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Erste iOS 26.1 Beta veröffentlicht: Mehr Liquid Glass und Sprachen für Apple Intelligence


Erste iOS 26.1 Beta veröffentlicht: Mehr Liquid Glass und Sprachen für Apple Intelligence

Bild: Dennis Krause

Apple hat die erste Beta zu iOS 26.1 veröffentlicht. Das erste große Update nach iOS 26 baut Liquid Glass weiter aus, beginnt aber auch an einigen Stellen, den Glaseffekt zurückzuschrauben. Zudem werden bei Apple Intelligence und der Echtzeitübersetzung für die AirPods (Pro) neue Sprachen unterstützt.

Apple feilt an Liquid Glass

Mit dem Update überarbeitet Apple an einigen Stellen die neue Designsprache Liquid Glass, die mit iOS 26 debütiert ist. Heraussticht, dass Apple wohl an einigen Stellen weniger Liquid Glass und mehr frosted Glass verbaut. Die Änderungen beziehen sich aber vorerst auf die Fotos-App. Der Videoplayer erhält dadurch einen weißen Rand und einige UI-Elemente reagieren nicht mehr so empfindlich auf den Hintergrund. Dadurch verbessert sich die Lesbarkeit in einem Beispiel auf X deutlich. Im Browser Safari wurde zudem die Tab-Bar am unteren Bildschirmrand vergrößert.

Mehr Liquid Glass in einigen Apps

Zudem erhält die Telefon- und Kalender-App mehr Liquid Glass: Die Eingabetasten im Ziffernblock in der Telefon-App sind nun nicht mehr flach, sondern erhalten einen weichen Schlagschatten. Im Kalender werden Termine von mehrfarbigen Kalendern jetzt rund voll eingefärbt, anstelle, wie vor iOS 26 üblich, nur das Symbol einzufärben.

Problembehebungen notwendig

Ein beständiger Kritikpunkt in vielen Tests zum iPhone 17, 17 Pro und Air sind einige (grafische) Bugs in iOS 26, auch die Lesbarkeit wurde kritisiert. Ob das neue Update hier Schritte zu mehr Lesbarkeit und weniger grafischen Fehlern geht, wird sich erst noch zeigen müssen.

Weitere Sprachen für KI-Funktionen

Apple Intelligence erhält zwar keine neuen Funktionen, doch unterstützt es jetzt neben Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch, vereinfachtem Chinesisch, Japanisch und Koreanisch nun auch Dänisch, Schwedisch, Türkisch, traditionelles Chinesisch und Vietnamesisch.

Mehr Echtzeitübersetzung bei AirPods

Zudem fügt das Update auf iOS 26.1 auch neue Sprachen für die in Deutschland weiter nicht erhältliche Echtzeitübersetzung der AirPods (Pro) hinzu. Mit der Aktualisierung werden neben Englisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch und Spanisch auch Japanisch, Koreanisch, Italienisch, traditionelles Chinesisch und vereinfachtes Chinesisch unterstützt.

Update für Entwickler veröffentlicht

Das Update steht vorerst ausschließlich über den Entwickler-Kanal zur Verfügung, kann jedoch auch von normalen Nutzern bereits bezogen werden. Eine erste öffentliche Beta sollte für gewöhnlich jedoch in ein bis zwei Wochen folgen.

Zu beachten ist jedoch, dass, wenn in den kommenden Wochen ein Upgrade auf ein neues iPhone 17 ansteht, von einer Aktualisierung abgesehen werden sollte. Denn wenn geplant ist, ein Backup auf das neue Smartphone aufzuspielen, wird dieses auf iOS 26.1 generiert und kann nicht immer problemlos auf iOS 26 aufgespielt werden.



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Terminator 2D: No Fate: Ein nostalgischer Trip durch die Arcade-Ära der 1990er


Der Terminator kehrt zurück auf die Bühne eines 2D-Sidescrollers, der ein Arcade-Spiel der 1990er Jahre sein will. Das „2D“ im Titel ist aber nicht nur eine Anspielung auf die zweidimensionale Grafik, sondern auch die Geschichte, denn No Fate lässt den zweiten Spielfilm der Serie miterleben.

Bitmap Bureau, das Studio hinter dem Spiel, verspricht für No Fate „ikonische Szenen aus dem FilmTerminator 2: Tag der Abrechnung, die mit „Originalszenarien“ verbunden werden. Das Spiel hat im Gegensatz zum Film allerdings mehrere Enden. Gespielt wird sowohl in der Haut von Sarah Connor als auch des Killerroboters T-800, um die wildgewordene KI Skynet zu stoppen und die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren.

Spielerisch überzeugt das Terminator-Spiel, bestätigen Rezensionen. Metacritic weist bei 6 Bewertungen einen Schnitt von 78 Punkten aus, Spieler urteilen im Schnitt „positiv“. Gelobt wird beispielsweise von Eurogamer die doppelte Treue der Entwickler: Sie orientieren sich eng am Quellmaterial und ebenso eng an Arcade-Spielen der 1990er-Jahre – Tester entdecken zahlreiche Ähnlichkeiten zu Klassikern, loben aber auch das treffend übernommene Spielerlebnis und neue Ideen, bei denen das Gameplay mit frischen Ideen wie einem Schleich-Abschnitt aufgelockert wird.

Die ganze Story, schreibt die Seite weiter, könne aber schneller durchgespielt als der Film geschaut werden, in unter einer Stunde sei der Abspann erreicht, alles freigeschaltet nach weniger als drei Stunden. Auch das erinnere an die Vorlagen, die sich in einer Sitzung hätten beenden lassen müssen. Der deutsche Ableger von Eurogamer nennt No Fate deshalb einen „genialen Nostalgie-Trip“.

Terminator 2D: No Fate kann für rund 30 Euro für die PlayStation 4 und 5, die Xbox One, Xbox Series-Konsolen, die Nintendo Switch und für den PC erworben werden.

Systemanforderungen

Der Grafik entsprechend fallen die Systemanforderungen für No Fate minimal aus. Ein Core i5-Prozessor, vier Gigabyte RAM und eine Grafikkarte mit einem Gigabyte Videospeicher sind keine nennenswerten Hürden, das Spiel läuft also überall. Auf der Festplatte braucht es lediglich ein Gigabyte freien Platz.



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Rosa & günstig & Glas: Cougar FV150 Mini ist ein Tower für schmales Geld


Rosa & günstig & Glas: Cougar FV150 Mini ist ein Tower für schmales Geld

Bild: Cougar

Spektakulär ist am Cougar FV150 Mini die Farbe: Der Hersteller hat den Mut zu einer rosafarbenen Variante, die neben die schwarzen und weißen Modelle des Glaskasten-Towers tritt. Und zu einem guten Preis, denn der bleibt trotz runder Ausstattung niedrig.

Der Preispunkt des FV150 Mini liegt um die 50-Euro-Marke. Der handelt listet aktuell die schwarze Version für gut 49 Euro, das extrovertiert angemalte rosafarbene Modell kostet drei Euro mehr und damit etwa 52 Euro.

Zu diesem Kurs gibt es einen Glaskasten ohne Experimente, der allerdings alle Basisbedürfnisse an ein Gehäuse abdeckt – und zwar auch solche, die in der Preisklasse nicht immer selbstverständlich sind. Dazu gehören Staubfilter am Boden und Deckel, aber auch ein sinnvoll bestücktes I/O-Panel. Dort befindet sich ein Audio-Ausgang, zudem bietet Cougar zwei USB-3.0- und einen USB-C-3.2-Anschluss an. Gerade hier sparen Budget-Tower oft.

Cougar FV150 Mini (Bild: Cougar)

Innenraum im Detail

Das Platzangebot ist ebenfalls überdurchschnittlich. CPU-Kühler und Grafikkarten werden kaum Einschränkungen gemacht. 170 Millimeter Platz für Kühler reichen, um bis auf ausgesuchte, exotische Ausnahmen alle Modelle am Markt unterzubringen, Grafikkarten über 400 Millimeter Länge gibt es im Consumer-Bereich derzeit nicht.

Für das Netzteil, das hinter dem Mainboard sitzt, gilt ein Längen-Limit von 200 Millimetern. Auch das reicht, wie beim Kühler, für die allermeisten Produkte, selbst im High-End-Bereich. Ebenfalls hinter dem Mainboard befinden sich Festplatten-Montageplätze. Das FV150 Mini nimmt nur zwei Datenträger auf. Ein Montageplatz beherbergt ein 2,5″-Laufwerk, das direkt von unten durch den Gehäuseboden verschraubt wird, ein weiterer mit Halterung entweder ein 3,5″- oder ein 2,5″-Laufwerk.

3 Lüfter zur Kühlung

Werksseitig bestückt Cougar das FV150 Mini mit drei 120-mm-Lüftern (1.200 U/Min), davon zwei Stück mit invertierten Lüfterblättern. Unklar ist, inwieweit sich ihre Drehzahl regeln lässt. Laut Produktseite sind sowohl Beleuchtung als auch Geschwindigkeit fest vorgegeben, die Lüfter verfügen aber über einen 4-Pin-Anschluss.

Weitere Lüfter können an Ober- und Unterseite nachgerüstet werden, wo jeweils zwei 140-mm- oder drei zusätzliche 120-mm-Ventilatoren Platz finden. Wasserkühlungen können mit 360-mm-Radiator in Deckelposition oder 280-mm-Radiator am Seitenteil genutzt werden.

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Diablo IV: Lord of Hatred: Zweite Erweiterung bringt bald den Paladin zurück


Lord of Hatred ist die zweite Erweiterung für Diablo IV. Sie bringt zwei Klassiker zurück: Den Schurken Mephisto sowie als seinen Gegenspieler den Paladin als eine von zwei neuen spielbaren Klassen. Schon im Frühjahr können sich Spieler in die Schlacht gegen den Lord des Hasses stürzen.

Mit dem Add-On setzt Blizzard die Geschichte von Diablo IV dort fort, wo sie mit
Vessel of Hatred (Test) und einem für viele Käufer enttäuschenden Cliffhanger geendet hat. Nun ist es Mephisto, der versucht, die Herrschaft über Sanctuary an sich zu reißen. Widerstand wird ihm in der neuen Region Skovos geleistet, der Heimat der Erstgeborenen wie Lilith, einem für die Serie völlig neuen Schauplatz.

Eine Klasse kommt sofort

Gespielt werden kann mit zwei neuen Klasse. Eine davon ist noch unbekannt, bei der anderen handelt es sich, wie im Vorfeld der Ankündigung bereits durchsickerte, um den Paladin, der mit seinem Glauben, Schwertern, Morgenstern und Schild zu Werk geht. Details zu neuen, klassenspezifischen Gegenständen, Sets sowie den Fähigkeiten beschreibt Blizzard in einem umfangreichen Blog-Eintrag.

Um den Paladin zu spielen, muss jedoch nicht bis zum Frühjahr gewartet werden: Wer die Erweiterung vorbestellt, kann ihn sofort spielen und bekommt darüber hinaus mehr Platz in der Truhe sowie zwei zusätzliche Charakter-Slots. Erscheinen wird das Add On erst am 28. April.

Neues Endgame

Lord of Hatred überarbeitet darüber hinaus das Endgame. Mit „Kriegsplänen“ wird dessen Ausgestaltung in die Hände der Spieler gelegt. Sie sollen darüber selbst Herausforderungen auf Basis ihrer Lieblingsaktivitäten erstellen können, um Belohnungen zu verdienen. Progression wird nun mit neuen Endgame-Fähigkeitsbäumen verknüpft. Als weitere Aktivität kommt „Echoing Hatred“, ein Horde-Modus, dazu.

Blizzard überarbeitet im Zuge der Erweiterung zudem die Fähigkeitsbäume. Fähigkeiten bekommen neue Varianten, der Würfel der Horadrim neue Funktionen. Dazu kommt ein Talisman als neuer Ausrüstungsgegenstand. Änderungen beschränken sich nicht nur auf die Erweiterung: Fähigkeitsbäume will Blizzard für alle Klassen überarbeiten. In welche Richtung es gehen soll, ist unklar. Zudem bekommen alle Spieler einen „Loot Filter“, der ihnen helfen soll, gewünschte Gegenstände ausfindig zu machen.



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