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Apps & Mobile Entwicklung

Die besten Modelle im Test und Vergleich


Der Markt für smarte Heizkörperthermostate wird Jahr für Jahr unübersichtlicher. Zahlreiche bekannte Hersteller aus dem Smart-Home-Segment, stoßen mit einzigartigen Modellen in den Heizkörperthermostat-Markt dazu.

Bei smarten Heizkörperthermostaten gibt es viele Modelle, die mit unterschiedlichen Stärken auftrumpfen. Dabei stehen vor allem Hersteller wie Tado, Eve oder auch Aqara im Vordergrund. Welches intelligente Heizkörperthermostat ist Testsieger und welches Modell ist ein echter Preistipp?

Die besten smarten Heizkörperthermostate im Vergleich

Testsieger: Tado X

Ein smartes Thermostat steht aufrecht und zeigt das Display mit 19 °C.
Das tado X bietet ein helles Display, auf dem Ihr alles direkt ablesen könnt. Bildquelle: nextpit

Das Tado X ist unser Testsieger. Für knappe 55 Euro pro Thermostat erhaltet Ihr die gewohnte Tado-Qualität. Der Hersteller macht wieder sehr viel richtig und liefert Euch in der Kombi mit dem Drehrad und der umfangreichen App ein starkes Bedienkonzept. Außerdem überzeugt der Funktionsumfang und Tado lässt uns jetzt die Akkus auswechseln.

Allerdings gibt es auch ein paar Schattenseiten – zumindest für diejenigen unter Euch, die bereits Thermostate von Tado nutzen. So kommt nämlich eine neue Bridge zum Einsatz, ebenso eine komplett neue App – und beides ist nicht kompatibel mit den alten Produkten. Entscheidet Ihr Euch also für das Tado X, habt aber bereits ältere Modelle im Einsatz, müsst Ihr damit leben, dass Ihr schlimmstenfalls mit zwei verschiedenen Apps und verschiedenen Abos herumwerkeln müsst. 

Beste Testsieger-Alternative: Eve Thermo (5. Gen)

Eve Thermo der 5. Generation
Eve Thermo der 5. Generation Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Die beste Testsieger-Alternative ist das Eve Thermo der 5. Generation. Zwar kostet das smarte Heizkörperthermostat 74,99 Euro, bietet dafür aber auch einzigartige Vorteile. Zum einen der Datenschutz. Denn für die Nutzung des Geräts benötigt Ihr keinen Account. Auch ein Abo-Modell gibt es nicht.

Die andere Stärke ist die Smart-Home-Kompatibilität. Eve stattet das Gerät mit dem Matter- und Thread-Standard aus. Ansonsten überzeugt das Thermostat auch softwareseitig. Alle wichtigen Funktionen, wie die Temperaturregulierung, eine Geofencing-Funktion und Zeitpläne sind allesamt vorhanden.

Preistipp: Kasa KE100

Kasa KE100
Kasa KE100 Bildquelle: nextpit / Ezequiel Exstein

Die beste und günstigste Wahl ist das Kasa KE100. Einzeln kostet das Heizkörperthermostat 29,99 Euro. Im Pack mit dem benötigten Hub zahlt Ihr 49,99 Euro. Also genau so viel wie für das Aqara-Modell, nur dass Ihr hier bereits die notwendige Schaltzentrale inklusive dazubekommt.

Aus Funktionssicht müsst Ihr hier auf nichts verzichten. Ihr habt die gewohnte Temperaturregelung sowie umfangreiche Smart-Home-Anbindungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es die Geofencing-Funktion. Alternativ könnt Ihr natürlich auch Zeitpläne erstellen.

Smarte Heizkörperthermostate: Darauf müsst Ihr beim Kauf achten

Installation

Die Installation ist bei Heizkörperthermostaten unkompliziert und erfordert keine Vorkenntnisse. Ihr tauscht einfach das alte, „dumme“ Thermostat gegen das smarte aus. Zu den Thermostaten gehört in vielen Fällen eine Bridge, die zwischen Thermostat und Eurem Router geschaltet wird. Per Funk kommuniziert die Schaltzentrale mit den Thermostaten und dank WLAN könnt Ihr Eure Heizung dann auch aus der Ferne kontrollieren.

Welches ist das richtige System?

Die Frage des Systems ist eine, die Ihr Euch dringend vor der Anschaffung stellen müsst. Ist es kompatibel mit Eurem bestehenden Smart-Home-System? Habt Ihr beispielsweise schon Smart-Home-Elemente, die Ihr über den Zigbee-Standard kontrolliert, sollte das auch für die Thermostate gelten. Alternativ bieten die meisten Thermostate den neuen Standard Matter.

Funktionen und Bedienkomfort

Neben der Nachhaltigkeit, der gesparten Energie und somit gesparten Kosten ist der Komfort das Hauptargument für smarte Heizkörperthermostate. Auch hier unterscheiden sich die Angebote teils deutlich voneinander. In Apps könnt Ihr die Temperatur anpassen. Zudem gibt es Modelle, die zusätzlich auch die Raumtemperatur messen. Achtet also entweder direkt beim Kauf darauf, entsprechende Sensoren im Set zu erhalten.

Smarte Thermostate bieten aber deutlich mehr als nur die App-Bedienung. Viele Modelle lassen sich per Alexa, Google Assistant oder Siri auch mit Sprachkommandos kontrollieren. Darüber hinaus könnt Ihr über die App Zeitpläne aufstellen. So könnt Ihr festlegen, dass die Heizung zu einer bestimmten Uhrzeit an- oder ausgeschaltet wird.

Dank der App könnt Ihr auch aus der Ferne die Heizung steuern, also schon mal vorheizen, wenn Ihr wisst, dass Ihr in einer Stunde zu Hause seid. Noch einfacher geht es mithilfe von Geofencing. In diesem Fall wird erkannt, dass Ihr Euch Eurer Wohnung nähert, und die Heizung wird dann automatisch angeworfen.





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Diese Neuheit kombiniert digitale und analoge Welt


Mit einer cleveren neuen Funktion will Spotify euren Alltag erleichtern. Diesmal geht es dabei aber nicht um Musik. Stattdessen soll die neue Funktion eifrigen Lesern unter die Arme greifen. Gleichzeitig könnte Spotify damit auch neue Nutzer gewinnen.

Spotify ist bereits seit einiger Zeit nicht mehr ausschließlich für seinen Musikstreamingdienst bekannt. Ihr könnt im Premium-Abo auch monatlich bis zu 15 Stunden lang in Hörbüchern stöbern. Nun hat das Unternehmen ein neues Feature vorgestellt, das den nahtlosen Wechsel zwischen einem traditionellen Buch und genau solchen Hörbüchern ermöglichen soll.

Das ist zum Beispiel dann nützlich, wenn das analoge Buch bereits einige Zeit vor der digitalen Audiovariante erscheint oder ihr unterwegs keinen Platz für Bücher habt. Der Streamingdienst erlaubt euch diesen Wechsel – und zwar in beide Richtungen..

Hörbücher in Spotify: Fliegender Wechsel vom traditionellen Buch

Spotify hat die Funktion „Page Match“ getauft, auf Deutsch frei übersetzt „Seitenabgleich“. Die Idee hinter dem Feature ist denkbar einfach. Um den Sprung von einem regulären Buch oder auch einem eBook zum Hörbuch zu schaffen, müsst ihr lediglich mithilfe der App ein Foto von der aktuell gelesenen Seite machen.

Voraussetzung ist, dass Spotify das jeweilige Buch kennt und unterstützt. Ist das der Fall, öffnet ihr es in der App und tippt auf das „Page Match“-Icon. Auf der nächsten Seite gibt es dann eine „Scan to listen“-Funktion, die die Kamera des Smartphones öffnet. Ihr macht ein Foto von der aktuell gelesenen Seite. Konnte die App die Seite erkennen, gibt sie euch anschließend die Option, das Hörbuch an dieser Stelle wiederzugeben. Alternativ könnt ihr die Stelle für später merken. Einige Bücher verfügen zudem über sogenannte Recaps, die euch eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Handlung bieten.

Das neue Page Match von Spotify
Das neue Page Match von Spotify Bildquelle: Spotify

Ihr könnt mithilfe des neuen Features also ganz einfach zwischen mehreren Medien wechseln. Wenn ihr unterwegs seid und keine Bücher mit euch herumtragen wollt, könnt ihr die Hörbuchfunktion von Spotify nutzen. Dank des Fotos der aktuellen Seite entfällt das nervige Suchen im Audioplayer. Wieder zu Hause schaut ihr einfach in der App nach, auf welcher Seite ihr angekommen seid, um anschließend im traditionellen Buch weiterzulesen.

Umgekehrt gibt es hinter dem „Page Match“-Symbol auch die „Scan to read“-Funktion. Ihr könnt also auch vom Hörbuch zum altbekannten Buch wechseln. Hier müsst ihr mit der Kamera eine beliebige Seite des Buches oder E-Readers fotografieren, damit Spotify sich orientieren kann. Danach hilft euch die App dabei, die richtige Stelle im Buch zu finden. Sie sagt euch, ob ihr vor- oder zurückblättern müsst, um die korrekte Stelle zu erreichen.

Das Page-Match-Feature wird laut Spotify aktuell an alle Nutzer verteilt. Es soll zunächst bis Ende Februar für die meisten englischsprachigen Titel verfügbar sein. Die Funktion ist sowohl für zahlende Abonnenten als auch für Nutzer der kostenlosen App verfügbar. Zahlt ihr nicht für das Abo, müsst ihr allerdings zumindest das Hörbuch über Spotify erworben haben.

Spotify hat außerdem eine Zusammenarbeit mit Bookshop.org angekündigt. Dank dieser Kooperation können Nutzer in den USA und Großbritannien direkt aus der App gedruckte Bücher kaufen.



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EU-Kommission: TikTok ist suchterzeugend und muss sein Design ändern


EU-Kommission: TikTok ist suchterzeugend und muss sein Design ändern

Bild: Dennis Krause

Ein Video jagt das nächste und das pausenlos. Diese Darbietung auf TikTok sei suchterzeugend und verstoße gegen das Gesetz über digitale Dienste, erklärt die Europäische Kommission in einem öffentlichen Schreiben. Insbesondere das Wohlbefinden Minderjähriger werde dadurch bedroht.

TikTok fördert Suchtverhalten

Seit fast zehn Jahren ist das für seine kurzen Clips bekannte Videoportal TikTok inzwischen online und wurde vielerorts schon kritisiert. Wer sich dort einen Clip ansieht, erhält beim Scrollen direkt den nächsten serviert, der ganz automatisch startet. Auch wenn jeder Clip nur einige Sekunden dauert, kann dies schnell zu einer längerfristigen Beschäftigung werden, denn Pausen gibt es beim Konsum nur durch das eigene Abschalten. Doch genau das fällt einigen Nutzern schwer. Das Risiko einer regelrechten TikTok-Sucht besteht, da ein Drang, immer weiter zu scrollen, erzeugt wird.

Laut EU Kommission verstößt TikTok gegen Gesetze

Genau das hat jetzt die Europäische Kommission ganz öffentlich erkannt. Zunächst handelt es sich um eine „vorläufige Feststellung“ im Rahmen des vor knapp zwei Jahren eingeleiteten „förmlichen Verfahrens zur Untersuchung der Einhaltung des Gesetzes über digitale Dienste durch TikTok“. Nach Ansicht der Kommission verstoße TikTok „wegen seines suchterzeugenden Designs gegen das Gesetz über digitale Dienste“. Funktionen wie „unendliches Scrollen, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und das hochgradig personalisierte Empfehlungssystem“ sind damit gemeint.

Die Plattform habe nach Sicht der Europäischen Kommission nicht angemessen bewertet, „wie diese Suchtmerkmale das körperliche und geistige Wohlbefinden seiner Nutzer, einschließlich Minderjähriger und schutzbedürftiger Erwachsener, beeinträchtigen könnten“. Verwiesen wird auch auf wissenschaftliche Studien, die besagen, dass TikTok-Konsum zu zwanghaftem Verhalten führen kann. Etwaige Maßnahmen zur elterlichen Kontrolle seien nicht wirksam genug, um dies zu verhindern.

TikTok soll sein Design ändern

Daher kommt die EU-Kommission zu dem Schluss, „dass TikTok das grundlegende Design seines Dienstes ändern muss“. Konkret sollen das endlose Scrollen unterbunden und wirksame „Bildschirmzeitunterbrechungen“ eingerichtet werden. Zudem sei eine Anpassung des Empfehlungssystems erforderlich.

TikTok habe jetzt die Gelegenheit, die Untersuchungsakten der Kommission zu prüfen und sich gegen die Vorwürfe zu verteidigen. Außerdem werde parallel das Europäische Gremium für Digitale Dienste konsultiert. Sofern dieses den Standpunkt der Kommission bestätigt, könne dies zu einer Geldbuße für TikTok führen, die maximal 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Videoportals ausmachen kann. Nach Schätzungen hat TikTok im Jahr 2024 mit Anzeigen rund 23 Milliarden US-Dollar eingenommen.



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Speicher-Preise sollen noch 2026 explodieren


PC-Käufer kämpfen seit Monaten mit steigenden Kosten. Der Grund ist die Speicherkrise, angefeuert durch die AI-Branche. Die Preise für RAM und SSDs sollen nun noch stärker steigen als bislang erwartet. Die Kosten ziehen dabei immer weitere Kreise.

Die AI-Branche beansprucht immer mehr Ressourcen. In den vergangenen Monaten sind vor allem die Preise für Arbeitsspeicher spürbar gestiegen. Aber auch bei SSDs ging es preislich nicht länger bergab. Nun haben die Analysten von TrendForce neue Zahlen vorgelegt. In ihrer neuen Prognose korrigieren sie die ohnehin drastische Vorschau für das 1. Quartal 2026 noch einmal deutlich nach oben. Die rasant steigenden Preise sind aber nicht nur ein Problem für PC-Bauer oder diejenigen, die einfach nur eine externe SSD kaufen wollen.

Speicher wird immer teurer

TrendForce wirft in seinem Bericht zunächst einen Blick in die Vergangenheit – konkret auf das vierte Quartal 2025. Die PC-Auslieferungen lagen deutlich höher als erwartet. Das wiederum führt dazu, dass selbst die größten Hersteller – trotz zugesicherter Liefermengen – mit schrumpfenden Lagerbeständen zu kämpfen haben. Das treibt die Preise nach oben.

Konkret geht TrendForce nun davon aus, dass die DRAM-Preise im 1. Quartal 2026 nicht mehr nur um 55 bis 60 Prozent steigen, sondern um 90 bis 95 Prozent. Eine detailliertere Prognose für DDR4- und DDR5-Module im PC-Markt liegt sogar bei 105 bis 110 Prozent.

Im gleichen Atemzug nennt TrendForce auch NAND-Flash-Speicher, der in SSDs zum Einsatz kommt. Hier rechnen die Analysten mit einem Plus von 55 bis 60 Prozent. Frühere Vorhersagen lagen bei 33 bis 38 Prozent. Der Preisschock der vergangenen Monate hält also nicht nur an – er wird sogar schlimmer.

Die Vorhersagen von TrendForce für die Speicherpreise im 1. Quartal 2026 sehen nicht gut aus
Die Vorhersagen von TrendForce für die Speicherpreise im 1. Quartal 2026 sehen nicht gut aus Bildquelle: TrendForce

Auswirkungen nicht nur für PC-Bauer

Bislang haben vor allem Endkunden die enormen Preissteigerungen bemerkt, die sich in den vergangenen Wochen zum Beispiel einen neuen PC gekauft oder selbst gebaut haben. Einige Hersteller gingen sogar so weit, dass sie ihre Fertig-PCs ohne RAM angeboten haben. Begründung: Vielleicht haben Käufer noch RAM aus alten Geräten, den sie weiterverwenden können – oder sie wollen ihn separat kaufen.

In Zukunft dürften die steigenden Kosten aber auch andere Branchen betreffen, die diese an ihre Kunden weitergeben. Das zeigt sich in der Tabelle oben an den Vorhersagen für die LPDDR4X/5X-Speicher, die in Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen. In den vergangenen Tagen wurde zum Beispiel häufiger diskutiert, ob Apple im Herbst die Preise für die neuen iPhones anheben wird. Ähnliche Berichte gibt es bei Samsung zur kommenden S26-Reihe. Am Ende müssen auch die Smartphone-Hersteller den verbauten Speicher bezahlen, der auch für sie immer teurer wird.

Ob und wann die Komponenten wieder günstiger werden, ist unklar. Haupttreiber bleibt, wie bereits angesprochen, die AI-Branche, die ihre Rechenzentren mit neuer Hardware ausstatten will.



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