Digital Business & Startups

Dieses Startup will Instagram überflüssig machen – und bekommt Geld von Axel Springer


Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung.

Die Bryght-Gründer Til Wiesenberg, Jonas Wiesenberg und Maximilian Knöfel.
Bryght

Das Essener Startup Bryght will Creator zu Unternehmern machen – und bekommt dafür jetzt prominente Unterstützung: Axel Springer, zu dem auch Gründerszene gehört, steigt als Investor ein.

Die Wette dahinter ist klar: Wer heute Reichweite hat, soll daraus morgen ein echtes Business bauen können – unabhängig von Instagram, YouTube oder TikTok. Denn dort entscheiden Algorithmen über Sichtbarkeit und Einnahmen. Bryght will das drehen und Creator die Kontrolle zurückgeben.

Die Plattform liefert dafür die komplette Infrastruktur: eigene Marktplätze, Memberships, wiederkehrende Einnahmen, direkte Kommunikation mit der Community – alles in einem System. Oder anders gesagt: eine Art Onlyfans, nur ohne Erotik und mit Fokus auf Wissen, Coaching und digitale Produkte.

„Die erfolgreichsten Unternehmer der nächsten zehn Jahre werden Audiences in skalierbare Businesses verwandeln“, sagt Co-Founder und CEO Til Wiesenberg.

Seit dem Start wächst Bryght nach eigenen Angaben rasant. Das Handelsvolumen über die Plattform habe sich seit Oktober 2025 Monat für Monat verdoppelt.





Source link

Beliebt

Die mobile Version verlassen