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FSR Redstone (für RX 9000): Das steckt hinter FSR Upscaling, Frame Generation und Co


AMD hat „FSR Redstone“ für AMD Radeon RX 9000 offiziell vorgestellt. ComputerBase testet die mit dem heutigen Tag verfügbare echte Neuerung aktuell im Detail: FSR Frame Generation mit AI. Die Analyse bedarf allerdings noch etwas Zeit. An dieser Stelle soll bereits final die Frage geklärt werden: Was ist FSR Redstone überhaupt?

Das ist FSR Redstone

AMD hat FSR Redstone im Mai 2025 das erste Mal erwähnt, heute ist die Vorstellung erfolgt. Eine neue Komponente hat mit FSR Ray Regeneration in CoD: BO7 (Test) bereits ihre Premiere gefeiert, aber insgesamt sind es vier Säulen, die FSR Redstone tragen:

  • FSR Upscaling
  • FSR Frame Generation
  • FSR Ray Regeneration (schon verfügbar in CoD: BO7)
  • FSR Radiance Caching

Wie kann es dann sein, dass heute „nur FSR Frame Generation mit AI“ neu ist, wenn doch auch „neues“ FSR Upscaling und FSR Radiance Caching Teil von FSR Redstone sind? Und inwiefern laufen die Neuigkeiten nur auf einer Radeon RX 9000 mit RDNA 4?

AMD FSR Redstone angekündigt (Bild: AMD)

Die einzelnen Bestandteile im Detail

Nachfolgend soll auf beide Aspekte im Einzelnen eingegangen werden. Dass AMD dabei zugleich die Bezeichnungen anpasst, macht die Sache dabei nicht einfacher. Denn heute erscheint auch gleich das SDK für FSR Redstone, mit dem die Generationsbezeichnungen wegfallen.

FSR Upscaling

Aus FSR Super Resolution und damit dem Herzstück der FSR-Suite wird mit FSR Redstone „FSR Upscaling“. Eine neue Version von FSR Upscaling steckt aber nicht dahinter. Stattdessen greifen die ersten Spiele mit FSR Upscaling bei einer Radeon RX 9000 auf das bereits verfügbare FSR 4.0.2 zurück, Radeon RX 7000 und RX 6000 nutzen weiterhin FSR 3.1.

AMD hatte sich etwas unglücklich bei der ersten Vorstellung von Redstone ausgedrückt, meinte mit „einem verbesserten FSR Super Resolution“ schlicht den damals noch anstehenden Wechsel von FSR 4.0.1 auf FSR 4.0.2, das mit dem FSR-4-SDK aber bereits im August erschienen ist. Der neue Name bedeutet, dass Spieler in Zukunft in Spielen mit Redstone-SDK als Basis nicht mehr direkt sehen, welchen FSR-Upscaling-Algorithmus sie nutzen – sie nutzen immer „den besten“, was aber nur auf RX 9000 das aktuelle FSR 4 bedeutet.

FSR Upscaling im Menü bedeutet
  • FSR Upscaling mit AI auf RDNA 4 („FSR 4.x“)
  • FSR Upscaling Analytisch RDNA 3, 2 & 1 („FSR 3.1“)

FSR Frame Generation

Das analytische FSR 3.1 Frame Generation war bis jetzt die neueste Version künstlicher Bilder für Radeon-Karten, auch auf Radeon RX 9000. Mit Redstone gibt es jetzt ein echtes Update, das schlicht auf den Namen FSR Frame Generation hört – also so wie bei Nvidia auch.

Der analytische Algorithmus wird gegen ein neuronales Netzwerk ausgetauscht, das neue FSR FG basiert also auf AI. Vor allem in Spielen mit schnellen Bewegungen soll die Bildqualität sichtbar steigen. Dabei bleibt es bei einem künstlichen Bild, es gibt nicht die Möglichkeit, zwei oder drei Bilder zwischen zwei gerenderten Bildern zu generieren. Verfügbar ist der neue Algorithmus wie FSR 4 Upscaling aber nur auf Radeon RX 9000.

FSR Frame Generation im Menü bedeutet
  • FSR Frame Generation mit AI auf RDNA 4 („Redstone Frame Generation“)
  • FSR Frame Generation Analytisch auf RDNA 3, 2 & 1 („FSR 3.1 Frame Generation“)

Was AMD nicht getan hat, ist FSR FG mit Anti-Lag 2 zu kombinieren. Letzteres kann optional vom Spiel unterstützt werden, ist aber nach wie vor keine Zwangs-Komponente, obwohl diese Frame Generation sehr gut tun würde – bei Nvidia ist Reflex seit jeher Voraussetzung für DLSS Frame Generation.

FSR Frame Generation mit AI kann auf Radeon RX 9000 in allen Spielen, die FSR 3.1.4 unterstützen, mittels Treiber-Schalters aktiviert werden. Laut AMD sind dies aktuell 31 Titel.

FSR Ray Regeneration

Ebenso neu mit FSR Redstone ist FSR Ray Regeneration (Test). Das Feature hatte einen Frühstart hingelegt, Call of Duty: Black Ops 7 unterstützt dieses bereits. FSR RR ersetzt in Ray- oder Pathtracing-Spielen die Denoiser des Spiels durch eine eigene AI-Variante, die potenziell eine bessere Bildqualität bei vergleichbarer Performance liefern kann. Das gelingt in Black Ops 7 stellenweise auch schon gut, RT-Reflexionen zeigen dort sichtbar mehr Details. Jedoch haben sich zumindest in dem ersten Spiel auch Probleme gezeigt. Ray Regeneration muss wie die konkurrierende Technologie DLSS Ray Reconstruction ins Spiel integriert werden.

FSR Ray Regeneration
  • Ist nur auf Radeon RX 9000 verfügbar

FSR Radiance Caching

Auch FSR Radiance Cache richtet sich an Ray- und Pathtracing-Spiele und kümmert sich um die Beleuchtung. Berechnungen für die RT-Beleuchtungen sind sehr rechenintensiv. FSR Radiance Cache kann diese ab der zweiten Ray-Intersection übernehmen, die damit nicht mehr berechnet, sondern mittels eines AI-Modells generiert wird. AMD hat ein neuronales Netzwerk angelernt, wie sich Licht bewegt und dies soll dann die komplexen Berechnungen ersetzen. Laut AMD soll dies die Bildqualität erhöhen und gleichzeitig die Performance verbessern. Unklar ist aktuell noch, ob das neuronale Netzwerk von FSR Radiance Cache für jedes Spiel neu angepasst werden muss oder ob dieses allgemeingültig ist. Im Laufe des Jahres 2026 sollen erste Spiele mit FSR Radiance Caching erscheinen, AMD zeigt die Technologie aktuell in Warhammer 40,000: Darktide. Nvidia führt dieselbe Technologie unter dem Namen Neural Radiance Cache und hat diese erstmals in der Demo zu Half-Life 2 RTX im Einsatz gezeigt.

FSR Radiance Caching
  • Ist nur auf Radeon RX 9000 verfügbar

FSR Redstone SDK ab sofort verfügbar

Anders als bei FSR 4 ist AMD bei FSR Redstone deutlich schneller. Die Rede ist vom SDK, das ab dem heutigen Tag zur Verfügung stehen wird. Mit diesem können FSR Upscaling, FSR Frame Generation, FSR Ray Regeneration und auch FSR Radiance Caching ab sofort in das eigene Spiel nativ integriert werden. Damit sind dann auch die Treiber-Schalter für FSR Upscaling und FSR FG unnötig. Das FSR Redstone SDK wird auf dem Entwicklerportal GPUOpen verfügbar sein.

FSR Frame Generation mit AI in Kürze im Test

ComputerBase hat sich das neue FSR Upscaling (alias FSR 4.0.2 auf RX 9000) bereits in mehreren neuen Spielen in den letzten Monaten angesehen, entsprechend wird es diesbezüglich keine neuen Testreihen in dem Artikel geben. Auch DLSS Ray Reconstruction in COD: Black Ops 7 hat sich die Redaktion bereits separat angesehen. Was aktuell mit Hochdruck getestet wird, ist das neue FSR Frame Generation mit AI, das für RX 9000 in allen FSR-3.1.4-Titeln mit Frame Generation zur Verfügung steht. Bildqualität, Latenz, Performance und Spielgefühl werden analysiert. Darüber hinaus ist eine Gegenüberstellung zu FSR 3.1 Frame Generation und zu DLSS Frame Generation (2×) geplant. Abgeschlossen sind die Arbeiten daran aber zur Stunde noch nicht.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version


Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.

Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.

Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll.
Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll. (Bild: OpenAI)

Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.

Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen

Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.

ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.

Werbung in ChatGPT wurde erwartet

Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.

Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.

Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.



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Amazon verscherbelt diesen Curved-Monitor unter 100 Euro


Curved-Monitore sind vor allem bei Gamern besonders beliebt. Die Geräte sollen ein immersives Gefühl vermitteln, wodurch es auch bei Film- und Serienfans großen Anklang findet. Amazon verkauft jetzt einen solchen Monitor von MSI zum Spitzenpreis unter 100 Euro.

Das Unternehmen dürfte vor allem Gamern ein Begriff sein. Die Geräte sind in der Regel auf schnelle Bildinhalte ausgelegt, und das trifft auch auf den MSI MAG 27C6F zu. Mit Gaming-Features, einem 180-Hz-Panel und einer Full-HD-Auflösung kann der Monitor auf dem Datenblatt überzeugen. Hinzu kommt noch ein irre günstiger Preis von nur 99 Euro für den 27-Zoll-Bildschirm.

Curved-Monitor zum Black-Friday-Preis bei Amazon

Der Versandriese reduziert das Modell kurzerhand um 24 Prozent. Regulär zahlt Ihr nämlich 129,95 Euro. Allerdings könnt Ihr bis zum 18. Januar über 30 Euro sparen. Mit durchschnittlich 4,5 Sternen aus über 2.600 Bewertungen ist der MSI MAG 27C6F zudem äußerst beliebt. Das Modell gibt es allerdings nur bei Amazon, dementsprechend ist ein direkter Preisvergleich über idealo etwas schwieriger. Allerdings zeigt der Verlauf, dass es nur am Black Friday 2025 einen vergleichbaren Deal gab. Vor allem Gamer machen mit dem Monitor nichts verkehrt. Genießt Ihr hauptsächlich Serien oder Filme, erzeugt er dennoch ein immersives Erlebnis, das Ihr bei herkömmlichen Bildschirmen nicht erhaltet.

Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F
Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F Bildquelle: Amazon

Möglich wird das Ganze dadurch, dass der MSI MAG 27C6F einen Krümmungsradius von 1500R nutzt. In Verbindung mit der Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und dem Rapid-VA-Panel entsteht somit ein scharfes Bild, das Euch förmlich hineinzieht. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 180 Hz und die geringe Latenzzeit von unter 1 ms sprechen ebenfalls für den Gaming-Monitor. Als Anschlussmöglichkeiten bietet er unter anderem DP 1.2 und HDMI 2.0. Zudem ist er im Bereich von -5° bis 20° schwenkbar. Der MSI-Bildschirm zählt zwar bereits zu den etwas älteren Modellen, bei einem Preis von 99 Euro ist er dennoch eine richtig gute Investition.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr lieber Curved- oder Standard-Monitore? Lasst es uns wissen!





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Neue Mainboards: ASRock stellt Rock-Serie im Detail vor



Zu der auf der CES angekündigten neuen Mainboard-Serie Rock hat ASRock jetzt Details veröffentlicht. Die Produktseiten nennen die vollständigen Spezifikationen von vier Modellen mit AMD B850 und Intel B860 jeweils in ATX oder Micro-ATX.



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