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Diese deutschen Startups stehen 2026 vor ihrem großen Jahr


Die Gründerszene-Redaktion wagt ein Blick in die Glaskugel: Von diesen Startups erwarten die Redakteurinnen und Redakteure 2026 Großes.

Die Gründerszene-Redaktion wagt ein Blick in die Glaskugel: Von diesen Startups erwarten die Redakteurinnen und Redakteure 2026 Großes.
Unsplash/ BoliviaInteligente

Manche Startups ploppen auf und verschwinden wieder – andere werden zu echten Erfolgsgeschichten. Die Redakteurinnen und Redakteure von Gründerszene haben dabei schon früh ein Bauchgefühl, ob daraus etwas Großes werden könnte.



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Dieser Deutsche will eine Airline ins All bauen




Deep Tech verschlingt häufig Hunderte Millionen – aber so muss es nicht laufen, wie das Bremer Space-Tech-Startup Polaris zeigt.



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Mit diesem KI-Prompt will dieser Gründer verstehen, warum seine Kunden kündigen



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Blackrock katapultiert dieses deutsche Startup zur Milliarden-Bewertung


Einhorn-Status für Osapiens: Das Mannheimer Startup steigt durch seine Series-C auf eine Bewertung von über einer Milliarde Dollar – als erstes deutsches Startup 2026.

Blackrock katapultiert dieses deutsche Startup zur Milliarden-Bewertung

Ihr Startup Osapiens hilft Unternehmen dabei, gesetzlichen Nachhaltigkeitspflichten nachzukommen (v.l.n.r.): Die Gründer Matthias Jungblut, Alberto Zamora und Stefan Wawrzinek.
Osapiens

Deutschland hat ein neues Einhorn: Osapiens, ein ESG-Startup aus Mannheim, hat erfolgreich eine Serie-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Das Startup steigert so seine Bewertung auf mehr als eine Milliarde US-Dollar.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Decarbonization Partners, einem Joint Venture zwischen den weltweit größten Finanzinvestoren BlackRock aus den USA und Temasek aus Singapur. Damit schließt sich Decarbonization Partners den bestehenden Investoren Goldman Sachs Alternatives (Serie-B-Finanzierungsrunde 2024: 120 Millionen US-Dollar) und Armira Growth (Serie-A-Finanzierungsrunde 2023: 27 Millionen US-Dollar) an.

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Mit dem frischen Geld will Osapiens Produktinnovation beschleunigen und das Wachstum in bestehenden und neuen internationalen Märkten vorantreiben. Das Ziel des Startups ist es laut Co-CEO Alberto Zamora „zum unangefochtenen globalen Marktführer im Bereich nachhaltiges Wachstum für Unternehmen jeder Größe zu werden.“

Das macht Osapiens

Die Gründer Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut haben 2018 eine Plattform gebaut, über die Unternehmen Risiken innerhalb ihrer Lieferkette identifizieren, Berichtspflichten umsetzen und nachhaltigere Prozesse wie kürzere Transportwege langfristig etablieren können.

Das Kernprodukt des Unternehmens ist der Osapiens Hub: eine Kl-gestützte, cloudbasierte Plattform, die die Einhaltung internationaler ESG-Vorschriften vereinfacht. Das Tool deckt dabei Berichtspflichten wie die von der EU beschlossene Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), die EU-Verordnung zur entwaldungsfreien Lieferkette (EUDR) und das EU-Lieferkettengesetz, die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ab – laut Angaben des Unternehmens mehr als 25 Lösungen für Unternehmen. Durch KI werden Kundendaten angereichert und Prozesse automatisiert. 

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Zu den 2400 Kunden von Osapiens gehören unter anderen der Onlinekonzern Otto, die Supermarktkette Edeka und den Modehändler C&A und Coca-Cola. Das Unternehmen beschäftigt in Mannheim und weiteren Niederlassungen in Europa und den USA über 550 Mitarbeitende.





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