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Künstliche Intelligenz

Delonghi Pinguino Gentlejet PAC AP120 Test: Mobile Klimaanlage mit 12.000 BTU


Die mobile Klimaanlage Delonghi Pinguino Gentlejet PAC AP120 wartet mit 12.000 BTU Kühlleistung und Eco-Real-Feel-Modus auf. Wie gut sie ist, zeigt der Test.

Die Delonghi Pinguino Gentlejet bringt mit ihrer Kühlleistung von 3 kW oder 12.000 BTU/h, einem Silent-Mode sowie dem vielversprechend klingenden Eco-Real-Feel-Modus ein zumindest auf dem Papier hervorragend klingendes Gesamtpaket mit sich. Wie der Name schon vermuten lässt, soll die Pinguino Gentlejet im Vergleich zu anderen Klimaanlagen eine deutlich sanftere Luftverteilung haben. Wir haben die Klimaanlage vom Auspacken bis zum ersten Einsatz getestet und geprüft, ob sie kompetent kühlt.

Ausstattung & Bedienung

Die Delonghi Pinguino Gentlejet kommt mit Abluftschlauch, einem Schiebefensterkit sowie einer Fernbedienung samt Batterien. Hat man daheim ein Flügelfenster, muss man selbst nachrüsten oder das Klimagerät ohne Abdichtung verwenden. Ein Quickstart-Guide liegt ebenfalls bei, die vollständige Betriebsanleitung muss man jedoch per QR-Code aus dem Internet herunterladen. Das Problem: Der Download-Link funktioniert – zumindest während wir es mehrmals versucht haben – nicht. Per kurzer Google-Suche gelangen wir dann auf den irischen Ableger der Delonghi-Website. Dort ist das Handbuch ebenfalls in mehreren Sprachen hinterlegt, und der Download gelingt problemlos.

Das Klimagerät hat drei unterschiedliche Betriebsmodi: den regulären Betrieb als Klimaanlage, als Entfeuchter – etwa im Frühjahr oder in den Herbstmonaten – sowie als Ventilator ohne zusätzliche Kühlung.

Bedienbar ist die Pinguino Gentlejet entweder über das Touch-Bedienfeld am Gerät selbst oder per Fernbedienung. Diese erfüllt zwar mehr oder weniger ihren Zweck, wirkt aber recht billig produziert. Nachdem man eine Taste gedrückt hat, kehrt diese häufig nicht wieder in ihre Ausgangsposition zurück, sondern bleibt zur Hälfte im Gehäuse der Fernbedienung hängen. Die Touchsteuerung an der Klimaanlage selbst funktioniert jedoch problemlos.

Insgesamt gibt es drei unterschiedlich starke Stufen für das Gebläse der Klimaanlage, zwischen denen man manuell wechselt. Aktiviert man hingegen den Automatik-Modus, reguliert die Pinguino Gentlejet die Stärke eigenständig und in Abhängigkeit der Ziel- und derzeitigen Raumtemperatur. Schaltet man zusätzlich zur Kühlung noch die Swing-Funktion ein, bewegt sich eine Klappe direkt über der Öffnung nach hinten und nach vorn, um die Luft im Raum gleichmäßig zu verteilen.

Mit dem Modus Eco Real Feel verspricht Delonghi eine Kombination aus Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung. Hier prüft das Klimagerät binnen einer Minute den derzeitigen Komfortstatus, welcher dann anschließend in drei unterschiedlichen Farbcodes auf dem Gerät abgebildet wird. Ein blaues Licht bedeutet, dass idealer Komfort erreicht ist. Grün hingegen signalisiert, dass zumindest die meisten Menschen den Raum derzeit als komfortabel empfinden. Gelb bedeutet jedoch, dass die Raumbedingungen stark von einem optimalen Komfortniveau abweichen. Das Problem: Bereits in der Betriebsanleitung steht, dass gefühlter Komfort subjektiv ist und von jedem unterschiedlich empfunden wird. Es gibt auch keine Möglichkeit, einen Wert selbstständig festzulegen.

Wie viele andere Klimageräte verfügt auch die Pinguino Gentlejet über einen Silent-Mode, der die Lautstärke der Anlage vermeintlich so weit reduziert, dass man diese auch beim Schlafen laufen lassen kann. Allerdings ist dieser auch bei der Pinguino Gentlejet viel zu laut. Er beginnt erst angenehm leise, die Maschine fängt dann aber nach wenigen Minuten an, laut zu rödeln. Wir messen im Silent-Mode im Schnitt 46 dB am Gerät, mit Spitzen von 56 dB. In gut zwei Metern Entfernung sind es immer noch rund 43 dB im Schnitt. Wir haben das Ganze mit einer Handyapp gemessen. Diese ist natürlich nicht 100 Prozent akkurat, liefert aber zumindest einen groben Eindruck.

Im regulären Betrieb mit aktiviertem Auto-Modus bläst das Klimagerät im Schnitt mit 54 dB um die Ohren, während Spitzen von 61 dB erreicht werden. In zwei Metern Entfernung sind es im Schnitt immer noch 44 dB.

Design

Die Delonghi Pinguino Gentlejet PAC AP120 hat ein schlichtes, weißes Vollplastik-Gehäuse. Sie ist 81,4 × 45,7 × 36,3 cm groß und wiegt 35 kg. An den Seiten, relativ mittig, befinden sich Griffe, um die Klimaanlage tragen zu können. Ansonsten lässt sie sich dank ihrer Rollen auch gut durch die Gegend schieben. Oben auf der Anlage ist eine Einkerbung, in der man die Fernbedienung zur Aufbewahrung platziert. Das Touch-Bedienfeld befindet sich vorn, unmittelbar unter der Öffnung des Gebläses. Hinten am Gerät ist der Abluftschlauch befestigt, für den es leider keine Aufbewahrungsmöglichkeit am Gerät gibt, wenn er zusammengefaltet ist.

Dank der u-förmigen Öffnung, aus der die Klimaanlage bläst, verteilt sich die Luft automatisch auch nach links und rechts und wird nicht nur frontal geradeaus geblasen. Der so entstehende Luftzug ist deutlich sanfter, während er zugleich trotzdem gut kühlt. Allerdings schließt sich die Öffnung nicht, und ein Überzug als Staubschutz ist nicht im Lieferumfang enthalten.

Ersteinsatz

Die erste Inbetriebnahme der De’Longhi Pinguino Gentlejet erwies sich im Test als etwas holprig. Nach dem Auspacken muss zunächst der Abluftschlauch am Gerät montiert werden. Dieser wird bereits vormontiert mit einem Kunststoffverbindungsstück geliefert, sodass er lediglich an die Rückseite der Klimaanlage angeschlossen werden muss. Dank klarer Markierungspfeile gelingt dies grundsätzlich ohne größere Schwierigkeiten.

Allerdings offenbarte sich beim Auseinanderziehen des Schlauchs ein Schwachpunkt: Der Schlauch löste sich vom Verbindungsstück, obwohl dieses eigentlich fest sitzen sollte. Laut der Anleitung sollte es ausreichen, den Schlauch mit einer Drehbewegung wieder in Position zu bringen – im Test funktionierte das jedoch nicht zuverlässig.

Mit einem ordentlichen Kraftaufwand musste das Verbindungsstück vom Gerät gelöst, der Schlauch hineingeschraubt und das Verbindungsstück samt verbundenem Schlauch wieder am Gerät angebracht werden. Ein unschöner erster Eindruck. Nach dem anfänglichen Aufbau läuft die Anlage sofort ohne weitere Einrichtung.

Kühlleistung und Stromverbrauch

Hinweis: Wie gut die Klimaanlage am Zielort kühlt, ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu zählt die Isolierung des Raums, die Größe des Raums, die derzeitige Außentemperatur und ob dem Raum zusätzlich (kühlere) Luft hinzugeführt wird. Die von uns beobachtete Leistung ist eine Momentaufnahme unter stark individuellen Bedingungen und ist nicht mit einer genormten Labormessung gleichzusetzen.

Die Pinguino Gentlejet hat eine Kühlleistung von 12.000 BTU/h, womit sie laut Hersteller für Räume mit bis zu 110 m³ geeignet ist. Bei einer durchschnittlichen Deckenhöhe (ca. 2,5 m) entspricht das etwa 45 m², im Altbau (ca. 3 m) jedoch nur rund 35 m².

Wir setzen sie in einem 20 m² großen Raum mit offenem Flügelfenster samt Stoffabdichtung und geschlossener Zimmertür ein. Die niedrigste einstellbare Temperatur der Klimaanlage ist 18 Grad Celsius. Wir setzen die Zieltemperatur des Geräts auf 20 Grad bei einer Raumtemperatur von 27 Grad und einer Außentemperatur von 29 Grad. Im Raum läuft außerdem permanent ein Desktop-PC, der zusätzlich Wärme generiert. Unter diesen Bedingungen ist die Pinguino im Automatik-Modus in der Lage, die Temperatur des Raums auf 25,5 Grad zu senken und diese Temperatur zu halten. Im Schnitt schaffte sie so alle halbe Stunde die Temperatur im Raum, um einen halben Grad zu senken, wobei sie bei 25,5 unter den beschriebenen Bedingungen an ihre Grenzen stieß.

An einem anderen Tag bei 37 Grad Außentemperatur, einer Zimmertemperatur von eingangs 29 Grad und ansonsten gleichbleibenden Bedingungen war sie in der Lage, das Zimmer auf 27 Grad zu kühlen und diese Temperatur zu halten. Auch mit realen 27 Grad im Zimmer wirkte die Temperatur sofort deutlich angenehmer. Hier schaffte sie ebenfalls im Schnitt einen halben Grad pro 30 Minuten.

Läuft die Pinguino Gentlejet PAC AP120 im Automatik-Modus, fluktuiert sie zwischen 700 und 740 Watt, geht aber zwischenzeitlich auf 13 Watt runter, wenn sie aufgrund der automatischen Regulierung die Kühlleistung drosselt. Startet sie den Eco-Real-Feel-Modus, verbraucht sie 23 Watt, geht dann nach einer Minute aber auf knapp 9 Watt runter. Bei einem Stromtarif von 36 Cent pro kWh erreichen wir an einem Tag, an dem die Klimaanlage einen Verbrauch von 12,83 kWh hatte, einen Wert von 4,62 Euro.

Preis

Auf Ebay gibt es die Delonghi Pinguino Gentlejet PAC AP120 für 796 Euro mit Code POWEREBAY50.

Fazit

Die Delonghi Pinguino Gentlejet PAC AP120 senkt die Temperatur im Raum kontinuierlich auf angenehme und sanfte Weise und sorgt bereits nach wenigen Minuten für ein spürbar angenehmeres Raumklima und Wohlbefinden im Raum. Durch die u-förmige Öffnung, zusätzlich unterstützt durch die Swing-Funktion, verteilt sie die Luft gleichmäßiger im Raum, wodurch man nicht so schnell ins Frösteln kommt, wie wir es bei anderen Geräten erlebt haben. Leider trüben der etwas nervige Erstaufbau sowie Einsparungen bei der günstig produzierten Fernbedienung zum zugleich recht hohen Preis des Geräts unseren ersten Eindruck.

Die Eco-Real-Feel-Einstellung klingt zwar auf dem Papier gut. Ohne eine Möglichkeit, diese an die eigenen Bedürfnisse und auf Basis von messbaren Werten anzupassen, bringt sie in der Praxis kaum Mehrwert. Während sie uns mit ihrer Kühlleistung überzeugen konnte, enttäuscht das Gesamtpaket der Pinguino Gentlejet bedauerlicherweise, da günstigere Konkurrenzprodukte im Hinblick auf Zusatzfunktionen teilweise schon mehr liefern.



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Android: Google verpasst der Telefon-App iPhone-ähnliche „Kontaktposter“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Google arbeitet weiter an der Bedienoberfläche von Android und verpasst seinen eigenen Apps nach und nach die im Mai angekündigte, polarisierende Designsprache Material 3 Expressive. Nun ergänzt der Konzern seine bereits überarbeitete Telefon-App um eine weitere Funktion, die ein wenig an Apples mit iOS 17 eingeführte Kontaktposter erinnert.

Die neue Anruferansicht, so die offizielle Bezeichnung, ist nicht nur für Pixel-Smartphones und Android 16 bestimmt, sondern sollte alle aktuellen Android-Smartphones erreichen, auf denen Googles Telefon-App standardmäßig vorinstalliert ist. So steht die Funktion etwa auch auf einem Xiaomi-Smartphone mit Android 14 bereit.


Hinweis in der Telefon-App über neue Funktion

Hinweis in der Telefon-App über neue Funktion

Sobald die Funktion nutzbar ist, erscheint ein Hinweis in der Telefon-App.

(Bild: heise medien)

Diese Anruferansicht oder auch „Calling Cards“ sind erstmals Anfang des Monats in den Beta-Versionen der „Kontakte“- und „Telefon“-Apps von Google aufgetaucht. Mit Version 188 der Telefon-App bringt der Konzern die neue bildschirmfüllende Funktion für alle Nutzer. Laut Google soll das Feature weltweit verfügbar sein und „schrittweise“ verteilt werden, sodass es eine Weile dauern kann, bis es auf allen Geräten landet.

Sobald die Funktion verfügbar ist, erscheint in der Telefon-App im oberen Teil der Hinweis: „Anpassen, wie Anrufer angezeigt werden.“ Durch einen Tap auf „Jetzt starten“ gelangt man zur Kontaktübersicht, man kann die Einstellung aber auch in den einzelnen Kontakten erreichen. Hier können Nutzer für jeden Kontakt eine Art Kontaktposter erstellen, das angezeigt wird, wenn man die Person anruft oder von ihr angerufen wird.

Hierfür kann ein Bild aus der Kamera, der Galerie oder Google-Fotos erstellt oder ausgewählt werden. Zudem können für den Kontaktnamen eine eigene Schriftart und -Farbe festgelegt werden. Die neue Funktion ist optional und muss nicht genutzt werden. Für Menschen, die solche Individualisierungen schätzen und ihren Geräten einen zusätzlichen eigenen Anstrich verpassen möchten, dürfte es eine willkommene und je nach Umfang der Kontakte eine arbeitsaufwendige Spielerei sein.


3 Screenshots der Anruferansicht

3 Screenshots der Anruferansicht

In den Einstellungen der Anruferansicht können Nutzer das Erscheinungsbild ihrer Kontakte anpassen.

(Bild: heise medien)

Trotz einer gewissen Ähnlichkeit zu Apples Kontaktpostern unter iOS können Android-Nutzer keine eigene Visitenkarte erstellen, die Kontakten angezeigt wird, wenn sie angerufen werden. Googles Lösung dient nur zur Aufhübschung der eigenen Kontakte auf dem persönlichen Gerät. Das Teilen dieser Kontaktposter ist aktuell offenbar nicht vorgesehen.


(afl)



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Die Technik moderner Datenträger: SSDs, Festplatten und mehr | c’t uplink


Man könnte meinen, die klassische Festplatte sei eine tote Technologie, doch dem ist keineswegs so. Hersteller tüfteln nach wie vor an Methoden, die Speicherdichte zu verbessern und stopfen inzwischen bis zu elf Magnetscheiben in die rund 25 Millimeter flachen Gehäuse von 3,5″-Platten. Die Folge: Festplatten sind nach wie vor das Medium der Wahl, wenn es nicht um Megabyte pro Sekunde geht, sondern um Gigabyte pro Euro.


Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Im c’t uplink sprechen wir aber auch über andere aktuelle Arten von Speichermedien – allen voran natürlich SSDs –, warum SD-Karten so viel langsamer und USB-Sticks fast schon ein Abfallprodukt sind, und: Gibt es eigentlich noch Bandlaufwerke?

Zu Gast im Studio: Lutz Labs, Christof Windeck
Host: Jan Schüßler
Produktion: Ralf Taschke

► Unseren Leitfaden zu Speichermedien lesen Sie bei heise+

► sowie in c’t 18/2025

In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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(jss)





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AirPods Pro 3: Angeblich Ladecase mit Touch geplant


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Zu den Neuerungen, die Apple am 9. September bei der „Awe Dropping“-Keynote präsentieren könnte, gehören neben neuen iPhones und Computeruhren auch neue AirPods Pro der dritten Generation. Aus Asien kommen jetzt neue Informationen zu möglichen Hardware-Umgestaltungen. Dabei geht es um das Charging Case, also die Ladehülle der ANC-Ohrstöpsel.

Leaker „Majin Bu“, der in der Vergangenheit bereits richtig lag und zuletzt echt wirkende Infos über Apples neue Hüllenstrategie verbreitet hatte, spricht in einem Beitrag aus dieser Woche von einem „neuen Design“. Während frühere Gerüchte, dass Apple die Gehäusegröße stärker reduziert, angeblich nicht zutreffen, wird wohl am Knopf gespart: Wie bei den AirPods 4 soll das Case nun ein Touch-Bereich verwendet werden.

Dieser dient angeblich nicht nur dem Pairing, sondern es soll auch Steuermöglichkeiten wie Lautstärke-Einstellung und Musikwiedergabe an der Ladehülle geben, was ein Novum wäre. Die Unterstützung für Lanyards samt passenden Einstanzungen bleibt erhalten. Die Stöpsel selbst sollen sich kaum optisch verändern.

Zu den erwarteten neuen Funktionen gehören eine weiter verbesserte Geräuschunterdrückung (Active Noise Cancellation, ANC). Dazu dürfte Apple eine neue Generation des Audiochips H2 verbauen. Gesundheitssensoren haben die AirPods derzeit noch nicht an Bord, allein Apples Untermarke Beats kommt bei den Sport-Stöpseln Powerbeats Pro 2 erstmals mit einer Herzfrequenzmessung. Eine solche könnte auch in den AirPods Pro 3 landen – zudem, zumindest gab es hierzu bereits Spekulationen, eine Körpertemperaturmessung.

Während der Puls einen Echtwert zeigt, könnten bei der Körpertemperatur nur Abweichungen angezeigt werden. Das ist bereits bei der Apple Watch so. Apple hatte zuletzt seine regulären AirPods überholt. Die AirPods 4 gibt es erstmals mit ANC, wenn auch nur optional und gegen Aufpreis. Im Gegensatz zu den Pro handelt es sich nicht um In-Ear-Modelle, die Stöpsel liegen im Ohr auf und können so leichter herausfallen, was nicht bei jeder Ohrenform gut funktioniert.


(bsc)



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