Apps & Mobile Entwicklung
Die Inhalte des Jahres 2025
Welche Tests und News wurden im Jahr 2025 am häufigsten von euch aufgerufen und kommentiert? Wir blicken auf die letzten 12 Monate zurück und präsentieren die Charts für Tests, News und Podcasts in Bezug auf Zugriffe und Kommentare. Wer hätte es gedacht: Neue Grafikkarten (und deren Probleme) sind ein roter Faden!
Das steckt in diesem Jahresrückblick
Was hat euch in den vergangenen 12 Monaten am meisten interessiert? Was wurde am häufigsten gelesen, was am häufigsten diskutiert? Und: Was wurde am meisten gehört?
Wie jedes Jahr geben wir nachfolgend zuerst die Tests & Berichte und dann die News, die im Jahr 2025 erschienen sind und die meisten Zugriffe auf sich vereinen konnten, preis. Was zählt, sind die Aufrufe, ihre Quelle (direkte Zugriffe über ComputerBase, internationale Verweise, Google, Discover, Social Media etc. pp.) spielt keine Rolle. Darüber hinaus gibt es die Charts für CB-Funk – der ComputerBase-Podcast.
Außen vor sind die kontinuierlich aktualisierten Kaufberatungen wie die Grafikkarten-Rangliste oder die CPU-Rangliste, die zwar viele Zugriffe gesammelt haben, aber nicht originär im Jahr 2025 erschienen sind.
Die Tests & Berichte des Jahres
Die Top 10 nach Zugriffen
Thematisch einseitiger und chronologisch kopflastiger könnten die Top 10 der Tests & Berichte nach Zugriffen kaum sein: 8 von 10 Plätzen in den Charts haben die neuen Grafikkarten von Nvidia und AMD zum Inhalt, die direkt im 1. Quartal erschienen waren.
- AMD Radeon RX 9070 (XT) im Test: RDNA 4 und FSR 4 sind eine Revolution
- Nvidia GeForce RTX 5090 im Test: DLSS 4 MFG trifft 575 Watt im 2-Slot-Format
- RX 9070 XT Custom-Designs im Test: ASRock Taichi vs. Asus TUF, Sapphire Nitro+/Pure & XFX Mercury
- Nvidia GeForce RTX 5070 Ti im Test: Die GeForce RTX 4080 mit DLSS 4 MFG und Full-RT-Schwäche
- AMD Ryzen 9 9950X3D im Test: Kompromisslos schnell
- AMD Radeon RX 9060 XT im Test: Mit 16 GB eine Option, mit 8 GB erst gar nicht bemustert
- GeForce RTX 5060 Ti im Test: Mit 16 GB eine Option, mit 8 GB erst gar nicht bemustert
- Nvidia GeForce RTX 5080 im Test: DLSS 4 MFG und ein kleiner FPS-Boost für die RTX 4080
- Nikolaus-Rätsel 2025: Das sind die Gewinner!
- Nvidia GeForce RTX 5070 im Test: Stillstand mit MFG bei bestenfalls 649 Euro
Das Rennen an der Spitze hat am Ende der Doppeltest der neuen beiden RDNA-4-Grafikkarten von AMD, Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070, vor Nvidias neuem Flaggschiff GeForce RTX 5090 gemacht.
Auch auf dem 3. Platz findet sich die im Vergleich zur RTX 5090 zweifelsohne erschwinglichere Radeon RX 9070 XT in Form eines Custom-Design-Vergleichs wieder. Auf dem vierten Platz liegt der Gegenspieler der RX 9070 XT, die GeForce RTX 5070 Ti. Auch die Tests zur GeForce RTX 5080, 5070, 5060 Ti und Radeon RX 9060 XT sind erneut dabei. Es fehlen die RTX 5060 sowie die RTX 5050.
Die einzigen Nicht-GPU-Tests in den Charts sind die Tests des Ryzen 9 9950X3D, was durchaus überrascht, da viele Enthusiasten dieses Mal doch bereits zum Ryzen 7 9800X3D gegriffen haben – aber mal nachsehen, was das Topmodell kann, wollten am Ende dann doch noch ziemlich viele Leser. Die zweite Ausnahme ist das Nikolaus-Rätsel 2025 auf dem neunten Platz.
Die Top 10 nach Kommentaren
Werden die Artikel-Top-10 nicht auf Basis der Zugriffe, sondern auf Basis der Kommentare gebildet, bleiben fünf der eben genannten Artikel in den Charts und es kommen fünf neue (die verlinkten) hinzu.
Platz 1 gebührt in diesem Fall erneut dem Nikolaus-Rätsel – mehr Kommentare als je zuvor haben dem Inhalt wieder einmal den Spitzenplatz in den Kommentar-Charts beschert.
Neueinsteiger sind die News zur Vorstellung von RDNA 4, der Linux-Jahresrückblick 2024, der Community-Benchmark zu Monster Hunter Wilds sowie die Technik-Tests zu Assassin’s Creed: Shadows und der Open Beta von Battlefield 6.
- Nikolaus-Rätsel 2025: Das sind die Gewinner!
- AMD Radeon RX 9070 (XT) im Test: RDNA 4 und FSR 4 sind eine Revolution
- Nvidia GeForce RTX 5090 im Test: DLSS 4 MFG trifft 575 Watt im 2-Slot-Format
- RDNA 4 ab 549 USD: Das sind AMD Radeon RX 9070 XT & 9070 mit RDNA 4 & FSR 4
- Linux-Jahresrückblick 2024: Die Windows-Alternative findet immer mehr Anhänger
- Nvidia GeForce RTX 5080 im Test: DLSS 4 MFG und ein kleiner FPS-Boost für die RTX 4080
- Monster Hunter Wilds: Über 400 Community-Benchmarks inklusive RTX 5090 & 5080
- Assassin’s Creed Shadows im Test: Benchmarks mit 22 Grafikkarten von Nvidia, AMD und Intel
- Nvidia GeForce RTX 5070 im Test: Stillstand mit MFG bei bestenfalls 649 Euro
- Battlefield 6 Open Beta im Test: 21 Grafikkarten im Benchmark und weitere Analysen
Die Nachrichten des Jahres
Die Top 10 nach Zugriffen
In den Top 10 der News nach Zugriffen konnten sich uneinholbar die Inhalte zur Verfügbarkeit der zu Anfang vor allem günstig kaum zu bekommenden neuen Grafikkarten an die Spitze setzen. Auf Platz drei landete die News zur Ankündigung von GeForce RTX 5000 auf der CES 2025.
Auch auf den Plätzen sechs und sieben konnte sich RTX 5000 platzieren: Einmal mit der Meldung zu von Nvidia mit zu wenig aktiven ROPs ausgelieferten Chips, einmal mit dem Custom-Design-Überblick zu RTX 5090, 5080 und 5070 (Ti).
Auf Platz 4 schaffte es die erst im November angekündigte neue Steam Machine, auf Platz 5 auch in diesem Jahr die Farbe Türkis, die bei Mercedes in Zukunft ein autonom fahrendes Fahrzeug kennzeichnen soll. Vor zwei Jahren brachte es das gleiche Thema sogar auf den 1. Platz. Türkis zieht!
Gleich zweimal hat es die Insolvenz des Online-Händlers Mindfactory in die Charts geschafft: Einmal mit der Bestätigung der Insolvenz und einmal mit der Übernahme durch den Heise Verlag. TSMCs Zusage zum Fabrikbau in Dresden, die nur gegen eine Zusage für militärische Hilfe erfolgt sein soll, schafft es auf den 10. Platz.
- Deals und Tiefstpreise: Hier gibt es die GeForce RTX 5000 zu kaufen
- Deals und Tiefstpreise: Hier gibt es Radeon RX 9000 zu kaufen
- Preise, Specs, DLSS 4: Nvidia GeForce RTX 5090, 5080, 5070 Ti und 5070 im Detail
- Steam Machine: Valve kündigt stationäre Gaming-Konsole mit SteamOS an
- Türkis für automatisiertes Fahren: Mercedes darf in Deutschland Markierungsleuchten erproben
- ROP-Defekt bei Gaming-Blackwell: Neben RTX 5090 & 5070 Ti ist auch die RTX 5080 betroffen
- GeForce RTX 5090, 5080, 5070 (Ti): Custom-Designs von Asus über MSI bis Zotac im Überblick
- Offizielles Statement: Mindfactory bestätigt Sanierung, Insolvenzverfahren läuft
- Überraschender Deal: Heise kauft Händler Mindfactory, Kartellamt gibt grünes Licht
- TSMC-Fabrik in Dresden: Taiwans Zusage erfolgte wohl nur gegen militärische Hilfe
Die Top 10 nach Kommentaren
Werden die Top-10-News auf Basis der Kommentare gebildet (und die Deals-Übersichten mit den Bot-Postings heraus gefiltert), fliegen in diesem Fall sechs bekannte Inhalte aus den Charts und machen Platz für sechs andere: Schmelzende Stromstecker bei der GeForce RTX 5090 (FE), ein erster Monitor mit der 4. Generation WOLED von Gigabyte zum „Kampfpreis“, die Nintendo Switch 2, der Abschied von Windows 10, der ESU-Update-Aufschub für Windows 10 sowie ein Termin für RDNA 4 wurden viel diskutiert.
- Preise, Specs, DLSS 4: Nvidia GeForce RTX 5090, 5080, 5070 Ti und 5070 im Detail
- GeForce RTX 5090 FE: Schmelzende Stecker in Folge fehlender Lastverteilung?
- ROP-Defekt bei Gaming-Blackwell: Neben RTX 5090 & 5070 Ti ist auch die RTX 5080 betroffen
- Gigabyte MO27Q28G OLED: Gaming-Monitor mit 4. Gen WOLED startet zum Kampfpreis
- Nintendo Switch 2: Full-HD-Konsole mit 120 Hz und 4K-Ausgabe kostet 470 Euro
- Steam Machine: Valve kündigt stationäre Gaming-Konsole mit SteamOS an
- Support-Ende*: Goodbye, Windows 10! Und nun?
- MS-Account vorausgesetzt: Europa erhält Windows-10-Updates ein Jahr (ohne Auflagen)
- FSR 4 auf RDNA 2 vom Tisch: AMD versetzt Radeon RX 5000 & 6000 in den Vorruhestand
- AMD RDNA 4: Radeon RX 9070 XT und RX 9070 kommen im März
Die Podcasts des Jahres
Seit Anfang 2023 hat ComputerBase mit CB-Funk einen eigenen wöchentlichen Podcast. CB-Funk erscheint in der Regel mittwochs und ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie als Web-Player verfügbar.
Ohne eine Nikolaus-Rätsel-Frage, für die man einen Podcast hören musste, traten die Episoden in diesem Jahr in einem faireren Wettbewerb gegeneinander an und gewonnen hat auch in diesem Fall die RX 9070 (XT) gegen die RTX 5000 – zumindest im Rennen um den 1. Platz, denn RTX 5000 findet sich gleich zweimal in den Top 5. Ebenfalls auf sehr viel Interesse stießen der Podcast zum Thema Spielen unter Windows vs. Linux und der Podcast zur Vorstellung der neuen iPhone 17 (Pro) und Air. Und was war euer Favorit?
- CB-Funk #108: 9070 (XT) vs. 5070 (Ti) und FSR 4 vs. DLSS 4
- CB-Funk #99: Nvidia GeForce RTX 5000 – Eine erste Analyse
- CB-Funk #101: Die Nvidia GeForce RTX 5090 FE im Test
- CB-Funk #128: Linux vs. Windows beim Spielen
- CB-Funk #135: Die neuen iPhone 17 (Pro) & Air im Detail
Was waren eure Inhalte des Jahres?
Abschließend möchten wir jetzt von euch wissen: Was waren für euch die Inhalte oder gar Themen des Jahres in den Segmenten, die ComputerBase abdeckt? Was hat euch negativ, was hat euch positiv überrascht? Ein paar Stichworte: AI, Preise, AI und AI. 😉
Und was erwartet ihr für das Jahr 2026? Auf welche Produkte oder Entwicklungen seid ihr besonders gespannt? Die Redaktion freut sich über Rückmeldungen in den Kommentaren zu diesem Bericht. Und falls euch gefallen hat, was wir die letzten 12 Monate hier für euch auf die Beine gestellt haben, dann unterstützt uns doch mit ComputerBase Pro oder schaltet euren Adblocker ab! Danke!
Welche Themen in den Jahren 2017 bis 2024 die am meisten frequentierten waren, verraten die vergangenen Jahresrückblicke.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
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Großer Canon-Abverkauf mit Kameras und Objektiven
Egal, ob Ihr euch eure erste Profi-Kamera kaufen oder Ihr Eure bestehenden Canon-Geräte mit hochwertigen Objektiven erweitern wollt: Aktuell läuft bei MediaMarkt ein großer Canon-Sale mit einigen spannenden Angeboten.
Systemkameras können einen echten Unterschied machen. Von hochwertigen Urlaubsfotos bis hin zum Start einer eigenen YouTube-Karriere: Geräte von Marken wie Canon und Co. sind hier die klar bessere Wahl als das Smartphone. Aktuell haut MediaMarkt verschiedene Canon-Kameras und Objektive in einem großen Sale raus. Doch aufgepasst: Viele Modelle sind bereits vergriffen!
→ Schnell zum Canon-Sale von MediaMarkt
Reicht nicht auch das Smartphone?!
Bevor wir Euch die einzelnen Angebote vorstellen, erstmal grundsätzlich: Klar, kann man mit Smartphones mittlerweile schon hochwertige Fotos und Videos machen. Im direkten Vergleich bieten Systemkameras wie die von Canon aber dann doch einige Vorteile und vor allem mehr Spielraum zur authentischen Nachbearbeitung. Wer (semi-)professionell im Foto- oder Videobereich unterwegs sein möchte, sollte sich daher definitiv mit „echten“ Kameras beschäftigen.
Hier übrigens mal ein Vergleichsfoto:

Bald ausverkauft? Diese Canon-Kameras sind noch im Angebot
Jetzt geht’s aber wirklich los mit den aktuellen Canon-Deals von MediaMarkt. Insgesamt waren sechs Kameras im Angebot, manche sind allerdings bereits ausverkauft. Vom EOS R50V Set (inkl. 14-30 mm Objektiv) für 799 Euro bis hin zur EOS R5 Mark II für 4.999 Euro (fast ausverkauft) sind aber noch einige verfügbar. Diese Angebote gibt es:
Auch Objektive der Marke gibt’s günstiger
Gleichzeitig sind auch Canon-Objektive bei MediaMarkt derzeit günstiger. Diese Modelle sind im Angebot:
→ Hier findet Ihr alle Canon-Aktionsgeräte
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit MediaMarkt.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Robotaxi: Waymo entlässt 6. Generation Waymo Driver auf die Straße
Nach erfolgreicher Erprobung entlässt Waymo den Waymo Driver der 6. Generation jetzt auf die Straßen von San Francisco und Los Angeles. Das vollständig autonome Fahrsystem kommt zuerst im mit Zeekr entwickelten Ojai zum Einsatz. Es soll eine bessere Leistung als der Vorgänger bieten und zugleich die Kosten weiter reduzieren.
Waymo hatte die 6. Generation Waymo Driver im Sommer 2024 vorgestellt, damals waren die in Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Zeekr entwickelten Fahrzeuge aber noch nicht einsatzbereit. Nach San Francisco und Los Angeles sollen die Ojai auch in anderen Städten, in denen Waymo derzeit aktiv ist, die Fahrt aufnehmen.
Der zur Google-Mutter Alphabet gehörende Konzern bedient derzeit fast die gesamte Bay Area in Kalifornien, Los Angeles, Phoenix, Austin sowie Atlanta und bereitet auch den Start in Miami, Dallas, Houston, San Antonio und Orlando vor. Testfahrten finden darüber hinaus in Las Vegas, San Diego, Detroit, Nashville, London und Tokio statt.
320 Millionen autonome Kilometer
Wie Waymo in einem aktuellen Blog-Beitrag erklärt, habe das Unternehmen seit dem Marktstart vor sieben Jahren rund 320 Millionen vollständig autonom gefahrene Kilometer verteilt über mehr als zehn Großstädte der USA zurückgelegt.
Mit der 6. Generation Waymo Driver, womit die Kombination aus Hard- und Software beschrieben wird, die das Auto steuert, will das Unternehmen weiter skalieren, indem die Kosten reduziert werden und das System so ausgelegt ist, dass es sich in unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugklassen integrieren lässt. Neben dem Ojai sei dies zum Beispiel auch der Hyundai Ioniq 5, mit dem Waymo – neben anderen Modellen – derzeit Fahrten ausführt. In der Waymo-Fabrik in Metro Phoenix sollen auf Basis der 6. Generation zehntausende Fahrzeuge pro Jahr umgerüstet werden. Dabei arbeitet Waymo mit den OEM-Partnern zusammen, um die Fahrzeuge direkt in einem Zustand bereit für die Integration zu erhalten statt normale Serienware kaufen zu müssen.
Neue Sensor Suite für 6. Generation
Der neue Waymo Driver zeichnet sich unter anderem durch verbesserte Sensoren oder zumindest eine verbesserte Auswertung bestehender Sensoren aus und soll nicht nur eine bessere Leistung abliefern, sondern auch günstiger zu integrieren sein. Beim Vision System setzt Waymo zum Beispiel auf neue 17-Megapixel-Sensoren, die bei Auflösung, Dynamikumfang und Lichtempfindlichkeit besser abschneiden. Trotz besserer Leistung komme das Vision System jetzt mit rund der Hälfte der bisherigen Kameras aus. Im August 2024 hatte Waymo erklärt, dass die neue Sensor Suite aus 13 Kameras, 4 LiDAR, 6 Radar und einer Anordnung von mehreren externen Audio Receivern (EAR) besteht.
Die industrieweiten Fortschritte im Bereich LiDAR, was Leistung und Preisentwicklung betrifft, hätten laut Waymo dazu geführt, dass mittlerweile vergleichsweise günstige Lösungen mit höherer Auflösung und hoher Robustheit verbaut werden können. LiDAR erstellt hochauflösende Punktwolken und ergänzt damit die Kameras (und Radar) und sorgt damit sowohl für eine höhere Informationsdichte als auch eine Redundanz. Waymo habe für die neue Umsetzung überarbeitet, wie LiDAR die Umgebung ausleuchtet und wie die Daten verarbeitet werden, sodass jetzt auch herausfordernde Wettersituationen, Sprühfahnen anderer Autos oder reflektierende Schilder gemeistert werden können.
Radar wiederum könne mit seinen temporalen Karten sofort die Distanz, Geschwindigkeit und Größe von Objekten in allen Licht- und Wettersituationen erkennen. Auch hier setze Waymo auf bessere und günstigere Radar-Chipsätze.
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Sky und ARD lösen größtes Rätsel der Literaturgeschichte
Was, wenn Sherlock Holmes gar nicht wirklich tot war? Genau diese Frage steht jetzt im Raum – und sie bekommt eine Antwort, die größer kaum sein könnte. ARD, Sky Schweiz und SRF tun sich zusammen, um eines der größten Rätsel der Literaturgeschichte neu zu erzählen.
Der Arbeitstitel der neuen Serien-Produktion: „The Death of Sherlock Holmes“. Und ja, es geht um den legendären Sturz an den Reichenbachfällen. Seit Arthur Conan Doyle den Meisterdetektiv im Jahr 1886 erschaffen hat, wurde dieser unzählige Male verfilmt und neu interpretiert. Kino, Fernsehen, Streaming – Holmes ist längst ein globales Phänomen. Aber was passierte eigentlich nach Holmes’ Sturz in die Tiefe?
Um auf diese Frage eine Antwort zu geben, wagen sich jetzt echte Branchen-Schwergewichte an ein Kapitel, das bislang kaum beleuchtet wurde. Mit an Bord sind Sky Schweiz, SRF, ARD Degeto Film sowie die Schweizer Produktionsfirma Silver Reel. Das Ziel: eine hochwertige, internationale Event-Serie, die das wohl größte Mysterium im Holmes-Universum endlich aufklärt.
Stirbt Sherlock Holmes wirklich an den Reichenbachfällen?
Ihr kennt die Szene: 1891 kommt es in der Schweiz zum finalen Duell zwischen Sherlock Holmes und seinem Erzfeind Professor Moriarty. An den tosenden Reichenbachfällen im Kanton Bern stürzen beide in die Tiefe. Die Welt trauert. Holmes ist tot. Oder doch nicht?
Genau hier setzt die neue Serie an. Während in Doyles Werk zwischen 1891 und 1894 eine literarische Lücke klafft, füllt „The Death of Sherlock Holmes“ diese drei geheimnisvollen Jahre mit neuem Leben. Was geschah nach dem Sturz? Wie konnte Holmes überleben? Und was trieb ihn in dieser Zeit wirklich an?
Die Serie verspricht, diesen bislang immer nur angedeuteten Abschnitt detailliert, atmosphärisch und mit starkem Schweiz-Bezug zu erzählen.
Drehorte in der Schweiz, Südtirol und Bayern
Die historische Produktion soll bereits im Frühling starten. Gedreht wird nicht nur an den ikonischen Reichenbachfällen, sondern auch in Südtirol und Bayern. Die Alpen spielen dabei eine zentrale Rolle – visuell wie erzählerisch.
Regie führen Pierre Monnard und Claudia Bluemhuber. Weitere Details zur Besetzung und zur konkreten Handlung halten die Verantwortlichen bislang unter Verschluss. Auch ein offizieller Starttermin steht bisher nicht fest.
Premium-Anspruch mit internationaler Strahlkraft
Die Produzenten machen kein Geheimnis daraus, dass sie Großes vorhaben. Die Schweizer Alpen seien untrennbar mit der Holmes-Geschichte verbunden, heißt es von SRF-Seite. Sky spricht von einer klaren Premium-Ausrichtung und will lokale Verwurzelung mit internationaler Qualität verbinden. Und auch ARD Degeto hebt die langjährige Zusammenarbeit und das gemeinsame Qualitätsverständnis hervor.
Heißt für Euch: Hier entsteht kein Nebenprojekt, sondern eine ambitionierte Prestige-Serie, die den Mythos Sherlock Holmes neu auflädt.
Warum „The Death of Sherlock Holmes“ jetzt schon für Gesprächsstoff sorgt
- Einer der ikonischsten Momente der Literaturgeschichte wird neu interpretiert
- Internationale Kooperation zwischen ARD, Sky und SRF
- Drehorte in spektakulären Alpenkulissen
- Fokus auf die geheimnisvollen „verlorenen Jahre“ von Sherlock Holmes
- Hochwertige historische Inszenierung mit Premium-Anspruch
Gerade für Fans von historischen Serien, Krimi-Drama und hochwertig produzierten Streaming-Events dürfte dieses Projekt ganz oben auf der Watchlist landen. Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt.
Ein Mythos wird neu geschrieben
Sherlock Holmes ist mehr als nur eine Romanfigur. Er ist ein kulturelles Symbol. Jede neue Interpretation muss sich an einer langen Reihe ikonischer Darstellungen messen lassen – von klassischen BBC-Produktionen bis zu modernen Streaming-Versionen.
Mit „The Death of Sherlock Holmes“ wagen ARD, Sky und SRF nun den Schritt, eine der größten erzählerischen Leerstellen des Originals zu füllen. Das bietet enormes Potenzial: Spannung, politische Intrigen, internationale Schauplätze und vielleicht eine ganz neue Perspektive auf den berühmtesten Detektiv der Welt. Denn die Frage, was nach dem Sturz an den Reichenbachfällen wirklich geschah, beschäftigt Fans seit über 130 Jahren. Bald bekommt Ihr darauf eine filmische Antwort.
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