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Design und Leistung im Alltag unter der Lupe


Ein Mesh-System soll WLAN-Probleme verschwinden lassen, ohne dass du ständig nachjustieren musst. Huawei geht beim X3 Pro aber noch einen Schritt weiter und setzt stark auf die Optik. Im Alltag zeigt sich schnell, ob dahinter auch ein rundes Gesamtpaket steckt.

Im Testeinsatz war ein Set des Huawei Mesh X3 Pro bestehend aus Hauptrouter und einem Repeater (oder auch Station/Satellit). Der Hauptrouter stand im Obergeschoss unserer Testwohnung, angeschlossen an eine Fritz!Box, die als Modem fungierte. Denn: Ein Modem ist in diesem WLAN-Router nicht verbaut, das braucht Ihr separat. Die Station sollte das Untergeschoss versorgen. Die Luftlinie liegt unter zehn Metern, dazwischen sind aber Stahlbeton und Fußbodenheizung über zwei Etagen. Das ist für WLAN eine harte Umgebung, weil genau diese Kombination Funkstrecken deutlich dämpfen kann.

Was der Huawei Mesh X3 Pro verspricht und was davon im Alltag zählt

Laut Hersteller ist das X3 Pro ein Wi-Fi-7-System, arbeitet aber als Dual-Band-Router mit 2,4 und 5 GHz. Das 6-GHz-Band, einer der größten Mehrwerte von Wi-Fi 7, ist nicht dabei. Huawei nennt als theoretische Maximalrate 3.570 Mbit/s (688 Mbit/s auf 2,4 GHz plus 2.882 Mbit/s auf 5 GHz). Das ist ein Datenblattwert, der mit realen Speedtests in einer Wohnung nicht direkt vergleichbar ist, aber er zeigt, in welcher Klasse das System spielen will. Grundsätzlich gilt auch: Die Datenblattwerte sind Brutto-Werte, das heißt, praktisch nutzbar ist erfahrungsgemäß immer nur etwa die Hälfte dieser Werte.

Der Hauptrouter hat zwei 2,5-Gbit/s-Ports (adaptiv für WAN/LAN), die Station einen 1-Gbit/s-Port. Verschlüsselt wird das WLAN mit WPA2/WPA. Es gibt Sicherheits- und Jugendschutzfunktionen. Das ist aber auch die Erwartungshaltung, die man an ein modernes Mesh-System hat.

Einrichtung auf Android ist die größte Hürde

Der größte Nachteil sitzt nicht im Funkteil, sondern im App-Ökosystem. Die nötige AI-Life-App liegt auf Android nicht im Google Play Store. Ihr müsst zuerst die Huawei AppGallery per Sideload installieren und darüber anschließend AI Life beziehen. Das ist für viele Nutzer unnötig kompliziert, weil Android dabei zurecht warnt und Ihr bewusst eine zusätzliche App-Quelle zulassen müsst. Beim iPhone ist das kein Problem, die App ist vorhanden.

Positiv: Die Einrichtung ging ohne Huawei-Konto. Trotzdem bleibt das Grundproblem: Ein Mesh-System ist ein Komfortprodukt. Wenn der erste Schritt bereits aus Umwegen besteht, ist das für den Mainstream schwer zu verkaufen – gerade bei einem Hersteller, der bei Datenschutz und Vertrauen ohnehin polarisiert.

App-Funktionen sind reichlich vorhanden, aber nicht gut erklärt

AI Life bietet die üblichen Basisfunktionen: WLAN-Name und Passwort ändern, die Sendeleistung anpassen, Zeitpläne setzen, um das WLAN zu bestimmten Uhrzeiten zu deaktivieren, und WPS aktivieren. Zusätzlich gibt es eine „WiFi-5“-Ersatznetzwerkoption: Ihr könnt einen separaten WLAN-Namen für ältere Geräte anlegen, obwohl das System grundsätzlich moderner funken soll. Das kann helfen, wenn einzelne Clients mit neuen Einstellungen oder Band-Steering Probleme haben.

Auch das Gast-WLAN ist praxisnah gelöst. Ihr könnt es zeitlich begrenzen, etwa auf vier Stunden oder einen Tag, oder dauerhaft aktiv lassen. Dazu kommt eine Geschwindigkeitsbegrenzung, damit Gäste das Heimnetz nicht mehr ausbremsen, als Ihr es zulassen wollt. Jugendschutz ist ebenfalls an Bord: Geräte lassen sich zeitlich einschränken und bestimmte URLs können gezielt blockiert werden.

Was dagegen wirklich fehlt, ist ausgerechnet die Anzeige der Mesh-Strecke. Es gibt zwar eine Signal-Coverage-Map, die sich aber nur umständlich an die eigene Wohnung anpassen lässt. Am Ende seht Ihr im Kern eine Linie zwischen Hauptrouter und Station und wie viele Geräte jeweils an welchem Knoten hängen. Was Ihr nicht bekommt, ist eine belastbare Angabe zur Verbindungsqualität zwischen den Geräten. Ohne Prozentwerte, Pegel oder zumindest eine klare Bewertung bleibt beim Standort-Feintuning nur Ausprobieren.

Leistung über zwei Etagen ist solide, aber nicht überragend

Am Hauptrouter kommt die volle Leistung der Internetleitung an: 300/150 Mbit/s sind auch per WLAN verfügbar. Im Untergeschoss an der Station sind es meist etwa zwei Drittel davon, also grob 180 bis 220 Mbit/s im Download. Das ist in dieser Umgebung nicht überraschend. Stahlbeton und Fußbodenheizung sind im Zweifel der Flaschenhals, nicht der WAN-Port. Zudem werden die WLAN-Frequenzen doppelt genutzt: einmal für die Übertragung zwischen Hauptrouter und Satellit und dann für die Übertragung vom Satelliten zum Endgerät. Das bremst auch aus. Gute Mesh-Systeme setzen hier auf Tri-Band.

Wichtig ist am Ende die Stabilität: Im Alltag gab es keine merkbaren Unterbrechungen beim Wechsel zwischen Router und Station. Das ist genau die Eigenschaft, die ein Mesh-System liefern muss, damit Videocalls, Streams und normales Surfen nicht ständig stolpern. Auffällig war nur, dass die AI-Life-App gelegentlich einen „Disconnect“ anzeigt, ohne dass Ihr real Aussetzer im Netz bemerkt. Das wirkt eher wie ein Anzeige- oder App-Kommunikationsproblem, das wir hatten, um die Mesh-Übergabe zu verfolgen. Im Alltag dürfte das kaum eine Rolle spielen.

Das Licht ist das Alleinstellungsmerkmal und macht technisch einen guten Job

Der Grund, warum Ihr dieses System überhaupt in Erwägung zieht, ist das Design – genauer: das Lichtdesign. Huawei hat mit dem Mesh X3 Pro einen Router auf den Markt gebracht, den Ihr so noch nicht gesehen habt. Der Hauptrouter erinnert ein Kind der 1980er oder 1990er spontan an eine Lavalampe – aber ohne den Bewegungseffekt. Die Form des Routers: eine konisch zulaufende „Rakete“, größtenteils aus Plexiglas. Im Inneren: ein beleuchteter Vulkan. Ihr könnt Effekte, Helligkeit und Farbtemperatur des Vulkans in der App einstellen, inklusive Zeitplänen und Countdown (zum Beispiel „in 30 Minuten aus“). Die Farbtemperatur reicht von 2.000 bis 7.000 Kelvin, die Helligkeit lässt sich bis auf Nachtlichtniveau herunterregeln oder komplett deaktivieren. Beim Satelliten gibt es ebenfalls Licht und ähnliche Routinen, optisch wirkt es aber deutlich schlichter. Allein schon deshalb, weil er eine komplett andere Bauform hat.

Per Touch könnt Ihr das Licht direkt an beiden Geräten ein- und ausschalten, per längerem Drücken dimmen. Das reagiert an der Hauptstation zuverlässig, ohne spürbare Verzögerung. Die Übergänge wirken weich, es flackert nicht, und nachts ist es nicht störend – solange der Router nicht genau im direkten Blickfeld steht.

Der Licht-Router ist ein Stromsparwunder

Das Licht lässt sich nicht als Statusanzeige nutzen. Ihr könnt es aktuell nicht an Datendurchsatz, Anzahl verbundener Geräte oder die Mesh-Link-Qualität koppeln. Stand jetzt ist es ein reines Designelement. Das kann man gut finden, aber es ersetzt keine Diagnosefunktionen. Dennoch lässt es sich gut als Nachtlicht einsetzen. Und natürlich als Designelement mit wichtiger Funktion: deinem WLAN.

Natürlich stellt sich an dieser Stelle die Energiefrage. Wie viel verbraucht dieses Designelement in der Praxis? Die Antwort: so gut wie nichts. Der Hauptrouter selbst ist mit 4 bis 5 Watt im Standby schon enorm sparsam. Selbst unter Last springt er nicht über 6 Watt. Die Designerlampe verbraucht zusätzlich auch maximal 1 Watt, aber auch nur dann, wenn sie bei 7.000 Kelvin zu 100 Prozent Helligkeit eingeschaltet ist. Der Repeater bzw. Satellit zieht sich derweil etwa 3,5 Watt aus der Steckdose. Licht an oder aus – ein Unterschied von 0,5 Watt. Nicht vergessen darf man bei diesen niedrigen Stromwerten, dass Ihr zusätzlich noch ein Modem betreiben müsst.

Fazit: Optisch außergewöhnlich, technisch solide, aber nicht massentauglich

HUAWEI WiFi Mesh X3 Pro
HUAWEI WiFi Mesh X3 Pro

Wenn Ihr einen Router sucht, der im Wohnzimmer nicht wie Technik aussieht, spielt das Huawei Mesh X3 Pro in einer eigenen Liga. Die Lichtfunktion ist sauber umgesetzt, sinnvoll dimmbar und im Alltag wirklich nutzbar. Dazu kommt eine stabile Mesh-Nutzung ohne spürbare Roaming-Aussetzer.

Zwei Dinge bremsen das System aber aus: die Android-Einrichtung über AppGallery/Sideload und die schwache Transparenz bei der Mesh-Verbindung. Gerade in schwierigen Wohnungen will man schnell sehen, ob die Station gut steht – und genau da lässt einen AI Life mit Trial-and-Error allein. Unterm Strich bekommt Ihr ein auffälliges, solides Mesh-System, das bei der Benutzerführung und der Standortoptimierung noch deutlich nachlegen müsste.





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Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt


Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt

Bild: Intel

Nachdem sich zuletzt bereits die Vorzeichen für den baldigen Start verdichteten, sind nun sechs Modelle der neuen Serie Intel Core 300 (ohne Ultra) bekannt geworden. Diese werden die bisher ziemlich teuren Panther-Lake-CPU (Core Ultra 300) breiter in die Masse streuen, die Basis ist aber gleich: Intel 18A.

Schon zur CES 2026 war die CPU ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, vor wenigen Wochen zeigte MSI bereits erste Notebooks. Dass die darin verbauten Prozessoren längst bei allen OEMs und Herstellern bekannt sind, liegt folglich auf der Hand. Also war es auch nur eine Frage der Zeit, bis diese an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist dieser Punkt erreicht.

Dass es jedoch gleich sechs Modelle geben wird, überrascht dann doch. So groß sind die Unterschiede letztlich gar nicht beziehungsweise können sie gar nicht sein, denn aus einem 2P+4LPE-Design lassen sich eigentlich nicht viele Varianten erstellen.

Intel Core 300 alias Wildcat Lake
Intel Core 300 alias Wildcat Lake (Bild: X)

Fünf der sechs Modelle werden auf die volle Kernanzahl setzen, lediglich der kleinste Core 3 304 wird ein 1P+4LPE-Design – aber alle werden 6 MByte L3-Cache nutzen können. Die Unterschiede bei den jeweiligen Taktraten für die CPU-Kerne, aber auch die Grafikeinheit sind minimal, Leistungsunterschiede bei den fünf Core 5 und Core 7 wohl nur in der Theorie vorhanden – das zeigt die Erfahrung im Notebookbereich.

Die Besonderheit bei Wildcat Lake ist, dass auch die Xe-Cores in dem CPU-Tile auf die Intel-18A-Fertigung setzen, nur der IO-Die ist separat in TSMC N6 gefertigt. Bei Panther Lake gibt es stets einen separaten GPU-Tile, der mit 12 Xe-Cores von TSMC, der mit 4 Xe-Cores stammt von Intel. Für Intel Foundry ist der Chip wichtig, da man hiermit zeigen kann und muss, dass man bei hoher Ausbeute kostengünstig ein Produkt für die Masse in modernster Fertigung produzieren kann. Davon könnten zukünftige Aufträge externer Kundschaft abhängen.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: X)



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Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen


Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen

Bild: AMD

AMDs nächste großen Zen-6-Epyc-Prozessoren der Familie Venice sitzen im neuen Sockel SP7. Darunter wird es wie üblich aber auch eine Nummer kleiner zugehen, der passende Sockel ist SP8. Die beiden neuen Sockel folgen dabei dem Muster der aktuell genutzten Sockel SP5 und SP6.

SP7 und SP8 ersetzen SP5 und SP6

Mehrere Einträge bei verschiedenen Ausrüstern offenbaren AMDs neuen Sockel SP8, wie InstLatX64 entdeckt hat.

AMDs neuer Sockel SP8
AMDs neuer Sockel SP8 (Bild: Avnet)
AMDs neuer Sockel SP7
AMDs neuer Sockel SP7 (Bild: Avnet)

Dieser wird demnach 5.572 Kontaktflächen nutzen, klar weniger als der Sockel SP7 mit 7.536 Kontaktflächen. Beide zusammen ersetzen Sockel SP5 mit 6.096 Kontakten und Sockel SP6 mit 4.844 Auflageflächen im LGA-Format.

Mehr Bandbreite dank MRDIMM

Laut bisherigen Gerüchten wird nur der neue Sockel SP7 16 Speicherkanäle unterstützen, der für Workstation-Aufgaben (Stichwort Threadripper) gedachte kleinere Sockel SP8 wird bei 8 Kanälen bleiben – schon deshalb braucht es viel weniger Pins.

In beiden Fällen wird aber aller Voraussicht nach eine viel höhere Speichergeschwindigkeit von bis zu 12.800 MT/s bei Nutzung von MRDIMM umgesetzt. Gegenüber dem aktuell genutzten Standard von maximal DDR5-6400 entspricht dies im Sockel SP8 einer Verdoppelung der Bandbreite, im Sockel SP7 gegenüber dem Sockel SP5 kommt noch mehr Bandbreite hinzu, da 16 statt 12 Speicherkanäle verfügbar sind.

Auch im Sockel SP8 mit Dual-Die

Auch die Epyc/Threadripper-Prozessoren im Sockel SP8 sollen dabei auf das Dual-IO-Die-Design setzen, das AMD zu Beginn des Jahres erstmals auf der Bühne gezeigt hat.

Lisa Su zeigt Venice auf der Bühne
Lisa Su zeigt Venice auf der Bühne

Im Sockel SP8 bedeutet das gemäß Gerüchten ebenfalls sehr viele zur Verfügung stehende PCIe-Lanes und mehr. AMD hatte zuletzt auch PCIe 6.0 als Standard für die neuen Server-Prozessoren bestätigt, zuvor hatten Gerüchte das schon benannt.

AMD Venice-Plattform auf Sockel SP8 (Bild: Baidu)

Traditionell sind die Gerüchte wenige Monate vor dem Start schon sehr genau, da viele dieser Chips bereits bei OEMs zur Qualifizierung im Einsatz sind. Erwartet wird die offizielle Vorstellung im Sommer dieses Jahres. Der Fokus liegt dann aber erst einmal auf den größten Venice-CPUs im Sockel SP7, um das AMD Helios Rack bestücken zu können, welches ab Q3/2026 ausgeliefert werden und AMD einen größeren Anteil am KI-Markt sichern soll.

AMD Helios Rack mit Redakteur
AMD Helios Rack mit Redakteur



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CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple


CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.

CB-Funk: Die einhundertdreiundsechzigste Episode

Die großen Themen des dieswöchigen CB-Funk-Podcasts sind damit gesetzt. Im Anschluss zum DLSS-Update mit Dynamic MFG gibt es außerdem überraschend noch Auto Shader Compiling – ein neues Feature in der Nvidia App (Beta) und nicht alle nur für RTX-50-Grafikkarten.

Zum Ende heißt es: Happy Birthday, Apple! 50 Jahre wird der Konzern heute alt. Jan und Fabian blicken gemeinsam auf ihre Apple-Historie zurück, sinnieren über Flops, Enttäuschungen und „Skandale“. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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