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Freie Monitoring-Software: Libre Hardware Monitor erhält fast 200 Änderungen


Freie Monitoring-Software: Libre Hardware Monitor erhält fast 200 Änderungen

Bild: Libre Hardware Monitor

Nachdem der zuletzt vor mehr als einem Jahr veröffentlichte Vorgänger Libre Hardware Monitor 0.9.4 eine Vielzahl an Neuerungen eingeführt hatte, verzeichnet die nun veröffentlichte Version mit nahezu 200 Änderungen erneut ein beachtliches Update. Ein Großteil davon betrifft die erweiterte Unterstützung neuer Hardware.

Viele aktualisierte Komponenten

Die Software zum Auslesen diverser Sensoren hat dabei zahlreiche Aktualisierungen erhalten. So wurden unter anderem die Komponenten System.Management und System.IO.Ports von Version 9.0.0 auf Version 9.0.1 angehoben, ebenso der TaskScheduler, der nun in Version 2.12.1 vorliegt. Das Paket System.Threading.AccessControl wurde von Version 9.0.9 auf 9.0.10 aktualisiert, was auch für System.Text.Json gilt. Die Release Notes führen darüber hinaus viele weitere Aktualisierungen auf.

Große Anzahl neu unterstützter Hardware, aber auch Abschaltungen

Zudem wurde die Unterstützung für eine Vielzahl an Mainboards ergänzt beziehungsweise bei bestehenden Modellen verbessert. So erhielten das Gigabyte X79 UD3 und das Asus ROG Strix X870E-E Gaming WiFi unter anderem Unterstützung für die Lüftersteuerung und bisher fehlende Lüfter. Beim Asus ProArt X870E Creator WiFi wurden außerdem Fehlkonfigurationen korrigiert.

Auch zahlreiche neue Hardware wird jetzt unterstützt, darunter das Gigabyte B650 Gaming X AX, das MSI AM5/LGA1851-Motherboard mit NCT6687D-SIO-Controller, das MSI MPG B850 Edge TI WiFi sowie die MSI X870- und Z890-Motherboards (NCT6687D). Bei den Prozessoren wurde zudem die Unterstützung für Intel Ultra 9 200 Series Arrow Lake und Elkhart Lake ergänzt.

Gleichzeitig geben die Entwickler an, dass die Unterstützung für AMD Family 10h und 15h vorübergehend deaktiviert wurde. Grund dafür war, dass der Libre Hardware Monitor auf entsprechender Hardware zu Systemabstürzen mit einem BSOD führen konnte. Bis die Ursache identifiziert ist, sollte für Systeme mit dieser CPU-Generation weiterhin die vorherige Version verwendet werden.

Verbesserungen auch an der Anwendung selbst

Neben der Hardware-Unterstützung haben die Entwickler auch zahlreiche Änderungen und Fehlerbehebungen an der Anwendung selbst vorgenommen. So wurde unter anderem der erzwungene Aktualisierungsintervall für Speichergeräte entfernt, und Probleme bei der Synchronisation der Aquacomputer-Farbwerk-Sensordaten wurden behoben. Außerdem wurde die Adresse 0.0.0.0 zum Server-IP-Kombinationsfeld hinzugefügt, um das Abhören aller IPs zu ermöglichen. Eine neue Option erlaubt zudem das Deaktivieren der Ring0-Treiberinstallation, zudem wurde die Speicherimplementierung durch eine auf CrystalDiskInfo basierende Variante ersetzt. In früheren Versionen konnte es obendrein zu Abstürzen kommen, wenn ein USB-Gerät keinen Produktnamen hatte – auch dieses Problem wurde behoben.

Wie gewohnt listen die erneut sehr ausführlichen Release Notes sämtliche der rund 200 Änderungen und Neuerungen im Detail auf.

Ab sofort erhältlich

Der Libre Hardware Monitor steht ab sofort auf der Projektseite bei GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die für Windows verfügbare freie Monitoring-Software wie gewohnt bequem über den unter dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Libre Hardware Monitor

    4,8 Sterne

    Libre Hardware Monitor ist eine freie Monitoring-Software zum Auslesen der im PC vorhandenen Sensoren.



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Kehrt Tom Hardy wirklich zurück?


Die Gerüchteküche im Marvel-Universum brodelt gewaltig und ein alter Bekannter scheint seine Koffer für eine Rückkehr zu packen. Doch während die einen noch über das Ende der Trilogie rätseln, bahnt sich im Hintergrund eine visuelle Revolution an, die alles Bisherige in den Schatten stellt.

Nach dem vermeintlich letzten Tanz stellt sich die brennende Frage, wie es mit dem schwarzen Symbionten weitergeht. Sony Pictures hat die Antwort bereits parat und schlägt einen Pfad ein, der die Grenzen der Leinwand neu definiert. Schnallt Euch an, denn die Reise geht weg von den klassischen Realverfilmungen hin zu einer Ästhetik, die Eure Sehnerven auf eine harte Probe stellen wird. Denn Marvel plant denselben Weg zu gehen, den auch ein anderer Superheld bereits genommen hat.

Abschied von der Realität: Venoms Sprung in die Animation

Die nackten Zahlen lügen nicht. Während der erste Ausflug des Journalisten Eddie Brock die Kinokassen noch zum Glühen brachte, kühlte das Interesse beim dritten Teil merklich ab. Knapp 480 Millionen US-Dollar sind für ein Projekt dieser Größenordnung zwar kein Weltuntergang, doch der massive Einbruch im Vergleich zum Debüt hinterlässt Spuren in den Bilanzen. Die Konsequenz daraus ist ein mutiger strategischer Schwenk. Anstatt auf teure CGI-Effekte in einer realen Welt zu setzen, die zuletzt oft wie ein digitaler Fremdkörper wirkten, wandert das gesamte Franchise in den Zeichenstift-Rechner.

Damit folgt das Studio dem glorreichen Beispiel der Spider-Verse-Abenteuer. Diese Filme haben bewiesen, dass ein animierter Look nicht nur künstlerisch wertvoll ist, sondern auch eine immense Sogwirkung entfalten kann. Für Euch bedeutet das eine visuelle Frischzellenkur. Wenn die Grenzen physikalischer Gesetze durch die Freiheit der Animation fallen, kann sich der Symbiont so richtig entfalten. Es ist ein logischer Schritt, um dem Franchise neues Leben einzuhauchen und gleichzeitig die Produktionsrisiken zu minimieren. Allen voran bedeutet es, dass Venoms Geschichte mit dem dritten Film noch nicht beendet ist.

Das Rätsel um Tom Hardy und das Team hinter den Kulissen

Die wohl brennendste Frage für Euch bleibt jedoch: Was ist mit Tom Hardy? Es steht fest, dass der britische Schauspieler in das Projekt involviert ist. Ob er allerdings wieder in die Rolle des Eddie Brock schlüpft, in dem er seine Stimme leiht oder er lediglich hinter der Kamera als ausführender Produzent die Strippen zieht, bleibt vorerst ein gut gehütetes Geheimnis. Sollte der Film eine neue Geschichte erzählen, könnte Hardys markante Stimme das einzige sein, was Euch vom alten Venom bleibt.

Damit das Projekt qualitativ nicht ins Bodenlose stürzt, setzt das Studio auf bekannte Gesichter in der Produktion. Amy Pascal und ihr Team bleiben an Bord, um die DNA der Reihe zu bewahren. Den Regiestuhl teilt sich ein Duo, das zuletzt mit düsteren Stoffen auf sich aufmerksam machte. Zach Lipovsky und Adam B. Stein übernehmen das Ruder. Diese Wahl lässt darauf schließen, dass der neue Film trotz des animierten Gewandes seinen Biss nicht verlieren düfte. Euch erwartet also kein harmloser Zeichentrickfilm, sondern eine konsequente Weiterentwicklung des bekannten Stoffs.

Ein kleiner Trost für die Wartezeit

Falls Ihr die Zeit bis zur großen Premiere überbrücken müsst, hat das Marvel-Karussell noch ein weiteres Eisen im Feuer. Schon im Mai 2026 landet Spider-Noir auf Euren Bildschirmen. Diese Live-Action-Serie basiert auf den beliebten Animationsvorlagen und verspricht eine düstere Atmosphäre. Es scheint, als ob die Grenzen zwischen den verschiedenen Medien immer weiter verschwimmen, was Euch ein immer dichteres Geflecht an Geschichten bietet. Bleibt also wachsam, denn der Symbiont hat sein letztes Wort definitiv noch nicht gesprochen.



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Speicherfabs in Japan: Trotz „großzügiger Angebote“ lehnen Samsung und SK Hynix bisher ab


Speicherfabs in Japan: Trotz „großzügiger Angebote“ lehnen Samsung und SK Hynix bisher ab

Bild: Samsung

Japan hat Samsung und SK Hynix sehr gute Angebote gemacht, um sie ins Land zu locken und Fabs zur Fertigung von DRAM/NAND zu errichten. Beide wollen aber (noch) nicht, lautet der Tenor in südkoreanischen Medien, wobei es nicht um die direkten Kosten geht, die gar geringer als in Südkorea sind.

Politischer Druck zu groß

Es ist vielmehr der Druck aus der Heimat und der Aktionäre, die die Nadel deshalb bisher nicht zu Gunsten einer neuen Anlage in Japan schwingen lassen. Die Punkte „domestic politics and public sentiment“ wiegen demnach so schwer, dass Samsung und SK Hynix trotz der augenscheinlich wohl sichersten Alternative für den Standort einer neuen Chipfabrik zuzüglich extrem umfangreicher Subventionen und Hilfen diesen Weg noch nicht gehen können.

Japan macht nahezu unschlagbare Angebote

Japan hat dabei wohl nahezu unschlagbare Angebote gemacht – genau so lief es bei TSMC damals auch, um sie ins Land zu locken. Ein Samsung-Angestellter bezeichnete es vielmehr als full package support, welches weit über die normalen Subventionen hinausgeht. Auch Steuern, Infrastruktur, Zulieferer und Nachwuchs sollten enthalten sein. Unterm Strich wäre damit eine Fabrik in Japan quasi nur halb so teuer wie in Südkorea, denn in Südkorea ist das ganze Drumherum an Nebenkosten zuletzt nur noch teurer geworden – und hier bekommt Samsung oft nur deutlich geringere Hilfen. Für Japan rechnet sich das am Ende aber dennoch, wie man am Beispiel TSMC vorgerechnet hat: Es belebt die ganze Region, langfristig wird aus der Investition ein Einkommen.

Dass selbst südkoreanische Medien so deutlich mit dem politischen Druck auf die beiden großen Fertiger umgehen, verdeutlicht noch ein wenig mehr, wie groß das Ausmaß doch sein muss. Denn das Unternehmen selbst bei halben Kosten (TCO) den Weg nicht gehen können, sei wohl nah an der Grenze zur „business obstruction“ (Geschäftsbehinderung) zitiert Chosun Biz einen Insider. Dazu aber in Südkorea zu investieren, in extrem abgelegene Regionen des Landes geschickt zu werden und vielen weiteren Stolpersteinen im Weg ausgesetzt zu sein, sei ineffizient, gehen die Aussagen in dem Punkt weiter.



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Händler deutet rekordverdächtigen Preis an


Wird Rockstar den Preis von GTA 6 an die laufende Inflation anpassen? Ein neuer Eintrag deutet darauf hin, dass die Spieler tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie das Spiel spielen wollen. Hier ist, was aktuelle Berichte sagen.

Während Rockstar erklärt hat, dass der GTA-6-Release am 19. November weitgehend in Stein gemeißelt ist, sieht es beim Preis anders aus. Es gibt nur sehr wenige Details darüber, was das Spiel kosten wird, da sich das Unternehmen seit der ersten Ankündigung des Titels völlig bedeckt gehalten hat. Ein neuer Hinweis gibt jedoch Aufschluss darüber, wie viel das Spiel kosten könnte, und der vermutete Preis dürfte die Fans überraschen.

Spieleanalysten haben bereits Spekulationen zum Preis dieses mit Spannung erwarteten Titels angestellt. Während viele davon ausgehen, dass es unter 70 US-Dollar bleiben könnte, um eine möglichst große Anzahl von Spielern anzusprechen, glauben andere, dass die anhaltende Inflation den Preis von GTA 6 auf 80 US-Dollar oder sogar noch höher treiben könnte.

Eines ist sicher: GTA 6 wird teurer

Der Spielehändler Loaded, früher bekannt als CDKeys, fügt nun seine Sichtweise zu der Diskussion hinzu. Der Shop hat kürzlich Platzhalter für die digitale GTA 6 Standard Edition für die Xbox S und X aufgelistet. Interessanterweise wird das Spiel in Großbritannien für 89,99 £ angeboten. Wenn dieser Preis zustande kommt, könnte GTA 6 in den USA etwa 99 Dollar und in der Eurozone 99 Euro kosten. Ein ähnlicher Preis könnte auch für die PlayStation-Version gelten.

Darüber hinaus hat der Händler eine PC-Version für 70,99 £ bzw. 60,99 £ mit einem Rabatt von 13 % gelistet, obwohl Rockstar noch keine PC-Version angekündigt hat. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass eine PC-Version irgendwann kommen wird, auch wenn derzeit nur Einzelhändler eine Ahnung davon haben.

GTA 6 price on a retailer
Loaded hat den Platzhalterpreis für GTA 6 mit 89,99 £ für Xbox angegeben.

Es könnte sich aber auch einfach um eine Marketing-Initiative des Händlers handeln, um mehr Leute in seinen Laden zu locken. Unabhängig davon können sich die Spieler jetzt anmelden, um benachrichtigt zu werden, sobald das Spiel offiziell auf den Markt kommt.

Kein offizieller Preis von Rockstar

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei lediglich um Platzhalter handelt und nichts offiziell bestätigt wurde. Allerdings sind die Preise deutlich höher als die der meisten AAA-Titel heutzutage. Außerdem scheint es offensichtlich, dass der Einzelhändler auf Nummer sicher geht, indem er die Preise am oberen Ende des Spektrums angibt, da der Titel wahrscheinlich mehr kosten wird als GTA 5, das 2013 für rund 70 Euro auf den Markt kam.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn Rockstar den Preis höher ansetzt als bei früheren Titeln. Das Unternehmen wird trotz des höheren Preises wahrscheinlich immer noch Millionen von Einheiten verkaufen, was vor allem auf die große Beliebtheit des Franchise zurückzuführen ist. Gleichzeitig scheint ein höherer Preis angesichts der anhaltenden Inflation in der Branche ein sinnvoller Schritt zu sein.

Letztendlich werden die Verbraucher und Spieler die Betroffenen sein, die mehr Geld zur Seite legen müssen, wenn sie das Spiel wirklich am ersten Tag erleben wollen.

Was denkt ihr über den Preis von GTA 6? Glaubt ihr, dass es mehr als 100 Euro kosten wird? Sagt es uns in den Kommentaren.



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