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Dell UltraSharp U5226KW: Riesiger 6K-Monitor mit IPS Black ersetzt drei Displays


Dell sagt auch größeren Multi-Monitor-Setups den Kampf an und zwar mit einem Riesenmonitor: Der UltraSharp U5226KW misst satte 52 Zoll oder rund 1,3 Meter in der Diagonale. Die 6K-Auflösung liefert 15,7 Millionen Pixel. Das Ganze wird mit 120 Hz, IPS Black und Thunderbolt garniert.

Der Dell UltraSharp U5226KW im Detail

Mit einem Radius von 4,2 m (4200R) ganz leicht gebogen ist das IPS-Panel des Dell UltraSharp U5226KW. Die Auflösung beträgt 6.144 × 2.560 Pixel im Seitenverhältnis 21:9, was bei 52 Zoll Diagonale in einer Bildpunktdichte von 129 ppi resultiert. Dass „6K“ allein keine genaue Angabe für die Auflösung ist, zeigt sich in den vielen Variationen. Mit 15,73 Millionen Pixeln bietet der Neuling von Dell dabei sogar verhältnismäßig wenig Bildpunkte, die 16:9-Modelle liegen bei über 20 Millionen Pixeln.

Das Display arbeitet mit 10 Bit Farbtiefe, die aber nur simuliert sind (8 Bit + FRC). IPS Black bedeutet, dass es sich um ein spezielles IPS-Panel handelt, bei dem der Kontrast mit 2.000:1 doppelt so hoch wie normal ausfällt. Die Helligkeit wird auf 400 cd/m² beziffert. Störenden Spiegelungen soll die Display-Beschichtung „Anti-Glare Low Reflectance“ (AGLR) entgegen wirken.

Dell UltraSharp 52 Thunderbolt Hub Monitor (U5226KW)

Umfangreich ist auch die weitere Ausstattung zu der HDMI 2.1 und DisplayPort 1.4 im Doppelpack zählen. Hinzu kommt einmal Thunderbolt 4 mit 40 Gbit/s, DP-Alt-Mode und bis zu 140 Watt Stromversorgung. Doch damit sind längst nicht alle Anschlüsse genannt, denn mit 2,5-Gbit-Ethernet, drei USB-C-Upstream-Ports, zwei USB-C-Downstream-Ports, sowie insgesamt fünf USB-A-Downstream-Ports steht der Monitor einer Dockingstation für Notebooks in nichts nach. Alle USB-Buchsen arbeiten zudem mit 10 Gbit/s, sind also doppelt so schnell wie die sonst oft verbauten 5-Gbps-Anschlüsse.

Dell UltraSharp 52 Thunderbolt Hub Monitor (U5226KW)

Der 1,22 Meter breite und mit Ständer 18,23 kg schwere 6K-Monitor zählt laut Dell zu den ersten, die 5 Sterne im Klassifizierungssystem für Augenkomfort des TÜV Rheinland erhalten haben.

Ersatz für Multi-Monitor-Setup

Ein einzelner Monitor im Großformat kann durchaus mehrere Displays ersetzen. Dell rechnet vor, dass der 52-Zoll-Monitor dank der 6K-Auflösung sogar etwas mehr Pixel als ein Setup aus einem 43″-Monitor mit 4K UHD sowie zwei seitlich platzierten 27″-Modellen mit WQHD-Auflösung bietet. Es sind dann allerdings nur 61.000 Pixel mehr. Dass die Bildpunktdichte satte 25 Prozent höher liegt, bestätigt aber auch, dass die Bildfläche insgesamt etwas kleiner ist. Dieser Nachteil wird in dem Vergleich des Herstellers aber nicht erwähnt.

Dell UltraSharp 52 Thunderbolt Hub Monitor (U5226KW)
Dell UltraSharp 52 Thunderbolt Hub Monitor (U5226KW)

Mit solchen Ausmaßen und gehobener Ausstattung wird nicht der private Hausgebrauch, sondern vielmehr der professionelle Einsatz etwa im Bereich der Börsenmakler, Wissenschaftler und Ingenieure angesprochen.

Preis und Verfügbarkeit

Das stattliche Gesamtpaket hat seinen Preis, der bei 2.799 US-Dollar ohne Ständer und bei 2.899 US-Dollar mit Standfuß liegt. Da Dell ab heute den globalen Marktstart verkündet, dürfte der Monitor in Kürze erhältlich sein.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und zwei Hotelübernachtungen wurden von dem Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Pixel 10 Pro XL samt Smartwatch im Mega-Deal aufgetaucht


Mit dem Release des Google Pixel 10a ist die aktuelle Smartphone-Reihe offiziell abgeschlossen. Doch genau jetzt ist ein Tarif-Kracher bei MediaMarkt aufgetaucht, bei dem Ihr das Pixel 10 Pro XL samt Pixel Watch 3 zum absolut irren Preis erhaltet Wir haben alle Details.

Manchmal lohnt es sich, Smartphones nicht direkt am Release-Tag zu bestellen. Ich habe mir das Pixel 9 Pro pünktlich am 13.08.2024 bestellt und zahle nach wie vor rund 50 Euro pro Monat dafür. Großer Fehler, wenn wir uns einen aktuellen Top-Deal aus der MediaMarkt-Tarifwelt genauer anschauen. Denn hier gibt es mit dem Pixel 10 Pro XL nicht nur den Nachfolger, sondern auch die passende Google Pixel Watch 3 als Gratis-Zugabe obendrauf. Dank Wechselbonus wird das Bundle-Angebot richtig spannend.

Smartwatch inklusive: Google Pixel 10 Pro XL nur 1 Euro

Das Google Pixel 10 Pro und Pro XL ähneln sich in den meisten Aspekten. Letzteres bietet ein größeres Display und ist lediglich etwas schwerer. Möchtet Ihr mehr erfahren, empfiehlt sich also ein Blick in unseren Test zum Pixel 10 Pro. Beim Google-Smartphone handelt es sich um eines der besten Android-Geräte auf dem Markt. Und genau das bekommt Ihr bei MediaMarkt jetzt geboten. In Verbindung mit der Vodafone Allnet Flat und einer Google Pixel Watch 3 könnt Ihr jetzt satt Geld sparen. Denn das Bundle gibt es schon für einmalig 1 Euro. Hierzu kommen noch monatlich 34,99 Euro, sowie 39,99 Euro in Form einer Anschlussgebühr und 5,95 Euro für den Versand.

Dafür erhaltet Ihr nicht nur beide Geräte, sondern auch einen Handyvertrag, der Euch mit 30 GB Datenvolumen jeden Monat versorgt. Dabei surft Ihr mit maximal 50 Mbit/s durch das 5G-Netz von Vodafone. Eine Allnet- und SMS-Flat ist natürlich ebenfalls inbegriffen. Nehmt Ihr Eure alte Rufnummer mit, gibt zudem 50 Euro Wechselbonus gutgeschrieben und weitere 100 Euro könnt Ihr Euch in Form eines Online-Bonus abgreifen, wenn Ihr die ersten beiden Monatsrechnung einsendet. Anschließend bekommt Ihr einen Aktionscode geschickt, den Ihr auf der Vorteilsseite von MediaMarkt eingeben müsst und schon bekommt Ihr die 100 Euro auf Euer Konto überwiesen.

Dadurch ergibt sich über die Mindestlaufzeit ein Gesamtpreis von 736,70 Euro. Das Smartphone mit 256 GB kostet derzeit jedoch mindestens 899 Euro im Netz, wodurch Ihr bereits über 160 Euro im Vergleich zum Einzelkauf spart. Rechnen wir hier noch den aktuellen Marktwert der Smartwatch (204,99 Euro) hinzu, spart Ihr monatlich rund 15 Euro. Alle Details haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgelistet:

Der nextpit-Tarif-Check

Tarif-Check
Tarif Vodafone Allnet Flat (freenet)
Datenvolumen 30 GB
4G/5G 5G
Download-Banbreite max. 50 Mbit/s
Mindestlaufzeit 24 Monate
Monatliche Kosten 34,99 €
Einmalige Gesamtkosten 46,94 €
Wechselbonus + Online-Bonus 150 €
Monatliche Ersparnis ~ 15,30 €
Besonderheit Google Pixel Watch 3 inklusive
Zum Angebot*

Nur wenige Tage: Pixel 10 Pro XL im Mega-Deal sichern

Wie Ihr der Tabelle entnehmen könnt, lohnt sich das Angebot sogar dann noch, wenn Ihr den Wechselbonus nicht wahrnehmen wollt. Ihr zahlt in jedem Fall weniger, als Euch das Pixel 10 Pro XL im Einzelkauf kostet. Dementsprechend gibt es die Pixel Watch 3 tatsächlich als kostenlose Zugabe, die den Deal noch einmal deutlich aufwertet. Möchtet Ihr in die Pixel-Welt eintauchen oder seid das iPhone einfach Leid, habt Ihr jetzt eine richtig gute Gelegenheit relativ günstig an das aktuelle Google-Flaggschiff zu kommen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist das Pixel 10 Pro XL zu diesen Konditionen interessant oder doch zu teuer? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?


LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?

Bild: eRacoon

In seinem Lesertest „365 Tage OLED im 12h Dauerbetrieb pro Tag“ fühlt Community-Mitglied eRacoon seit mehreren Jahren der Frage auf den Zahn: Wie verhält sich das OLED-Display bei diesem Dauereinsatz. Welche Nachteile entstehen oder gibt es überhaupt Nachteile nach so einem langen Einsatz?

Die Vorgeschichte

Bereits im Juli 2023 startete eRacoon seinen Leserartikel zu seinem LG OLED48C1, den er sich im Juni 2022 gekauft hatte. Da der Monitor regelmäßig für längere Zeit läuft, stellte sich hier natürlich die übliche Frage: gibt es Einbrenneffekte?

Der LG ist in diesem Fall kein klassischer Monitor, sondern ein 48 Zoll großer TV, der als Monitor-Ersatz dient. Bedingt durch eine Home-Office-Tätigkeit ergab sich schon am Anfang eine theoretische Laufzeit von 180 Tagen in einem Jahr, die Betriebszeit am Tag liegt bei ungefähr zehn Stunden. Hinzu kam noch die private Nutzung, die den Betriebszähler fleißig weiter laufen ließ.

In Summe ergaben sich so für die ersten 380 Tage eine Laufzeit von 4.553 Stunden, was schon als stolze Leistung bezeichnen werden kann. Der Autor dieser Zeilen kommt bei seinem privaten Laptop auf 4.889 Stunden in zwei Jahren. Ausgelesen wurde hierbei die Betriebsstunden der SSD.

Was beachtet eRacoon im Betrieb?

Um ein Einbrennen zu verhindern, hat sich eRacoon verschiedene Gewohnheiten antrainiert und Einstellungen vorgenommen. So schaltet er zum Beispiel den Monitor jedes Mal, wenn er den Arbeitsplatz verlässt, nicht aus, sondern wechselt über die F1-Taste in den Blackscreen Modus, in dem „einfach“ nur ein schwarzes Bild angezeigt wird.

Zusätzlich ist teilweise die Taskleiste ausgeblendet, sodass auch hier nur eine geringe bis gar keine Chance besteht, dass sich entsprechende Symbole einbrennen können. Des Weiteren laufen mehrere Hintergrundbilder abwechselnd durch, wobei diese alle per Bildbearbeitungsprogramm abgedunkelt sind. Sie sind dann einerseits nicht störend, andererseits „ist das deutlich angenehmer als dieses gigantische ’schwarze Loch‘ vor sich zu haben“, so der Autor des Leserartikels. .

Der vierte Punkt ist, dass der Monitor 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche am Stromnetz hängt, sodass der LG eigene Pixelrefresh immer arbeiten kann.

Weiteres zum Monitor

Darüber hinaus gibt es keine Auffälligkeiten. Den Stromverbrauch kann eRacoon schlecht einschätzen, er liegt mit teilweise 75 W aber im Rahmen und nach eigener Aussage würde es ihn wundern, wenn es wesentlich mehr ist, als die beiden LED Monitore, die durch diesen ersetzt wurden.

Ergebnis nach mehreren Jahren

Mit der beschriebenen Nutzungsart haben sich im Laufe der Jahre noch keine Probleme ergeben. Eine Erkenntnis, die im Gegensatz zu seinem Samsung Galaxy S20 Ultra (Test) steht. Das Smartphone-Display zeigt nach zwei Jahren und regelmäßiger Nutzung der Teams-App bereits Anzeichen vom Einbrennspuren.

14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet
14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet (Bild: eRacoon)

Der LG-TV läuft somit nach über 14.300 Stunden immer noch problemlos im regelmäßigen Betrieb.

Und wie sind eure Erfahrungen?

Wie ist ansonsten die Lage in der Community: Habt ihr selbst bereits Probleme mit OLED-Displays bemerkt?

OLED und Einbrennen: Wie sind eure Erfahrungen?
  • Ich habe am TV/Monitor keine Probleme

  • Ich habe am TV/Monitor Probleme

  • Ich habe am Smartphone keine Probleme

  • Ich habe am Smartphone Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds keine Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds Probleme

  • Ich nutze hauptsächlich IPS oder TN Panels

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick:



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Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad


Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad

Bild: Microsoft

Microsoft will den Funktionsumfang des Windows-Editors (engl. „Notepad“) erweitern. Laut Informationen von Windows Latest soll dieser bald in der Lage sein, auch Bilder darstellen zu können. Interne Quellen bei Microsoft haben demnach diesen Plan bestätigt.

Hinweise auf eine Bilder-Integration in den Texteditor liefert bereits die aktuelle Windows-Insider-Version. Ist diese installiert, lässt sich im Editor der „Neu-im-Editor“-Reiter öffnen. Bei den Updates, von denen Microsoft offiziell berichtet, handelt es sich um verbesserte Schreib-Tools sowie die Einführung einer Tabellenfunktion; Bilder werden noch nicht erwähnt.

Auf dem im Neuigkeiten-Menü dargestellten Screenshot ist aber bereits ein Bilder-Symbol zu erkennen, direkt im Editor fehlt die Option allerdings noch. Den Quellen von Windows Latest zufolge sind Bilder Teil des Markdown-Supports, den Microsoft in den letzten Jahren eingeführt hat.

Einestellungen in Notepad, mit denen sich Textformatierungen und KI deaktivieren lassen.
Einestellungen in Notepad, mit denen sich Textformatierungen und KI deaktivieren lassen.

Auf die Performance sollen die Bilder nur einen „minimalen“ Einfluss haben. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit, die Bilder sowie andere Optionen in den Einstellungen zu deaktivieren.

Microsoft will den Texteditor aufrüsten

Das Ziel von Microsoft ist klar: Man will Notepad aufwerten. Indem der Editor grundlegende Textformatierungen sowie Markdown unterstützt, ist es möglich, optisch ansprechendere Texte zu erstellen. Unvermeidlich war für Microsoft zudem die KI-Integration: Mit den Copilot-Funktionen ist es nun etwa direkt im Editor möglich, Texte zu generieren oder zusammenfassen zu lassen.

Laut Windows Central handelt es sich offenkundig um einen Versuch, Notepad auf ein Niveau zu bringen, das vergleichbar sei mit Apples Notes-App. Der Haken sind aber die Reaktionen der Nutzer: Begeistert sind nur wenige. Als Microsoft neue Textformatierungsfunktionen im Juni 2025 ankündigte, wurde in den Kommentaren in der ComputerBase-Community etwa diskutiert, warum Microsoft erst WordPad einstellt, nur um dann Notepad mit neuen Funktionen aufzublasen.

  • 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Es ist also im Kern wieder der Bloatware-Vorwurf, mit dem Windows 11 generell zu kämpfen hat.

Markdown-Sicherheitslücke in Notepad

Schwung bekam die Diskussion nochmals mit dem Februar-Patchday. Microsoft meldete, dass eine Sicherheitslücke in Notepad mit der CVE-Einstufung 8,8 geschlossen wurde. Angreifer konnten Nutzer dazu verleiten, in einer in Notepad geöffneten Markdown-Datei auf einen bösartigen Link zu klicken. Dadurch war es möglich, Remote-Dateien zu laden und auszuführen.

In sozialen Medien wurde daraufhin Microsofts generelle Notepad-Strategie erneut deutlich kritisiert, berichtet Futurism. Der Tenor: Statt Nutzern ein einfaches Tool für das Öffnen von Textdateien anzubieten, verwandele Microsoft „Notepad in ein langsames, mit Funktionen überladenes Chaos, das wir nicht brauchen“, erklärt etwa ein Entwickler auf X.



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