Apps & Mobile Entwicklung
Das Geheimnis hinter dem neuen Performance-Wunder
Sony hat das Schweigen gebrochen und die WF-1000XM6 enthüllt. Wer glaubte, die Hardware-Grenzen seien erreicht, wird beim Blick unter die Haube überrascht sein. Wir zeigen euch, warum dieses Modell die Karten auf dem Markt völlig neu mischt.
Stimmen im Büro oder Lärm in der Bahn nerven Euch? Dann solltet Ihr jetzt genau hinsehen. Sony schickt mit den WF-1000XM6 seine neuesten Wunderwaffen gegen den Lärm ins Rennen. Die neuen In-Ears sind nicht nur kleiner geworden, sondern haben auch unter der Haube einiges zu bieten.
Herzstück Power
Das Herzstück der neuen Earbuds ist die Kombination aus dem bewährten Integrated Processor V2 und dem brandneuen HD-Noise-Cancelling-Prozessor QN3e. Sony hat die Anzahl der Mikrofone auf insgesamt acht aufgestockt, was die Filterleistung laut Hersteller um satte 25 Prozent steigert. Das ist für Euch besonders im Alltag spürbar, wenn es darum geht, störende Stimmen oder den Lärm im Pendlerzug auszublenden.
Damit die Technik nicht drückt, hat Sony das Gehäuse um etwa 11 Prozent verkleinert. Die WF-1000XM6 sind ergonomisch so geformt, dass sie den natürlichen Konturen Eures Innenohrs folgen. Das soll den Druck mindern und dafür sorgen, dass ihr die Kopfhörer auch nach Stunden kaum spürt. Passend dazu gibt es vier verschiedene Größen der isolierenden Ohrstöpsel, damit für jede Ohrform der richtige Sitz dabei ist.
Was bieten die smarten Features?
Ein echtes Highlight für alle, die gerne freihändig arbeiten. Sony integriert Google Gemini direkt in das System. Über Gemini Live könnt Ihr natürliche Gespräche mit der KI führen, Termine planen oder Notizen erstellen, ohne das Smartphone aus der Tasche zu holen.
Auch beim Telefonieren gibt es ein Hardware-Upgrade. Ein integrierter Knochenschallsensor erkennt die Vibrationen Eurer Stimme, während KI-gesteuerte Mikrofone den Umgebungslärm isolieren. Euer Gegenüber hört Euch also auch dann klar und deutlich, wenn es um Euch herum laut wird. Bezüglich Klang setzen die WF-1000XM6 auf eine 32-Bit-Audioverarbeitung und eine neue Lautsprechereinheit, die für präzise Höhen und satte Bässe sorgt.
Genug Energie für den ganzen Tag
Bei der Ausdauer müsst Ihr keine Kompromisse eingehen. Ihr bekommt bis zu acht Stunden Laufzeit mit einer Ladung, und das Case liefert Energie für insgesamt 24 Stunden. Geladen wird entweder per USB-C oder kabellos über den Qi-Standard. Sony verwendet zu rund 25 Prozent recycelte Kunststoffe und verzichtet bei der Verpackung komplett auf Plastik.
Die Sony WF-1000XM6 sind ab sofort für 299 Euro in den Farben Schwarz und Platin-Silber erhältlich. Seid Ihr eher der Over-Ear-Typ? Sony spendiert den WH-1000XM6 die neue Farbe Sand Pink für 449 Euro.
Was haltet Ihr von den Neuerungen? Ist das verbesserte Noise Cancelling für Euch ein Grund für ein Upgrade? Wir freuen uns auf Eure Meinung in den Kommentaren!
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Wer ist Schuld? Der RAM!: Raspberry Pi 4, 5, 500+ und fast der ganze Rest werden teurer

Die Raspberry Pi Foundation hat eine Preiserhöhung für einen Großteil des aktuellen Portfolios angekündigt. Betroffen sind die Einplatinen-Computer Raspberry Pi 4 und 5, der Tastatur-Mini-PC Raspberry Pi 500(+) und die Compute Module. Hintergrund: Der teurere LPDDR4(X). Parallel wird ein Raspberry Pi 4 mit 3 GB eingeführt.
Nur 1- und 2-GB-Systeme sind sicher
Der Aufpreis beläuft sich bei den Raspberry Pi auf 25 US-Dollar je 4 GB Speicher, beim Raspberry Pi 500+ mit 16 GB LPDDR4X sind es mit 150 US-Dollar sogar 37,50 US-Dollar pro 4 GB. Ausgenommen sind die Varianten mit nur 1 oder 2 GB RAM. Dafür ist auch der neue Raspberry Pi AI HAT+ 2 betroffen.
Eine neue Wahl mit 3 GB
Ganz neu ist die Variante des Raspberry Pi 4 mit 3 GB LPDDR4-3200, er wird für 83,75 US-Dollar ins Programm aufgenommen und kann ab sofort bestellt werden.
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Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt

Nachdem sich zuletzt bereits die Vorzeichen für den baldigen Start verdichteten, sind nun sechs Modelle der neuen Serie Intel Core 300 (ohne Ultra) bekannt geworden. Diese werden die bisher ziemlich teuren Panther-Lake-CPU (Core Ultra 300) breiter in die Masse streuen, die Basis ist aber gleich: Intel 18A.
Schon zur CES 2026 war die CPU ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, vor wenigen Wochen zeigte MSI bereits erste Notebooks. Dass die darin verbauten Prozessoren längst bei allen OEMs und Herstellern bekannt sind, liegt folglich auf der Hand. Also war es auch nur eine Frage der Zeit, bis diese an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist dieser Punkt erreicht.
Dass es jedoch gleich sechs Modelle geben wird, überrascht dann doch. So groß sind die Unterschiede letztlich gar nicht beziehungsweise können sie gar nicht sein, denn aus einem 2P+4LPE-Design lassen sich eigentlich nicht viele Varianten erstellen.
Fünf der sechs Modelle werden auf die volle Kernanzahl setzen, lediglich der kleinste Core 3 304 wird ein 1P+4LPE-Design – aber alle werden 6 MByte L3-Cache nutzen können. Die Unterschiede bei den jeweiligen Taktraten für die CPU-Kerne, aber auch die Grafikeinheit sind minimal, Leistungsunterschiede bei den fünf Core 5 und Core 7 wohl nur in der Theorie vorhanden – das zeigt die Erfahrung im Notebookbereich.
Die Besonderheit bei Wildcat Lake ist, dass auch die Xe-Cores in dem CPU-Tile auf die Intel-18A-Fertigung setzen, nur der IO-Die ist separat in TSMC N6 gefertigt. Bei Panther Lake gibt es stets einen separaten GPU-Tile, der mit 12 Xe-Cores von TSMC, der mit 4 Xe-Cores stammt von Intel. Für Intel Foundry ist der Chip wichtig, da man hiermit zeigen kann und muss, dass man bei hoher Ausbeute kostengünstig ein Produkt für die Masse in modernster Fertigung produzieren kann. Davon könnten zukünftige Aufträge externer Kundschaft abhängen.
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Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen

AMDs nächste großen Zen-6-Epyc-Prozessoren der Familie Venice sitzen im neuen Sockel SP7. Darunter wird es wie üblich aber auch eine Nummer kleiner zugehen, der passende Sockel ist SP8. Die beiden neuen Sockel folgen dabei dem Muster der aktuell genutzten Sockel SP5 und SP6.
SP7 und SP8 ersetzen SP5 und SP6
Mehrere Einträge bei verschiedenen Ausrüstern offenbaren AMDs neuen Sockel SP8, wie InstLatX64 entdeckt hat.
Dieser wird demnach 5.572 Kontaktflächen nutzen, klar weniger als der Sockel SP7 mit 7.536 Kontaktflächen. Beide zusammen ersetzen Sockel SP5 mit 6.096 Kontakten und Sockel SP6 mit 4.844 Auflageflächen im LGA-Format.
Mehr Bandbreite dank MRDIMM
Laut bisherigen Gerüchten wird nur der neue Sockel SP7 16 Speicherkanäle unterstützen, der für Workstation-Aufgaben (Stichwort Threadripper) gedachte kleinere Sockel SP8 wird bei 8 Kanälen bleiben – schon deshalb braucht es viel weniger Pins.
In beiden Fällen wird aber aller Voraussicht nach eine viel höhere Speichergeschwindigkeit von bis zu 12.800 MT/s bei Nutzung von MRDIMM umgesetzt. Gegenüber dem aktuell genutzten Standard von maximal DDR5-6400 entspricht dies im Sockel SP8 einer Verdoppelung der Bandbreite, im Sockel SP7 gegenüber dem Sockel SP5 kommt noch mehr Bandbreite hinzu, da 16 statt 12 Speicherkanäle verfügbar sind.
Auch im Sockel SP8 mit Dual-Die
Auch die Epyc/Threadripper-Prozessoren im Sockel SP8 sollen dabei auf das Dual-IO-Die-Design setzen, das AMD zu Beginn des Jahres erstmals auf der Bühne gezeigt hat.
Im Sockel SP8 bedeutet das gemäß Gerüchten ebenfalls sehr viele zur Verfügung stehende PCIe-Lanes und mehr. AMD hatte zuletzt auch PCIe 6.0 als Standard für die neuen Server-Prozessoren bestätigt, zuvor hatten Gerüchte das schon benannt.
Traditionell sind die Gerüchte wenige Monate vor dem Start schon sehr genau, da viele dieser Chips bereits bei OEMs zur Qualifizierung im Einsatz sind. Erwartet wird die offizielle Vorstellung im Sommer dieses Jahres. Der Fokus liegt dann aber erst einmal auf den größten Venice-CPUs im Sockel SP7, um das AMD Helios Rack bestücken zu können, welches ab Q3/2026 ausgeliefert werden und AMD einen größeren Anteil am KI-Markt sichern soll.
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