Connect with us

Digital Business & Startups

Das „KI-Kartell“: Diese VCs dominieren die wichtigsten Deals


Schaut man sich die heißesten KI-Deals 2025 an, tauchen einige Investoren besonders oft auf. Welche VCs haben KI made Germany besonders auf dem Schirm?

Schaut man sich die heißesten KI-Deals 2025 an, tauchen einige Investoren besonders oft auf. Welche VCs haben KI made Germany besonders auf dem Schirm?
Philipp von Ditfurth, Cherry Ventures, HV Capital, 10x Founders; Gründerszene

Egal, ob auf globaler Ebene, europaweit oder in Deutschland – es gab 2025 einen klaren und wenig überraschenden Trend bei VC-Investments: mehr Geld für Startups, die etwas mit KI zu bieten haben.

Zahlen unterschiedlichster Quellen belegen das: So kommt Crunchbase in seinem Investment-Report für Q3 2025 zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass 46 Prozent des weltweit investierten Wagniskapitals an AI-Firmen gingen. Das US-Marktforschungs- und Analyseunternehmen CB Insights berichtet sogar von knapp 53 Prozent im ersten Quartal.

Laut des State of AI Report 2025 von Air Street Capital sind 2025 bisher rund acht Milliarden Dollar in europäische AI-Startups geflossen. Da zählten ziemliche Rekord-Runden dazu: Im September 2025 hatte das französische Mistral in einer Series-C 1,7 Milliarden Euro geraist, Nscale aus London bekam im gleichen Monat umgerechnet 958 Millionen Euro und Helsing sammelte im Juli 600 Millionen Euro ein.

Hinzu kommt: VCs, die dieses Jahr nicht in irgendeiner Form in KI investiert haben, waren die Ausnahme. Fast alle setzten auf KI. Und doch tun sich ein paar der Wagniskapitalgeber mit ihrem Engagement hier hervor.

Wir haben uns genau angeschaut, wer insbesondere in die ganz jungen und extrem schnell wachsenden KI-Startups in Deutschland investiert hat – und welche VCs sich bei diesen Deals immer wieder treffen.

Das sind die KI-Wiederholungstäter

Tatsächlich zeichnen sich einige wiederkehrende Co-Investoren ab. Auch wenn es – da wollen wir transparent sein – schwierig ist, das Thema objektiv aufzubrechen. Die Probleme fangen schon bei der Frage an: Wann gilt ein Startup als ein KI-Startup? Denn: Machen nicht nahezu alle irgendwas mit KI?



Source link

Digital Business & Startups

Elon Musks SpaceX-Mafia ist da


Kennt ihr die SpaceX-Mafia?

Kennt ihr die SpaceX-Mafia?
Miguel J. Rodriguez Carrillo / AFP/Airhart Aeronautics/Josh Villbrandt/Impulse Space/ Long WallLukas Schulze/Sportsfile for Web Summit via Getty Images/ GettyImages: SEAN GLADWELL/ Collage: Gründerszene

Elon Musk gehörte zur legendären PayPal-Mafia – jenem Zirkel, aus dem einige der mächtigsten Figuren der Tech-Welt hervorgingen. Nun entsteht rund um ihn ein neues Netzwerk mit ähnlichem Mythos: die SpaceX-Mafia.





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

„Für Demokratien ist der technologische Vorsprung überlebenswichtig“, sagt dieser Unicorn-Investor




Marcin Hejka ist Mitgründer und General Partner von OTB Ventures in Warschau. Wie überzeugen Gründern ihn?



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

Die ersten 50 Mitglieder entscheiden alles: So entsteht eine echte Community


Die richtige Community ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs. Martin Eyerer und Nikita Fahrenholz erklären, wie man eine Community aufbaut, von der man auch profitiert.

Martin Eyerer (links) und Nikita Fahrenholz sprechen jede Woche im Gründerszene-Podcast Royal GS über Themen aus der Startup-Welt.

Martin Eyerer (links) und Nikita Fahrenholz sprechen jede Woche im Gründerszene-Podcast Royal GS über Themen aus der Startup-Welt.
Glen David

Nikita Fahrenholz hat mehrere Startups gegründet. Mit dreien war er erfolgreich, mit einem ist er jedoch gescheitert: Actio – eine Social-App. Genauer: Live-Kurse für Pilates, Fitness und Meditation per Video. Obwohl Fahrenholz für seine Idee 2020 eine Finanzierung in Höhe von 8,5 Millionen Euro abgeschlossen hatte, habe das Geschäftsmodell zu der Zeit nicht funktioniert, wie er in unserem Podcast Royal GS (jeden Donnerstag eine neue Folge!) sagt.

Eine Community aufzubauen, ist also nicht so einfach, wie es scheint. Genau darüber sprechen Fahrenholz und Martin Eyerer (Ex-CEO Factory Berlin, Unternehmer, Techno-DJ) in der aktuellen Folge.

Was ist eine Community?

Für Fahrenholz ist eine Community eine Gruppe von Menschen, die ein gemeinsamer Nenner eint. Das könne ein Zweck, ein Ziel, eine Vision oder eine moralische Überzeugung sein – sowohl im echten Leben als auch virtuell.

Eyerer bringt noch weitere Aspekte ein, die eine Community ausmachen: Laut ihm sei eine gute Community immer kuratiert. „Eine Community lebt auch davon, Menschen auszuschließen“, sagt er. Dabei gehe es aber nicht um Exklusivität. „Du schließt die aus, die zur Experience drin nichts beitragen, sondern die nur nehmen wollen.“ Das könne man beispielsweise in Clubs beobachten – vor allem in Berlin.

Hört die Folge hier: Spotify und Apple Podcast

Allerdings bedeute das laut Eyerer nicht, dass Communitys komplett homogen sein sollen. Im Gegenteil: Eine Community müsse bunt sein und lebendig. Diese Erfahrungen habe er sowohl als DJ als auch als ehemaliger CEO der Factory Berlin gemacht. Um bei der Factory Berlin zu bleiben, als sie noch ein Coworking-Space war. Viele Startups hatten dort ihre Arbeitsplätze, beispielsweise Gorillas. Dementsprechend bot die Factory auch ein Programm für ihre Community an. Als Eyerer zur Factory kam, sei seine Aufgabe gewesen, Künstler reinzuholen, um die Community mehr zu durchmischen.

Welche Community-Modelle gibt es?

  • Social-Media-Plattformen
  • zweiseitige Marktplätze
  • Brand Loyalty Programs
  • Membership-Communities bzw. Relationship-Communities

Eyerer strebe immer eine Relationship-Community an. Diese ziele darauf ab, „eine Community von Mitgliedern zu bilden, die ähnliche Interessen und Perspektiven teilen“, sagt er. „Und der Fokus liegt hier auf Member Retention. Retention bedeutet, dass die Leute immer wieder gerne zurückkommen und sich aktiv beteiligen.“

Lest auch

So erreicht ihr eure Ziele

Die Währung einer Community sei laut Eyerer Vertrauen zwischen den Menschen, damit sie funktioniere. Der Benefit einer Community sei: „Connection, wo du drauf vertrauen kannst, die verschwenden nicht deine Zeit“, sagt Eyerer.

Möchte man sich selbst eine Community aufbauen, so seien laut Eyerer die ersten 50 Leute entscheidend, die man reinhole. „Gute Leute bringen gute Leute mit“, sagt er. Vorher müsse man jedoch die Werte und das Ziel der Community definieren. Und einen Tipp gibt Eyerer im Podcast noch: „Es gibt Leute, die haben ein großes Netzwerk, und es gibt andere, die aktiv Netzwerke verbinden. Du brauchst beides“ sagt er. „Es kann auch sein, dass jemand, der in der Community der beste Connector ist, kein eigenes Netzwerk hat.“ Entscheidend sei die Fähigkeit, Menschen mit ähnlichen Interessen oder Zielen zusammenzubringen.

Alle Folgen im Überblick





Source link

Weiterlesen

Beliebt