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DarkFlash DY470: 330-Grad-Fenster erlaubt Blick in schräges Gehäuse


DarkFlash DY470: 330-Grad-Fenster erlaubt Blick in schräges Gehäuse

Bild: DarkFlash

Das DY470 ist aus zwei Gründen ein ungewöhnliches Gehäuse: Es steht schräg und besitzt ein „330-Grad“-Sichtfenster, das auch einen Teil der Oberseite einnimmt. Das schiefe Layout dient dabei vor allem der Show.

Im Gegensatz zum „schwebenden“ Floatron F1 ist das DY470 eigentlich konventionell gebaut. Der Eindruck einer Schräge entsteht lediglich durch die ausgestellte Front, deren Glaslinie nach unten gezogen wird. Dahinter steckt ein waagerechter Korpus.

Lediglich das „330-Grad“-Fenster ist mehr als das. Darkflash verbaut das Material nicht nur an Front und Seite, sondern auch in Form eines schmalen Streifens bis in den Deckel. Dass nicht die gesamte Oberseite verglast wird, dient der Kühlung: Hinter dem Fenster liegen Montagepositionen für drei 120-mm-Lüfter oder einen 360-mm-Radiator, die Öffnungen zum Luftauslass benötigen. Die gleichen Kühlungsoptionen bietet das rechte Seitenteil. Weitere Lüfter passen an den Boden des DY470 sowie ins Heck.

DarkFlash DY470 (Bild: DarkFlash)

Insgesamt kommt das Gehäuse so auf zehn 120-mm-Lüfter. Je nach Modell sind keine oder vier Lüfter vorinstalliert, wobei auch hier zwei Varianten mit unterschiedlichen ARGB-Lüftern verkauft werden. In der günstigeren Variante sitzen INF34-Lüfter mit Infinity-Effekt an den Seiten (800 bis 2.000 U/Min, 31,6 dB(A), 85,2 m³/h), die teurere Version verfügt über DM12 Pro ARGB (800 bis 1.600 U/Min, 27,5 dB(A), 81,6 m³/h) mit FSB-Lager. Beide können mit Asus‘ Aura-Sync-System gekoppelt werden.

Das Netzteil sitzt hinter dem Mainboard, wo auch ein HDD-Käfig für zwei 3,5″-HDDs und eine 2,5″-Festplatte Raum findet. Beide Käfige sowie Kabel werden nach Demontage des Seitenteils von einer Plastik-Abdeckung verborgen. Trotz des „Sandwich“-Layouts passen Kühler und Grafikkarten in quasi beliebiger Größe in das DY470.

Preise und Verfügbarkeit

In der weißen Basisversion ohne Lüfter startet das DY470 ab rund 100 Euro, die schwarze Variante kostet aktuell rund 115 Euro. Mit vier INF34-Lüftern liegt der Tower in Schwarz ebenfalls bei rund 115 Euro, die weiße Version hingegen bei 145 Euro. Mit den DM12 Pro startet das DY470 bei knapp 153 Euro.



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