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Deutsche Bahn: Änderung bei Sparpreis-Tickets
Gute Nachrichten für alle Bahnfahrer: Die Deutsche Bahn muss Sparpreis- und Super-Sparpreistickets ab sofort auch wieder in Papierform anbieten – und das ganz ohne Euch zwingend nach Eurer E-Mail-Adresse oder Handynummer zu fragen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am 11. Juli 2025 entschieden (Az. 6 UKl 14/24). Damit ist Schluss mit der Pflicht, beim Ticketkauf persönliche Daten rauszurücken – ein echter Gewinn für Euren Datenschutz!
Deutsche Bahn erlebt Niederlage vor Gericht
Was war passiert? Seit Dezember 2024 gab es Sparpreis-Tickets nur noch digital. Sogar am Schalter musste man die Kontaktdaten angeben, um das Ticket oder eine Auftragsnummer zu bekommen. Wer sich weigerte, wurde von der Nutzung der Sparpreise ausgeschlossen – ohne Wenn und Aber. Die Bahn meinte, nur mit den persönlichen Daten könnte sie Euch bei Verspätungen oder Änderungen schnell erreichen.
Aber das Gericht sieht das anders. Laut Urteil braucht die Bahn Eure Daten gar nicht, um den Vertrag für die Fahrt abzuschließen. Die Richter kritisieren vor allem, dass Ihr keine echte Wahl hattet – die Angabe von E-Mail oder Handy wurde zur Pflicht gemacht. Und das verstößt gegen die DSGVO, die auf Freiwilligkeit bei der Datenerhebung setzt.
Die Bahn hätte, so das Gericht weiter, auch andere, datenschutzfreundlichere Wege finden können, um Euch im Störungsfall zu kontaktieren – und deshalb ist die Pflicht zur Datensammelei unverhältnismäßig. Das Urteil ist übrigens bereits rechtskräftig und kann nicht mehr angefochten werden.
Was bedeutet das für Euch? Verbraucherschützer feiern das Urteil als wichtigen Schritt für mehr Datenschutz und Transparenz. Ramona Pop vom Verbraucherzentrale-Bundesverband sagt ganz klar: „Keiner darf beim Fahrkartenkauf gezwungen werden, persönliche Daten rauszugeben – das geht einfach nicht!“ Die Bahn müsse auch analoge, einfache Ticketangebote zur Verfügung stellen.
Sparpreis-Tickets auf Papier kommen zurück
Für Euch heißt das: Sparpreis-Tickets bekommt Ihr künftig wieder auch auf Papier, ohne dabei sensible Daten preisgeben zu müssen. Das digitale Sparpreis-Ticket ohne Alternative ist damit Geschichte.
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The Outer Worlds 2: Ein technischer Ersteindruck
Computerbase hatte die Möglichkeit, einen Blick auf eine Preview-Version von The Outer Worlds 2 zu werfen. Erste Eindrücke zum Spiel und zur Technik der PC-Version hat die Redaktion im folgenden Erfahrungsbericht zusammengefasst.
The Outer Worlds 2 in der Preview
Vor ziemlich genau 5 Jahren haben die Entwickler von Obsidian Entertainment mit The Outer Worlds (Test) eine neue Spiele-Marke erschaffen, die sowohl von der Fachpresse als auch von den Spielern positiv aufgenommen worden ist. Da wundert es nicht, dass nun mit The Outer Worlds 2 der Nachfolger ansteht. Er wird am 29. Oktober erscheinen und kann derzeit für 70 Euro vorbestellt werden.
ComputerBase hatte die Möglichkeit, eine kurze Preview-Version des zweiten Teils auf dem PC anzuspielen. Dabei gilt es zu bedenken, dass die Preview-Version zwar bereits weit fortgeschritten in der Entwicklung ist, sie aber noch nicht dem Stand zum Start am 29. Oktober entspricht. Entsprechend kann es auch technisch noch zu Änderungen kommen.
Mit Unreal Engine 5 und Hardware-Raytracing
The Outer Worlds 2 (TOW2) wechselt von der Unreal Engine 4 auf die Unreal Engine 5 (UE5.4.4.0). Grafisch ist das Spiel seinem Optik-Stil treu geblieben, gegenüber dem Original macht die Qualität aber einen sichtbaren Schritt nach vorne. Vor allem die Beleuchtung mitsamt der Reflexionen sind deutlich besser geworden, was aufgrund des Lumen-Systems der Unreal Engine 5 aber auch nicht verwundert.
Die Charaktere sind klar detaillierter, können wenig verwunderlich mit großen AAA-Produktionen aber nicht mithalten – TOW2 ist vielmehr als „AA“ einzustufen. Vor allem die Animationen sind ziemlich rudimentär. Davon abgesehen schafft es das Spiel aber, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die sehr gut zur Spielwelt passt. Mit The Outer Worlds 2 steht damit zwar kein Grafik-Kracher an, optisch ist der Titel aber dennoch gut gelungen und weiß vor allem mit seiner Lichtstimmung zu gefallen.
Hardware-Raytracing bzw. Hardware-Lumen im Detail
The Outer Worlds 2 bietet Hardware-Raytracing an, was sich im Grafikmenü aktivieren lässt. Das Grafikmenü spricht dabei von „Beleuchtung, Schatten und Reflexionen“, vermutlich handelt es sich um Hardware-Lumen der Unreal Engine 5. Mehr als „Ein“ oder „Aus“ gibt es nicht, auch einzelne Qualitätsstufen fehlen.
Der optische Effekt von Hardware-Raytracing schwankt in der einen in der Preview-Version verfügbaren Spielwelt von gering bis ordentlich. Primär macht sich mit aktivem Raytracing die bessere Beleuchtung bemerkbar, die mit Hardware-Raytracing ihre „Light-Bounces“ sichtbar effektiver auf die Umgebung reflektieren kann. In der richtigen Sequenz macht das schon einen gut sichtbaren Unterschied aus. Auch manche Reflexionen sowie Schatten sehen mit Hardware-RT besser aus, hier sind die Unterschiede aber geringer.
Auffällig ist darüber hinaus, dass Reflexionen aktuell noch Rauschen können, hier arbeitet der Denoiser nicht effektiv genug. Mit Hardware-Raytracing ist der Effekt weniger ausgeprägt als mit Software-Lumen, bleibt aber vorhanden. Hier müssen die Entwickler noch einmal ran.
Darüber hinaus gibt es manche Objekte, die nicht ganz korrekt von den Hardware-RT-Schatten erfasst werden, von der Software-Lumen-Variante aber schon. Das sollte es so nicht geben. Ob dies öfter auftritt oder nur ein Einzelfall gewesen ist, wird sich noch zeigen müssen.
Hardware-Raytracing kostet gegenüber der einfacheren Software-Variante Performance, Nvidia-Grafikkarten verlieren knapp 20 Prozent ihrer Framerate. Das kann sich bis zum Start des Spiels aber noch ändern.
Mit DLSS 4, FSR 3.1 und XeSS
Beim Upsampling schöpft The Outer Worlds 2 auf dem PC per se aus dem Vollen: Nvidia DLSS 4, AMD FSR 3.1 sowie Intel XeSS 2 sind mit dabei. Darüber hinaus gibt es das Epic-eigene TSR und alternativ auch eine klassische TAA-Kantenglättung. FSR 4 ist aktuell noch nicht implementiert, ließe sich aber dank FSR 3.1 über den Treiber aktivieren.
Das Spiel unterstützt DLSS Frame Generation, DLSS Multi Frame Generation ist dagegen nicht nativ integriert. Ob FSR FG sowie XeSS FG mit dabei sind, ist unklar, davon ist aber auszugehen.
Schlussworte
The Outer Worlds 2 macht mit der Unreal Engine 5 technisch einen ordentlichen Schritt gegenüber dem Vorgänger nach vorne, der optisch sichtbar hübschere Umgebungen auf den Monitor zaubern kann. Der zweite Teil ist dabei wie der erste Teil zwar sichtbar keine Großproduktion, die Grafik weiß aber zu gefallen und die Atmosphäre zumindest in der Preview-Fassung zu tragen. Benchmarks hat die Redaktion noch nicht erstellt, dafür scheint es zwei Monate vor dem Start noch zu früh zu sein.
Das Hardware-Raytracing stellt eine optische Erweiterung zur reinen Software-Variante dar, groß sind die optischen Unterschiede aber nur ab und zu – die Umgebung entscheidet, wie groß der Nutzen ist. Generell gibt es noch Arbeit am Denoiser zu erledigen, was für Software-Lumen noch mehr gilt als für Hardware-Lumen.
Beim Upsampling machen die Entwickler (fast) alles richtig, DLSS 4, FSR 3.1, XeSS 2 sowie TSR sind mit an Bord. Ob es rechtzeitig zum Start des Spiels am 29. Oktober auch FSR 4 in den Titel schaffen wird, wird sich aber erst noch zeigen müssen.
Was bereits jetzt gut funktioniert, ist das Frame Pacing. In diesem Punkt haben sich in der Preview-Version keine Schwierigkeiten in Form von Rucklern gezeigt. Ob dies auch für die generelle Performance gilt, wird ComputerBase zum Start des Spiels in einem Test klären.
ComputerBase hat die Preview-Version von The Outer Worlds 2 von Publisher Microsoft zum Testen erhalten. Das Spiel wurde unter NDA zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt sowie der Verzicht auf Game-Play-Capturing-Videos ohne Voiceover. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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Smarte Deckenleuchte stark reduziert bei Amazon
Smarte Beleuchtung ist für viele der erste Weg zum intelligenteren Zuhause. Die wohl bekannteste Marke lautet hier Philips Hue. Das Portfolio erstreckt sich von Glühbirnen mit verschiedensten Fassungen bis hin zu Deckenleuchten und Stehlampen. Mit der Philips Hue Devote bekommt Ihr jetzt eine richtig coole Möglichkeit geboten, ganze Räume in verschiedenste Farben zu hüllen – und das zum Schnäppchenpreis.
Genauer gesagt handelt es sich hier um eine Deckenlampe, die kaum auffällt. Daher rührt wohl auch der Produktname. Denn die Lampe ist mit 800 Gramm recht leicht und misst im Durchmesser gerade einmal 30 cm. Dafür bietet sie eine ordentliche Leuchtkraft und kann mit einer unglaublichen Farbvielfalt glänzen. Für kurze Zeit bekommt Ihr sie beim Versandriesen zum Bestpreis geboten.
Philips Hue Devote: Das bietet die smarte Deckenleuchte
Bleiben wir direkt bei den Maßen. Denn die Lampe von Philips Hue hängt direkt an Eurer Decke und ragt gerade einmal 31 mm hervor. Sie fällt also kaum auf. Dafür kann sie vor allem kleinere Räume mit bis zu 2.000 Lumen ausleuchten. Habt Ihr beispielsweise ein Wohnzimmer mit einer Größe von 20 m², ist die Leuchtkraft mehr als ausreichend. Hinzu kommt, dass sie neben verschiedensten Weißtönen auch eine Palette von circa 16 Mio. Farben mitbringt. Soll die Küche in einem maritimen Blau erleuchten? Kein Problem!

Die Installation ist zudem denkbar einfach: Paket auspacken, Lampe anbringen und mit der App verbinden – fertig. In der Hue-App könnt Ihr dann alle nötigen Einstellungen vornehmen, Zeitpläne einstellen oder die Farbgebung bestimmen. Habt Ihr bereits eine Hue Bridge* könnt Ihr die Devote auch ganz bequem via Sprachbefehl steuern. Diese bekommt Ihr bei Amazon aktuell für 43,97 Euro*. Ihr könnt sie aber auch mit Eurer Amazon Alexa verbinden, um sie mit Eurer Stimme zu bedienen.
Lohnt sich das Angebot von Amazon?
Der Versandriese bietet derzeit die S-Version der Lampe an. Diese ist, wie oben beschrieben, etwas kleiner, reicht aber für kleinere bis mittelgroße Räume voll aus. Die UVP der Deckenleuchte liegt bei 79,99 Euro. Allerdings reduziert Amazon diesen Preis um 19 Prozent, wodurch Ihr noch 64,99 Euro für die Philips Hue Devote* zahlt. Laut dem Preisvergleich „Kepa“ gab es die Lampe auf Amazon bisher nicht günstiger. Zusätzlich verteidigt das Gerät seinen dritten Platz in der Deckenleuchten-Bestenliste von Amazon*.
Das LED-Panel-Licht lohnt sich vor allem dann, wenn Ihr eine dezente Lampe für Eure Räume sucht und in die Welt der smarten Beleuchtung einsteigen möchtet. Auch als Ergänzung für bestehende Beleuchtungssysteme ist die Devote eine interessante Wahl. Es handelt sich hierbei um eine recht simple Deckenleuchte, allerdings könnt Ihr Euch mit der Philips Hue Infuse auch ein echtes Premium-Modell sichern. Allerdings zahlt Ihr für die Infuse auch 225,90 Euro bei Amazon*, bekommt dafür aber auch eine starke Leuchtkraft von 3.700 Lumen geboten.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Beleuchtung bei Euch? Habt Ihr hier einen bevorzugten Hersteller? Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!
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SSD-Controller mit PCIe 5.0: Phison trommelt weiter für den E28, der sich aber verspätet
WD_Black SN8100 2 TB
PCIe 5.0, SMI SM2508
Phison E28 2 TB (Referenz)
PCIe 5.0, Phison E28
Crucial T705 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
Crucial T710 2 TB
PCIe 5.0, SMI SM2508
Corsair MP700 Pro SE 4 TB
PCIe 5.0, Phison E26
MSI Spatium M580 Pro 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink)
PCIe 5.0, Samsung Presto
MSI Spatium M570 Pro 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
WD_Black SN8100 2 TB II
PCIe 4.0, SMI SM2508
Adata XPG Mars 980 Blade 4 TB
PCIe 5.0, SMI SM2508
Crucial T700 2 TB neu
PCIe 5.0, Phison E26
Biwin X570 Pro 4 TB
PCIe 5.0, SMI SM2508
Corsair MP700 Pro 2 TB – Corsair-Kühler
PCIe 5.0, Phison E26
Corsair MP700 Pro 2 TB – Strix-Kühler
PCIe 5.0, Phison E26
Crucial T700 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
Lexar NM1090 Pro 2 TB
PCIe 5.0, SMI SM2508
Seagate FireCuda 540 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
Corsair MP700 2 TB
PCIe 5.0, Phison E26
Biwin X570 2 TB
PCIe 5.0, Maxio MAP1806
Samsung 9100 Pro 4 TB (Heatsink) II
PCIe 4.0, Samsung Presto
Corsair MP700 Elite 2 TB
PCIe 5.0, Phison E31T
Kioxia Exceria Plus G4 2 TB
PCIe 5.0, Phison E31T
WD_Black SN850X 2 TB
PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2
Phison E31T (Referenz) 2 TB
PCIe 5.0, Phison E31T
WD_Black SN850X 8 TB
PCIe 4.0, SanDisk 20-82-20035-B2
SanDisk WD Blue SN5100 2 TB
PCIe 4.0, SanDisk A101-000103-A1
Crucial T500 2 TB
PCIe 4.0, Phison E25
Kingston KC3000 2 TB
PCIe 4.0, Phison E18
Seagate FireCuda 530 2 TB
PCIe 4.0, Phison E18
Lexar NM790 4 TB
PCIe 4.0, Maxio MAP1602
Samsung 990 Pro 2 TB
PCIe 4.0, Samsung Pascal
Crucial P310 2 TB M.2 2230
PCIe 4.0, Phison E27T
WD Blue SN5000 4 TB
PCIe 4.0, SanDisk A101-000171-A1
Samsung 990 Evo Plus 2 TB
PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo
WD_Black SN770M 2 TB M.2 2230
PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10081-A1
Teracle T450 2 TB
PCIe 4.0, Innogrit IG5236
Teracle T450 2 TB II
PCIe 4.0, Innogrit IG5236
Seagate FireCuda 530R 2 TB
PCIe 4.0, Phison E18
Kioxia Exceria Plus G3 2 TB
PCIe 4.0, Phison E21T
Samsung 990 Evo 2 TB (4.0)
PCIe 4.0, Samsung Piccolo
Samsung 990 Evo 2 TB (5.0)
PCIe 5.0 x2, Samsung Piccolo
Corsair MP600 Core XT 2 TB
PCIe 4.0, Phison E21T
Kingston NV2 2 TB
PCIe 4.0, SMI SM2267XT
Team Group MP44S 2 TB M.2 2230
PCIe 4.0, Phison E21T
Crucial P5 2 TB
PCIe 3.0, Micron DM01B2
Corsair EX400U 2 TB USB 4
USB 4.0 (40 Gbit/s)
Corsair EX400U 2 TB
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
Crucial X10 Pro 2 TB
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
Lexar SL500 2 TB
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
Samsung T9 2 TB (NTFS, 20 Gbit/s)
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
SanDisk Desk Drive 8 TB
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Kingston XS2000 2 TB
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
Samsung T9 2 TB (exFAT, 20 Gbit/s)
USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s)
Samsung T9 2 TB (NTFS, 10 Gbit/s)
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Kingston XS1000 2 TB
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Crucial X9 Pro 2 TB
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Seagate Ultra Compact SSD 2 TB
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Samsung T5 8 TB (NTFS, 10 Gbit/s)
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Seagate IronWolf Pro 24 TB
SATA
S S D s m i t PCIe 5.0
Crucial P510 1 TB
PCIe 5.0, Phison E31T
SK Hynix Platinum P51 1 TB
PCIe 5.0, SK Hynix Alistar
Samsung 9100 Pro 4 TB
PCIe 5.0, Samsung Presto
S S D s m i t PCIe 4.0
Samsung 990 Pro 1 TB
PCIe 4.0, Samsung Pascal
Samsung 980 Pro 1 TB
PCIe 4.0, Samsung Elpis
Corsair MP600 LPX
PCIe 4.0, Phison E18
WD Blue SN580 1 TB
PCIe 4.0, SanDisk 20-82-10082-A1
Samsung 970 Pro 512 GB
PCIe 4.0, Samsung Phoenix
Samsung 960 Pro 512 GB
PCIe 4.0, Samsung Polaris
S S D s m i t PCIe 3.0
Samsung 950 Pro 256 GB
PCIe 3.0, Samsung UBX
S S D s m i t SATA
Crucial MX500 1 TB
SATA, SMI SM2259H
E X T E R N E S S D S
Crucial X6 4 TB
USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
H D D s
WD My Passport 6 TB
USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)
Seagate FireCuda Gaming Hard Drive 5 TB
USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s)
Seagate IronWolf Pro 30 TB
SATA
Seagate Exos 18 TB
SATA
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