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Elektro-SUV Kia EV2: Kompakt und variabel
Mit dem EV2 stellt Kia ein Elektroauto unterhalb der bereits erfolgreichen Elektroauto-Modelle EV6 (Test), EV9, EV3 und EV4 vor. Kleiner und dank der bewährten Technik der 400-Volt-E-GMP (Electric Global Modular Platform) auch konkurrenzfähig, soll das B-Segment-Auto ab Februar 2026 auf den Markt kommen. Mit einer Länge von rund 4,06 m ist das Crossover-Modell eindeutig unterhalb des Kia EV3 (Test) positioniert. Er soll jedoch mehr können als urbane Mobilität oder die direkte Konkurrenz im Preis unterbieten. Kia verspricht ein „alltagstaugliches“ Elektroauto, das mit seiner Variabilität viele Europäer ansprechen soll.
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Variabel im Innenraum
Variabel ist vor allem das Sitzkonzept, gegen Aufpreis kann man dessen Flexibilität noch steigern. Wenn die klassische Rückbank um 8 cm nach vorn geschoben ist, bietet der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 403 Litern. Dazu kommt ein Frunk mit 15 Litern für das Ladekabel oder Kleinkram. Bei der optionalen Fünf-Sitzer-Variante sind es sogar 16 cm, und die Lehnen sind verstellbar. Bei zurückgeschobener Rückbank verspricht Kia eine Beinfreiheit von 96 cm, sonst knapp 89 cm. Den Platz ermöglicht der für einen Kompakten große Radstand von 2,56 m – ein Vorteil des Elektroantriebs.

Kia
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22-kW-AC-Ladung
Zunächst kommt der EV2 mit einer Leistung von 108 kW, eine später zu erwartende GT-Version wird kräftiger. Zwei Batteriegrößen stehen zur Auswahl: 42,2 und 61,0 kWh. Das reicht im WLTP für rund 317 beziehungsweise 448 km. Auch beim Laden bietet Kia mit bis zu 22 kW an Wechselstrom mehr Flexibilität als üblich. Das ist vor allem für Laternenparker und für Nutzer öffentlicher AC-Säulen relevant, weil sich die Standzeiten so spürbar verkürzen. Gelegenheitsladen beim Einkaufen lohnt sich mit 22 kW einfach eher.
Gleichstromladungen dauern beim Standardmodell mit 42,2 kWh mindestens 29 Minuten für eine Ladung von zehn auf 80 Prozent, bei der Long-Range-Variante mit 61 kWh dauert es rund eine Minute länger. Die entsprechenden Ladeleistungen nennt Kia noch nicht, beim EV3 sind es mit maximal 101 kW für die kleine und 128 kW für die große Batterie aber keine Spitzenwerte. Das dürfte sich ausweislich der Ladedauern beim EV2 kaum verbessern.
Plug & Charge, V2L und V2G
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Plug & Charge vereinfacht das Laden: An kompatiblen Schnellladern reicht das Einstecken des Kabels, der Wagen identifiziert sich automatisch. Eine Ladekarte oder eine App sind dann nicht nötig. Für daheim bietet auch der EV2 bidirektionales Laden (V2L und V2G). Bei den Fahrleistungen hält der Kia EV2 einen respektablen Abstand zum EV3. Von null auf 100 km/h beschleunigt der EV2 in 8,7 s mit der 42,2-kWh-Batterie, mit dem großen Akku dauert es 9,5 s. Beide sind bis zu 160 km/h schnell.
Laderoutenplaner und Park-Fernsteuerung
Kia baut auch im EV2 sein ccNC-Infotainmentsystem mit drei Displays ein. Es besteht aus einem 12,3-Zoll-Instrument hinter dem Lenkrad, einem 5,3-Zoll-Bildschirm für die Klimafunktionen und einem 12,3-Zoll-Touchscreen in der Mitte. Zudem bietet der kompakte Koreaner Over-the-Air-Updates und einen Routenplaner mit Lade-Integration. Hinzu kommt ein Parksystem, mit dem sich der EV2 per Schlüssel von außen dirigieren lässt. Zum Teil dürften diese nur bei den Top-Varianten enthalten sein beziehungsweise Aufpreis kosten.

Kia
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Ein Fiat Grande Panda Elektro (Test) kostet ab 24.990 Euro, der Citroën ë-C3 (Test) wenigstens 23.300 Euro und der BYD Atto 2 (Test) schon 31.990 Euro, andere elektrische B-SUVs liegen deutlich über 35.000 Euro. So kostet der Opel Mokka Electric (Test) mindestens 36.740 Euro, ein Volvo EX30 (Test) rund 36.590 Euro, ein Smart #1 etwa 36.990 Euro, ein Jeep Avenger Elektro 38.500 Euro und ein Peugeot E-2008 bereits 40.550 Euro. Vieles spricht dafür, dass Kia sich mit einem Einstiegspreis für den EV2 von rund 30.000 Euro für einen Mittelweg entscheiden wird. Das Entwicklungszentrum hat Kia übrigens in Rüsselsheim angesiedelt, die Produktion des EV2 im slowakischen Žilina. Zunächst wird ab Februar 2026 die Standard-Range-Version verfügbar sein, ab Juni 2026 folgen die Long-Range- und die GT-Line-Version.
Mehr über die Marke Kia
(fpi)
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Kunststoffe werden mithilfe von Sonnenlicht zu Essigsäure recycelt
Plastikmüll ist weltweit ein Problem, und weltweit suchen Forscher nach Lösungen, um seiner Herr zu werden. Kanadische Forscher wollen Altplastik mithilfe von Sonnenlicht in Essigsäure verwandeln.
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Das Team der Universität von Waterloo in der kanadischen Provinz Ontario hat eine von biologischen Prozessen inspirierte Kaskaden-Photokatalyse ersonnen. Ziel sei, das Problem mit Plastikmüll zu lösen und diesen gleichzeitig in ein hochwertiges Produkt umzuwandeln, sagte Projektleiter Yimin Wu. Das Verfahren lasse sich auf diverse gängige Kunststoffe anwenden.
Dabei kommt ein Katalysator zum Einsatz, der aus Eisenatomen besteht, die in ein Trägermaterial aus Kohlenstoffnitrid eingebettet sind. Unter dem Einfluss von Sonnenlicht entstehen Hydroxylradikale, sehr reaktive Wasserstoff-Sauerstoff-Moleküle. Diese spalten die langen Kunststoffketten in Zwischenprodukte auf, die dann auf die gleiche Weise zu Essigsäure reduziert werden.
Das Verfahren ähnelt der Art und Weise, wie einige Pilzarten organische Stoffe abbauen. Die Reaktion läuft bei Zimmertemperatur und Umgebungsdruck ab und findet im Wasser statt. Dadurch soll sich das Verfahren auch gut dazu eignen, Plastikmüll im Wasser abzubauen.
An verschiedenen Kunststoffen getestet
Das Team hat das Verfahren erfolgreich mit gängigen Kunststoffen getestet. Darunter waren beispielsweise Polyethylen (PE), Polyethylenterephthalat (PET), Polypropylen (PP) und Polyvinylchlorid (PVC). Die Ausbeute war dabei unterschiedlich und am besten bei PVC.
„Dieses Verfahren ermöglicht es, mithilfe der reichlich und kostenlos zur Verfügung stehenden Sonnenenergie Plastikmüll abzubauen, ohne zusätzlich Kohlendioxid in die Atmosphäre freizusetzen“, sagte Wu. Die Essigsäure kann in der Lebensmittelproduktion oder in der chemischen Industrie verarbeitet werden, etwa als Geschmacksstoff, in Lösungsmitteln oder Klebstoffen.
Das Team um Wu hat das Verfahren in der Fachzeitschrift Advanced Energy Materials beschrieben. Es ist nach Angaben der Forscher derzeit noch im Laborstadium. Sie gehen aber davon aus, dass es sich für Anwendungen im industriellen Maßstab skalieren lässt.
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(wpl)
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Nubert Nupro AS-2500 im Test: Soundbar mit Fokus auf klaren Sound und TV
Die AS-2500 von Nubert ist flach und liefert saubere Stereo-Abstimmung für TV und Musik. Was sie sonst noch kann, zeigt der Test.
Die Nupro AS-2500 ist Nuberts kompakte Antwort auf die oft tiefen Sounddecks der Marke. Sie ist zwar 105 cm breit, aber „nur“ rund 14 cm tief und passt damit auch vor den Fernseher statt nur darunter. Im Kern steht Stereo-Klang mit 3-Wege-Aufbau und vergleichsweise vielen Eingängen. Auf Netzwerk-Streaming und App-Steuerung wird bewusst verzichtet, leider aber auch auf echten Surroundsound. Wir verraten im Test, für wen sich die schicke Soundbar trotzdem lohnt.
Design und Verarbeitung
Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und besteht aus MDF mit matter Oberfläche. Es gibt die Bar in Schwarz oder Weiß, die abnehmbare Frontblende mit Akustikstoff ist hingegen immer schwarz. Mit 7,3 cm Bauhöhe bleibt sie flach, mit Füßen sind es rund 8,1 cm. Das Gewicht liegt laut Datenblatt bei 8,1 kg und verspricht ordentlich Leistung. Die Blende ist abnehmbar und versteckt das mittig auf der Front platzierte Wählrad mit Druckfunktion für Einstellungen direkt am Gerät. Eine klassische Anzeige gibt es nicht, stattdessen dient ein LED-Ring als Statusanzeige, der auch sichtbar ist, wenn die Frontblende am Gerät verbleibt. Zur Wandmontage sind Halterungen am Gehäuse vorgesehen.
Anschlüsse und Ausstattung
Für den TV-Anschluss steht HDMI-eARC bereit, inklusive CEC-Funktion, sodass die Lautstärke bequem über die TV-Fernbedienung geregelt werden kann. Die hochwertige Fernbedienung der Soundbar, die aus Metall gefertigt ist, ermöglicht eine präzise Feinanpassung des Klangriegels. Neben dem einen HDMI-Eingang stehen ein optischer Digitaleingang, ein koaxialer Digitaleingang und ein analoger Cinch-Eingang zur Verfügung. Ebenfalls vorhanden ist ein Subwoofer-Ausgang für kabelgebundene Subwoofer, und optional lässt sich ein Funkmodul von Nubert für kabellose Lösungen nachrüsten. Für kabellose Audiowiedergabe sorgt Bluetooth 5.0 mit Unterstützung für SBC, AAC, aptX, aptX HD und aptX Low Latency. Der USB-Anschluss dient laut Datenblatt lediglich der Stromversorgung mit 5 V und 1,5 A und dürfte zudem für Servicezwecke vorgesehen sein. Dekodiert werden PCM, Dolby Digital und DTS, während hochauflösende Formate wie Dolby TrueHD, DTS HD, Dolby Atmos und DTS:X nicht unterstützt werden.
Bilder: Nubert Nupro AS-2500
Aufbau, Inbetriebnahme und Steuerung im Alltag
Die Inbetriebnahme der Nubert Nupro AS-2500 gestaltet sich denkbar einfach: Stromkabel anschließen, Eingang wählen, fertig. Positiv hervorzuheben ist der Lieferumfang, der neben HDMI- und optischem Kabel auch passende Adapter enthält. Da keine App zur Verfügung steht, bleibt der Funktionsumfang jedoch eingeschränkt – eine automatische Raumeinmessung sucht man ebenso vergeblich.
Zur Steuerung dient ein zentrales, drückbares Drehrad, das von einem mehrfarbigen LED-Ring umgeben ist. Dieser visualisiert verschiedene Klangoptionen, was anfangs jedoch eher verwirrend wirkt. Im Vergleich zu einem klar strukturierten Display erscheint diese Lösung auf Dauer unnötig kompliziert – auch wenn man sich nach einer gewissen Eingewöhnungszeit halbwegs zurechtfindet.
Als reine Stereo-Soundbar verfügt die AS-2500 über eine vergleichsweise kompakte Treiberbestückung: Zwei 25-mm-Kalottenhochtöner, zwei 66-mm-Mitteltöner und zwei nach unten abstrahlende 90-mm-Langhub-Tieftöner sorgen für den Klang. Eine Ein- und Ausschalt-Automatik ist vorhanden, allerdings lässt sich die Soundbar nicht automatisch über Bluetooth aktivieren.
Klangqualität
Die Nupro AS-2500 ist klanglich als reine Stereo-Soundbar ausgelegt und überzeugt mit einer sauberen tonalen Balance sowie ordentlicher Detailauflösung – insbesondere bei TV-Ton und Musik in normaler Lautstärke. Angesichts der kompakten Bauweise fällt der Bass durchaus präsent und kräftig aus, stößt bei tiefen Frequenzen unter 50 Hz jedoch erwartungsgemäß an Grenzen. Dank des Subwoofer-Ausgangs lässt sich das System problemlos erweitern – und das herstellerunabhängig.
Für bessere Sprachverständlichkeit sorgt die Funktion „Voice+“, die Dialoge anhebt. Die Verständlichkeit ist dadurch insgesamt ordentlich, fällt aber je nach Zuspielmaterial unterschiedlich aus. Teilweise verändert sich der Klang der Stimmen merklich, sodass gelegentliches Nachjustieren nötig wird. Das machen andere Hersteller besser.
Eine DSP-gestützte Klangfeldverbreiterung soll für mehr Räumlichkeit sorgen. Der Effekt ist durchaus hörbar, jedoch stark sitzplatzabhängig und geht nicht selten zulasten der klanglichen Präzision. Statt echtem Surroundsound wird primär die Bühne verbreitert – echte Mehrkanal- oder 3D-Tonformate mit Höhenkanälen werden nicht unterstützt. Entsprechende Signale werden auf Stereo heruntergemischt. Auch in dieser Disziplin bieten Konkurrenzmodelle teils deutlich mehr.
Preis
Die UVP der Nubert Nupro AS-2500 liegt in Deutschland bei 495 Euro. Der Straßenpreis lag zum Testzeitpunkt laut Geizhals.de mit 502 Euro sogar leicht darüber (Stand: 02/2026).
Fazit
Die Nupro AS-2500 ist eine schlanke und optisch zurückhaltende TV-Soundbar mit Schwerpunkt auf sauberem Stereo-Klang und einfacher Bedienung. Klarheit und Bass sind ordentlich – letzterem setzt nur die Bauform Grenzen, die sich aber mit einem Subwoofer sinnvoll erweitern lassen. Sie ist interessant für alle, die neben HDMI-eARC nur einige klassische Digitaleingänge und Bluetooth, aber kein Netzwerk-Streaming benötigen. Außerdem darf Surroundsound nicht im Lastenheft stehen. Denn keine App bedeutet keine Einmessung und zusammen mit der begrenzten Treiber-Anzahl gibt es auch keinen echten Surroundsound.
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Nervöse Börsen: Gedankenexperiment über KI lässt Techaktien sacken
Die Nervosität an den Aktienmärkten nimmt infolge des KI-Hypes immer weiter zu. Ein am Sonntag veröffentlichtes Szenario des kleinen Analystenhauses Citrini Research, das fiktiv erhebliche Negativwirkungen von KI auf die US-Wirtschaft im Jahr 2028 schildert, war möglicherweise Auslöser für Abverkäufe zahlreicher Techaktien.
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Citrinis Gedankenexperiment zeichnet eine Abwärtsspirale, die dadurch ausgelöst wird, dass Firmen immer stärker auf KI statt auf menschliche Wissensarbeit setzen. Nach anfänglichen Produktivitätsgewinnen und Rekordaktienkursen zeigen sich im Szenario die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen: Ein großer Teil der Wissensarbeiter und Büroangestellten büßt seine Stellen ein und muss in deutlich schlechter bezahlte Jobs wechseln. So führt der Verlust vieler gut bezahlter Jobs zu rasant sinkenden Konsumausgaben, was auch andere Firmen klassischer Wirtschaftszweige in Mitleidenschaft zieht.
Auch die Immobilienmärkte kommen ins Trudeln, weil wegen der Jobverluste viele Menschen ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können. Da mit den Jobs auch Steuereinnahmen wegbrechen, sind zugleich die Interventionsmöglichkeiten des Staates eingeschränkt. Angesichts der zunehmenden Krise setzen die Firmen auf Sparmaßnahmen, was noch mehr KI-Einsatz und Entlassungen bedeutet – und damit eine weitere Verschärfung der Lage. Soweit Citrinis düsteres Bild, von dem noch niemand sagen kann, ob es im Jahr 2028 zutreffen wird oder einfach nur Science-Fiction ist.
Vom Gedankenexperiment zum Kursrutsch
Dessen unbenommen zeigte die Schwarzmalerei laut Wall Street Journal aber Wirkung bei den Investoren und zog gerade im Citrini-Szenario erwähnte Branchen und Firmen nach unten. Neben Softwareaktien etwa von Microsoft und ServiceNow traf es die als Verlierer erwähnten Kreditkartenanbieter Visa, Mastercard und American Express mit erheblichen Tagesverlusten. Auch aufgeführte Beteiligungsgesellschaften wie KKR und Blackstone ließen deutlich Federn.
Besonders hart traf es am Montag IBM mit einem Minus von 13 Prozent. Allein im Februar verlor die IBM-Aktie damit mehr als 26 Prozent an Wert. Big Blue kam nicht in Citrinis Zukunftsbild vor, könnte aber von einer Mitteilung Anthropics nach unten gezogen worden sein. Der große Konkurrent von OpenAI pries darin die Fähigkeit seines KI-Tools Claude Code, Modernisierungsprojekte für COBOL-Code erheblich beschleunigen zu können. Laut Anthropic lässt sich eine COBOL-Codebasis dank der KI nun in Quartalen modernisieren statt wie bisher in Jahren. Zuletzt haben immer wieder Befürchtungen, KI könne bestimmte Branchen disruptieren und Firmen überflüssig machen, zu Kursrutschen geführt, unter anderem im Bereich der SaaS-Anbieter.
(axk)
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