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Desktop-PCs der Redaktion: Mit diesen PCs spielen und arbeiten wir – und womit ihr?
Das Jahr 2025 brachte direkt zu Beginn neue Grafikkarten von Nvidia, AMD und auch Intel; in gänzlich neue Leistungssphären sind die Hersteller dabei aber kaum vorgedrungen. Haben es die GPUs trotzdem in den ein oder anderen Redakteursrechner geschafft? Oder wurden zuletzt noch eifrig RAM und SSDs auf Verdacht gekauft?
Das sind die Gaming-PCs der Redaktion
Vor gut einem Jahr berichteten 16 ComputerBase-Redakteure erstmals, auf welche Gaming-Rechner sie persönlich setzen. Das Format war als Lückenfüller zwischen den Jahren gedacht – und erfüllte diese Funktion auch hervorragend –, erfreute sich bei den Leserinnen und Lesern aber obendrein einer ungeahnten Beliebtheit. Nicht zuletzt, weil der Artikel einlud, in den Kommentaren den eigenen selbst zusammengebauten Gaming-PC vorzustellen. Und so soll es auch dieses Jahr sein: Die Redaktion legt vor und liefert gleich die Geschichten zu den heimischen Rechnern und deren Werdegang im auslaufenden Jahr, danach darf die Community im Forum in die Tasten hauen.
Wolfgang Andermahr – ein großes GPU-Upgrade
Ich gebe zu, sonderlich vernünftig war es nicht. Und trotzdem würde ich es immer wieder tun. Die Rede ist von meinem PC-Upgrade dieses Jahr, genauer gesagt das der Grafikkarte. Nicht, dass der heimische Spiele-Rechner mit der GeForce RTX 4080 schlecht ausgestattet gewesen ist. Aber in dem ein oder anderen Spiel kam die GPU einfach nicht auf die gewünschten Touren. Und konnte auch nur ab und zu etwas mit meinem 4K240-Monitor anfangen.
Ein Upgrade musste es also sein – zum Glück standen in diesem Jahr neue Grafikkarten an. Die Auswahl war jedoch verdammt mickrig, schlussendlich blieb nur ein einziges Modell übrig. Denn die GeForce RTX 4090 war bereits ausverkauft und wieder teuer, die GeForce RTX 5080 dagegen langsamer als gedacht; das wäre kaum ein Upgrade gegenüber der RTX 4080 gewesen. Was bleibt da also nur noch übrig? Ja, in der Tat, ich habe eine GeForce RTX 5090 gekauft, genauer gesagt eine Asus GeForce RTX 5090 TUF.
Und damit das mit Abstand teuerste Stück PC-Hardware, das ich mir jemals gegönnt habe. Aber die RTX 5090 macht einfach Spaß. Egal wie hoch ich die Details drehe, in Ultra HD habe ich in Verbindung mit dem wirklich schicken DLSS 4 immer eine gute Performance. Und DLSS Frame Generation sowie Multi Frame Generation sind dann gute Tools, um in Verbindung mit der entsprechenden Render-Framerate nahe ans Limit des 4K240-Displays zu kommen. Das sieht unglaublich flüssig aus!
Dieser Stecker ist einfach nur…
Eines gefällt mir an der GeForce RTX 5090 aber überhaupt nicht, was man jedoch leider so hinnehmen muss: Dieser vermaledeite 12V-2×6-Stromanschluss. Nachdem dieser im Büro im Testsystem auf der RTX 5090 Founders Edition bereits im Begriff gewesen ist, abzufackeln, sich aber glücklicherweise nur aufs leichte Kokeln beschränkt hat (der Stecker ist trotzdem hin), wurde mir da etwas mulmig zu Hause. Zur Überwachung habe ich mir entsprechend ein WireView Pro II von Thermal Grizzly bestellt, was jedoch erst Mitte Februar aufschlagen soll. Und bis es so weit ist, überprüfe ich die Kabel alle paar Wochen mit einem Amperezangenmeter einzeln. Dass so etwas bei einer 2.000- bis 3.000-Euro-Grafikkarte (oder je nach Modell noch mehr) notwendig ist, ist eine Frechheit. Hoffentlich werden wir den Stecker auf der RTX 6000 und der RX 10000 (oder was auch immer) nie wieder sehen. So ganz glaube ich aber selber nicht dran.
Die GeForce RTX 5090 hat dann auch noch zugleich eine andere Hardware-Änderung notwendig gemacht: Das alte 760-Watt-Netzteil war der Grafikkarte nicht mehr gewachsen, ein neues musste her. Schlussendlich ist es dann ein Corsair HX1200i geworden, das mit 1.200 Watt leistungsstark genug sowie eigentlich durchweg unhörbar ist und darüber hinaus eine digitale Überwachung ermöglicht. Letzteres ist zwar nur Spielerei, aber nun ja. Am PC bin ich eben ein Spielkind.
Jan-Frederik Timm – neues Gehäuse mit RGB-Erleuchtung
Nachdem mein eigentlich nur zu Recherchezwecken Ende 2024 gekaufter Ryzen 7 9800X3D zum letzten Jahreswechsel dann doch noch den Weg in den Rechner gefunden hatte, habe ich mich in diesem Jahr mit einer Ausnahme bei Neuanschaffungen zurückgehalten. Diese Ausnahme war das Gehäuse.
Steckte mein „Frankenstein-Build“ zuletzt noch immer in einem In Win 805 aus dem Jahr 2016, war es neun Jahre später wirklich einmal an der Zeit auf ein modernes, etwas geräumigeres Gehäuse mit besserem Airflow und mehr Komfort umzusteigen. Mein Wahl fiel dabei auf das Fractal Design Meshify 3, dessen Kühlung mit den hauseigenen Lüftern und die wirklich gelungene RGB-Beleuchtung (und deren Konfiguration über eine Web-App!) im Alltag immer wieder überzeugt hat.
Ja, richtig gelesen, ich nutze die RGB-Effekte, wenngleich auch nur die von Gehäuse und Lüftern, denn die von Mainboard, RAM und AiO stören den von Fractal Design gezeichneten Rahmen meiner Ansicht nach nur. Mein Favorit: Der von Fractal Design hinterlegte „Feuer-Effekt“ (siehe Marketing-Foto).
Max Doll – Hardware als Investment
Ende letzten Jahres erschien der Ryzen 7 9800X3D als verlockender Grund, endlich einmal wieder am Rechner zu schrauben. Überzogene Preise und der 5800X3D im Rechner sprachen dagegen. Wie 2024 bei Kollege Wolfgang befriedigte den Wunsch nach Neuem ein OLED-Monitor der 3. Generation. Die 38-Zoll-Ultrawidescreen-Diagonale des Vorgängers vermisse ich zwar beim Arbeiten, die Bildqualität beim Spielen entschädigt dafür aber ausreichend: Ein tolles, wenn auch kostspieliges Upgrade.
Der R7 9800XD hielt dann später Einzug, frugal auf einem B650-Mainboard. Die Ausstattung reicht, der prozentual erhebliche Aufpreis für ein paar nicht benötigte Extra-Features des B850-Chipsatzes oder gar noch teurere Platinen war nicht zu rechtfertigen. Das gesparte Geld wurde lieber in eine, so schien es damals, übertriebene Menge RAM investiert, um, nach langen Überlegungen ob der Sinnhaftigkeit der keinesfalls benötigten Menge, für die geplante Lebensdauer des Upgrades Ruhe zu haben. Der Friede im Geist stellte sich, der Witz des Jahres, als brutal lukratives Investment heraus: Mittlerweile kostet das Kit so viel wie das gesamte Hardware-Upgrade zusammen und schlägt damit die Wertsteigerung der Grafikkarte um Lichtjahre. Danke, Grok!
Das Upgrade hat sich zudem richtig gelohnt, denn seither laufen Spiele auf dem SteamDeck noch besser – das hat mindestens die Hälfte der Spielzeit eingenommen. Pick up and play, einfacher geht es eben nicht. Dazu kommt: Das modernste Spiel am Rechner war ohnehin das belanglose Dragon Age: The Veilguard, die meiste Spielzeit bekamen Indie-Titel wie Hades 2, für die schon vor dem Upgrade Overkill-Leistung vorhanden war.
Was für das kommende Jahr auf der Wunschliste steht, ist deshalb nur ein neues, schickes USB-Mikrofon mit Mute-Button. Im Blick habe ich das Elgato Wave:3, bin ausgehend von Tastaturtests aber skeptisch, ob ich den Marken-Aufpreis zahlen möchte. Vielleicht hat die Community noch einen Tipp?
Fabian Vecellio del Monego – weiterhin wunschlos glücklich
Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle geschrieben, dass mich ein GPU-Upgrade durchaus reizen täte. Dementsprechend gespannt habe ich den vollgepackten Grafikkarten-Start in das vergangene Jahr beobachtet. Allerdings stellte sich schnell die ernüchternde Erkenntnis ein, dass in dieser Generation bei keinem Hersteller ein Modell dabei ist, das für meine Zwecke tatsächlich besser wäre als meine RTX 4080.
Will heißen: Wenn ich bei 220 bis 250 Watt TDP bleiben möchte, gibt es mit keinem RTX-50- oder RX-9000-Modell merklich mehr FPS pro Watt. Und mehr VRAM schon gar nicht, wenn auch der Preis passen soll. Klar, da wäre die RTX 5090, aber bei mindestens 400 Watt TDP und Preisen jenseits der 2.000 Euro kann ich nur befremdlich mit dem Kopf schütteln. Dementsprechend habe ich eine neue Wertschätzung für besagte RTX 4080 gewonnen.
Und ganz ehrlich: Hier überhaupt über ein Upgrade nachzudenken, ist sowieso mehr Luxus und dekadente Langeweile als Notwendigkeit. Denn wenn ich mir im Detail ansehe, in welchen Spielen ich dieses Jahr einmal mehr die meisten Stunden gesammelt habe – die Rede ist von Strategie-Titeln wie Stellaris, Civilization oder Rimworld – braucht es wirklich keine neue GPU. In der Konsequenz darf auch die tollste CPU der Welt, mein Ryzen 7 5800X3D, noch bleiben, denn im CPU-Limit bin ich mit UHD-Ausgabe ganz sicher noch nicht. Dass damit gleich auch der Wechsel auf AM5 entfällt, kommt mir beim Blick auf den aktuellen DRAM-Irrsinn ohnehin gelegen.
Das nun wider Erwarten doch nicht in eine unvernünftige neue Grafikkarte investierte Geld hatte ich mir somit zwar gespart, aber im Kopf eigentlich längst abgeschrieben. Und so konnte ich die Summe ohne viel Aufhebens in eine unvernünftige neue Kamera stecken. Hallo Sony α7R V, danke Nvidia! Denn mit Blick auf die Fotos meines Backpacking-Trips nach Südostasien hat es sich für mich definitiv gelohnt, dass Gaming-Grafikkarten aktuell eine Nullrunde fahren.
Das Fazit nach einem Jahr PC-Stillstand muss dabei nicht zwangsläufig lauten, dass PC-Hardware aktuell nicht spannend ist – sondern vielleicht auch einfach, dass ich mit meiner überdimensionierten RGB-Kiste angesichts dessen, was der Markt hergibt, auch bald drei Jahre später wunschlos glücklich sein darf.
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Amazons MMO New World: In einem Jahr geht das Licht bei Amazon einzigem Hit aus

Die Zeit für Amazons MMO New World läuft ab. In einem Jahr werden die Server des größten Erfolges aus den mittlerweile entkernten Amazon Games Studios abgeschaltet. Dann geht das Licht für das Spiel endgültig aus. Eine Überraschung ist das nicht.
Schon im vergangenen Herbst hatte Amazon im Rahmen der Entlassung von 14.000 Mitarbeitern und dem faktischen Ende der eigenen Spiele-Offensive angekündigt, die Entwicklung von New World einzustellen und lediglich bestätigt, dass die Server 2026 weiter betrieben werden. Spielerzahlen sind seither stark zurückgegangen. Dennoch hält das Unternehmen diese Bestandsgarantie, das Aus soll am 31. Januar 2027 für alle Plattformen kommen.
Spielen geht noch, zurückgeben ein wenig
Bis dahin kann New World weiterhin gespielt werden. Die Nachtoase-Saison, die mit dem letzten großen Update gestartet wurde, wird bis dahin verlängert. Voraussetzung ist, dass er sich bereits in der Bibliothek befindet, ein Neukauf ist bereits nicht länger möglich. Der vergleichsweise lange Vorlauf mag eine Reaktion auf die Initiative Stop Destroying Videogames sein. Darüber hinaus werden keine Server mehr zusammengelegt. Neue Inhalte gibt es aber auch nicht mehr, Fehlerbehebungen nur dann, wenn Performance oder Betrieb des Spiels bedroht sind.
Premium-Währung und Gegenstände können noch bis zum 20. Juli, also bis ein halbes Jahr vor dem Server-Aus gekauft werden. Rückerstattungen für die Ingame-Käufe wird es nicht geben, wer Guthaben hat, muss es also noch ausgeben. Anders sieht die Situation aus, wenn das Spiel selbst erst vor kurzem erworben wurde. Hier heißt es in den FAQ ohne Zusicherung eines Ergebnisses, man solle ich an den Kundendienst der Kaufplattform wenden.
Das Ende der Gaming-Ambitionen
Damit ist das Gaming-Kapitel für Amazon vorerst abgeschlossen. Der Versuch, sich mit massiven Investitionen im Segment zu etablieren, ist auf ganzer Linie gescheitert. Viel vorzuweisen hat das Unternehmen nicht: Man betreute das MMORPG Lost Ark und veröffentlichte New World, das sich zumindest moderaten dauerhaften Erfolgs erfreute. Ansonsten erschien wenig, viel wurde noch in der Entwicklung beerdigt, der nichtssagende Free-to-Play-Shooter Crucible in die Beta zurückgestuft und ebenfalls rasch eingestellt. Potenziell stand dabei der Fokus auf Live-Service-Angebote statt innovativer Ideen, ergo maximaler Wirtschaftlichkeit, im Weg.
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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte
Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.
Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.
240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis
Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.
Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.
Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.
Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.
Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.
Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen
Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.
ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.
Werbung in ChatGPT wurde erwartet
Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.
Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.
Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.
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