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UX/UI & Webdesign

Das verdient ihr im Bereich Informationstechnologie › PAGE online


Das Jobprofil von Software-Entwickler:innen verändert sich durch und mit Künstlicher Intelligenz stark. Bisher sind die Gehälter stabil. Und neue Profile stehen in den Startlöchern, für die es aber noch keine Gehaltsdaten gibt.

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Zum Gehaltsreport 2026 haben wir bereits über die Berufsgruppe Medien und Kommunikation berichtet. Jetzt werfen wir einen Blick auf die Gehälter in der Informationstechnologie (IT). Und hier beträgt der Bruttomediangehalt 66.750 .

Zum Vergleich: Es sind 57.250 € in der Gruppe »Marketing, Medien & Kommunikation«. Die IT-Gehälter bewegen sich demnach – wenn man die Gesamtheit aller betrachtet – ziemlich weit vorne. Hinter Human- & Zahnmedizin, Ingenieurwesen und Technische Entwicklung & Konstruktion.

Was macht der Gender-Pay-Gap?

Männer verdienen 67.500 € und Frauen 62.250 €. Der Report kommt damit auf einen Gap von -7,8 %, bereinigt -5 %. Hier ist er demnach etwas kleiner als in der Mediengruppe.

Und insgesamt lässt sich eine langsame, aber kontinuierliche Schließung sehen.

Berufserfahrung in der IT

Einsteiger:innen verdienen 53.000 €, Personen mit drei bis fünf Jahren Berufserfahrung erhalten 62.750 €. Und die Senior:innen bilden mit 83.250 € die Spitze.

Die Berufserfahrung zahlt sich aus, wenn man lange dabei bleibt. Das konnte man auch im letzten Jahr sehen.

Verantwortung, Unternehmensgröße & Bundesländer

Die Bundesländer, in denen ITler am besten verdienen, decken sich mit denen der Berufsgruppe Medien und Kommunikation. Und auch bei der Personalverantwortung und der Größe des Unternehmens gibt es Parallelen, denn zum einen sind Chef:innen-Positionen weiterhin sehr gut bezahlt. Zum anderen sind die großen Unternehmen generell mit höheren Gehältern dabei als die kleineren.

Der Überblick zur Unternehmensgröße: 

1–50 Mitarbeitende: 58.750 €
51–500 Mitarbeitende: 65.000 €
>5.000 Mitarbeitende: 76.750 €

Was verdienen Software-Entwickler:innen?

Dieses Jobprofil liegt mit 65.250 € in der Mitte. Vor ihnen liegen Projektmanager:innen mit 74.250 € sowie die Ingenieur:innen (75.000 €). Danach kommen IT-Systemadministrator:innen mit 58.000. Zuletzt sind die Fachinformatiker:innen für Systemintegration mit 46.750 € angegeben.

Hier machen die Branchen teils große Unterschiede. Wer beispielsweise als Software-Entwickler:in dem Bereich IT & Internet arbeitet, verdient 63.000 €. Wer aber im Fahrzeug- oder Maschinenbau tätig ist, bringt es auf bis zu 77.500 €.

Und die neuen Berufe?

Spannend wären an dieser Stelle Auswertungen zu neuen KI-getriebenen Bereichen wie Softwareentwicklung für ein KI-getriebenes Web-Tool oder Projektmanagement für eine verbesserte User Experience eines KI-Tools. Zu vermuten ist, dass sich die Gehälter irgendwo dazwischen ansiedeln. Für viele neue Berufsfelder gibt es ja noch keine genauen Berufsbezeichnungen beziehungsweise Jobprofile.

Orientierung geben die Angaben aus dem Gehaltsreport aber in jedem Fall.

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Pentagram redesignd das National Building Museum › PAGE online


Das National Building Museum in Washington, DC, erzählt eindrucksvoll von Design und Architektur und das in einem Gebäude, das selbst ikonisch ist. Das alles brachte Pentagram jetzt in dem neuen Auftritt des Museums zusammen.

Pentagram redesignd das National Building Museum › PAGE online

Wenn man schon das National Building Museum ist, dann muss man natürlich auch in einem besonderen Building untergebracht sein.

Und so befindet es sich seit mehr als 40 Jahren in dem historischen Pension Building, einem eindrucksvollen Backsteinkoloss aus dem 19. Jahrundert, der in Washington, DC, so bekannt ist wie das Ausstellungshaus selbst.

Man traut seinen Augen kaum, wenn man es betritt und plötzlich vor 23 Meter hohen korinthischen Säulen steht, während im Hintergrund ein großer Springbrunnen plätschert, und alles, mehrstöckige Säulengänge inklusive, im Stil der Renaissance gehalten ist.

Es sei einer der großartigsten öffentlichen Räume der Stadt, heißt es von Pentagram selbst.

Das Museum, das dort beherbergt ist, beschäftigt sich auf vielfältige Weise damit, wie unsere Welt gebaut und designt ist – und das jetzt mit einer bemerkenswerten Visual Identity, die von Michael Gericke von Pentagram New York und seinem Team entwickelt wurde.

 



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Wie Perwoll Fundsachen in eine Fashionshow verwandelte › PAGE online


Was passiert mit den Kleidungsstücken aus verloren gegangenen Koffern? Klar, manche werden abgeholt, andere versteigert – und erstmals haben es welche auf den Laufsteg geschafft: mit Perwoll, HeimatTBWA und Oval.

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Es war eine etwas andere Modenschau, die im letzten Jahr auf der Fashion Week in Kopenhagen stattfand – und zuletzt mit einem silbernen Brand Experience Award als Best Brand Activation ausgezeichnet wurde.

Perwoll, das bekannte deutsche Feinwaschmittel von Henkel, hatte dort einen Markenauftritt, den man normalerweise nicht mit einem solchen Produkt verbindet.

Es eroberte den Laufsteg. Aber eben nicht einfach mit einer Kollektion Perwoll-gereinigter, flauschiger Mode, sondern reagierte auf die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit in der Mode.

Gerade unter jungen Leuten wird diese ein immer größeres Thema und so setzen sie vermehrt auf Second Hand, auf pre-loved Kleidung, die sich der Fast Fashion widersetzt – und gleichzeitig die eigene Individualität unterstreicht.

Kreislaufwirtschaft mit Perwoll

Das alles versahen Oval, B Corp zertifizierte Kreativagentur aus Düsseldorf gemeinsam mit HeimatTBWA und Perwoll-Hersteller Henkel, mit einem besonderen Twist.

Erst Oval ersteigerte Koffer, die auf den Gepäckbändern von Flughafen einsam ihre Runden drehten oder als Lost Luggage nie abgeholt wurden und verwandelten die Fundstücke in »The Reclaimed Collection«, in die »zurückgewonnene Kollektion«, die sie schließlich auf den Laufsteg brachte.

Und das während der Kopenhagener Fashionweek und in einem Flugzeughangar, der das Thema Lost Luggage aufnahm und sich gleichzeitig für die Kreislaufwirtschaft starkmachte: Für die Wiederverwendung und Neugestaltung gebrauchter Kleidung – und die Perwoll Triple Renew Technology, die Fasern glättet und Farben zum Leuchten bringt und gebrauchter Kleidung neues Leben einhaucht.

Umgeben war die Fashionshow von einer Kommunikation im Raum, zu der eine Anzeigetafel im Flughafen-Stil, Airport-Fotospots und Waschmaschinen gehörten.

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Neuer Auftritt des Menuhin Festival Gstaad › PAGE online


Das Menuhin Festival Gstaad bietet nicht nur ein ausgesuchtes Programm, sondern auch schönste Bergkulissen. Das alles verbindet GLÜCK Berlin in dem neuen, lebendigen und leuchtenden Erscheinungsbild des Festivals.

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© GLÜCK Berlin

Im Juli ist es wieder so weit. Dann startet das Menuhin Festival Gstaad, das dort bereits seit 70 Jahren für anspruchsvolle Unterhaltung sorgt.

Und in diesem Jahr tritt es nicht nur mit dem neuen Intendanten Daniel Hope und mit Größen wie Thomas Hampson und Iván Fischer auf, sondern ist auch mit einem neuen Erscheinungsbild verstehen.

Entwickelt wurde das von der Agentur GLÜCK Berlin, die sich im Vorfeld in einem internationalen Pitch durchsetzte.

Und das mit einem Markenauftritt, das ganz auf den Ort selbst und vor allem auch auf dessen Gründer, den weltberühmten Violinisten Yehudi Menuhin (1916-199) zugeschnitten ist, der mit seinem Engagement genauso viel Furore machte wie mit seinem musikalischen Können.

© GLÜCK Berlin

Großer Name im Mittelpunkt

Für Menuhin war Musik Mittel zum sozialen Wandel, dazu Brücken zu bauen und zusammenzufinden.

Er selbst gastierte kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als US-amerikanischer Jude in Berlin, bestand während der Rassentrennung in Südafrika darauf, vor gemischtem Publikum zu spielen und brachte die Musik später in Krankenhäuser und Altenheime und zu den sozial Schwächeren.

Nachdem er Mitte der 1950er-Jahre mit seiner Familie ins Saanenland mit seinem Ferienort Gstaad gezogen war, dauerte es nicht lange, bis er das Musikfestival gründete. 1957 fand es zum ersten Mal statt und trug zuletzt den Namen Gstaad Menuhin Festival & Academy.

Ein Muss, eine solche Persönlichkeit auch in dem Festivalnamen zentral zu verankern und so benannte die Kreativen von GLÜCK es in das Menuhin Festival Gstaad um.

© GLÜCK Berlin

Bergwelt als Markenbühne

In der Gestaltung selbst rückt die Landschaft in den Mittelpunkt.

Und das mit einem stilisierten Bergpanorama, das sich wie eine Markenbühne durch die gesamte Gestaltung zieht.

Es ist die markante Gstaader Bergkulisse, die immer wieder auch auf der Grenze zur Abstraktion balanciert und das in kräftigen und leuchtenden Farben.

In Rosa- und Blautönen, im kraftvollen Grün oder Orange, die von der Region selbst abgeleitet sind, von dem hellen Winterhimmel, den Bergwiesen, Pflanzen und Landesfarben.

Und so betont einmal mehr betont, dass das Festival ein Ort ist, der Musik und Natur zusammenbringt.

© GLÜCK Berlin
© GLÜCK Berlin

 

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