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Einen besseren Fantasy-Film gibt es nicht
Der Fantasy-Film, über den wir in diesem Artikel sprechen, hat nicht nur viele Oscars gewonnen. Sondern er gilt auch unter den Fans als ungeschlagene Nummer 1 des Genres. So ziemlich jeder kennt ihn, doch nicht jeder hat ihn schon einmal geschaut.
Die Internet Movie Database (IMDb) bietet eine umfassende Sammlung an Filmen und Serien. Das Portal ermöglicht es Filmliebhabern weltweit, ihre Bewertungen zu Titeln abzugeben. Anhand dieser Bewertungen wurde eine Liste mit den 250 beliebtesten Filmen aller Zeiten erstellt. Wir verraten, welcher Fantasy-Film an der Spitze seines Genres thront und in dieser Sparte als der beliebteste überhaupt gilt.
Ein Fantasy-Film, der Filmgeschichte schrieb
Im Jahr 2003 kam ein Streifen in die Kinos, der die Filmlandschaft für immer verändern sollte: „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“. So hoch die Erwartungen durch die beiden Vorgänger auch waren, sie alle wurden übertroffen. Als dritter und abschließender Teil der weltbekannten Trilogie führte der Film nicht nur das hohe Niveau fort, sondern setzte auch neue Maßstäbe. Eine Meisterleistung, die nicht nur Fantasy- und Filmfans, sondern auch das Fachpublikum begeisterte und mit elf Oscars belohnt wurde, darunter dem für den besten Film.
Auch in der IMDb-Liste der 250 besten Filme zeichnet sich ein eindeutiges Bild ab. So ist „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ hier mit 9,0 von 10 möglichen Sternen und rund 2,1 Millionen Stimmen auf dem 1. Fantasy-Listenplatz und auf dem 6. Platz insgesamt zu finden. Und auch die beiden Vorgänger, „Die Gefährten“ und „Die zwei Türme“, rangieren auf den Plätzen 8 und 11. Damit beansprucht die Herr-der-Ringe-Trilogie das gesamte Fantasy-Siegertreppchen für sich.
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Die gesamte Herr-der-Ringe-Reihe ist derzeit kostenlos auf Amazon Prime Video abrufbar. Vorausgesetzt, Ihr habt ein aktives Prime-Abo. Das jedoch nicht mehr wie früher in 4K-Auflösung. Wer nicht über ein Prime-Abo verfügt, hat derweil die Qual der Wahl. So steht die Trilogie aktuell auf vielen unterschiedlichen Streaming-Plattformen zur Verfügung. Dabei beträgt die Leihgebühr jeweils 3,99 Euro, während der Kauf mit 5,99 bis 9,99 Euro zu Buche schlägt.
Das „Herr der Ringe“-Universum
Die Hobbit-Trilogie taucht in der IMDb-Liste übrigens nicht auf – und das aus gutem Grund. Denn die Verantwortlichen entschieden sich hier dazu, drei überlange Kinofilme auf der Basis eines einzigen kurzen Buchs zu drehen. Das Ergebnis: Die Handlung wurde stark gestreckt und entfernt sich oft deutlich von der Buchvorlage. Und selbiges gilt auch für die Amazon-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“. Wobei Drehbuchautoren die Handlung hier sogar größtenteils frei erfanden. Entsprechend ist auch nicht weiter verwunderlich, dass das Ergebnis weit hinter den Erwartungen der meisten Fans zurückblieb.
Ein weiterer Misserfolg: „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“. Dabei handelt es sich um ein 2024 erschienenes Prequel zu „Die Zwei Türme“, das 183 Jahre vor den Ereignissen aus den Peter-Jackson-Filmen spielt. Eine Besonderheit des Streifens ist, dass es sich dabei um einen Zeichentrickfilm im Anime-Look handelt. Leider vermochten weder die Handlung noch die Charaktere, die Zuschauer zu überzeugen. Entsprechend mager fiel die IMDb-Bewertung aus: 6,3 von 10 Sternen. Und das, obwohl Miranda Otto als Erzählerin erneut in die Rolle von Éowyn schlüpfte.
Weitere Filme in Mittelerde
Aktuell überbieten sich Netflix und Paramount bei dem Versuch, Warner Bros. Discovery zu übernehmen. Zu dem Paket würden auch Franchises wie Batman, Harry Potter und Herr der Ringe gehören. Ferner soll mit „The Lord of the Rings: The Hunt for Gollum“ ein weiterer Streifen in der Welt von Mittelerde auf die Leinwand gebracht werden. Inszeniert von niemand Geringerem als Andy Serkis, dem Gollum-Schauspieler himself. Zuvor geht es im Sommer 2026 jedoch mit der 3. Staffel von „Die Ringe der Macht“ weiter.
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China macht den Anfang: AMDs und Intels CPU-Lieferzeiten wachsen, Preise steigen

Es hatte sich in den Quartalsberichten bereits angedeutet, nun gibt es die ersten Folgen: Lieferzeiten für CPUs von AMD und Intel nehmen zu. Zuerst ist China betroffen, hier kann sich die Wartezeit vor allem für Serverprozessoren um zwei Monate oder gleich bis zu ein halbes Jahr verlängern. Zudem werden CPUs teurer.
Intel hat die Nachfrage unterschätzt
Vor allem Intel musste im Quartalsbericht zugeben, dass man die Nachfrage unterschätzt hat und dieser nun hinterherlaufe. Der Inventarbestand soll im ersten Quartal extrem niedrig ausfallen und sich vermutlich ab dem zweiten Quartal langsam erholen. Der sogenannte Backlog, also die erteilten, aber bisher nicht erfüllten Aufträge, sei ziemlich groß. Vor allem in China müssen Kunden nun sechs Monate auf ihre Server-CPU warten. Obendrauf kommt, dass diese wohl mindestens zehn Prozent mehr kosten werden, schreibt Reuters.
Für Intel ist das ärgerlich, denn vor allem im Server-Segment kam das Unternehmen in den letzten Jahren unter die Räder und wird die Marktführerschaft in Kürze wohl auch offiziell an AMD abgeben. Eine schnelle Rückkehr an die Spitze ist zudem unwahrscheinlich, selbst Intels CEO Lip-Bu Tan erklärte hierzu, dass der Verzicht auf SMT auch noch beim kommenden Serverprozessor Intel Diamond Rapids sie in eine Position gebracht hat, in der man nicht so konkurrenzfähig ist. Erst mit dem Nachfolger Intel Coral Rapids ab frühestens 2028+ wird SMT zurückkehren. Bis dieser dann breit im Markt vertreten ist, dürfte es das Jahr 2029 oder 2030 sein.
AMD will besser Schritt halten können
Aber auch bei AMD gibt es Verschiebungen. Hier sind diese noch nicht ganz so stark ausgeprägt, können aber auch bereits bis zu zehn Wochen betragen, berichtet Reuters unter Berufung auf mehrere Quellen. Vor allem Ryzen- und Epyc-Prozessoren verkaufen sich sehr gut. AMD unterstrich im Quartalsbericht vor wenigen Tagen, dass alle Aufträge erfüllt werden und die Versorgung mit neuen Chips sichergestellt ist. Dies untermauerte das Unternehmen heute in einem Statement an Reuters.
We remain confident in our ability to meet customer demand globally based on our strong supplier agreements and supply chain, including our partnership with TSMC.
AMD
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Video verrät Details zum nächsten Smartphone
Die meisten Hersteller versuchen, ihre Geräte so lange wie möglich geheim zu halten. Google verhält sich anders. Der Konzern verrät nun ganz offiziell in einem Video einige Details zum kommenden Pixel-Smartphone.
Es hat mittlerweile Tradition: Leaker veröffentlichen handfeste Details zu Googles Pixel-Smartphones. Wie reagiert das Unternehmen? Es zeigt teilweise schon lange vor dem offiziellen Launch selbst, wie die neuen Handys aussehen werden. Dasselbe ist nun auch beim Pixel 10a der Fall. In einem YouTube-Teaser zeigt Google das neue Smartphone und verrät auch, wann es vorgestellt werden soll.
Google Pixel 10a: Launch in greifbarer Nähe
Das neue Mittelklasse-Smartphone will das Unternehmen laut dem Video am 18. Februar 2026 vorstellen. Das Google Pixel 10a erscheint damit rund einen Monat früher als der Vorgänger im vergangenen Jahr. Damals präsentierte man das Pixel 9a erst Mitte März, verfügbar war es erst einen Monat später.
Wann das 10a im Handel verfügbar sein wird, ist bislang unklar. Gerüchte sprechen aktuell jedoch vom 5. März. In dem Video ist außerdem ein Link enthalten, der auf ein exklusives Angebot im Google Store verweist – sofern ihr euch für den Newsletter anmeldet. Google nennt bislang jedoch noch keine Preise.
Aber auch hier kann die Gerüchteküche helfen. Trotz der aktuell rasant steigenden Speicherpreise soll das Google Pixel 10a mit 128 GB Speicher weiterhin für 549 Euro erhältlich sein. Die Variante mit 256 GB soll 649 Euro kosten. Das sind dieselben Preise wie beim noch aktuellen Pixel 9a.
Technische Daten des 10a
Während Google in dem Video keine technischen Daten nennt, sind dennoch einige Details auf den gezeigten Bildern zu erkennen. Fans von Smartphones ohne gigantische Kamerainsel dürfen sich beim neuen Google Pixel freuen: Die Rückseite bleibt weiterhin flach. Insgesamt sieht es äußerlich dem Pixel 9a zum Verwechseln ähnlich.
Und zumindest eine Farbe des Pixel 10a dürfte sicher sein: das im Video gezeigte Blau. In der Marketingsprache dürfte es sich dabei um „Lavendel“ handeln, über das bereits in Gerüchten zu hören war. Dort war außerdem von „Obsidian“, „Fog“ und „Berry“ die Rede.
Auf der flachen Rückseite sind zwei Kameras zu erkennen. Gerüchte sprechen von einer Weitwinkelkamera mit 48 Megapixeln und einem Ultraweitwinkel mit 13 Megapixeln. Direkt daneben befindet sich der LED-Blitz. Im Inneren sollen hinter dem 6,3-Zoll-Display mit bis zu 120 Hertz – wie schon beim 9a – 8 GB RAM sowie ein 5.100-mAh-Akku stecken. Als SoC kommt angeblich ein Tensor G4 zum Einsatz.
Einer der wichtigsten Gründe für den Kauf eines Google Pixel ist jedoch die Software. Ab Werk wird das 10a wohl direkt mit Android 16 ausgeliefert und sieben Jahre lang Updates erhalten. Diese erscheinen im Vergleich zu vielen anderen Android-Konkurrenten regelmäßig und zeitnah. Hinzu kommen die sogenannten Pixel Drops, die mehrmals im Jahr neue Funktionen nachliefern.
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Netzkosten: Telekom hebt Preise älterer DSL-Tarife um 2 Euro an

Die Deutsche Telekom informiert Kunden älterer DSL-Tarife derzeit über eine bevorstehende Preisanpassung, die aufgrund höherer Netzkosten vorgenommen werden müsse. Demnach steigt der Grundpreis ab dem 1. April 2026 um 2 Euro.
Netzkosten machen Preisanpassung notwendig
Die Redaktion ist durch eine Mitteilung der Telekom an ein Teammitglied auf die Preisanpassung aufmerksam geworden. In dem Kundenschreiben erklärt die Telekom, dass die Kosten insbesondere für Betrieb und Nutzung des Netzes sowie für Servicedienstleistungen gestiegen seien. Die Preise habe das Unternehmen über die letzten Jahre dennoch halten können, jetzt sei aber eine Anpassung notwendig.
Preise steigen um 2 Euro
In dem konkreten Fall geht es um einen Ende November 2020 direkt bei der Telekom abgeschlossenen DSL-Vertrag des Typs MagentaZuhause L. Für diesen wird in dem Schreiben eine Preisanpassung um 2 Euro und somit ein ab dem 1. April 2026 gültiger Grundpreis von 46,95 Euro statt 44,95 Euro angegeben.
Hallo […],
wir möchten uns herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie Kundin bzw. Kunde bei uns sind.
Wir arbeiten stetig daran, unser Netz auszubauen und zu modernisieren – damit Sie auch in Zukunft in bester Qualität und im besten Netz* telefonieren und surfen können. Die Kosten insbesondere für Betrieb und Nutzung unseres Netzes sowie für Servicedienstleistungen sind gestiegen. Trotz dieser Entwicklungen haben wir die Preise über viele Jahre stabil gehalten. Nun ist es leider notwendig, eine Anpassung vorzunehmen.
Auf Basis unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen passen wir daher den Preis für Ihren MagentaZuhause L (2) Vertrag an.
Ab 1. April 2026 erhöht sich der monatliche Grundpreis um 2,00 Euro von 44,95 Euro auf 46,95 Euro (alle Preise brutto).
Um Ihren Vertrag zu den neuen Konditionen fortzusetzen, müssen Sie nichts weiter tun – Ihr Vertrag läuft automatisch zu den neuen Konditionen weiter. Sollten Sie mit der Preiserhöhung nicht einverstanden sein, haben Sie die Möglichkeit, Ihren Vertrag in Textform ohne Kosten und ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen – innerhalb von drei Monaten nach Erhalt dieses Schreibens, frühestens jedoch zum Ablauf des 31. März 2026. Wenn Sie Ihren Vertrag zu einem späteren Zeitpunkt oder nicht kündigen, wird der neue Preis ab dem 1. April 2026 berechnet. Ihr Recht zur ordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.
Für Ihr Vertrauen möchten wir uns herzlich bedanken. Bei Fragen rufen Sie uns kostenfrei unter der eigens hierfür eingerichteten Rufnummer 0800 33 07864 an. Wir sind montags bis sonntags von 8 bis 20 Uhr erreichbar.
Freundliche Grüße
Ihre Telekom
Tarife vor April 2023 sind betroffen
ComputerBase hat bei der Telekom nachgefragt, um den Vorgang zu bestätigen und um in Erfahrung zu bringen, in welchem Umfang Kunden davon betroffen sind. Ein Sprecher der Telekom hat die Anhebung gegenüber der Redaktion bestätigt. Betroffen sind MagentaZuhause- und Call-&-Surf-Tarife beziehungsweise Tarifkonditionen, die vor April 2023 gebucht wurden.
„Diese Kunden zahlen künftig zwei Euro mehr als bislang, aber immer noch zwei Euro weniger, als Neukunden heute für die entsprechenden Tarife zahlen“, sagte der Sprecher. „Die Preise für den Betrieb und die Nutzung unseres Netzes sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Diese Kostensteigerungen haben wir – anders als viele andere Branchen – nicht an unsere Internet-Bestandskunden weitergegeben.“
Preisanpassung erlaubt Kündigung
Alle betroffenen Kunden sollen fristgerecht über die Preisanpassung informiert werden. Kunden haben aufgrund der Preisanpassung das Recht, innerhalb von drei Monaten nach Erhalt des Preisanpassungsschreibens ihren Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zu kündigen. Ansonsten wird ab 1. April der neue Preis berechnet.
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