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Darum sind die KI-Brillen von XGIMI so genial


Las Vegas wird aktuell zum Tech-Paradies. Die CES hat geladen und tausende nehmen an der Messe teil. Auch XGIMI ist hier zu finden. Das Unternehmen hat jedoch eine Ankündigung gemacht, mit der vorab niemand gerechnet hatte.

XGIMI ist bekannt für seine Beamer und Projektoren. Nun soll jedoch neben den Horizon- und MoGo-Modellen eine ganz neue Richtung eingeschlagen werden. Dafür hat der Hersteller eine neue Marke ins Leben gerufen und sie auf der CES 2026 offiziell präsentiert. Was es mit MemoMind auf sich hat und worauf Ihr Euch freuen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

MemoMind – Die Zukunft von KI-Wearables?

KI-gesteuerte Wearables, wie smarte Ringe oder Smartwatches, gibt es zuhauf. Eines der Trendprodukte der vergangenen Jahre war allerdings auf der Nase von Benutzern zu finden. Die Rede ist natürlich von sogenannten AI Glasses (KI-Brillen). XGIMI beweist mit seinen Projektoren bereits seit 2013, dass sie wissen, worauf es bei guter Bild- und Soundqualität ankommt. Mit MemoMind möchte XGIMI diese Expertise nutzen und smarte Brillen auf dem Markt etablieren, die nicht nur über einen hohen Tragekomfort verfügen, sondern auch weitere Vorteile bieten – vor allem im Alltag.

Nahansicht einer Brille von Memomind
XGIMI legt mit den MemoMind-Brillen einen hohen Wert auf Tragekomfort. Bildquelle: XGIMI / MemoMind

Das Line-up soll aus drei verschiedenen Modellen bestehen: Memo One, Memo Air Display und einer dritten, bisher nicht bekannten Version, die zu einem späteren Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken soll. In allen Fällen handelt es sich um leichte Brillen, die sowohl mit Voll- als auch mit Halb-Rahmen-Gestellen präsentiert werden. XGIMI hat sich zudem an modernen Modellen orientiert und bietet neben stylischen „Nerd“-Brillen mit eckiger Form auch runde oder halbrunde Designs.

Die KI-Unterstützung soll zudem im Hintergrund passieren. Bedeutet, dass Ihr nicht mit irgendwelchen Sprachanfragen zugemüllt werdet, sondern der Support dezent genutzt werden kann, während Ihr Euch auf die Szenerie konzentriert. Hierzu zählen beispielsweise Übersetzungen, Zusammenfassungen, Erinnerungen oder Notizen, welche die Brille direkt für Euch anfertigen kann. XGIMI gibt zudem an, dass der Akku den gesamten Tag halten soll und das beiliegende Case für eine noch längere Laufzeit von bis zu einer Woche sorgt. Auf eine Kamera verzichten ebenfalls beide Brillen.

Perfekt für Brillenträger

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die MemoMind-Brillen auch Gläser mit Stärke unterstützen. Der Hersteller verspricht einen „vollen Support“. Während andere Modelle an dieser Stelle also limitierter sind, möchte XGIMI wirklich jeder Person die Möglichkeit bieten, die smarten Brillen zu nutzen.

Mit einem geringen Gewicht, bei der Memo Air Display sind es nur 28,9 Gramm, zählen die AI Glasses zu den leichtesten auf dem Markt. Vor allem beim täglichen Tragen ist das ein ungemeiner Vorteil. Ich bin selbst Brillenträger und weiß, wie anstrengend es sein kann, wenn ein riesiger Klotz auf der Nase sitzt.

Unterschiede der Memo One und Memo Air Display

Die Grundfunktionen der beiden MemoMind-Modelle sind ähnlich. Allerdings gibt es doch einige Differenzen, die XGIMI auf der CES präsentierte. Die Memo One gilt als „Allround“-Modell. Sie bietet ein Display auf beiden Linsen, nutzt die Modi Audio, Visuell sowie KI und verfügt über integrierte Lautsprecher. Mit einem Gewicht von circa 40 Gramm ist sie zudem etwas schwerer als die Memo Air Display. Die Memo One ist für den alltäglichen Gebrauch konzipiert und unterstützt Euch hier mit verschiedensten KI-Funktionen über mehrere LLMs, wie etwa OpenAI, Azure und Qwen.

Zwei Personen mit Brille stehen sich gegenüber, während ein Text angezeigt wird, der durch die Brille überzeugt wird.
Über das Display könnt Ihr jederzeit Notizen oder Übersetzungen live einsehen. Bildquelle: XGIMI / MemoMind

Das leichtere Modell setzt auf eine „Monokulare“ Version des Displays. Dadurch sitzt dieses nur in einer Linse – nicht in beiden. Einen integrierten Lautsprecher gibt es nicht, wodurch auch die auditive Unterstützung ausbleibt. Das ist vor allem bei Funktionen, wie der Übersetzung, wichtig, da Ihr diese zwar noch auf der Linse seht, aber nicht mehr hören könnt. Ein Mikrofon wurde dennoch verbaut, um Eure Befehle an die Brille direkt zu übermitteln. Die Memo Air Display ist insbesondere für simplere Aufgaben konzipiert und eignet sich vor allem für Menschen, die gerne etwas Unterstützung im Alltag benötigen, aber auch Wert auf ein leichtes Design legen.

Kosten und Verfügbarkeit der MemoMind-Brillen

Im Vergleich zur Konkurrenz sind die MemoMind-Modelle deutlich dezenter und zeichnen Eure Umgebung visuell nicht auf. XGIMI legt einen hohen Wert auf Komfort und ein klares Bild, während die KI ihre Arbeit im Hintergrund erledigt. Das Ganze schlägt sich preislich ebenfalls nieder. Die Memo One und Memo Air Display werden auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals präsentiert. Möchtet Ihr sie selbst ausprobieren, findet Ihr den Stand in der „Venetian Expo – Galileo 1005“ vom 5. bis 9. Januar. Die Vorbestellungen sollen in Kürze verfügbar sein. Als Preis gibt XGIMI für die Memo One rund $599 an.

Damit zahlt Ihr für die Brille jedoch nicht immens viel. Die Sehhilfen sind ohnehin schon recht teuer – auch ohne KI-Funktionen. Dadurch ist das Allround-Modell tatsächlich günstiger, als man denkt. Wie viel die Air Display und das ominöse dritte Modell kosten sollen, wann der offizielle Release stattfindet und wie lange Ihr auf die Brillen warten müsst, hat XGIMI bisher jedoch nicht kommuniziert. Sobald es hier neue Informationen gibt, findet Ihr sie aber natürlich auf nextpit.

Was haltet Ihr von den Smart Glasses? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit XGIMI.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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So holst du trotzdem Strom vom Balkon


Kalte Tage, wenig Sonne und trotzdem Solarstrom vom Balkon? Ein Balkonkraftwerk macht auch im Winter keine Pause. Wer weiß, worauf es jetzt ankommt, kann selbst in der dunklen Jahreszeit überraschend solide Erträge erzielen.

Wenn die Tage kürzer werden und der Himmel meist grau bleibt, denken viele automatisch: Jetzt lohnt sich Solar doch kaum noch. Genau hier liegt der Denkfehler. Denn ein Balkonkraftwerk ist kein Schönwetter-Spielzeug, sondern für den Ganzjahresbetrieb gemacht. Im Winter ändern sich die Spielregeln – aber nicht zu Eurem Nachteil, wenn Ihr sie kennt.

Warum Solarmodule Kälte besser mögen als Hitze

Was viele überrascht: Solarmodule arbeiten bei niedrigen Temperaturen effizienter als bei Sommerhitze. Der Grund liegt in der Physik. Sinkende Temperaturen reduzieren elektrische Verluste in den Zellen. Trifft Licht auf das Modul, wird es sauberer in Strom umgewandelt.

Natürlich steht die Sonne im Winter kürzer am Himmel. Doch moderne Module sind längst nicht mehr auf direkte Sommersonne angewiesen. Selbst diffuses Licht an bewölkten Tagen reicht aus, um messbare Erträge zu liefern. Euer Balkonkraftwerk läuft also weiter – vielleicht weniger spektakulär, aber zuverlässig. Gerade in klaren Frostperioden mit tief stehender Sonne kann die Leistung überraschend gut ausfallen.

Schnee auf den Modulen: Problem mit Nebenwirkung

Schnee wirkt zunächst wie der natürliche Feind jeder Solaranlage. Liegt er direkt auf den Modulen, blockiert er fast das gesamte Licht. Dann kommt aus dem Wechselrichter entsprechend wenig bis nichts. Die Lösung ist simpel, aber wichtig: kontrollieren und vorsichtig reinigen.

Ein weicher Handbesen oder eine Gummilippe reichen vollkommen aus. Harte Werkzeuge, heißes Wasser oder Gewalt solltet Ihr vermeiden – sie können das Glas beschädigen oder Spannungen erzeugen. Festsitzendes Eis lasst Ihr besser von selbst auftauen.

Der oft unterschätzte Effekt: Schnee reflektiert Licht. Sind die Module frei und liegt davor oder darunter eine helle Schneefläche, kann das den Lichteinfall sogar leicht verstärken. Schnee ist also nicht nur Strombremse, sondern unter den richtigen Bedingungen auch ein kleiner Helfer.

Saubere Module sind im Winter besonders entscheidend

Im Winter sammeln sich Schmutz und Ablagerungen schneller, als viele denken. Feuchtigkeit bindet Staub, Laub bleibt liegen, Abgase setzen sich fest. Schon eine dünne Schicht kann die Lichtdurchlässigkeit spürbar reduzieren – und damit den Ertrag.

Reinigt Eure Module daher regelmäßig, aber schonend. Lauwarmes Wasser und ein weiches Tuch oder Schwamm sind völlig ausreichend. Ideal sind bedeckte Tage oder die Morgenstunden, um Temperaturschocks zu vermeiden. Aggressive Reinigungsmittel oder Glasreiniger gehören nicht aufs Modul.

Ein zusätzlicher Tipp: Wenn möglich, nutzt destilliertes Wasser. Gerade in Regionen mit hartem Leitungswasser verhindert Ihr so Kalkränder, die sich sonst wie ein dauerhafter Schleier auf das Glas legen können.

Balkonkraftwerk im Winter so holst du mehr Strom heraus
Balkonkraftwerk im Winter so holst du mehr Strom heraus Bildquelle: KI-generiert

Neigungswinkel und Ausrichtung neu denken

Im Winter steht die Sonne deutlich tiefer als im Sommer. Flach montierte Module verschenken dann Potenzial. Ein steilerer Neigungswinkel zwischen 30 und 40 Grad fängt das flache Licht besser ein und sorgt gleichzeitig dafür, dass Schnee schneller abrutscht.

Ist Euer Balkonkraftwerk verstellbar, lohnt sich diese Anpassung. Die Ausrichtung bleibt grundsätzlich gleich: Süden liefert die besten Erträge, Ost und West funktionieren ebenfalls, fallen aber etwas schwächer aus. Entscheidend ist im Winter vor allem, Verschattungen zu vermeiden. Geländer, Mauern oder Nachbarbalkone können bei tief stehender Sonne schnell zum Problem werden.

Speicher: Mehr Komfort, aber keine Pflicht

Im Winter kommt Solarstrom oft in kurzen, unregelmäßigen Phasen. Ohne Speicher nutzt Ihr ihn direkt, solange die Sonne scheint. Mit Speicher könnt Ihr diese Energie zwischenspeichern und später abrufen – etwa abends oder nachts.

Das erhöht den Eigenverbrauch und macht Euch unabhängiger vom Netz, ist aber kein Muss. Auch ohne Batterie senkt Euer Balkonkraftwerk tagsüber zuverlässig den Strombezug. Ein Speicher ist daher eher ein Komfort-Upgrade, das sich besonders lohnt, wenn Euer System größer dimensioniert ist oder Ihr langfristig ausbauen wollt.

Technik, Befestigung und Sicherheit nicht vergessen

Winter bedeutet zusätzliche Belastung. Schnee, Wind und Frost wirken stärker, als man denkt. Prüft regelmäßig Halterungen, Schrauben und Unterkonstruktionen. Auch Kabel und Steckverbindungen verdienen Aufmerksamkeit – Feuchtigkeit und Frost sind keine gute Kombination.

Der Wechselrichter sollte geschützt montiert sein, gut belüftet und nicht dauerhaft im Schnee oder Regen stehen. Wer sein System erweitern möchte, sollte außerdem die technischen und rechtlichen Grenzen beachten. Gerade bei hoher Modulleistung spielen Normen und Anschlussarten eine wichtige Rolle.

Fazit: Euer Balkonkraftwerk kennt keinen Winterschlaf

Ein Balkonkraftwerk ist kein Sommer-Gadget. Mit sauberem Glas, sinnvoller Neigung und etwas Pflege arbeitet es auch im Winter zuverlässig weiter. Die Erträge sind kleiner als im Juli – aber sie sind da. Und jede erzeugte Kilowattstunde senkt Eure Stromrechnung. Vielleicht zeigt Euch gerade der Winter, dass auf Eurem Balkon noch mehr Potenzial steckt, als Ihr bisher gedacht habt.



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Sparsamer Phison E37T: PCIe-5.0-SSDs sollen mit diesem Chip günstiger werden


Sparsamer Phison E37T: PCIe-5.0-SSDs sollen mit diesem Chip günstiger werden

Bild: Phison

Schon wieder präsentiert Phison einen neuen SSD-Controller mit PCIe 5.0. Der E37T soll beim Preis-Leistungsverhältnis und der Effizienz neue Maßstäbe in der PCIe-5.0-Familie setzen. Mit nur 2,3 Watt Leistungsaufnahme sei er ideal für Notebooks und andere Mobilgeräte geeignet. Dennoch schafft er über 14 GB/s.

Der Phison E37T im Detail

Phison will nach eigenen Angaben die Nachfrage nach „kosteneffizienten Lösungen“ mit dem E37T bedienen. PCIe-5.0-SSDs mit diesem Chip sollen also günstiger werden, während sie bislang noch deutlich teurer als Modelle mit PCIe 4.0 sind.

Mit seinem 4-Kanal-Design ohne eigenen DRAM-Cache (stattdessen HMB) ist er ein deutlich kleinerer Chip als das Flaggschiff E28, das ebenfalls auf der CES 2026 gezeigt wird. Letzterer Chip ist aber keine Neuheit mehr, denn SSDs wie die Corsair MP700 Pro XT (Test) haben bereits den Handel erreicht.

Phison E37T im Benchmark
Phison E37T im Benchmark (Bild: TechPowerUp)

Vielmehr tritt der E37T in die Fußstapfen des E31T, liefert aber mit bis zu 14,7 GB/s beim Lesen und 13 GB/s beim Schreiben viel mehr Durchsatz, der sich auch kaum vor den Flaggschiffen verstecken muss. Ebenso beachtlich sind die bis zu 2 Millionen IOPS. Die höhere Leistung kommt zum einen durch „Verfeinerungen“ an der Architektur, aber auch durch die Unterstützung von schnelleren Speicherchips mit bis zu 4.800 MT/s zustande.

Nur 2,3 Watt im aktiven Betrieb

Phison wirbt zudem mit der „klassenbesten Effizienz“. Daran bestehen bei einer genannten Leistungsaufnahme von lediglich 2,3 Watt kaum Zweifel. Mit der geringen Leistungsaufnahme gehen in der Regel auch niedrige Temperaturen einher und so soll sich der Phison E37T insbesondere für den Einsatz in kompakten Systemen wie Notebooks und Gaming-Handhelds anbieten, sofern diese schon von PCIe 5.0 profitieren. Auch winzige SSDs im M.2-2230-Format seien mit diesem Chip machbar.

Noch keine Infos zum Marktstart

Bisher liegen noch keine Informationen zur Verfügbarkeit von SSDs mit dem neuen Phison E37T-Controller vor. Sofern sich nicht in den nächsten Tagen erste Partner-Designs zeigen, dürfte der Marktstart aber noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Die erste SSD mit dem Vorgänger E31T ist auch gerade erst gut ein Jahr alt und die Konkurrenz in Form des SM2504XT von Silicon Motion lässt weiter auf sich warten.



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Hisense 65E7NQ zum Tiefpreis: Amazon startet Ausverkauf


Ein 65-Zoll-Fernseher zum absoluten Sparpreis gefällig? Dann solltet Ihr schnell bei Amazon vorbeischauen. Der Versandriese bietet aktuell ein starkes QLED-Modell für weniger als 450 Euro an. Ob sich der Deal lohnt oder Ihr unnötig draufzahlt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Amazon verkauft mit dem Hisense E7NQ einen 65-Zoll (ca. 165 cm) großen 4K-Fernseher, der einiges auf dem Kasten hat. Neben einem starken QLED-Display erwarten Euch hier auch Dolby Vision, HDR10 und drei HDMI-2.1-Ports. Für kurze Zeit gibt’s den Smart-TV um 32 Prozent reduziert, wodurch Ihr weniger als 450 Euro zahlt.

Hisense E7NQ: Darum lohnt sich der Amazon-Deal

Der Hisense zählt zu den Mittelklasse-Fernsehern. Grund ist dafür jedoch nicht die Ausstattung oder eine schwächelnde Leistung. Im Gegenteil: Diese sind beim E7NQ mehr als gut. Ein Hauptgrund für diese Kategorisierung liegt im Panel. Es handelt sich zwar um ein QLED-Panel mit 4K-Auflösung (3.840 × 2.160 Pixel), allerdings bietet dieses „nur“ 60 Hz. Dadurch sind Filme und Serien zwar noch immer richtig schön anzusehen, Gamer dürften hiermit allerdings weniger zufrieden sein. Immerhin könnt Ihr die Bildqualität dank Dolby Vision und HDR10 noch einmal verbessern und den Fernseher sogar via Sprachbefehl fernsteuern.

Preislich kann sich dieser Deal definitiv sehen lassen. Ihr bekommt hier ein modernes Modell aus 2024 geboten. Dafür zahlt Ihr laut unverbindlicher Preisempfehlung normalerweise 649 Euro. Amazon reduziert den Hisense 65E7NQ jetzt allerdings auf 439,99 Euro. Damit sinkt der Preis auf ein neues Tief. Noch im Dezember waren Preise über 590 Euro keine Seltenheit. Haltet Ihr nach einem zuverlässigen Gerät Ausschau, das über eine gute Bildqualität verfügt und zockt nicht unbedingt in 4K@120Hz, solltet Ihr Euch den Hisense 65E7NQ unbedingt näher anschauen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Habt Ihr bereits Erfahrungen mit Hisense gemacht? Teilt sie uns doch in den Kommentaren mit!





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