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+++ Denttabs +++ Tractive +++ High-Tech Gründerfonds +++ acemate +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Berliner Zahnpflege-Startup Denttabs ist gerettet +++ Haustier-Tracking-Grownup Tractive verfügt über 1,6 Millionen zahlende Abonnent:innen +++ High-Tech Gründerfonds (HTGF): Gregor Haidl und Nik Raupp steigen zu Partnern auf +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 7. Januar).
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#STARTUPTICKER
Denttabs
+++ Eine wunderschöne Rettungsgeschichte! Das insolvente Berliner Zahnpflege-Startup Denttabs, das Zahnputztabletten online aber auch in Drogeriemärkten verkauft, ist gerettet. „Ich bin immer noch zutiefst gerührt von all der Unterstützung, die ich erfahren durfte und möchte vor allem anderen DANKE sagen!“, schreibt Gründer Axel Kaiser auf Linkedin. Im November schlitterte das 2009 gegründete Unternehmen in die Insolvenz. Via Linkedin machten Kaiser und Co. auf die Situation aufmerksam. Die treuen Kundinnen und Kunden sorgten anschließend für rund 100.000 Euro Umsatz. „Und dann kam auch noch Mario Bergmann mit seiner gemeinnützigen Aktiengesellschaft auf die verwegene Idee, bei uns einzusteigen! So etwas hat es wohl noch nie gegeben: Die viversus gemeinnützige Aktiengesellschaft gibt 10.000 Aktien zum Kaufpreis von 50 Euro je Aktie aus. Macht in Summe 500.000 Euro, die vollständig zu Denttabs fließen, und für Stabilisierung und Wachstum zur Verfügung stehen. Dafür erhält die gAG entsprechende Anteile an Denttabs“, berichtet der Denttabs-Macher. Eine schöne Rettungsgeschichte, die zeigt, wie wichtig es ist, auch über schwierige Dinge zu reden. (Linkedin, Linkedin) Mehr über Denttabs
Tractive
+++ Weltspitze aus Österreich! Das österreichische Haustier-Tracking-Grownup Tractive verfügt derzeit über imposante 1,6 Millionen zahlende Abonnentinnen und Abonnenten. „Trotzdem ist Tractive außerhalb der Haustierindustrie noch ziemlich unbekannt. Das könnte sich allerdings bald ändern. Inzwischen klopften wöchentlich Private-Equity-Firmen und strategische Investoren an, weiß Tractive-Mitgründer Florian Gschwandtner“, heißt es im Handelsblatt. Tractive, das im Segment GPS-Tracking für Hunde und Katzen unterwegs ist, wurde 2012 von Michael Hurnaus, Michael Lettner und Michael Tschernuth sowie Florian Gschwandtner und den anderen Machern der erfolgreichen Fitness-Firma Runtastic gegründet. Das „Manager Magazin“ hatte zuletzt von einem möglichen Milliardenverkauf berichtet. (Handelsblatt) Mehr über Tractive
High-Tech Gründerfonds (HTGF)
+++ Starke Personalien! Gregor Haidl und Nik Raupp steigen beim Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) zu Partnern auf. Der bekannte Geldgeber möchte damit „seine Investmentkompetenz in strategisch zentralen Feldern“ wie IndustrialTech, DeepTech, Life Sciences sowie Chemie stärken. Haidl wirkt seit 2017 beim HTGF. Raupp ist seit 2021 dabei. Der milliardenschwere HTGF, einer der aktivsten Frühphaseninvestoren des Landes, kündigte zuletzt seinen fünften Fonds an. Zudem wandert der milliardenschwere staatliche Investor DeepTech & Climate Fonds (DTCF), der Anfang 2023 offiziell an den Start ging, unter das Dach des HTGF. Die Zukunft des umtriebigen Investors ist somit extrem gesichert. Mehr über den HTGF
acemate
+++ „Bildungsanbieter sitzen auf großen Mengen statischer Inhalte, die sie modernisieren müssen. Genau dort setzen wir an, indem wir die Transformation von Content zu interaktiven Lernangeboten automatisieren“, sagt Antong Yin, Gründer der KI-Lernplattform acemate. Mehr über acemate
Startup-Radar
+++ Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: zalion, wemote, Caidera, FastPal und Hinterland.camp. Mehr im Startup-Radar
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Dieser Deutsche will eine Airline ins All bauen

Deep Tech verschlingt häufig Hunderte Millionen – aber so muss es nicht laufen, wie das Bremer Space-Tech-Startup Polaris zeigt.
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Mit diesem KI-Prompt will dieser Gründer verstehen, warum seine Kunden kündigen

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Blackrock katapultiert dieses deutsche Startup zur Milliarden-Bewertung
Einhorn-Status für Osapiens: Das Mannheimer Startup steigt durch seine Series-C auf eine Bewertung von über einer Milliarde Dollar – als erstes deutsches Startup 2026.
Deutschland hat ein neues Einhorn: Osapiens, ein ESG-Startup aus Mannheim, hat erfolgreich eine Serie-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Das Startup steigert so seine Bewertung auf mehr als eine Milliarde US-Dollar.
Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Decarbonization Partners, einem Joint Venture zwischen den weltweit größten Finanzinvestoren BlackRock aus den USA und Temasek aus Singapur. Damit schließt sich Decarbonization Partners den bestehenden Investoren Goldman Sachs Alternatives (Serie-B-Finanzierungsrunde 2024: 120 Millionen US-Dollar) und Armira Growth (Serie-A-Finanzierungsrunde 2023: 27 Millionen US-Dollar) an.
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Mit dem frischen Geld will Osapiens Produktinnovation beschleunigen und das Wachstum in bestehenden und neuen internationalen Märkten vorantreiben. Das Ziel des Startups ist es laut Co-CEO Alberto Zamora „zum unangefochtenen globalen Marktführer im Bereich nachhaltiges Wachstum für Unternehmen jeder Größe zu werden.“
Das macht Osapiens
Die Gründer Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut haben 2018 eine Plattform gebaut, über die Unternehmen Risiken innerhalb ihrer Lieferkette identifizieren, Berichtspflichten umsetzen und nachhaltigere Prozesse wie kürzere Transportwege langfristig etablieren können.
Das Kernprodukt des Unternehmens ist der Osapiens Hub: eine Kl-gestützte, cloudbasierte Plattform, die die Einhaltung internationaler ESG-Vorschriften vereinfacht. Das Tool deckt dabei Berichtspflichten wie die von der EU beschlossene Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die EU-Verordnung zur entwaldungsfreien Lieferkette (EUDR) und das EU-Lieferkettengesetz, die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ab – laut Angaben des Unternehmens mehr als 25 Lösungen für Unternehmen. Durch KI werden Kundendaten angereichert und Prozesse automatisiert.
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Zu den 2400 Kunden von Osapiens gehören unter anderen der Onlinekonzern Otto, die Supermarktkette Edeka und den Modehändler C&A und Coca-Cola. Das Unternehmen beschäftigt in Mannheim und weiteren Niederlassungen in Europa und den USA über 550 Mitarbeitende.
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