Apps & Mobile Entwicklung
EcoFlow Trail-Serie: Tragbare DC-Powerstations mit bis zu 300 Watt Leistung

Mit der Trail-Serie bringt EcoFlow eine neue DC-Powerstation-Serie auf den Markt, die für Festivals, längere Ausflüge und Camping gedacht ist. Die Produktreihe startet mit drei Modellen – Trail 200 DC, Trail 300 DC und Trail Plus 300 DC.
Vorbestellungen starten mit Gratis-Ladegerät
Zuletzt waren bereits Details zur neuen Serie bekannt gegeben worden, ein Preis und die Möglichkeit zum Kauf fehlten aber bislang. Dies ändert sich nun und die neuen DC-Powerstations können ab heute vorbestellt werden, zumindest für die Trail 200 DC und Trail 300 DC, denn die Trail Plus 300 DC wird erst später auf den Markt kommen. Einen genauen Termin nennt EcoFlow noch nicht.
Die Trail 200 DC und Trail 300 DC können dabei ab sofort für 149 bzw. 179 Euro bei Amazon vorbestellt werden*. Während der Frühbucherphase vom 22. September bis 22. Oktober erhalten Kunden ein kostenloses 65-Watt-Ladegerät von EcoFlow dazu. Die unverbindliche Preisempfehlung der Trail Plus 300 DC liegt bei 199 Euro.
Unterschiede bei Leistung, Kapazität und Anschlüssen
Die Trail 200 DC ist das kleinste und leichteste Modell der Serie, die Trail 300 DC bietet hingegen mehr Leistung und eine größere Akkukapazität. Die Trail Plus 300 DC entspricht bei der Kapazität der Trail 300 DC, setzt aber statt auf LiFePO4 auf NCM beim Akku und bietet zusätzliche Anschlüsse mit einem schnelleren Laden mehrerer Geräte. Vorteil des NCM-Akkus ist das geringere Gewicht, dafür ist die Akkulebensdauer bei LiFePO4 länger. Das Gewicht der DC-Powerstations startet bei 1,83 kg. Laut EcoFlow sind sie bis zu 60 Prozent kleiner und 48 Prozent leichter als vergleichbare Powerstations der Konkurrenz.
Nur die Trail Plus 300 DC bietet drei USB-C-Anschlüsse mit jeweils bis zu 140 Watt. Nur sie verfügt auch über eine App-Unterstützung, die über integriertes Bluetooth und WLAN funktioniert. In diesem Modell ist zudem eine Camping-Lampe integriert. Die beiden 300er-Modelle lassen sich zudem über einen XT60-Solaranschluss mit bis zu 110 Watt mittels Sonnenenergie aufladen, um autark von Stromquellen genutzt werden zu können. Laden lassen sich alle Modelle auch über die verbauten USB-C-Anschlüsse, wobei über mehrere Anschlüsse gleichzeitig geladen werden kann. Beim teuersten Modell kann der Tragegriff zudem abgenommen werden und bietet ein integriertes USB-C-Kabel. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht die Unterschiede der Modelle detailliert.
Alle drei Powerstations verfügen übe rein Display, auf dem der Akkuladestand, die Ein- und Ausgangsleistung sowie die voraussichtliche Restlaufzeit eingesehen werden kann.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von EcoFlow unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte

Dockcase wird in Kürze eine Kickstarter-Kampagne für ein neues, Selfix genanntes Case für das iPhone 17 Pro und Pro Max starten. Die Besonderheit der Schutzhülle liegt in dem runden Display auf der Rückseite, das als Selfie-Spiegel genutzt werden kann und das Bild der 48-Megapixel-Hauptkamera zeigt.
Auf diese Weise können Selfies mit besserer Qualität geschossen werden, da hierfür nicht die 18-Megapixel-Frontkamera genutzt werden muss, wodurch man leichter perfekt im Bild positioniert ist. Insbesondere im Dunkeln beim Einsatz des Blitzes oder der Langzeitbelichtung macht dies einen erheblichen Unterschied. Auch der Weitwinkelmodus der Hauptkamera lässt sich so für Gruppenbilder nutzen, die sonst mit der Frontkamera in dieser Breite nicht möglich wären.
Bei dem runden Display an der Rückseite handelt es sich um ein 1,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln. Ein Ring um das Display dient zugleich als Ständer und lässt sich drehen. Ein eigener Power-Button am Case schaltet dieses ein und aus.
Darüber hinaus dient das Case aber auch als Speichererweiterung für das iPhone, da eine microSD-Karte mit bis zu 2 Terabyte Speicher eingesetzt werden kann. Auf diese Weise sollen Nutzer einerseits zu iPhone-Modellen mit kleinerer Speicherausstattung greifen können, ohne andererseits auf die teuren iCloud-Abonnements angewiesen zu sein, weil ihre Kameraaufnahmen und 4K-Videos den Speicher des iPhones füllen.
Selfix soll keinerlei Apps benötigen, um genutzt werden zu können.
Selfix soll in den Farben Weiß, Pink und Schwarz auf Kickstarter starten. Die Abmessungen gibt Dockcase mit 156 × 76 × 17 mm (H × B × T) für das iPhone 17 Pro und 169 × 81 × 17 mm für das iPhone 17 Pro Max an. Das iPhone 17 Pro ohne Hülle misst 150,0 × 71,9 × 8,75 mm, das iPhone 17 Pro Max hingegen 163,4 × 78,0 × 8,75 mm. Vor allem in der Dicke legt das Smartphone somit deutlich zu und wird durch das Display und die Hülle etwa doppelt so dick.
Preis und Verfügbarkeit
Die beiden wichtigsten Informationen, der Preis und die Verfügbarkeit, sind vor dem Start der Kickstarter-Kampagne von Dockcase noch nicht bekannt gegeben worden.
Alle bislang verfügbaren Informationen zum Dockcase Selfix finden sich auf der offiziellen Produktseite.
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Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI

Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den The Game Awards 2025 so gut wie alles abgeräumt und zahlreiche Awards inklusive den Game-of-the-Year-Award gewonnen. Zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Patch 1.5.0 ein „Thank-You-Update“ bereitgestellt. Es liefert FSR 4 per Treiber-Toggle und Frame Generation (mit AI?).
FSR Upscaling und Frame Generation womöglich komplett mit AI
Clair Obscur: Expedition 33 hat als Upsampling-Varianten bis jetzt Nvidia DLSS, Intel XeSS sowie das Unreal-Engine eigene TSR unterstützt. AMD FSR war dagegen nicht dabei, was sich mit Patch 1.5.0 nun aber ändert. Die Entwickler haben laut Patch Notes FSR 4 hinzugefügt, das mit dem Redstone-SDK in Zukunft nur noch „FSR Upscaling“ heißen wird. Darüber hinaus hat es auch FSR Frame Generation ins Spiel geschafft.
Genutzt wurde das Redstone SDK allerdings noch nicht und auch das FSR-4-SDK kam nicht zum Einsatz. Stattdessen steckt FSR 3.1.4 oder FSR 3.1.5 im Spiel, das per Treiber aber auf FSR 4 auf RX 9000 umgestellt werden kann. Damit wird auch AMDs neues und verbessertes FSR Frame Generation mit AI (Test) auf RX 9000 per Treiber-Schalter aktiviert, das aus dem neuen FSR-Redstone-Paket stammt.
Auch neuer Content kommt mit dem Patch
Patch 1.5.0 bringt aber noch weitere Neuigkeiten, auch neuer Content ist mit dabei. In der Nähe des Ortes „Lumièr“ gibt es nun ein neues Gebiet mit neuen Gegnern und „Überraschungen“. Es werden mehrere neue Untertitelsprachen wie zum Beispiel Ukrainisch, Spanisch, Türkisch und Thailändisch unterstützt, zudem gibt es im Endgame-Gebiet Endless Tower neue Gegner.
Darüber hinaus bringt das Thank-You-Update auch einen neuen Fotomodus und HUD-Skalierung, die von 80 bis 120 Prozent eingestellt werden kann. Auf Controllern kann nun auch die Steuerung geändert werden.
Das Spiel wurde für Handhelds optimiert
Auch spezifische Handheld-Optimierungen haben es in das Update geschafft, so ist das Spiel nun zertifiziert für das Steam Deck und das ROG Xbox Ally. Für Steam-Deck-Nutzer wurden die Grafikoptionen entsprechend angepasst und die Framerate auf 30 FPS begrenzt. Externe Controller, die am Steam Deck angeschlossen sind, funktionieren nun nahtlos mit der integrierten Steuerung.
Die genauen Details zu Patch 1.5.0 von Clair Obscur: Expedition 33 können in den Release Notes auf Steam nachgelesen werden.
Update
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50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks

Kleine Firmen erwischt es als erstes: Framework wird die RAM-Preise um 50 Prozent anheben. Einige Produkte bleiben außen vor – noch. Denn so Kombi-Pakete wie Strix Halo mit verlötetem RAM sind bereits sehr teuer, lassen jedoch Spielraum für weniger flotte Änderungen, die dann aber auf die Marge drücken.
Zuerst erwischt es deshalb den Framework Laptop DIY Edition, in dem die RAM-Preise um 50 Prozent angehoben werden. Framework weißt daraufhin, dass das Notebook auch ohne RAM ausgeliefert werden kann, sofern gewünscht. Sollten die Preise wieder sinken, will Framework das sofort umsetzt, wie in diesem Jahr bei der Geschichte mit den Zöllen schon einmal geschehen.
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