Einfluss auf die Framerate hat, aber viel weniger als noch in Anno 1800.
CPU-Benchmarks mit Anno 117: Pax Romana
Anno 117: Pax Romana zeigt sich in Top-Form: In der Presse bekommt der neueste Teil der Aufbauserie die höchsten Bewertungen seit mehreren Jahren und auch das ComputerBase-Urteil zur Technik fiel sehr positiv aus: Im GPU-Benchmark-Test zur PC-Version von Anno 117: Pax Romana konnten eine sehr schicke Grafik mit sehr gut umgesetztem Raytracing, eine gute Upsampling-Integration, ein solides Frame Pacing und ein stabiler Betrieb attestiert werden.
Und selbst die große technische Schwachstelle vorheriger Anno-Teile haben die Entwickler von Ubisoft Mainz wohl behoben: Das von Anno 1800 bekannte harte CPU-Limit, das sich nach einer gewissen Spielzeit quasi auf jedem System (selbst mit High-End-CPUs in UHD) einstellte, existiert nicht mehr. Jetzt liefert ComputerBase handfeste Benchmarks nach, die das unterstreichen.
Ein 40-h-Savegame als Herausforderung
Für die CPU-Benchmarks genutzt wurde ein Savegame mit einer Spielzeit von etwas über 40 Stunden (in Anno 117 ist das aktuell „Endgame“). Bei Anno 1800 konnten langsamere CPUs im End- oder Lategame einpacken, doch bei Anno 117 erreicht selbst ein Ryzen 7 5800X3D immer noch mehr als 60 FPS – und die schnellsten CPUs noch dreistellige Werte. In einem System mit ausgeglichenen CPU- und GPU-Komponenten ist man also selbst in diesem Savegame noch durchweg im GPU-Limit. Und zwar deutlich.
Das bedeutet aber nicht, dass der Prozessor in Anno 117: Pax Romana überhaupt keine Rolle spielt. Wer ein wirklich rundes Spielgefühl haben möchte, benötigt schon ein wenig Prozessor-Leistung. Welche CPU zu welchen FPS in der Lage ist, klären die nachfolgenden Benchmarks.
18 Prozessoren im Vergleich
ComputerBase hat insgesamt 18 Prozessoren in dem Spiel getestet, zehn Mal AMD Ryzen und acht Mal Intel Core (Ultra) sind mit dabei. Auf einer GeForce RTX 5090 mussten alle in dem 40-Stunden-Savegame mit rund 42.000 Einwohnern beweisen, welche Frameraten seitens des Prozessors noch erreicht werden können.
Testszenario und -Methodik
Der Test wurde mit maximal herausgezoomter Kameraperspektive durchgeführt, darüber hinaus wurde die Spielgeschwindigkeit auf Stufe 3 maximiert – beides erhöht die Last auf den Prozessor.
Sämtliche Prozessoren wurden im Werkszustand betrieben, der verbaute Arbeitsspeicher arbeitet nach den jeweiligen AMD- beziehungsweise Intel-Spezifikationen. Die BIOS-Versionen sämtlicher Mainboards wurden aktualisiert, HVCI war durchweg aktiviert. Als Grafikkarte kam die Nvidia GeForce RTX 5090 Founders Edition zum Einsatz, die mit dem GeForce 581.80 lief.
Im Spiel wurden die maximalen Grafikdetails mit dem Ultrahigh-Preset aktiviert, Raytracing war aber manuell abgeschaltet. Der Grund: RT belastet in dem Spiel auch im CPU-Limit mehr die GPU- als die CPU. Die Auflösung war auf 1.280 × 720 reduziert, DLSS Ultra Performance hinzugeschaltet. Beides entlastet die Grafikkarte und verschiebt die maximale Last auf den Prozessor. Im Ergebnis zeigen die Benchmarks, welche FPS die Prozessoren vorbereiten können, nicht, wie schnell die Grafikkarte ist.
Testergebnisse
Die CPU-Benchmarks von Anno 117: Pax Romana sollten von zwei verschiedenen Betrachtungswinkeln aus analysiert werden. Wenig spannend ist die Frage, wie viel Prozessorleistung der neueste Teil der Aufbaustrategieserie für ein gutes Spielerlebnis benötigt.
Viel CPU-Leistung bedarf es nicht
Hier ist die Antwort einfach: wenig. Selbst der alte und mittlerweile leistungsschwache Ryzen 5 3600 kommt immer noch auf gut spielbare 47 FPS in dem 40-Stunden-Savegame. Das ist nicht perfekt, aber problemlos möglich. Ab dem Ryzen 7 5800X und dem Core i5-12600K läuft das Spiel dann mit mindestens 60 FPS. Anders als bei den vorherigen Teilen belastet Anno 117: Pax Romana die CPU nur moderat, die Grafikkarte trägt auch bei längerer Spielzeit – zumindest derzeit, ohne zahlreiche DLC-Erweiterungen – die Hauptlast.
Als zweite Möglichkeit können die Testergebnisse mit nur moderatem Praxisbezug gesehen werden, mit Fokus auf die theoretische Performance – als klassischer CPU-Benchmark. Und dort gibt es einen eindeutigen Sieger.
AMD Ryzen X3D liegt klar vorne*
AMD Ryzen auf Basis von Zen 4 oder Zen 5 mit 3D-V-Cache. Diese Kombination schlägt alle anderen Prozessoren bei Weitem.
Der Ryzen 7 9800X3D ist wenig verwunderlich die schnellste CPU in Anno 117: Pax Romana. Neben den anderen Zen-5-Ablegern mit großem Cache kann einzig der Ryzen 7 7800X3D gut mithalten. Denn die Differenz beider Produkte liegt gerade einmal bei 6 Prozent in dem Spiel, was wenig beeindruckend ist.
Ganz anders schaut es aus im Vergleich zu den Ryzen-CPUs ohne mehr L3-Cache aus. Der Ryzen 7 9800X3D ist 34 Prozent schneller als der Ryzen 7 9700X und 40 Prozent flotter als der Ryzen 5 9600X. Der Cache bringt also entsprechend viel, acht anstatt sechs CPU-Kerne mit einem Plus von 4 Prozentpunkten dagegen nur wenig. Der ältere Ryzen 7 7800X3D ist derweil 41 Prozent flotter unterwegs als der Ryzen 5 7600X, hier gibt es also nur kleine Unterschiede zwischen der Zen-4- und der Zen-5-Generation.
* Zen 3 mit X3D-Cache hält nicht mit
Interessanterweise bringt der große Zwischenspeicher bei der ersten 3D-V-Cache-Generation und damit dem Ryzen 7 5800X3D weniger. Dieser ist „nur“ 23 Prozent schneller als der Ryzen 7 5800X und arbeitet in Anno 117: Pax Romana damit gleich schnell wie der Ryzen 7 7600X. Letzterer ist derweil 24 Prozent schneller als der Ryzen 7 5800X – Zen 4 ist in dem Spiel deutlich schneller als Zen 3. Der Abstand zwischen Ryzen 5 3600 mit Zen 2 und dem Ryzen 5 5800X liegt bei 26 Prozent. Mit Ausnahme von Zen 5 bringen alle AMD-Generationen also einen großen Leistungssprung in dem Aufbaustrategiespiel.
Intel Core schlägt Intel Core Ultra
Intel-Prozessoren haben es deutlich schwerer als die Konkurrenz und sind letztlich klar unterlegen. Der Core i9-14900K ist die schnellste Intel-CPU in Anno 117: Pax Romana, der Ryzen 7 9800X3D ist 27 Prozent schneller. Das ist viel.
Das größere „Problem“ ist jedoch, dass Intels aktuelle Arrow-Lake-Generation große Schwierigkeiten mit dem Spiel hat. Der Core Ultra 9 285K und damit das derzeitige Flaggschiff ist nämlich nicht schneller als der Core i9-14900K, sondern langsamer. Das passiert in Spielen gar nicht so selten, doch ein Rückstand von 10 Prozent ist schon heftig. Damit liefert der Ryzen 7 9800X3D 42 Prozent mehr FPS als der Core Ultra 9 285K.
Immerhin: Anders als bei Ryzen gibt es bei der Core-Serie innerhalb der Generationen nur kleine Unterschiede. Der Abstand zwischen dem Core Ultra 5 225F und dem Core Ultra 9 285K liegt nur bei 7 Prozent, der zwischen dem Core i5-14600K und dem Core i5-12600K mit vergleichbarer, wenn auch nicht gleicher Technik bei immer noch geringen 14 Prozent. Das hat aber auch zur Folge, dass der 4 Jahre alte Core i5-12600K 4 Prozent schneller als der aktuelle Core Ultra 5 225F ist und beide verfügen über zehn CPU-Kerne.
Im Duell AMD vs. Intel liegt Intel zudem nicht immer zurück. Bei älteren Produkten ist Intel konkurrenzfähig bis besser. Der Core i5-12600K ist leicht schneller als der Ryzen 7 5800X3D und liefert weit mehr FPS als der Ryzen 7 5800X. Ab der Core-14000-Generation hat Intel den Anschluss jedoch verloren und mit den aktuellen Produkten ist es dann regelrecht extrem geworden.
Fazit
Anno 117: Pax Romana benötigt für ein gutes Spielerlebnis eine schnelle Grafikkarte, aber keinen schnellen Prozessor. Auch nach 40 Spielstunden nicht und das ist derzeit „Endgame“. Erst DLCs könnten die Last für den Prozessor weiter anheben.
Hier und heute erreicht selbst ein Ryzen 5 3600 (6 Kerne, Zen 3), der mittlerweile als langsame CPU bezeichnet werden kann, in dem Testszenario immer noch 45 Bilder pro Sekunde. Das ergibt kein optimales, aber immer noch ein ordentliches Spielerlebnis.
Damit unterscheidet sich Anno 117: Pax Romana deutlich von den Vorgängern inklusive Anno 1800, die nach längerer Spielzeit allesamt massiv CPU-limitiert und immer langsamer und langsamer wurden. Ubisoft Mainz hat in diesem Punkt deutlich an der Technik geschraubt. Sehr gut!
Es benötigt also keinen Ryzen 7 9800X3D, um eine RTX 5090 im Lategame auszufahren, und auch sechs Kerne funktionieren noch gut. Nichtsdestoweniger ist der Blick auf die Prozessorhackordnung interessant.
Ryzen 7 9800X3D und Ryzen 7 7800X3D weisen die mit Abstand höchsten FPS auf. „Einfach 3D V-Cache“ reicht aber nicht aus, der Ryzen 7 5800X3D ist deutlich langsamer als die zwei „Kollegen“ und muss sich auch dem konkurrierenden sowie vergleichbar alten Core i5-12600K geschlagen geben. Umso mehr gilt dies für den Ryzen 7 5800X ohne Zusatzspeicher: Zen 3 ist in dem Spiel deutlich langsamer als Zen 4 und Zen 5.
Die aktuelle Arrow-Lake-Generation (Core Ultra 200) legt derweil eine ziemliche Bruchlandung in Anno 117: Pax Romana hin. Der Core Ultra 9 285K und damit das aktuelle Flaggschiff-Modell ist 29 Prozent langsamer als der Ryzen 7 9800X3D. Selbst der ältere Core i9-14900K ist (mit aktuellem BIOS) zehn Prozent schneller als die theoretisch bessere CPU aus dem eigenen Hause – das ist bitter.
Die gute Nachricht ist, dass die Leistung mit den getesteten Intel-CPUs allemal ausreicht. Der Core i5-12600K und der leicht langsamere Core Ultra 5 225F kommen auf mehr als 70 FPS. Spielerische Auswirkungen hat die Intel-Schwäche in Anno 117: Pax Romana also nicht.
Wer mehr Benchmarks, Analysen und Informationen zur PC-Version von Anno 117: Pax Romana in Erfahrung bringen möchte, sollte einen Blick in den Technik-Test inklusive GPU-Benchmarks werfen.
Und wer sich fragt, warum mit 720p getestet wurde, bekommt eine ausführliche Erklärung im ComputerBase-Podcast CB-Funk #40: 720p-Benchmarks, wer bitte spielt denn so?!:
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Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte

Dockcase wird in Kürze eine Kickstarter-Kampagne für ein neues, Selfix genanntes Case für das iPhone 17 Pro und Pro Max starten. Die Besonderheit der Schutzhülle liegt in dem runden Display auf der Rückseite, das als Selfie-Spiegel genutzt werden kann und das Bild der 48-Megapixel-Hauptkamera zeigt.
Auf diese Weise können Selfies mit besserer Qualität geschossen werden, da hierfür nicht die 18-Megapixel-Frontkamera genutzt werden muss, wodurch man leichter perfekt im Bild positioniert ist. Insbesondere im Dunkeln beim Einsatz des Blitzes oder der Langzeitbelichtung macht dies einen erheblichen Unterschied. Auch der Weitwinkelmodus der Hauptkamera lässt sich so für Gruppenbilder nutzen, die sonst mit der Frontkamera in dieser Breite nicht möglich wären.
Bei dem runden Display an der Rückseite handelt es sich um ein 1,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln. Ein Ring um das Display dient zugleich als Ständer und lässt sich drehen. Ein eigener Power-Button am Case schaltet dieses ein und aus.
Darüber hinaus dient das Case aber auch als Speichererweiterung für das iPhone, da eine microSD-Karte mit bis zu 2 Terabyte Speicher eingesetzt werden kann. Auf diese Weise sollen Nutzer einerseits zu iPhone-Modellen mit kleinerer Speicherausstattung greifen können, ohne andererseits auf die teuren iCloud-Abonnements angewiesen zu sein, weil ihre Kameraaufnahmen und 4K-Videos den Speicher des iPhones füllen.
Selfix soll keinerlei Apps benötigen, um genutzt werden zu können.
Selfix soll in den Farben Weiß, Pink und Schwarz auf Kickstarter starten. Die Abmessungen gibt Dockcase mit 156 × 76 × 17 mm (H × B × T) für das iPhone 17 Pro und 169 × 81 × 17 mm für das iPhone 17 Pro Max an. Das iPhone 17 Pro ohne Hülle misst 150,0 × 71,9 × 8,75 mm, das iPhone 17 Pro Max hingegen 163,4 × 78,0 × 8,75 mm. Vor allem in der Dicke legt das Smartphone somit deutlich zu und wird durch das Display und die Hülle etwa doppelt so dick.
Preis und Verfügbarkeit
Die beiden wichtigsten Informationen, der Preis und die Verfügbarkeit, sind vor dem Start der Kickstarter-Kampagne von Dockcase noch nicht bekannt gegeben worden.
Alle bislang verfügbaren Informationen zum Dockcase Selfix finden sich auf der offiziellen Produktseite.
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Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI

Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den The Game Awards 2025 so gut wie alles abgeräumt und zahlreiche Awards inklusive den Game-of-the-Year-Award gewonnen. Zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Patch 1.5.0 ein „Thank-You-Update“ bereitgestellt. Es liefert FSR 4 per Treiber-Toggle und Frame Generation (mit AI?).
FSR Upscaling und Frame Generation womöglich komplett mit AI
Clair Obscur: Expedition 33 hat als Upsampling-Varianten bis jetzt Nvidia DLSS, Intel XeSS sowie das Unreal-Engine eigene TSR unterstützt. AMD FSR war dagegen nicht dabei, was sich mit Patch 1.5.0 nun aber ändert. Die Entwickler haben laut Patch Notes FSR 4 hinzugefügt, das mit dem Redstone-SDK in Zukunft nur noch „FSR Upscaling“ heißen wird. Darüber hinaus hat es auch FSR Frame Generation ins Spiel geschafft.
Genutzt wurde das Redstone SDK allerdings noch nicht und auch das FSR-4-SDK kam nicht zum Einsatz. Stattdessen steckt FSR 3.1.4 oder FSR 3.1.5 im Spiel, das per Treiber aber auf FSR 4 auf RX 9000 umgestellt werden kann. Damit wird auch AMDs neues und verbessertes FSR Frame Generation mit AI (Test) auf RX 9000 per Treiber-Schalter aktiviert, das aus dem neuen FSR-Redstone-Paket stammt.
Auch neuer Content kommt mit dem Patch
Patch 1.5.0 bringt aber noch weitere Neuigkeiten, auch neuer Content ist mit dabei. In der Nähe des Ortes „Lumièr“ gibt es nun ein neues Gebiet mit neuen Gegnern und „Überraschungen“. Es werden mehrere neue Untertitelsprachen wie zum Beispiel Ukrainisch, Spanisch, Türkisch und Thailändisch unterstützt, zudem gibt es im Endgame-Gebiet Endless Tower neue Gegner.
Darüber hinaus bringt das Thank-You-Update auch einen neuen Fotomodus und HUD-Skalierung, die von 80 bis 120 Prozent eingestellt werden kann. Auf Controllern kann nun auch die Steuerung geändert werden.
Das Spiel wurde für Handhelds optimiert
Auch spezifische Handheld-Optimierungen haben es in das Update geschafft, so ist das Spiel nun zertifiziert für das Steam Deck und das ROG Xbox Ally. Für Steam-Deck-Nutzer wurden die Grafikoptionen entsprechend angepasst und die Framerate auf 30 FPS begrenzt. Externe Controller, die am Steam Deck angeschlossen sind, funktionieren nun nahtlos mit der integrierten Steuerung.
Die genauen Details zu Patch 1.5.0 von Clair Obscur: Expedition 33 können in den Release Notes auf Steam nachgelesen werden.
Update
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50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks

Kleine Firmen erwischt es als erstes: Framework wird die RAM-Preise um 50 Prozent anheben. Einige Produkte bleiben außen vor – noch. Denn so Kombi-Pakete wie Strix Halo mit verlötetem RAM sind bereits sehr teuer, lassen jedoch Spielraum für weniger flotte Änderungen, die dann aber auf die Marge drücken.
Zuerst erwischt es deshalb den Framework Laptop DIY Edition, in dem die RAM-Preise um 50 Prozent angehoben werden. Framework weißt daraufhin, dass das Notebook auch ohne RAM ausgeliefert werden kann, sofern gewünscht. Sollten die Preise wieder sinken, will Framework das sofort umsetzt, wie in diesem Jahr bei der Geschichte mit den Zöllen schon einmal geschehen.
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