Künstliche Intelligenz
c’t-Story: Wie der Krieg für mich endete
Den Job hatte ich haben wollen. Und wie bei so vielem in meinem Leben hatte ich nicht gewusst, worauf ich mich einließ. Aber deshalb war ich jetzt hier, mitten in einem militärischen Auslandseinsatz, und nein: Dafür hatte ich nicht unterschrieben. Aber hinterher ist man immer schlauer – so heißt es doch.
Im Vorstellungsgespräch hatte ich die Frage bejaht, ob ich gedient hätte. Wie hatte ich nur so blöd sein können? Aber der gut dotierte Job hatte vor mir wie die sprichwörtliche Karotte vor der Nase des Esels gebaumelt und manchmal ist man einfach dumm. Ich hatte das Thema gegoogelt und im Gespräch dann offensichtlich so fundierte Antworten gegeben, dass die Frau von Human Resources keinen Verdacht geschöpft hatte. Gelächelt hatte sie, die Schlunze. Und meine überaus farbenfrohe Geschichte nicht überprüft.
Was ist das: Es dreht sich um Technik, ist mal spannend, mal bestürzend, mal amüsant und hat nur sehr selten ein Happy End? Richtig: die c’t-Story. Seit gut 37 Jahren hat sie ihren festen Platz im Magazin – und seit einiger Zeit auch auf heise+. Mal kommt sie aus der Feder preisgekrönter Belletristik-Profis, mal sind die Verfasser hochkarätige Wissenschaftler – oder eigenwillige junge Science-Fiction-Debütanten. Viele unserer c’t-Story-Autoren haben in den vergangenen Jahren für ihre Werke renommierte Preise wie den Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) oder den Deutschen Science-Fiction-Preis (DSFP) errungen.
Jetzt saß ich in der Scheiße. Nichts als Feinde um mich herum. Die Kameraden nicht mehr zu sehen. Ich drückte das kalte Metall des Gewehrs an meine Wange. Sturmgewehr SB 2-23, neueste Generation. Von mir mitentwickelt. Schöner Mist!
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „c’t-Story: Wie der Krieg für mich endete“.
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