Connect with us

Künstliche Intelligenz

Embedded Testing Conference: Jetzt Vorträge einreichen


Die Embedded Testing Conference, neu im Programm von heise conferences, widmet sich ganz den Besonderheiten des Software-Testings bei Embedded Systems. Am 24. und 25. Februar 2026 treffen sich Softwaretester, Entwickler, Team- und Projektleiter, um aktuelle Trends, neue Regulierungen und die derzeitigen Herausforderungen rund um das Testen von Software für Embedded Systems kennenzulernen und zu diskutieren. Im Fokus stehen dabei besonders die Branchen Medizintechnik, Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung.

Weiterlesen nach der Anzeige

Bis zum 23.11. können Interessierte ihre Vortragsideen einreichen. Die Vortrags Geplant sind Tracks zu folgenden Themen:

  • Unit Testing
  • Testen von KI-Anwendungen
  • Normen und Richtlinien
  • Integrationstests
  • Agiles Testen im Embedded-Umfeld
  • Hardware in the Loop
  • Safety Tests
  • Testautomatisierung
  • MISRA

Die Embedded Testing2026 findet am 24. und 25. Februar in Unterhaching bei München statt. Die Konferenz richtet sich an Softwaretester, Entwickler, Team- und Projektleiter für Embedded Systems mit einem Fokus auf den Branchen Medizintechnik, Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung.


(odi)



Source link

Künstliche Intelligenz

GitHub führt Maßnahmen gegen KI-Slop ein – ohne das Problem klar zu benennen


Viele Open-Source-Maintainer können ein Lied davon singen: Die Pull-Requests werden immer mehr, die Qualität der Codeänderungen nicht unbedingt besser.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der Grund liegt auf der Hand: Mithilfe von KI-Coding-Tools wie Claude Code können seit einiger Zeit auch Menschen ohne Informatik-Hintergrund Pull-Requests einreichen, also Codeänderungen innerhalb von Open-Source-Projekten beantragen. Die Hüter des Codes, die Maintainer, sind davon häufig überfordert. Und während die einen schon das Ende der Open-Source-Idee ausrufen, feiern andere die Demokratisierung der Software-Entwicklung. So sagte OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger in einem Interview, dass es in jedem Fall ein „Sieg für unsere Gesellschaft“ sei, wenn jemand seinen ersten Pull-Request einreicht – ganz egal, wie gut oder schlecht dieser technisch ist. Es würde die Open-Source-Welt weiterbringen, je mehr Menschen von „Usern“ zu „Buildern“ werden.

Nun hat auf jeden Fall auch GitHub, die größte Software-Entwicklungsplattform der Welt, eingestanden, dass es offenbar Handlungsbedarf gibt. Liest man den aktuellen Blogpost von GitHubs Open-Source-Strategiechefin Ashley Wolf, so scheinen die Rechtfertigungen und Widersprüchlichkeiten allerdings direkt aus dem Text zu springen: Schließlich gehört die GitHub-Mutter Microsoft zu den größten KI-Jubilierern aller Tech-Unternehmen. Es finden sich deshalb so schöne Sätze wie dieser im Blogpost: „Es ist verlockend, ‚minderwertige‘ oder ‚KI-Slop‘-Beiträge als ein einzigartiges, neues Phänomen darzustellen. Das sind sie aber nicht. Maintainer hatten schon immer mit störendem Grundrauschen zu kämpfen.“

Dennoch muss wohl auch GitHub eingestehen, dass etwas passieren muss, nachdem zum Beispiel curl sein Bug-Bounty-Programm wegen zu vielen KI-generierten Security-Reports komplett eingestellt hat und Projekte wie Ghostty Pull-Requests nur noch nach Einladung akzeptieren.

Die Entwicklungsplattform hat mehrere Funktionen eingeführt, die Maintainern von Open-Source-Projekten das Leben erleichtern sollen. Dazu gehören unter anderem: ¶

  • Pull-Requests können auf Repository-Ebene eingeschränkt oder ganz deaktiviert werden.
  • Banner zur Reduzierung von überflüssigem Kommentar-Rauschen (wie etwa „+1″).
  • Performance-Verbesserungen bei Pull-Requests (bis zu 67 % schneller) und bei Issue-Navigation.
  • Temporäre Interaktionslimits für bestimmte User in öffentlichen Repositories.

Weiterlesen nach der Anzeige

Demnächst soll es außerdem möglich sein, Pull-Requests direkt über die Benutzeroberfläche zu löschen, um Spam oder missbräuchliche Beiträge zu entfernen. All diese Verbesserungen zielen darauf ab, den Aufwand bei der Überprüfung von Beiträgen zu verringern.

Darüber hinaus werden in Zusammenarbeit mit Maintainern weitere Maßnahmen diskutiert, etwa kriterienbasierte Zugangsregeln und verbesserte Triage-Tools, die Beiträge automatisch anhand der Projektrichtlinien bewerten könnten. GitHub betont dabei, dass diese Werkzeuge die Entscheidungshoheit der Maintainer unterstützen und nicht ersetzen sollen. Alle Einschränkungen bleiben optional und konfigurierbar, um „wohlmeinende Erstbeitragende“ nicht unangemessen zu demotivieren.

Lesen Sie auch


(jkj)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Android 17 Beta 1 ist da


Android 17 Beta 1 steht zum Download bereit. Sie kann auf dem Pixel 6 und neuer installiert werden. Die bisherigen Neuerungen spielen sich vor allem unter der Haube ab.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ursprünglich sollte die erste Beta von Android 17 bereits vor einigen Tagen veröffentlicht werden. Entsprechend hatte Google einige US-Medien mit Vorabinformationen unter Embargo versorgt. Die Meldungen gingen online, Googles Ankündigungs-Beitrag und die Systemabbilder jedoch nicht. Kurz danach hieß es seitens Google, die Beta erscheine in Kürze. Wie sich nun herausstellt, bedeutete „in Kürze“ tatsächlich in Kürze: Seit Freitagabend bietet Google die Vorabversion des großen Updates für Pixel-Geräte, die am Android-Beta-Programm teilnehmen, zum Download an.


Screenshot: Android 17 CinnamonBun

Screenshot: Android 17 CinnamonBun

Lecker: Der interne Codename von Android 17 lautet „CinnamonBun“ – Zimtschnecke.

(Bild: heise medien)

Wie bereits seit Mittwoch bekannt ist, enthält die erste Beta von Android 17 in erster Linie entwicklerseitige Neuerungen: So führt das Update Googles Arbeit an adaptiven Apps fort, die keinen Letterbox-Modus haben und die gesamte Breite von Geräten mit großem Bildschirm ausfüllen, wie etwa bei Foldables oder Tablets . Der bisherige Entwickler-Opt-out von Android 16 wurde für Anwendungen mit API-Level 37 (also für Android 17) entfernt. Ausnahme sind derweil noch Spiele, so Google.

Ein weiterer Aspekt des Updates sind Leistungsoptimierungen: Mit Android 17 bringt Google verschiedene Optimierungen, um verpasste Frames zu reduzieren und den CPU-Aufwand für die „Garbage Collection“ zu senken. Ebenso implementiert Google Optimierungen zur Reduzierung des Speicherverbrauchs für Benachrichtigungen.

Neuerungen sind auch im Bereich Medien und Kamera zu finden: Android 17 Beta 1 enthält professionelle Kamera-APIs für flüssigere Übergänge, mit denen Kamera-Apps zwischen den Modi wechseln können, ohne die Kamerasitzung vollständig neu zu starten. Mit dieser Lösung sollen kleinere Pausen, sichtbare Fehler und Verzögerungen beim Wechseln der Kameramodi vermieden werden.

Weiterlesen nach der Anzeige

Außerdem erlaubt Android 17 Apps auch den Zugriff auf Metadaten aller aktiven physischen Kamerasensoren und nicht nur des Hauptsensors. Dadurch sollen Kamera-Apps einen tieferen Einblick „in die Vorgänge hinter den Kulissen beim Objektivwechsel oder beim Zoomen“ erhalten. Google führt überdies eine Schnittstelle (API) zur Lautstärkeregelung ein, um „ein einheitlicheres Hörerlebnis über Anwendungen und Hardware hinweg zu bieten“. Android 17 bringt zudem Unterstützung für den H.266-Videocodec (VVC), der bei gleicher Bildqualität deutlich kleinere Dateien erzeugt als die Vorgänger H.264 und H.265.

Sämtliche Änderungen für App-Entwickler, einschließlich der Bereiche Datenschutz, Sicherheit, Konnektivität, Telekommunikation und Entwicklertools, hat Google in der Dokumentation zusammengefasst.

Laut Googles Zeitplan wird Android 17 einen ähnlichen Release-Rhythmus wie Android 16 verfolgen. Das Unternehmen plant, bis März 2026 die Plattformstabilität zu erreichen. Im Zuge von Googles Entwicklerkonferenz I/O im Mai könnte der Konzern weitere größere Neuerungen, die in Android 17 stecken, ankündigen. Im Laufe des zweiten Quartals, voraussichtlich im Juni 2026, soll dann die stabile Version für Pixel-Geräte erscheinen. Eine kleinere SDK-Version wird im vierten Quartal 2026 folgen.


Grafik: Zeitplan für Android 17

Grafik: Zeitplan für Android 17

Das ist der offizielle Zeitplan bis zum Release von Android 17 und darüber hinaus.

(Bild: Google)

Kompatibel mit Android 17 sind alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6, sämtliche Pixel-Foldables und das Pixel Tablet. Letzteres hatte erst kürzlich einen Updatebonus von zwei weiteren Jahren erhalten. Auf Produktivgeräten sollte man die Beta nicht installieren. Bisher gibt es noch keine Ankündigungen von anderen Geräteherstellern zu einem Termin für ein etwaiges Update auf Android 17.


(afl)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Zwei Tage zu Kotlin: Jetzt noch Tickets für die Online-Konferenz sichern


Am 24. und 25. Februar 2026 findet die betterCode() Kotlin statt. Die zwei Tage der von iX und dpunkt.verlag veranstalteten Online-Konferenz sind im Paket oder einzeln buchbar.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der erste Konferenztag konzentriert sich auf die Entwicklung für Android und den Desktop. Dabei stehen unter anderem Jetpack Compose und Code-Sharing in Kotlin Multiplatform im Fokus.

Tag zwei zeigt fortgeschrittene neue und kommende Features der Programmiersprache wie Context Parameter und Rich Errors. Außerdem gibt er Einblicke in das Koog-Framework für AI Agents und Unit-Tests für Ktor-Anwendungen.

Das Programm der betterCode() Kotlin bietet deutsch- und englischsprachige Vorträge unter anderem zu folgenden Themen:

  • Compose Deep Dive
  • Kotlin Symbol Processing & Annotationen: Smarte DSGVO-Datenerfassung
  • Ktor-Services Unit-testen
  • Koog your own AI! Delicious recipes
  • From Classes To Functions
  • Mistakes You Make Using Kotlin Coroutine
  • Data Visualization with Kotlin for Finance

Die Tickets für einen Konferenztag kosten jeweils 299 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Das Zweitagesticket ist für 549 Euro erhältlich.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der zusätzlich buchbare ganztägige Workshop „Deep Dive into Testing mit Kotlin“ kostet 549 Euro.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



Source link

Weiterlesen

Beliebt