Apps & Mobile Entwicklung
Dieses E-Bike für 669 € geht richtig ab!
Ob es in diesem Jahr wirklich zum Jahrhundertsommer kommt, bleibt noch offen. Allerdings ist das Wetter perfekt, um die nächste Radtour ohne permanente Wasserversorgung zu genießen. Möchtet Ihr den alten Drahtesel in den Ruhestand schicken, könnt Ihr Euch aktuell ein richtig starkes E-Bike für weniger als 700 Euro ergattern. Wo und wie Ihr an das Elektrorad kommt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Schon als Kind lernen viele Menschen, wie sie auf einem Fahrrad das Gleichgewicht halten. Den Fahrtwind bei 25 km/h oder mehr genießen und etwas für den Körper tun ist ein riesiger Bonus, wenn Ihr Euch auf den Drahtesel schwingt. Allerdings kommen „manuelle“ Modelle immer mehr aus der Mode und der Trend geht zum E-Bike. Jedoch sind die Pedelecs nicht gerade günstig, oder?
E-Bike unter 700 Euro: Ist das wirklich günstig?
Im Online-Shop von Geekbuying ist das nicht ganz korrekt. Denn hier bekommt Ihr ein richtig starkes E-Faltrad, das Avaka BZ20 Plus, aktuell für 669 Euro* geboten. Möglich wird das Ganze, wenn Ihr im Shop den Code „AVABZ201“ nutzt. Denn dadurch sinkt der Angebotspreis in Höhe von 699 Euro um weitere 30 Euro. Im Vergleich zu den regulären Kosten über 822,99 Euro ein ziemlich starkes Schnäppchen. Aber Vorsicht: Der Deal ist auf eine geringe Stückzahl begrenzt. Falls der Code nicht funktioniert, ist die Aktion vorbei und Ihr zahlt 699 Euro.
Vergleicht Ihr das mit den Kosten für „manuelle“ Falträder, ist das ebenfalls nicht allzu teuer. So kostet Euch ein Brompton-Bike nicht selten mehr als 1.500 Euro. Der Versand des Rades erfolgt aus einem EU-Lager, wodurch Ihr keine Importkosten fürchten müsst. Zusätzlich entfallen hier die Versandkosten. Der Online-Shop verspricht zudem eine Lieferung innerhalb weniger Werktage und solltet Ihr Euch doch noch einmal umentscheiden, könnt Ihr das E-Bike innerhalb von 14 Tagen zurückschicken. Stellt sich also die Frage: Was taugt das Avaka BZ20 Plus?
Shimano-Schaltung und große Reichweite: Dieses E-Faltrad lohnt sich
Als Erstes fallen bei diesem E-Bike die dicken 20 x 3-Zoll-Reifen ins Auge. Mit diesen kann es eine Gesamtbelastung von bis zu 120 kg transportieren. Dank des 500 W starken Motors steht auch genügend Leistung zur Verfügung. Das Avaka-Rad kann auch im rein elektrischen Modus arbeiten, ist allerdings für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland ungeeignet – schade. Eines der absoluten Highlights ist jedoch der riesige Akku. Denn dieser bietet eine Gesamtkapazität von 873,6 Wh, was für eine Reichweite von bis zu 100 km ausreichen dürfte.

Auf dem Lenker ist ein LC-Display montiert, über das Ihr neben dem Akkustand auch die aktuelle Geschwindigkeit und den Kilometerstand abfragen könnt. Nächster Pluspunkt ist die Marken-Gangschaltung von Shimano. Hier sind bis zu sieben Gänge möglich und dank einer Tretunterstützung von bis zu 25 km/h sind auch längere Strecken kein Problem. Mechanische Scheibenbremsen sorgen für die nötige Sicherheit beim Radfahren. Zu guter Letzt lässt sich der Sattel zwischen 89 und 109 cm verstellen, während der Lenker zwischen 110 und 123 cm justierbar ist.
Für 669 Euro bekommt Ihr hier ein ziemlich starkes E-Bike*, das leider nicht für öffentliche Straßen gedacht ist. Da der Motor etwas zu stark ist, fällt das Rad unter die Kategorie der Kleinkrafträder. Möchtet Ihr es also auf öffentlichen Straßen nutzen, ist eine Einzelbetriebserlaubnis beim KBA empfehlenswert. Natürlich könnt Ihr das Rad auf Privatgelände jederzeit frei nutzen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das E-Bike interessant für Euch? Lasst es uns wissen!
Apps & Mobile Entwicklung
PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling
Bisher steht PSSR nur in einer Handvoll Spielen zur Verfügung. Mit dem großen Update auf No Man’s Sky 6.0 bringen Hello Games und Sony den PS5-Pro-exklusiven KI-Upscaler in die Virtual Reality der großen Sci-Fi-Open-World. FOV-Rendering soll zusammen mit dem FSR4-ähnlichen Upscaler für ein besseres Bild sorgen.
Von PlayStation Spectrum Super Resolution (PSSR) profitiert mit dem Update die PSVR2-Version des Titels. Genauere Angaben, von welchen Auflösungen Sony hochskaliert oder welche FPS nun erreicht werden, gibt es nicht. Hello Games spricht jedoch von einem „atemberaubenden“ Detailgrad, der nun dank PSSR erreicht wird.
Added support for PlayStation® Spectral Super Resolution (PSSR), improving image clarity using AI-enhanced resolution, for ultra-high definition and incredible detail.
Hello Games, 27. August
PSSR in No Man’s Sky
Während PSSR seinen Weg bereits letztes Jahr in die Nicht-VR-Version von No Man’s Sky auf der PS5 Pro gefunden hat, war die Lösung für VR-Titel auf der VR-Plattform der PS5 Pro bisher nur angekündigt. Mit dem Update löst Sony das Versprechen nun ein und liefert eine deutlich bessere Bildqualität auch für VR-Headsets aus.
Hübscheres, dynamischeres Upscaling
Hello Games soll über ein Jahr eng mit Sony zusammengearbeitet haben. Die Umsetzung von KI-Upscalern für VR stellt üblicherweise eine besondere Herausforderung dar, denn das Bild bewegt sich durch Kopfbewegungen deutlich abrupter als am PC, was die KI überfordern kann. Zudem ist die Latenz kritischer und die Bildstabilität ist wichtiger, denn Artefakte und Ghosting fallen mehr auf und können bei empfindlichen Personen auch gesundheitliche Probleme auslösen. Auch das plötzliche Abfallen der Bildrate kann Probleme verursachen. Da PSSR wie andere Upscaler jedoch in der Lage sind, dynamisch die Auflösung zu verändern, um ein FPS-Niveau zu erhalten, sei damit ein deutlich hübscheres Bild möglich, meint Hello Games.
FOV-Rendering bleibt erhalten
Zusätzlich wollte Hello Games das FOV-Rendering beibehalten, also nur die Bereiche hochauflösend rendern, auf die der Nutzer blickt, um Rechenleistung einzusparen und mehr FPS zu erhalten bzw. in diesem Fall nicht zu verlieren. Dieser Weg ist üblich auf der PSVR2, da das Headset per Eyetracking diese Bereiche identifizieren kann – dem Nutzer fällt der Wegfall der Pixel so meist nicht auf. Auch andere Headsets wie die Apple Vision Pro nutzen diesen „Trick“ um ihre SoCs zu entlasten.
Nicht nur PSSR hinzugefügt
Das technische Upgrade ist Teil des heute erschienenen großen Updates auf Version 6.0. Mit dem „Voyagers Update“ wird neben dem Update auf DLSS 4 und XeSS 2 auch weiter am Inhalt geschraubt. Das mittlerweile 35. kostenlose Update (laut Wiki) fügt einen neuen begehbaren Schiffstypen hinzu und lockert das Gameplay mit Weltraumspaziergängen und Fallschirmspringen weiter auf.
Was ist PSSR?
Bei Sonys PSSR handelt es sich um einen „Temporal Anti-Aliasing Upscaler“ mit Machine-Learning-Komponente, der wie AMDs FSR, Nvidias DLSS, Intels XeSS oder Apples MetalFX funktioniert. Ein temporaler Upscaler berechnet mittels künstlicher Intelligenz aus einem Bild mit niedriger Auflösung ein Bild mit hoher Auflösung und zieht dafür die Information aus mehreren Frames heran. Im Gegensatz zu AMDs, Nvidias, Intels und Apples aktueller Lösung unterstützt Sonys Lösung jedoch keine Frame Generation, erzeugt also also kleine künstlichen Zwischenbilder.
PSSR entstand zusammen mit AMDs FSR-Abteilung exklusiv für die PS5 Pro und wurde zur Vorstellung der Konsole im letzten Jahr als einer der großen Vorteile des Systems gezeigt. Die Upscaling-Qualität ist dabei dem damalig aktuellen FSR 2 überlegen gewesen, weshalb AMD auf Basis von PSSR den eigenen, nochmals verbesserten Upscaler FSR 4 entwickelt hat. Dieser soll ebenfalls kommendes Jahr nicht mehr nur von den Radeon-RX-9000-GPUs, sondern auch von der PS5 Pro unterstützt werden – denn FSR 4 ist bereits deutlich leistungsfähiger als PSSR.
Apps & Mobile Entwicklung
Quartalszahlen: Nvidia macht so viel Quartalsgewinn wie 2022 Jahresumsatz
26,4 Mrd. US-Dollar in drei Monaten: Nie zuvor hat Nvidia in einem Quartal so viel Gewinn erwirtschaftet wie im 2. Quartal im Fiskaljahr 2026. Im Fiskaljahr 2022 lag noch der gesamte Jahresumsatz auf diesem Niveau. Im Q2 betrug der Umsatz jetzt 46,7 Mrd. US-Dollar. Doch nicht alle Analysten zeigten sich begeistert vom Resultat.
Das Netzwerk sorgt für Wachstum im Data Center
Das liegt vor allem daran, dass die Sparte Data Center, die AI-Beschleuniger (Hopper, Blackwell) sowie Rechenzentren-Netzwerkkomponenten umfasst, nur um fünf Prozent gegenüber dem ersten Quartal zugelegt hat, obwohl die neuen Blackwell-Produkte (B100, B200, GB200) inzwischen breit ausgerollt werden (+17 Prozent Umsatzwachstum gegenüber Q1). Gegenüber dem Vorjahr lag das Wachstum bei 56 Prozent.
Werden die Umsätze mit „Compute“ und „Networking“ separat betrachtet (siehe CFO Commentary), ist der Umsatz mit den AI-Beschleunigern im Quartalsvergleich sogar um 1 Prozent gefallen, während der Netzwerk-Umsatz um 46 Prozent gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahr macht die Netzwerksparte mit 98 Prozent Zugewinn den größten Sprung.
Nvidia: Umsätze nach Segment seit Q1/2015 (Fiskaljahr)
Nvidia macht für den sequenziellen Rückgang der Compute-Umsätze den Bann der H20-Beschleuniger für China verantwortlich, der gegenüber dem 1. Quartal für eine Umsatzlücke von 4 Milliarden US-Dollar gesorgt haben soll. In der Tat wurde die Lizenz durch die US-Regierung erst am 8. August wieder ausgestellt, das 2. Quartal endete allerdings bereits am 27. Juli.
Data Center compute revenue was $33.8 billion, up 50% from a year ago. Sequentially, compute revenue declined 1%, driven by a $4.0 billion reduction in H20 sales. Networking revenue was $7.3 billion, up 98% from a year ago and up 46% sequentially, driven by the growth of NVLink compute fabric for GB200 and GB300 systems, the ramp of XDR InfiniBand products, and adoption of Ethernet for AI solutions at cloud service providers and consumer internet companies.
Nvidia
Gaming wächst um 14 Prozent
Stärker als das Data-Center-Geschäft ist im vergangenen Quartal die Sparte Gaming, die insbesondere die GeForce-Produkte beinhaltet, gewachsen: Um 14 Prozent stiegen die Umsätze auf knapp 4,3 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr lag der Zuwachs bei 49 Prozent.
Nvidia: Umsätze und Erlöse seit Q1/2006 (Fiskaljahr)
Auch die anderen Sparten wuchsen deutlich: Professional Visualization legte um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, Automotive und Robotics um 69 Prozent.
Ausblick auf das 3. Quartal
Für das bereits laufende dritte Quartal im Fiskaljahr 2026 erwartet Nvidia weiter steigende Umsätze (54 Milliarden US-Dollar), H20-Umsätze in China wurden dabei noch nicht berücksichtigt – obwohl die Ausfuhr seit Anfang August wieder erlaubt ist.
Apps & Mobile Entwicklung
GeForce RTX: KFA2 verkauft RTX-50-Grafikkarten jetzt über Amazon
Die Marke KFA2, die GeForce-Grafikkarten vertreibt, war zwischenzeitig aus dem deutschen Einzelhandel verschwunden, bis im April mit X-Kom einer neuer Distributor gefunden wurde. Die Grafikkarten gab es seitdem aber nur dort im Shop. Jetzt hat sich der Hersteller auch für den Verkauf über Amazon entschieden.
Nach X-Kom folgt nun Amazon
Mit Blick auf die Ankündigung aus dem April verwundert das erstmal, denn damals wurde davon ausgegangen, dass die Grafikkarten über X-Kom wieder ihren Weg in den breiten Retail-Handel finden. Doch das geschah nicht. Und auch bei X-Kom finden sich nur ausgewählte lieferbare KFA2-Grafikkarten, die teilweise auch sehr teuer sind.
Im neuen „KFA2-Shop bei Amazon*“ zeigen sich direkt zum Start mehrere Grafikkarten-Modelle der aktuellen Blackwell-Generation, wobei es sich bei weitem noch um kein volles Portfolio handelt. Einzig die GeForce RTX 5080 (Test) und GeForce RTX 5070 Ti (Test) werden dort angeboten, alle anderen Modelle fehlen zumindest derzeit noch.
In beiden Fällen bietet KFA2 die „EX-Gamer“-Variante an, die sowohl in schwarzer als auch in weißer Farbe vorliegen – zumindest theoretisch. Die KFA2 GeForce RTX 5080 EX Gamer in Schwarz ist für 1.129 Euro* gelistet, während das Modell in Weiß mit 1.099 Euro* geringfügig günstiger ausfällt. Auf dieses gibt es aktuell einen dreiprozentigen Rabatt, auf die schwarze Karte nicht. Damit gehören die KFA2-Modelle nicht zu den günstigsten Varianten, wie die aktuellen Deals und Tiefstpreise zeigen, jedoch sind diese auch nicht überteuert. KFA2 spricht allerdings von „Sonderangeboten“ zum Start, die Preise könnten also steigen.
Theoretisch gibt es zwei RTX 5070 Ti, praktisch aber nur eine
Bei der KFA2 GeForce RTX 5070 Ti EX Gamer in Schwarz sind dann 800 Euro* zu bezahlen. Die weiße Variante ist hingegen zwar gelistet, doch die Verlinkung führt nur zu der schwarzen EX-Gamer-Karte, die GeForce RTX 5070 Ti in Weiß ist nicht aufzufinden. Die 800 Euro sind ein ziemlich guter Preis, viele günstigere GeForce RTX 5070 Ti gibt es derzeit nicht.
Weitere Grafikkarten listet der Amazon-Shop von KFA2 aktuell nicht, doch sind diese offenbar noch geplant. So sind die GeForce RTX 5080 und die GeForce RTX 5070 Ti auch als „HOF Gaming Black Edition“ gelistet, aktuell aber noch nicht lieferbar. Gänzlich jede Spur fehlt in dem Shop derweil von der GeForce RTX 5090 und von den günstigeren Modellen wie die GeForce RTX 5070 und GeForce RTX 5060. KFA2 deutet aber an, dass in Zukunft mehr Modelle folgen könnten.
Zum Marktstart auf Amazon.de präsentiert KFA2 ein sorgfältig zusammengestelltes Lineup leistungsstarker Grafikkarten, das sowohl High-End-Systeme als auch kompakte Builds adressiert.
Eine dritte, „versteckte“ KFA2 RTX 5080, zeigt sich noch
KFA2 verkauft die Grafikkarten nicht selbst über Amazon, dies wird über den Verkäufer „Crown Smart“ abgehandelt. Dieser bietet darüber hinaus noch eine dritte GeForce RTX 5080 von KFA2 an, die 1-Click-OC-Version, die mit 1.049 Euro* am günstigsten ist. Warum die Karte nicht im KFA2-Shop gelistet ist, ist unklar. Darüber hinaus gibt es auf Amazon noch eine GeForce RTX 5060 Ti von KFA2, die aber über einen anderen Dritthändler, X-Kom, verkauft wird.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
-
Datenschutz & Sicherheitvor 3 Monaten
Geschichten aus dem DSC-Beirat: Einreisebeschränkungen und Zugriffsschranken
-
UX/UI & Webdesignvor 2 Wochen
Der ultimative Guide für eine unvergessliche Customer Experience
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 Monaten
Metal Gear Solid Δ: Snake Eater: Ein Multiplayer-Modus für Fans von Versteckenspielen
-
Online Marketing & SEOvor 3 Monaten
TikTok trackt CO₂ von Ads – und Mitarbeitende intern mit Ratings
-
Social Mediavor 2 Wochen
Relatable, relevant, viral? Wer heute auf Social Media zum Vorbild wird – und warum das für Marken (k)eine gute Nachricht ist
-
Entwicklung & Codevor 1 Woche
Posit stellt Positron vor: Neue IDE für Data Science mit Python und R
-
Digital Business & Startupsvor 2 Monaten
10.000 Euro Tickets? Kann man machen – aber nur mit diesem Trick
-
UX/UI & Webdesignvor 3 Monaten
Philip Bürli › PAGE online