Künstliche Intelligenz

Fotofilter im Check: Was Polfilter & Co. besser können als Photoshop


Polfilter, Graufilter, Verlaufsfilter – das Zubehör eines Landschaftsfotografen kann schnell mehrere Hundert Euro kosten und das Rucksackgewicht spürbar erhöhen. Gleichzeitig bieten Bildbearbeitungsprogramme wie Lightroom, Photoshop und die Nik Collection digitale Werkzeuge, die viele Filtereffekte am Bildschirm nachahmen können. Die Frage, ob physische Glasfilter in der digitalen Fotografie noch eine Berechtigung haben oder durch Software ersetzbar sind, gehört zu den Dauerdebatten unter Landschaftsfotografen – und die Antwort fällt je nach Filtertyp sehr unterschiedlich aus.

In diesem Beitrag nehme ich sechs gängige Filtertypen systematisch unter die Lupe: UV-, Pol-, Grau-, Verlaufs-, Diffusions- und Lichtverschmutzungsfilter. Ich erkläre die Funktionsweise jedes Filters, prüfe den praktischen Nutzen und zeige konkret, wie sich der Effekt in Lightroom, Photoshop oder der Nik Collection nachbilden lässt – jeweils mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Grundlage sind 20 Jahre Erfahrung in der professionellen Landschaftsfotografie.

Dabei zeigt sich: Manche Filter leisten physikalisch Dinge, die keine Software nachbilden kann, bei anderen hat die digitale Alternative das Glas in Flexibilität und Präzision längst überholt. Und bei einigen Filtertypen liefert die Praxis ein Ergebnis, das überraschen dürfte – auch erfahrene Fotografen. Der Vergleich mündet in konkrete Empfehlungen, was ins Gepäck gehört und was man sich künftig sparen kann.


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