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Das Deutschlandticket wird wieder teurer – und ab 2027?
Das Deutschlandticket wird erneut teurer. Zum neuen Jahr steigt der Preis des bundesweit gültigen Tickets im Nah- und Regionalverkehr von 58 Euro auf 63 Euro im Monat – das sind rund neun Prozent mehr. Nutzer müssen sich auch in den kommenden Jahren auf Preiserhöhungen einstellen. Verbraucherschützer warnen, das Angebot damit unattraktiver zu machen.
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Warum das Ticket teuer wird
Erst Anfang 2025 war der Preis auf 58 Euro von zuvor 49 Euro angehoben worden. Das monatlich kündbare Ticket gibt es seit Mai 2023. Es ermöglicht bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr und hat die Tarifstrukturen erheblich vereinfacht. Weil das Ticket günstiger ist als bisherige regionale Abos, kommt es zu Einnahmeausfällen bei Verkehrsunternehmen. Deswegen schießen Bund und Länder pro Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro zu. Die Verkehrsminister hatten sich im September geeinigt, diese Finanzierung bis 2030 zu verstetigen.
Knackpunkt war aber, wie erwartete Mehrkosten bei Verkehrsunternehmen ausgeglichen werden können. Die Branche warnte vor einer Finanzlücke. Da Bund und Länder Mehrkosten über die vereinbarten drei Milliarden Euro hinaus nicht übernehmen wollten, kam es zu einer erneuten Preiserhöhung.
„Das Deutschlandticket ist auch mit 63 Euro noch ein attraktives Angebot für Millionen Fahrgäste“, sagte der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Christian Bernreiter (CSU). „Hätten wir uns im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz nicht auf eine Preisanpassung geeinigt, gäbe es das Ticket 2026 vielleicht gar nicht mehr. Es bestand die Gefahr, dass zahlreiche Verkehrsunternehmen oder Verbünde aussteigen, wenn ihre Einnahmeausfälle nicht gedeckt werden. Wer als Berufspendler weite Strecken im Nahverkehr zurücklegt oder in einem Ballungsraum lebt, zahlt auch im kommenden Jahr noch deutlich weniger als mit den meisten früheren Angeboten.“
Springen Kunden ab?
Die Verbraucherzentralen kritisieren den erneuten Preissprung. Die Chefin des Bundesverbands, Ramona Pop, mahnte, Verbraucherinnen und Verbraucher seien mit immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten konfrontiert. „Nicht alle, die die bisherigen Preissteigerungen mitgemacht haben und zurzeit ein Deutschlandticket besitzen, wollen es mit dem neuen Preis behalten.“
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Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbands nutzten zuletzt 21 Prozent der Befragten das D-Ticket. Davon wollen es 82 Prozent nach eigenen Angaben weiterhin nutzen, wenn der Preis ab Januar steigt. Deswegen kündigen wollen es 13 Prozent. Befragt wurden 1.000 Menschen ab 18 Jahren vom 27. Oktober bis 7. November vom Institut Forsa. Die Aussagen zum höheren Preis haben eine kleinere Basis von 236 Befragten, die das Ticket aktuell nutzen.
Ende Oktober hatten laut Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) rund 14,4 Millionen Menschen ein Deutschlandticket. „Auf diesem Niveau bewegen wir uns seit einigen Monaten. Mit diesem Ergebnis sind wir noch nicht zufrieden“, sagte VDV-Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff. „Wir müssen es schaffen, dauerhaft 16 bis 17 Millionen Kundinnen und Kunden zu überzeugen. Dazu müssen wir insgesamt ein verlässlicheres ÖPNV-Angebot ermöglichen und gemeinsam aktiver für die Vorteile des Deutschlandtickets werben.“
Die Preiserhöhung werde, wie schon in diesem Jahr, zu Kündigungen führen, obwohl auch 63 Euro immer noch ein sehr attraktiver Preis für ein bundesweites ÖPNV-Ticket seien, sagte Wolff. Man rechne aber aus Erfahrung damit, dass die Kunden im Laufe der folgenden Monate entweder ins Deutschlandticket zurückkehrten oder andere ÖPNV-Tickets kaufen.
Preis ab 2027
Ab 2027 soll der Preis nach einem Index ermittelt werden, der Personal- und Energiekosten und allgemeine Kostensteigerungen abbildet. Die „politische Preisfindung“, die für viel Streit sorgte, soll so enden. Wie der Index aussieht, ist offen. Ergebnisse werden bei einer Verkehrsministerkonferenz im Frühjahr erwartet. Verbraucherschützerin Pop mahnte: „Damit das Deutschlandticket weiter Zukunft hat und zumindest für manche sinnvoll bleibt, muss die Bundesregierung nun zumindest den Preis von 63 Euro langfristig halten.“
VDV-Hauptgeschäftsführer Wolff sagte, Kundinnen und Kunden müssten wie bei Lebensmitteln oder Energie mit einer Preisentwicklung für das D-Ticket rechnen. Der Index müsse an den realen Kostenentwicklungen der Anbieter und Verbünde orientiert sein. „Für unsere Fahrgäste müssen die Preise nachvollziehbar und bezahlbar sein.“ Dabei müsse „allen Beteiligten klar sein, dass es kein gutes Produkt und keine gute Dienstleistung gibt, die über Jahre preisstabil bleiben kann, wenn gleichzeitig die Kosten steigen.“
Bernreiter sagte, mit dem Index solle die Kostenentwicklung – insbesondere bei Löhnen und Energie – unkompliziert übertragen werden. „Das schafft Transparenz und Planungssicherheit für die Verkehrsbetriebe und die Menschen, die das Deutschlandticket nutzen wollen.“ Der genaue Mechanismus werde aktuell erarbeitet. „Es wäre daher unseriös, jetzt irgendeine Prozentzahl in den Raum zu werfen.“
Angebot ausbauen
„Attraktiv ist der ÖPNV aber nicht nur mit einem günstigen Preis, sondern vor allem mit guten Verbindungen auf funktionierender Infrastruktur“, sagte Bernreiter. „Es ist daher gut, dass wir mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität auf längere Sicht Geld in die Infrastruktur stecken können. Wenn die Züge pünktlich fahren und die Busse keine Umleitungen nehmen müssen, wird damit auch das Deutschlandticket interessanter.“
Wolff sagte: „Unser Fokus muss auf denjenigen liegen, die immer noch lieber Auto fahren. Wir brauchen zum dauerhaften Erfolg des Deutschlandtickets echte Neukunden.“ Diese zu überzeugen, liege nicht in erster Linie am Preis, sondern am Angebot. „Wir brauchen außerdem mehr Deutschlandtickets für die Berufspendler, auch dadurch, dass wir Azubis ein so gutes Angebot wie Studierenden machen.“
Die Verkehrsminister hatten deutlich gemacht, dass sie beim Deutschlandticket großes Potenzial bei mehr vergünstigten Jobticket-Angeboten für Beschäftigte in Unternehmen sehen. Nötig dafür ist ein Arbeitgeberzuschuss. Firmen hätten nun Planungssicherheit, weil das Ticket bis mindestens 2030 abgesichert sei.
(mho)
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VW-Betriebsrat: Anerkennungsprämie für Mitarbeiter gefordert
Angesichts des überraschend positiven Kapitalflusses bei VW fordert der Betriebsrat eine Prämie für die Tarifbeschäftigten. Betriebsratschefin Daniela Cavallo begründete den Vorstoß mit den sechs Milliarden Euro, um die Volkswagen zuletzt seinen Kapitalfluss nach oben korrigiert hatte. „Wenn jetzt alle gemeinsam in Sachen Kostendisziplin derart gut abgeliefert haben“, argumentiert Cavallo in einer Extra-Ausgabe der Betriebsratszeitung Mitbestimmen, „ist eine Anerkennungsprämie nur fair. Die fordern wir für alle Haustarifbeschäftigten, Sachsen inklusive.“
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Sparplan: Bonus erst wieder ab 2028
Fließen könnte die Prämie nach Vorstellung des Gesamtbetriebsrates im Mai. In dem Monat wurde bei VW bisher traditionell der flexible Tarifbonus ausgezahlt, der in diesem Jahr entfällt. Die Kürzung war Teil des Sparpakets, auf das sich IG Metall und Konzern im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten nach zähen Tarifverhandlungen geeinigt hatten. Erst 2028 soll der flexible Bonus gestaffelt zurückkehren. Nicht angetastet wurde dagegen die knapp 1900 Euro hohen Vorauszahlung auf den Bonus im November.
Von null auf sechs Milliarden
Wie hoch die Prämie ausfallen könnte, ließ Cavallo zunächst offen. Ob der Vorstoß überhaupt gelinge und wenn ja in welcher Höhe, müsse nun mit dem Vorstand verhandelt werden. Einen Wasserstand könnte es den Angaben zufolge auf der nächsten Betriebsversammlung im Stammwerk am 4. März geben. VW hat in seinen Werken in Niedersachsen, Hessen und Sachsen mehr als 120.000 Mitarbeiter.
VW hatte am 21. Januar überraschend mitgeteilt, dass der Cashflow genannte Kapitalfluss 2025 deutlich besser ausgefallen war als bisher angenommen. Statt der zuvor angepeilten null Euro seien es sechs Milliarden Euro. Finanzvorstand Arno Antlitz sprach von einem „Resultat intensiver Kostenarbeit in den Bereichen der Vorleistungen, also bei Entwicklung und Investitionen, sowie bei dem Management unserer Lagerbestände“. Beim Cashflow geht es vereinfacht um „das Geld, was tatsächlich in der Kasse hängen bleibt“, wie es Antlitz ausdrückte. Mit Umsatz oder gar Gewinn hat die Kennzahl erst einmal nichts zu tun. Beeinflussen lässt sich der Cashflow etwa durch das Verschieben von Zahlungen ins Folgejahr oder durch das Vorziehen von Einnahmen.
Mehr zur Marke VW
(mfz)
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NRW: Steuerbehörden überprüfen 7000 Influencer
Nach der Auswertung eines großen Datenpakets zu sogenannten Influencern überprüfen die Steuerbehörden allein in NRW mehr als 7000 Menschen. Das sagte ein Sprecher des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage.
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Das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW) hatte, ähnlich wie in Berlin, ein Datenpaket mehrerer Social-Media-Plattformen mit Tausenden Datensätzen zur Verfügung gestellt bekommen. Das Material sei inzwischen aufbereitet, „die Datensätze konnten mehr als 7000 Bürgerinnen und Bürgern allein in Nordrhein-Westfalen zugeordnet werden“, so der Sprecher.
Zeitaufwendige Untersuchungen erwartet
„Schon aufgrund dieser hohen Fallzahl ist die Bearbeitung der Daten in den zuständigen Dienststellen zeitaufwendig“, hieß es vom Finanzministerium. In jedem einzelnen Fall werde nun überprüft, ob die betroffenen Personen ihre Steuern alle bezahlt haben.
Die neu gegründete „Influencer-Taskforce“ der Steuerfahndung in NRW hatte im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt. Damals hieß es von Behördenleiterin Stephanie Thien: „Es ist keine Seltenheit, dass eine Influencerin oder ein Influencer pro Monat mehrere zehntausend Euro verdient, aber nicht einmal eine Steuernummer hat.“
(olb)
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Mittwoch: Telegram in Russland unter Druck, Microsoft-Warnung vor Schatten-KI
In Russland wird Telegram zunehmend eingeschränkt. Dem Messenger drohen auch Strafzahlungen, weil angeblich verbotene Inhalte nicht entfernt wurden. Doch der Telegram-Chef möchte sich dem erhöhten Druck nicht fügen und verweist auf Meinungsfreiheit und Privatsphäre. Russland wolle nur eine staatlich kontrollierte Messenger-App durchsetzen. KI setzt sich mittlerweile auch in den allermeisten Großunternehmen durch. Doch wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne Wissen der IT-Abteilung nutzen, entstehen neue Sicherheitsrisiken. Warum eine solche Schatten-KI zur wachsenden Gefahr für Unternehmen wird, beschreibt Microsoft in einem neuen Bericht. Derweil stimmte Warner Bros. einer Übernahme durch Netflix zu, doch der Hollywood-Konzern müsste 2,8 Milliarden US-Dollar zahlen, wenn der Deal vorzeitig aufgekündigt wird. Paramount beabsichtigt in einem solchen Fall einzuspringen und diese Kosten zu übernehmen. Es ist ein neuer Versuch im Wettbieten um Warner Bros. – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Russische Telegram-Nutzer bemerken offenbar zunehmend Probleme mit dem dort weitverbreiteten Messenger-Dienst. Einige Bürger Moskaus bestätigen, dass Telegram jetzt nicht mehr so gut funktionieren würde. Das wird mit von der russischen Telekommunikationsaufsicht Roskomnadzor auferlegten Einschränkungen in Verbindung gebracht. Die Behörde verlangt Maßnahmen seitens Telegram gegen Betrug und die Verbreitung von Terrorismus, aber der Messenger pocht weiter auf Meinungsfreiheit und Privatsphäre. Russland wolle „seine Bürger zum Wechsel zu einer staatlich kontrollierten App“ zwingen, sagt der Telegram-Chef. Ihm drohen Strafzahlungen, weil der Messenger laut russischem Gesetz unerlaubte Informationen nicht entfernt hat. Deshalb erhöht Russland den Druck auf Telegram: Weitere Einschränkungen und Strafen drohen.
Microsoft warnt eindringlich vor dem unkontrollierten Einsatz von autonomen Softwarehelfern mit Künstlicher Intelligenz. In seinem aktuellen „Cyber Pulse Report“ stellen Forscher des Softwarekonzerns fest, dass KI-Helfer beim Programmieren bereits in über 80 Prozent der größten Unternehmen (Fortune 500) im Einsatz sind. Die wenigsten Firmen hätten jedoch klare Regeln für die Verwendung der KI. Die rasante Verbreitung birgt unkalkulierbare Risiken. Eine mangelnde Übersicht der Verantwortlichen und eine Schatten-KI in den Unternehmen öffneten Tür und Tor für neue Angriffsmethoden. Deshalb warnt der Microsoft-Bericht eindringlich vor einer wachsenden Diskrepanz zwischen Innovation und Sicherheit, wenn 80 Prozent der Firmen KI nutzen: Microsoft warnt vor gefährlicher Schatten-KI.
Im Bieterwettstreit um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers gibt der Konkurrent Paramount nicht auf und ist zu weiteren Milliardenzahlungen bereit. So bot Paramount an, die Zahlung von 2,8 Milliarden US-Dollar (2,35 Mrd Euro) zu übernehmen, die Warner an Netflix bei einer Auflösung des bereits vereinbarten Übernahmedeals mit dem Streaming-Riesen überweisen müsste. Paramount demonstriert auch Zuversicht, schnell eine Zustimmung der Behörden für eine Warner-Übernahme bekommen zu können. Zudem will Paramount eine anstehende Umschichtung der Warner-Schulden garantieren und damit verbundene Kosten von 1,5 Milliarden Dollar übernehmen. Es geht auch um das Schicksal des Nachrichtensenders CNN beim Warner-Wettbieten: Paramount zu weiteren Zahlungen für Warner-Deal bereit.
Im Streit um Nutzungsentgelte muss der Facebook-Mutterkonzern Meta der Deutschen Telekom einem Urteil zufolge rund 30 Millionen Euro zahlen. Meta hatte den Bonner Konzern jahrelang für den Transport von Daten bezahlt – Internetnutzer haben über das Telekom-Netz Zugriff auf die Online-Dienste von Facebook, Instagram & WhatsApp bekommen. 2021 stellte Meta diese Zahlungen ein und die Telekom zog vor Gericht. Die Daten übermittelte sie weiter. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht entschied nun, dass die Telekom von der Meta-Tochter Edge Network zu Recht die Vergütung erbrachter Leistungen verlangt. Die Meta-Tochter hatte argumentiert, dass die Telekom gegenüber Meta gar keine Leistung erbringe, sondern gegenüber den Telekom-Endkunden. Die Gerichte sehen das anders: Meta muss Telekom laut Urteil 30 Millionen Euro zahlen.
Apple hat Matrix-Rechenwerke schon längst in die Prozessorkerne der M-Prozessoren eingebaut. 2026 folgen der ARM-Chip Snapdragon X2 und nach 2027 wohl x86-Prozessoren von AMD und Intel. Es überrascht, dass nun auch Prozessorkerne – also CPU-Kerne – zusätzliche KI-Rechenwerke bekommen. Denn solche stecken ja bereits in Grafikprozessoren (GPUs) und Neural Processing Units alias NPUs. Und die wiederum sind in modernen Systems-on-Chip bereits integriert, besprechen die c’t-Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck in Folge 2026/3 vom Bit-Rauschen, dem Prozessor-Podcast: KI-Rechenwerke für CPU-Kerne.
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(fds)
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