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Diese Waage erkennt Krankheiten, bevor Ihr Symptome spürt!
Die smarte Waage gehört längst zu den stillen Dauerläufern im Smart-Home- und Health-Bereich. Man stellt sich drauf, bekommt ein paar Zahlen angezeigt – und vergisst sie oft genauso schnell wieder. Withings bietet hierfür eine neue Lösung an.
Statt einzelner Werte soll der Blick auf das große Ganze möglich werden: Herz, Stoffwechsel, Gefäße und sogar Prozesse auf zellulärer Ebene. Möglich machen soll das eine Kombination aus Sensorik, medizinischen Messverfahren und KI, die bisher vor allem aus Kliniken und der Forschung bekannt war. Der Anspruch ist klar: Gesundheitsrisiken erkennen, bevor sie sich bemerkbar machen – und zwar bequem von zu Hause aus.
Withings Body Scan 2: Was kann die Neuauflage der besten Körperfettwaage?
Was davon Marketingversprechen ist und wo Withings tatsächlich neue Maßstäbe setzt, zeigt ein genauer Blick auf den neuen Body Scan 2. Denn die Waage will nicht weniger sein als eine persönliche Gesundheitsstation für den Alltag – mit entsprechend hohen Erwartungen an Technik, Aussagekraft und Preis.
Withings will die Waage neu definieren – schon wieder. Der französische Hersteller, der 2009 mit einer der ersten smarten Waagen überhaupt den Grundstein für „Connected Health“ gelegt hat, hat auf der CES in Las Vegas die Body Scan 2 vorgestellt. Das Versprechen: nichts weniger als eine „Longevity-Station“ für zu Hause, die präventive Gesundheitsvorsorge auf ein neues Niveau heben soll.
Die Ambitionen sind hoch – und die Liste der Gesundheitsfeatures noch höher. Die Body Scan 2 vereint laut dem Hersteller mehr als 60 Biomarker in einem einzigen Gerät. Entwickelt wurde die Waage gemeinsam mit Forschungszentren für Herz- und Stoffwechselerkrankungen. Besonders spannend: Mehrere Messverfahren sollen erstmals überhaupt in einer Waage für den Heimgebrauch zum Einsatz kommen.
Neuer Fokus bei Gesundheitsdaten
Withings legt den Fokus klar auf Früherkennung. Chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzinsuffizienz entwickeln sich oft über Jahre hinweg, ohne dass Betroffene etwas davon merken. Genau hier setzt Body Scan 2 an: Nutzer:innen sollen frühzeitig auf körperliche Ungleichgewichte aufmerksam gemacht werden – lange bevor erste Symptome auftreten.
Aus technischer Sicht hinterlässt Withings einen ordentlichen Eindruck. Erstmals kombiniert eine Waage eine Impedanzkardiographie (ICG) mit einem 6-Kanal-EKG, um die Pumpfunktion des Herzens, die elektrische Aktivität und sogar Anzeichen von Vorhofflimmern zu erfassen. Ergänzt wird das Ganze durch KI-gestützte Modelle, die unter anderem auf ein mögliches Bluthochdruckrisiko hinweisen – ganz ohne klassische Blutdruckmanschette.

Auch die Gefäßgesundheit rückt immer mehr in den Fokus. Anhand der Pulswellengeschwindigkeit (PWV) misst Body Scan 2 die Elastizität der Arterien in Armen und Beinen und leitet daraus Gefäßalter und mögliche Frühzeichen arterieller Steifigkeit ab. Sie gilt als wichtiger Indikator für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusätzlich analysiert die Waage Euer Zellalter, aktive Zellmasse und die Stoffwechseleffizienz. All das gelingt mithilfe einer ultrahochfrequenten Bioimpedanzspektroskopie (BIS)
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Blutzuckerregulation. Ein exklusives, klinisch validiertes KI-Modell soll frühe Anzeichen für Störungen im Zuckerstoffwechsel erkennen. Das Ziel: Risikofaktoren für Prädiabetes, Bauchfett oder chronische Müdigkeit sichtbar machen, bevor sie sich verfestigen. Für den kompletten Scan benötigt die Waage circa 90 Sekunden.
Withings-App als Anlaufstelle für alle Daten
Als Schnittstelle für all Eure Gesundheitsdaten steht Euch die Withings-App zur Verfügung. In der Software werden Eure Gesundheitsverlaufswerte und die Entwicklung dieser angezeigt. Das soll dafür sorgen, dass Nutzer anhand aller Werte eine Art Zusammenfassung über ihren Zustand erhalten. Wie bei Whoop, sind auch hier die Empfehlungen auf Euch persönlich zugeschnitten.

Das Design der Waage ändert sich nur minimal. Die Body Scan 2 kommt mit einer Glasoberfläche, einem ausziehbaren Griff mit integrierten Elektroden und einem hochauflösenden Farbdisplay, das Ergebnisse direkt während des Wiegens anzeigt. Zwei Tasten am Griff ermöglichen kurze Abfragen zum Lebensstil und liefern direkt passende Tipps. Der Akku soll laut Withings bis zu 15 Monate durchhalten.
Ganz billig wird das Ganze allerdings nicht. Body Scan 2 soll ab dem zweiten Quartal 2026 für 499,95 Euro erhältlich sein – vorausgesetzt, die CE-Zulassung für die entsprechenden Messwerte liegt bis dahin vor. Zum Vergleich: Der Vorgänger war 100 Euro günstiger.
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Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät: Ugreens USB-Ladegerät lädt Notebooks mit bis zu 240 Watt

Neben den neuen NAS-Systemen iDX6011 und iDX6011 Pro und der Erweiterung des Portfolios um Kameras und Video-Türklingeln für das Smart Home, stellt Ugreen zur CES auch ein neues Desktop-Ladegerät mit 300 Watt Ausgangsleistung vor.
240 Watt für Gaming-Notebooks
Das Nexode Pro 300W GaN Desktop-Ladegerät bietet insgesamt acht Ladeanschlüsse, davon sechs Mal USB-C, ein Mal USB-A und einen DC-Anschluss. Dieser DC-Anschluss ist laut Ugreen speziell für Gaming-Notebooks ausgelegt und soll diese mit bis zu 240 Watt versorgen können. Drei der sechs USB-C-Anschlüsse können verbundene Geräte mit bis zu 140 Watt nach PD 3.1 laden.
Fünf Lademodi für unterschiedliche Szenarien
Die Leistung soll vom Ladegerät automatisch intelligent auf die einzelnen Anschlüsse verteilt werden. Ein detaillierter Plan, welchem Anschluss wann welche Leistung zur Verfügung steht, wenn mehrere gleichzeitig genutzt werden, liegt aber noch nicht vor. Nutzer können allerdings aus fünf intelligenten Lademodi wählen, wobei sich diese und weitere Einstellungen auch über die Ugreen-App vornehmen lassen, die mit dem Desktop-Ladegerät verbunden werden kann.
- Schnelllademodus: Erkennt automatisch angeschlossene Geräte und liefert die optimale Leistung für schnelles Laden mehrerer Geräte.
- Portprioritätsmodus: Priorisiert die Stromversorgung für Geräte mit hohem Strombedarf.
- DC-Schnelllademodus: Versorgt das über den DC-Anschluss verbundene Notebook mit möglichst viel Energie.
- Energiesparmodus: Reduziert die Ladeleistung, um ein effizienteres, kühleres und energiesparenderes Laden zu gewährleisten.
- Benutzerdefinierter Modus: Ermöglicht die individuelle Abstimmung von Leistung, Stromstärke und Spannung basierend auf dem Gerät und persönlichen Vorlieben.
Display zeigt die Ladeleistung
Ein 3 Zoll großes TFT-Display mit Animationen zeigt den Status des Desktop-Ladegeräts und die Leistung der jeweiligen Anschlüsse in Echtzeit an. Die Anzeige kann auch über die Ugreen-App individualisiert werden. Über sie sind auch Firmware-Updates für das Ladegerät möglich.
Preis und Verfügbarkeit
Zur CES 2026 gibt Ugreen noch kein konkretes Veröffentlichungsdatum für den Nexode Pro 300W Desktop Charger bekannt, spricht aber von „ungefähr März 2026“. Auch der Preis ist deshalb noch nicht genannt worden. Der Desktop Charger mit 500 Watt von Ugreen kostet aktuell jedoch 210 Euro* und das 200-Watt-Modell etwas über 80 Euro*, wobei beide Modelle ohne Display auskommen müssen. Das 300-Watt-Modell sollte sich demnach aber irgendwo zwischen diesen beiden Varianten einordnen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Ugreen unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?

Zur CES 2026 hat Asus auch das beliebte TUF Gaming A14 aktualisiert. Nicht nur Ryzen AI 400 mit RTX 5060 Laptop GPU, sondern auch AMD Strix Halo gibt es hier nun im Programm. Vor allem bei letzterem dürfte sich schnell die Preisfrage stellen, die auch an den verlöteten LPDDR5X-8000 im Quad-Channel-Modus gekoppelt ist.
Mehr Gaming als TUF A14 geht kaum
Wie im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 dargelegt, verschob sich das Einsatzgebiet der großen APU von AMD in den letzten Monaten ganz klar. Statt AI und professionelle Anwender wurden immer häufiger Gamer adressiert. Das Asus TUF Gaming A14 mit Strix Halo ist nun vorerst die Krönung, denn nichts schreit mehr nach Gaming-Notebook als das „Einsteiger-Notebooks“ TUF A14 von Asus, das sich dadurch in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.
Strix Halo oder Gorgon Point + GeForce
Im neuen TUF Gaming A14 steckt nun neben Gorgon Point alias Ryzen AI 400 mit dedizierter GeForce also auch AMD Ryzen AI Max+ „Strix Halo“. Mit einher geht so auch die Nutzung von LPDDR5X-8000, der wie üblich bei der APU in einem Quad-Channel-Modus auf der Platine verlötet ist. Dem Gespann gibt Asus eine „Total Thermal Capacity“ von 95 Watt im Turbo-Modus mit, um damit das 2,5K-14-Zoll-Display mit 165 Hz mit Bildern zu beliefern. Im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 hatte sich gezeigt, dass 95 Watt durchaus einen guten Verbrauchswert darstellen, um eine 2,5K-Auflösung anbieten zu können – doch selbst dies kann schon der Grenzfall und eine Detailreduzierung bedeuten. 95 Watt haben sich trotzdem als guter und letztlich auch noch leise kühlbarer Wert ergeben.
Die Variante mit klassischem AMD Ryzen AI 400 setzt bei der Grafik auf eine zusätzliche RTX 5060 Laptop GPU. Kombiniert stehen hier 135 Watt für APU und GPU zur Verfügung. Auch diese Lösung setzt auf LPDDR5X, allerdings wie typisch für Strix Point und nun auch dessen Nachfolger Gorgon Point als Dual-Channel-Lösung. Die weitere Ausstattung ist identisch zur Variante mit Strix Halo.
Im Chassis finden so bei den neuen A14 auch zwei SSDs im M.2-2280-Format ihren Platz. Verbaut ist auch ein 73-Wh-Akku, der via USB Typ-C mit 100 Watt geladen wird. Asus bietet weiterhin ein Ladegerät – welches 25 Gramm leichter ist als zuvor – im Lieferumfang an. Für TUF üblich gibt es im Detail auch Abstriche: USB 4.0 gibt es zwar, aber Wi-Fi 7 nicht – das TUF A14 bietet WiFi 6E.
Einen Termin nennt Asus wie bei den meisten Produkten heute ebenso wenig wie einen Preis. Dies dürfte aber einer der wohl wichtigsten Punkte bei diesem Modell sein.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Zenbook Duo und Zephyrus Duo: Bessere Dual-Screen-Notebooks jetzt auch für Gamer

Asus-Dual-Screen-Laptops gab es schon. Nach einem Redesign und viel Nutzerfeedback sollen sie in zwei Serien wieder Fuß fassen. Vor allem die neuen Displays mit geringeren Spaltmaßen und Abständen zueinander, aber auch die deutlich gesteigerte Akkulaufzeit der mit Intel Panther Lake bestückten Systeme soll punkten.
Besserer Übergang zwischen den Displays
Zwei Lumia-Pro-OLEDs mit 3K-Auflösung, 1.000 nits und 144 Hz sind die wichtigsten Bauteile im Zenbook Duo (2026). Im Zusammenspiel mit einem neuen „anti-reflection coating“ soll das Bild letztlich deutlich klarerer sein, als es das noch bei der vorangegangen Generation war. Deutlich reduziert wurde der „schwarze Balken“ beim Übergang zwischen Display 1 und Display 2, nun wirkt der Übergang zwischen beiden beinahe fließend.
Um zwei große Bildschirme mit Daten versorgen zu können, hat Asus auch das Design hinsichtlich der Leistung optimiert. Größere Lüfter und unterm Strich eine drei Mal so hohe Frischluftzufuhr sollen Intel Panther Lake auch in der größten Ausbaustufe bei 45 Watt im Zaum halten. Trotzdem soll das Zenbook Duo 18 Stunden Videowiedergabe über beide Bildschirme gewährleisten, wofür ein 99-Wh-Akku die Power liefert.
Im ROG Zephyrus Duo gibt es eine RTX 5090
Das ROG Zephyrus Duo (GX651) baut auf der Idee des neuen Zenbook Duo auf, schwenkt aber viel weiter in den Gaming-Bereich ein. Auch hier gibt es fortan zwei 3K-OLED, jedoch als vollwertige Bildschirme und nicht mehr in Form eines kleinen 1.100 Pixel hohen Zusatzdisplays oberhalb der Tastatur, wie es zuletzt im 2022er Modell umgesetzt wurde. So entsteht nun das erste Gaming-Notebook mit zwei vollwertigen 16-Zoll-Bildschirmen. Wer den zweiten gerade nicht nutzt setzt eine drahtlose Tastatur drauf.
Auch im 2026er ROG Zephyrus Duo setzt Asus auf Intel Panther Lake, paart diese Lösung aber mit einer Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop GPU. Die TGP wird dabei auf 135 Watt begrenzt, zwei Lüfter sorgen für die Kühlung. Bis zu 64 GByte LPDDR5X sind verlötet, an die bis zu 2 TByte große PCIe-5.0-SSD kommt man laut Asus hingegen leicht für einen Wechsel heran. Im 19,5 mm dicken und 1,85 Kilogramm schweren Notebook steckt auch ein 90-Wh-Akku, der in 30 Minuten zu 50 Prozent geladen werden kann.
Das ROG Zephyrus Duo 16 wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 bei ausgewählten Händlern und im Asus-eShop erhältlich sein. Informationen zu Preisen und genauen Konfigurationen werden zum Verkaufsstart bekannt gegeben.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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