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Fans feiern die Anpassung schon jetzt


Die Zauberwelt kehrt zurück, doch nicht alles bleibt beim Alten. Eine Figur rückt stärker ins Rampenlicht, neue Szenen öffnen bislang verschlossene Türen und plötzlich wirkt die bekannte Geschichte größer als je zuvor. Warum viele Fans diesen Stilbruch feiern.

Die neue Harry Potter Serie befindet sich im Endspurt der Dreharbeiten zur ersten Staffel. Seit Monaten kursieren Setbilder und kleine Einblicke. Doch nun sorgt eine Aussage aus dem Cast für besonders viel Gesprächsstoff. HBO plant spürbare Änderungen gegenüber der Buchvorlage und ausgerechnet die Fans reagieren erstaunlich positiv.

Draco Malfoy bekommt mehr Raum in der Harry-Potter-Serie

Im Mittelpunkt der Diskussion steht Draco Malfoy. Verkörpert wird er in der Serie von Lox Pratt. Laut Pratt wird Draco deutlich präsenter sein als im ersten Band und auch als in den Kinofilmen. Während Malfoy in den frühen Büchern oft als klassischer Gegenspieler mit klarer Schablone auftritt, soll die Serie ihn von Beginn an komplexer zeigen. Gedreht wurden unter anderem neue Szenen im Hause Malfoy. Diese Einblicke gab es bisher weder in dieser Form in den Büchern noch auf der Leinwand.

Der Nachfolger für Draco Malfoys Rolle steht ebenfalls fest
Der Nachfolger für Draco Malfoys Rolle steht ebenfalls fest Bildquelle: BBC/Warner

Mehr Perspektiven jenseits von Harry

Die Anpassungen betreffen nicht nur Draco. Auch andere Figuren sollen stärker beleuchtet werden. Lehrer werden in zusätzlichen Szenen gezeigt, teilweise sogar in ihren privaten Räumen in Hogwarts. Die Erzählung löst sich damit vom strengen Blickwinkel auf Harry und öffnet die Welt breiter. Diese Entscheidung wirkt durchdacht. Gerade in späteren Bänden spielt Dracos Erziehung eine wichtige Rolle. Wer seine Motivation verstehen will, braucht mehr als ein paar bissige Kommentare im Unterricht. Die Serie setzt genau dort an, um diese Lücke für Fans des Franchises zu stopfen.

Fans reagieren überraschend positiv

Normalerweise sorgt jede Abweichung von einer literarischen Vorlage für hitzige Debatten. Doch in diesem Fall fällt das Echo größtenteils wohlwollend aus. Viele begrüßen, dass HBO die Figuren weiterdenkt, statt sie nur neu zu verfilmen. Natürlich gibt es Stimmen, die eine möglichst werkgetreue Umsetzung bevorzugen. Doch der Gedanke, die magische Welt aus neuen Blickwinkeln zu erleben, scheint viele zu reizen.

Was das für die Serie bedeutet

Die neue Harry Potter Serie ist auf mehrere Jahre angelegt und soll auf HBO Max erscheinen. Wenn HBO diesen Kurs beibehält, erwartet Euch keine reine Nacherzählung, sondern eine erweiterte Version des bekannten Stoffes. Mehr Hintergrund, mehr Charaktertiefe und mehr Welt jenseits der Hauptfigur. Für viele Fans klingt das nicht nach Risiko, sondern nach einer Chance. Ob sich dieser Mut langfristig auszahlt, wird sich zeigen. Doch der erste Eindruck deutet darauf hin, dass die Magie auch abseits der Buchseiten funktioniert.



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Top-Serie kommt schon bald zurück


Ihr kriegt bei dem Gedanken an gruselige Kreaturen im Wald direkt Gänsehaut? Dann haben wir genau die News, auf die ihr gewartet habt: Die Mystery-Sensation „From“ geht in die nächste Runde! Während wir uns nach dem heftigen Finale von Staffel 3 noch die Augen reiben, steht fest: Es geht weiter!

Lange wurde spekuliert, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Staffel 4 von „From“ startet am 20. April 2026 exklusiv bei Paramount+ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit müssen wir uns zum Glück nicht mehr ewig gedulden, bis wir erfahren, ob Boyd und seine Leute jemals einen Ausweg aus ihrem Albtraum aus einer Stadt finden, aus der es kein Entkommen zu geben scheint.

Worum geht’s in Staffel 4?

In der Stadt, die niemanden gehen lässt, wird die Luft dünner. Die Suche nach Antworten wird in den neuen Folgen noch düsterer und gefährlicher. Hier ist das, was ihr wissen müsst:

  • Der Mann in Gelb: Sein Geheimnis steht im Zentrum. Wer ist er wirklich und was führt er im Schilde?
  • Tabitha & Jade: Sind ihre krassen Entdeckungen wirklich das Ticket nach Hause, oder führen sie die Gruppe nur noch tiefer ins Verderben?
  • Boyds Überlebenskampf: Harold Perrineau (unser aller Liebling aus „Lost“-Zeiten) liefert als Boyd Stevens wieder richtig ab. Doch sein körperlicher und geistiger Zustand verschlechtert sich – kann er die Stadt trotzdem noch zusammenhalten?
  • Verschlossene Türen: Es heißt, in Staffel 4 werden Türen geöffnet, die man besser hätte geschlossen lassen. Das klingt nach klassischem From-Horror vom Feinsten!

Hinter den Kulissen: Die Masterminds sind zurück

Hinter der Serie stecken echte Profis, die wissen, wie man uns schlaflose Nächte bereitet. Schöpfer John Griffin bekommt Schützenhilfe von den „Lost“-Legenden Jeff Pinkner und Jack Bender. Neben Harold Perrineau sind natürlich auch Catalina Sandino Moreno, Eion Bailey und Hannah Cheramy wieder am Start.

So streamt ihr Staffel 4 (auch über Sky!)

Gute Nachrichten für alle Sparfüchse unter euch: Wenn ihr Sky-Kunde seid, müsst Ihr unter Umständen keine Extra-Gebühren bezahlen, um „From“ sehen zu können. Denn die Serie ist auf verschiedene Art und Weise zu empfangen:

  1. Paramount+ direkt: Logisch, hier landen die Folgen ohne Umwege.
  2. Sky-Kunden aufgepasst: Habt ihr das Sky Cinema Paket? Dann ist Paramount+ (mit Werbung) für euch inklusive! Ihr könnt die neuen Folgen also ohne Zusatzkosten streamen.
  3. Kleiner Haken: In der Sky-Variante könnt ihr die Folgen meist downloaden – Offline-Bingen im Flugzeug oder Zug fällt also flach.

Was glaubt ihr: Werden wir in Staffel 4 endlich erfahren, was es mit den fiesen Monstern der Nacht auf sich hat? Schreibt uns eure wildesten Theorien gerne in die Kommentar-Box. Und wenn ihr euch schon mal einen ersten Eindruck von der vierten Staffel von „From“ verschaffen möchtet: Nachfolgend könnt ihr Euch schon mal den Teaser-Trailer ansehen.

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März-Patchday für Windows 11: Update mit Browser-Speedtest patcht auch Sicherheitslücken


März-Patchday für Windows 11: Update mit Browser-Speedtest patcht auch Sicherheitslücken

Bild: Microsoft

Es ist Patchday-Tag, Microsoft verteilt das reguläre März-Update für Windows 11 25H2, 24H2 (KB5079473) und erstmals auch Windows 11 26H1 (KB5079466). Neben Neuerungen aus dem optionalen Februar-Update wie den über die Taskleiste startbaren Speedtest behebt man Bugs und schließt Sicherheitslücken.

Öffnen lässt sich der Speedtest, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Netzwerksymbol klickt. Dann erscheint die Option „Geschwindigkeitstest durchführen“. Das Tool läuft aber nicht direkt unter Windows 11, sondern per Web-App in der Bing-Suche. Eine Umsetzung, die angesichts der angekündigten „integrierten Netzwerk-Geschwindigkeitstests“ immer noch erstaunt.

„Geschwindigkeitstest durchführen“: Jetzt lädt die Speedtest-App in der Bing-Suche
„Geschwindigkeitstest durchführen“: Jetzt lädt die Speedtest-App in der Bing-Suche

Weitere Neuerungen sind das Emoji-16-Paket, Wiederherstellungsfunktion in Windows Backup for Organization sowie nativ integrierte Sysmon-Werkzeuge (System Monitor).

Die neuen Funktionen werden schrittweise bereitgestellt. Nur weil man das Update installiert hat, bedeutet es also nicht, dass man direkt den Speedtest nutzen kann.

Mehr Boot-Secure-Zertifikate und verbesserte Suche für den Datei-Explorer

Mit dem Update verteilt Microsoft auch weitere Secure-Boot-Zertifikate. Alte Zertifikate laufen im Juni 2026 aus, eine Neuerung steht an. Microsoft wählt derzeit vor allem Geräte aus, bei denen eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Zertifikat-Wechsel keine Probleme verursacht.

Verbessert wurde zudem die Suche im Datei-Explorer, wenn diese über mehrere Laufwerke hinweg läuft oder den Bereich „Dieser PC“ betrifft.

83 CVE-Sicherheitslücken im Rahmen des Patchdays geschlossen

Im Rahmen des Patchdays wurden insgesamt 83 Sicherheitslücken geschlossen, die eine CVE-Einstufung von bis zu 9,8 hatten. Neben Windows-Patches umfasst die Liste auch Fehlerkorrekturen für Microsofts Office-Programme sowie die Server- und Cloud-Umgebung.

Reguläres März-Update für alle Windows-Nutzer

Wie gewöhnlich verteilt Microsoft das reguläre März-Update an alle Windows-Nutzer. Das gilt sowohl für die Windows-11-Varianten als auch für Windows 10. Bemerkenswert bei Windows 11 ist noch, dass erstmals ein Update für die neue Betriebssystem-Version 26H1 erscheint, die Microsoft speziell für Arm-Geräte mit Qualcomms neuesten Snapdragon-X2-Generation bereitstellt. Installiert Windows 11 26H1 aber ausschließlich auf neuen Geräten.

Microsoft sind bislang keine Probleme bekannt, die von diesem Update ausgehen.

Reguläres März-Update erscheint auch für Windows 10

Windows 10 erhält ebenfalls noch ein März-Update (KB5078885). Neben den neuen Secure-Boot-Zertifikaten behebt das auch Probleme mit bestimmten GPU-Konfigurationen. Damit Privatnutzer es erhalten, müssen diese am ESU-Programm (Extended Security Updates) teilnehmen.

Downloads

  • Windows 11 Kumulatives Update

    4,0 Sterne

    Regelmäßig aktualisierte Pakete mit allen Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für Windows 11.

    • Version 26H1 (Build 28000.1719) KB5079466, Win 11 Deutsch
    • Version 24H2/25H2 (Build 26200.8037) KB5079473, Win 11 Deutsch
    • Version 23H2 (Build 22631.6783) KB5078883, Win 11 Deutsch



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Baseus PicoGo AM52 im Test: Powerbank mit 10.000 MAh


Magnetische Powerbanks sind längst mehr als nur eine Notlösung für unterwegs. Die Baseus PicoGo AM52 kombiniert 10.000 mAh Kapazität mit schnellem kabellosem Laden und hoher USB-C-Leistung. Im Test zeigt sich, wie gut sich die kompakte MagSafe Powerbank im Alltag schlägt.

Mobile Akkus gehören für viele Smartphone-Nutzende längst zur Grundausstattung – besonders auf Reisen oder bei intensiver Nutzung. Mit der PicoGo AM52 bringt Baseus eine Powerbank auf den Markt, die hohe Ladeleistung mit kompakter Form verbinden soll. Ob das Gadget hält, was es verspricht, erfahrt Ihr im Test.

Preis der Baseus-Powerbank

Die unverbindliche Preisempfehlung der Baseus PicoGo AM52 liegt bei 89,99 Euro. Bis zum 16. März könnt Ihr jedoch 25 Prozent auf den UVP sparen und die Powerbank günstiger abgreifen.

Klein, magnetisch und kompakt verarbeitet

Schon beim ersten Eindruck zeigt sich, dass Baseus auf eine hochwertige Verarbeitung setzt. Die Powerbank kombiniert eine Silikonoberfläche mit einem stabilen Aluminiumrahmen. Das sorgt für eine angenehme Haptik und schützt das Gehäuse gleichzeitig vor Kratzern.

Der integrierte Magnetring richtet kompatible Smartphones automatisch korrekt aus. Dadurch wird das Gerät direkt in die optimale Ladeposition gebracht, was die Effizienz des kabellosen Ladens verbessert und ein Verrutschen verhindert. Im Praxistest hielt die Powerbank ziemlich fest an der Rückseite meines iPhone 13 Pros. Ihr müsst Euch also keine Sorgen um ein plötzliches Abfallen des Gadgets machen.

Trotz der kompakten Bauform bringt die Powerbank eine Kapazität von 10.000 mAh mit. Damit lässt sich ein Smartphone in vielen Fällen mehr als einmal vollständig laden, ohne dass der externe Akku selbst viel Platz in der Tasche beansprucht.

Der integrierte MagSafe-Ring sorgt für eine präzise magnetische Ausrichtung beim kabellosen Laden.

Keyfacts im Überblick

  • 10.000 mAh Akkukapazität
  • Magnetisches Laden für MagSafe-kompatible Smartphones
  • Qi2.2 Standard
  • Bis zu 25 W kabellose Ladeleistung
  • USB-C-Anschluss mit bis zu 45 W Output
  • Gleichzeitiges Laden von zwei Geräten möglich
  • Selbstaufladung der Powerbank in rund 1,5 Stunden
  • Mit integriertem Kühlsystem und KI-Temperaturüberwachung, um Überhitzung zu vermeiden

Praxistest: Schnelles Laden im mobilen Einsatz

Im Alltag zeigt sich schnell, wie praktisch eine magnetische Powerbank sein kann. Besonders bei längeren Navigationseinheiten, Videostreaming oder intensiver Kameranutzung sinkt der Akkustand moderner Smartphones häufig schneller als gewünscht.

Während einer längeren Navigation mit aktivem Display habe ich die PicoGo AM52 magnetisch an meinem Smartphone befestigt. Der Ladevorgang startet sofort, ohne dass ein Kabel angeschlossen werden muss. Das Gerät bleibt dabei weiterhin problemlos nutzbar. Der Hersteller verspricht, dass ein iPhone 17 Pro innerhalb von nur 30 Minuten bis zu 45 Prozent aufgeladen sein soll. Ich selbst habe die PicoGo AM52 mit einem iPhone 13 Pro getestet und kann bestätigen: Der Ladeprozess geht ziemlich flott.

So hat sich die Powerbank auch bei kurzen Ladepausen, etwa im Zug oder im Café, als praktisch erwiesen. Neben dem kabellosen Laden könnt Ihr über den USB-C-Port parallel ein weiteres Gerät mit bis zu 45 Watt laden, beispielsweise kabellose Kopfhörer oder ein Tablet. Während des Ladeprozesses verhindern eine KI-Temperaturüberwachung und ein integriertes Kühlsystem, dass die Powerbank sich übermäßig aufheizt.

Dank Magnetring dockt die Powerbank automatisch an kompatiblen Smartphones an.

Fazit zur PicoGo AM52

Mit ihrer Kombination aus 10.000 mAh Kapazität. 25-W-Wireless-Charging und bis zu 45 W über USB-C positioniert sich die Powerbank damit im gut ausgestatteten Mittelfeld der Konkurrenz.

Die Baseus PicoGo AM52 überzeugt im Test durch eine solide Verarbeitung, hohe Ladeleistung und ein zuverlässiges Magnetdesign. Die Kombination aus kabellosem Laden und leistungsstarkem USB-C-Anschluss macht sie zu einer vielseitigen Powerbank für den mobilen Einsatz. Wer regelmäßig zusätzliche Energie für Smartphone und Zubehör benötigt, bekommt hier eine technisch überzeugende Lösung.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Baseus.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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