Künstliche Intelligenz

c’t-Story: Der emotional nicht unterstützte Staubsaugerbesitzer


Die rothaarige Frau mit der goldfarbenen Brille sah mich verständnislos über den Cafétisch hinweg an. „Wieso bringst du einen Staubsaugroboter mit zu unserem Date?“, fragte sie.

Ich schob die Tischdekoration vorsichtig zur Seite und stellte den CleaningChap 7000 vor mir ab. Ingrid und ich hatten einander im Internet gefunden und nun fand unser erstes persönliches Treffen statt. Als Erkennungssignal trug sie einen gelben Schal und ich meinen Staubsaugroboter.




Was ist das: Es dreht sich um Technik, ist mal spannend, mal bestürzend, mal amüsant und hat nur sehr selten ein Happy End? Richtig: die c’t-Story. Seit gut 37 Jahren hat sie ihren festen Platz im Magazin – und seit einiger Zeit auch auf heise+. Mal kommt sie aus der Feder preisgekrönter Belletristik-Profis, mal sind die Verfasser hochkarätige Wissenschaftler – oder eigenwillige junge Science-Fiction-Debütanten. Viele unserer c’t-Story-Autoren haben in den vergangenen Jahren für ihre Werke renommierte Preise wie den Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) oder den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) errungen.

„Das ist sie?“, fragte mein Roboter.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „c’t-Story: Der emotional nicht unterstützte Staubsaugerbesitzer“.
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