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Edits Update: Farbkorrektur und 28 neue Effekte im Überblick
1. Farbkorrektur für den perfekten Look
Mit dem neuen Color Correction Tool bringt Meta eine Funktion in Edits, die bislang vor allem aus professionellen Schnittprogrammen bekannt ist. Nutzer:innen können ab sofort mit HSL-Reglern (Hue, Saturation, Lightness) gezielt Farbtöne anpassen, die Helligkeit ausbalancieren und die Weißabstimmung (White Balance) verfeinern.
Das bedeutet: Kein Gelbstich mehr in Innenaufnahmen, kein blasser Himmel im Urlaubsclip. Stattdessen lassen sich Farben mit wenigen Handgriffen so justieren, dass sie natürlich und harmonisch wirken oder bewusst intensiver strahlen. Damit bietet Edits eine präzisere Kontrolle über die Bildästhetik und rückt die App noch näher an das Niveau professioneller Editing Software.

2. Animierte Untertitel und Effekte
Worte bewegen – und jetzt auch im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem neuen Feature für animierte Captions können iOS-Nutzer:innen ihre Untertitel mit individuellen Animationen und visuellen Effekten versehen. Ob fließende Bewegungen, aufpoppende Wörter oder subtil leuchtende Übergänge: Das Update sorgt dafür, dass Text nicht mehr nur Begleitmaterial ist, sondern Teil der visuellen Erzählung wird. Besonders spannend ist dies für Creator, die auf Social Media auf kurze, aufmerksamkeitsstarke Clips setzen, etwa für Reels oder Stories. Der Text kann nun Emotionen unterstreichen, Pointen betonen oder das Storytelling ergänzen, ohne dass dafür externe Tools nötig sind.

3. Über 28 neue Videoeffekte für mehr Kreativität
Last but not least: Meta hat mehr als 28 neue Videoeffekte in Edits integriert. Darunter befinden sich Highlights wie Super Zoom, Tunnel Vision und weitere experimentelle Filter, die Videos eine neue Dynamik verleihen sollen. Mit den neuen Effekten können Clips hervorgehoben, Übergänge besser gestaltet oder gezielter Stimmungen erzeugt werden – von dramatisch bis verspielt.

Das neue Edits Update bringt Farbkorrektur auf Profi-Niveau, interaktive Textanimationen und eine große Auswahl neuer Effekte. All das zeigt, dass Meta gezielt auf die wachsende Creator Community setzt und User ihre Ideen ab sofort noch kreativer umsetzen können.
Edits:
Nutze Main Clips als Overlay und andersrum

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Google-Kartellstreit: DOJ fordert härtere Maßnahmen
Konkret geht es um die Maßnahmen, die nach dem Urteil zur Monopolstellung Googles im Search-Markt verhängt wurden. Engadget berichtet unter Berufung auf Bloomberg, dass sich neben dem US-Justizministerium nun auch mehrere US-Bundesstaaten der Berufung gegen das Urteil angeschlossen haben. Ziel ist es, die Strafen gegen Google nachzuschärfen.
Offiziell:
Google muss Chrome nicht verkaufen, aber Daten mit Konkurrenz teilen
Rückblick: Das Gericht sah ein Monopolstellung aber keine Zerschlagung
Im Urteil von 2025 kam der zuständige Richter Amit Mehta zu dem Schluss, dass Google die eigene marktbeherrschende Stellung im Such- und Search-Advertising-Markt rechtswidrig abgesichert hat. Das US-Justizministerium hatte in dem Verfahren gefordert, auch einen Verkauf des Browsers Chrome als Abhilfemaßnahme anzuordnen. Diesen Schritt lehnte Mehta jedoch ab. In seiner Begründung hielt er fest, die Kläger:innen seien „zu weit gegangen“, indem sie eine erzwungene Veräußerung zentraler Vermögenswerte verlangten, die Google nicht zur Umsetzung der konkret festgestellten Wettbewerbsverstöße genutzt habe.
Statt einer Zerschlagung verhängte das Gericht andere strukturelle Auflagen. Google muss bestimmte Exklusivvereinbarungen zur Verbreitung eigener Dienste beenden und ausgewählte Such- sowie Nutzungsdaten mit Wettbewerber:innen teilen, um den Marktzugang für Konkurrent:innen zu erleichtern und den Wettbewerb im Suchumfeld zu stärken.
Genau an diesem Punkt setzt die neue Berufung an. Das Justizministerium hatte ursprünglich deutlich härtere Maßnahmen gefordert, darunter auch strukturelle Eingriffe wie eine Abspaltung von Chrome. Warum diese Forderung nicht durchkam, wollen die Behörden nun erneut prüfen lassen.
Parallel verfolgt Google eine entgegengesetzte Strategie. Das Unternehmen hat ebenfalls Berufung eingelegt – mit dem Ziel, die Auflagen weiter abzuschwächen. Das Unternehmen argumentiert, die bestehenden Vorgaben könnten sich negativ auf Nutzer:innenerlebnis und Datenschutz auswirken.
Ein Grundsatzfall für Big Tech?
Der Fall hat Signalwirkung weit über Google hinaus. Es geht nicht nur um einen Browser oder Suchmaschinenmarktanteile, sondern um die Frage, wie weit Regulierer:innen in die Struktur großer Tech-Plattformen eingreifen können.
Gleichzeitig läuft die Debatte in einer Phase massiver Umbrüche durch KI-getriebene Such- und Assistenzsysteme. Während neue Akteur:innen den Markt aufmischen, ringen Gerichte und Behörden noch um die Regeln für die bestehende Dominanz. Welche Maßnahmen am Ende tatsächlich umgesetzt werden, bleibt offen. Und das Kartellverfahren gegen Google ist noch lange nicht abgeschlossen.
Google erwägt Opt-out für AI Overviews und AI Mode

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Nach Claude 5-Gerücht: Apple bekommt Claude Code in Xcode
Dazu kommen die Spekulationen um ein mögliches Claude Sonnet 5-Modell. Offiziell bestätigt ist nichts. Laut einem Bericht des Tech-Mediums Trending Topics wird diskutiert, dass das neue Modell sowohl höhere Leistungsfähigkeit als auch bessere Kontextverarbeitung und deutlich geringere Inferenzkosten bieten könnte. Die Erwartungen sind auch deshalb so hoch, weil Claude Opus 4 zum Zeitpunkt seines Launchs im Mai 2025 als eines der führenden Coding-Modelle galt. Dieser Leistungsvorsprung setzt die Messlatte für die nächste Generation.
Der Preis von Claude Sonnet 5 könnte für viele Unternehmen ein entscheidender Faktor werden. In der Agent-Ära laufen KI-Dienste nicht mehr nur punktuell, sondern begleiten kontinuierlich Arbeitsprozesse. Das kann die Nutzungskosten deutlich erhöhen, weil jede Analyse, jeder Testlauf und jede automatisierte Aufgabe Rechenleistung benötigt. Wenn ein leistungsfähiges Modell gleichzeitig günstiger wird, sinkt die Hürde, es dauerhaft in Workflows zu integrieren. KI bleibt dann nicht im Pilotprojekt stecken, sondern wird Teil des regulären Betriebs.
Vom KI-Feature zur Infrastrukturfrage
Es geht derzeit nicht mehr um nette KI-Features, sondern um eine strukturelle Verschiebung in der Arbeitswelt.
Operativ verändert sich, wer was macht: Wenn KI in Entwicklungsumgebungen Fehler analysiert und Code anpasst oder im Marketing Kampagnenvarianten erstellt und Inhalte automatisch optimiert, übernimmt sie Aufgaben, die bisher viel Zeit gebunden haben. Menschen rücken weg von reiner Ausführung und Detailarbeit. Statt einzelne Schritte abzuarbeiten, gestalten sie stärker Systeme, steuern Abläufe, entwickeln Nutzer:innenerlebnisse und treffen die zentralen inhaltlichen Entscheidungen.
Gleichzeitig werden Arbeitsprozesse neu zugeschnitten. Mehrere KI-Agents arbeiten zusammen, Aufgaben werden zwischen Mensch und System verteilt und es braucht klare Regeln, wer was darf und wer Ergebnisse prüft. Genau hier setzt auch die Einordnung von Julian A. Kramer von Adobe an, mit dem wir auf dem AI Forum in München gesprochen haben. Agentic AI sei keine Tool-Frage, sondern eine Organisationsentscheidung. Es gehe darum, wie Agent Teams strukturiert, Workflows neu gedacht und Governance im Alltag verankert werden.
Strategisch geht es um Tempo, Risiko und Steuerung: Schnellere Iterationen und automatisierte Abläufe verkürzen den Weg von der Idee zum Release. Produkte lassen sich häufiger anpassen, Experimente werden günstiger und Innovation planbarer. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig steigen Abhängigkeiten und Anforderungen. Wenn zentrale Abläufe über KI-Agents laufen, werden Datenzugriff, Qualitätssicherung, Sicherheit und Kontrolle zu Management-Themen. Hier entscheidet sich, wie stark ein Unternehmen KI integriert, welche Risiken es eingeht und wie Governance dauerhaft verankert wird.
„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

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Werbekreativität: Wie Penny die Big Idea zum Auslaufmodell im Marketing macht
Dank der Serviceplan Neo-Kampagne „Price Packs“ landet Penny im HORIZONT-Kreativranking 2025 auf Platz 1.
Siege in Kreativwettbewerben würde kein Marketer in Deutschland ernsthaft ignorieren. Aber der diesjährige Kreativsieger Penny zeigt, dass der Glaube an die singuläre kreative Höchstleistung im Marketing immer weniger Sinn ergibt. In der immer hektischeren Attention Economy hat selbst die brillanteste Einzelidee nicht genug Kraft, um eine Marke dauerhaft präsent zu halten.
Die Punkte sind ausgezählt und der Sieger im Ranking der kreativsten Werbungtreibenden fiel überraschend klar aus: Mit deutlichem Abstand st
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